Ausgabe 
16.2.1919
 
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ken, die hegatten zen, wer⸗ ewisserez ingewiß; arum sie 0 Jahre uẽus dem die gläu⸗ die, die d suchen, leich auch erstehung eit. Auch au allein ube zum ie zweite S als eine nd nichts rscht habe nehr von tten; aus hus vielen iten geht ig ist. Eindruck 1, das die pinnt man beneine hrt.Ver e der alten en herben n beide in , die Gott en. Inter⸗ von ihrer e spricht. ssing voll ge Sprache reinigen, den deut⸗ koch in un⸗ von dem brochen. it, mit der bisches Gul Leute, hat⸗ ihren Besttz und hatten Wort: Wir cht, darum ts mit hin⸗ Haushalter iben sie ge⸗ interlassen⸗ jott hat als des Testa angewandt. am meisten die Armen ing ist, wie 1, jetzt noch lmosenemp ndenken de⸗ nen furcht⸗ elen Eltern

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die Söhne geraubt, die ihre Erben hätten erfahren will, muß man schon die Missions⸗ sein sollen. Wie segensreich ist es, wenn blätter der Pariser und der schottischen Mis⸗ solche hartgeprüften Eheleute in ihrer letzt⸗ sion in die Hand nehmen. In Indien stehen willigen Verfügung auch die Allgemeinheit noch die wenigen Schweizer Missionare an bedenken, für Arme, Bedrängte, Verlassene der Arbeit; doch sind wir auch von ihnen sorgen wollen und so über das Grab hinaus abgeschnitten, da sie mit der Missionslei⸗

sich ein gutes Gedächtnis sichern. H. B. tung in Basel nicht verkehren dürfen. In . 8 der Heimat ist die Zahl der Kriegsopfer un⸗

die gegenwärtige Lage der serer Mission auf 50 gestiegen. Das sind Basler Mission. große schmerzliche Einbußen, die wir er⸗

Den vielen Freunden der Basler Mission litten haben. ü 8 in Gießen und Umgebung liegt das Schick⸗ Dennoch dürfen wir sagen: Es ist uns

fal der Missionsarbeit, für die sie seither noch eine große Arbeit und Aufgabe geblie beisteuerten, sehr am Herzen. Hat doch der ben. Wir nennen zuerst unser Missionsfeld Krieg auf diesem Gebiete leider einen sehr in Südchina, das uns bis jetzt fast noch un⸗ verhängnisvollen Wandel herbeigeführt. versehrt geblieben ist. Es stehen dort zur Darum ist es von Interesse, zu erfahren, Zeit 35 Missionare, 27 Missionarsfrauen was die Missionsgesellschaft selbst über ihre und 3 Missionsschwestern an der Mi sions⸗ derzeitige Lage urteilt. Wir geben im nach⸗ arbeit. Freilichdie Schwere der Zeit, die stehenden einen Artikel wieder, der in der Länge des Krieges, schreibt unser Missions⸗ neuesten Nummer desKollektenblattes der arzt Dr. Bay,macht sich immer drückender Basler Mission enthalten ist: fühlbar, vor allem bei den europäischen Mis⸗

Was wird das Jahr 1919 unserer Mis⸗ sionsarbeitern. Die kränklichen, zum Teil sion bringen? Die Zukunft liegt so dunkel überarbeiteten Leute müssen weiter auf bor uns, wie kaum einmal in der Geschichte ihren Sta ionen warten. Schulpflichtige unserer Mission. Auf Schritt und Trict mer⸗ Kinder müssen hier unterrichtet werden, so ken wir, daß unser Weg immer noch durchs gut es geht. Manches trägt seine Bürde, dunkle Tal geht. Was Wunder, daß es da welche fast über die Kraft geht. In gewöhn⸗

manche gibt, die meinen, mit der Mission lichen Zeiten würde man sie von sich weisen;

sei es überhaupt aus; sie bedürfe auch nicht aber jetzt wo keine Hilfe aus der Heimat ein⸗ mehr unserer Mithilfe. Wie freuen wir uns, trifft, gilt es auszuhalten und durchzuhal⸗ daß wir darauf antworten können: Die Mis⸗ ken. Den deutschen Missionaren ist das Rei⸗ sion hat nicht aufgehört; sie geht weiter, auch sen über den K reisbezirk hinaus verboten; die Basler Mission. Denn so dunkel es jetzt für uns Schweizer besteht dagegen keine Ein auch manchmal auf unserm Weg werden will, schränkung. Wenn nun aber auch unsere es leuchtet doch stets darüber die königliche deutschen Missionare in ihrer Bewegungs Zusage unseres Herrn Jesu:Siehe, ich bin freiheit gehindert sind, so können sie doch dei euch alle Tage bis an der Welt Ende. noch die Missionsarbeit weiterführen. Lei Das gibt uns Kraft und Zuversicht, auch in der ist diese in manchen Gegenden durch das dieser dunklen Zeit am Missionswerk fest⸗ Ueberhandnehmen des Räuberunwesens stark zuhalten und sein nicht müde zu werden. gehemmt, so daß eigentliche Heidenpredigt

Damit tun wir nichts Sonderliches; wir zur Zeit fast nicht möglich ist. Dennoch konn⸗ folgen nur dem Glauben unserer Väter. ten im Jahre 1917 über 1000 Heiden ge⸗ Oder wollen wir hinter ihnen zurückbleiben? tauft werden, und auch in den letzten Mo Gewiß, die Aufgaben sind verschieden. Für naten ist eine Anzahl von Tauffeiern ge⸗ sie galt es vor hundert Jahren in harter meldet worden. Welche Bedeutung solche Notzeit die Mission als etwas ganz Neues Tauffeiern für eine Gegend oft haben kön anzufangen, Liebe und Vertrauen zu einer nen, schildert uns Missionar Wenz von noch unbekannten Sache zu gewinnen. Eine Tschongtshun:Als den Geburtstag der kühne Glaubenstat! Wir dagegen haben das jungen Gemeinde in Schakfoipa kann man große, wertvolle Erbe der Väter, dem un⸗ den 28. Oktober 1917 ansehen. An diesem sere Liebe und unser Vertrauen gehört, durch Tag konnten nach 18monatigem Unterricht eine schwere Zeit hindurch zu erhalten. Eine 49 Personen getauft werden. Als sich die verantwortungsvolle, aber auch herrliche Taufbewerber im neuen Schulhaus in Schak Aufgabe! Sie ist es wert, daß wir sie mit foipa versammelt und wir mit ihnen gebetet zäher Ausdauer und hingebender Treue er⸗ hatten, begaben wir uns in feierlichem Zuge füllen. Gewiß ist uns von dem großen Werke nach dem etwa eine Stunde aufwärts gele in den Kriegsjahren vieles verloren ge⸗ genen Thai then, wo die heilige Handlung gangen. Nicht durch unsere Schuld. Es sind stattfinden sollte. Angesichts der vielen Gewalten darüber gekommen, die wir nicht Geisteraltäre, an denen der Weg vorüber hindern konnten. Kamerun, Nordtogo und führt, übernahm mich plötzlich die hohe Be seit einem Jahr auch die Goldküste sind uns deutung des Tages. Wohl schon seit grauer ganz aus der Hand genommen worden. Kei⸗ Vorzeit führen die Geister die unumstrittene ner unserer Missionare steht mehr dort. Und Vorherrschaft über alle, die in dieser Gegend wenn man jetzt in Basel etwas über die Ge⸗ lebten und starben. Aber heute geschieht et meinden in Kamerun und auf der Goldküste was ganz Neues, Unerhörtes. Diese Schar