Ausgabe 
31.12.1914
 
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in Reih und Glied stellen, um zu lämpsen, zu siegen oder zu

so Neu I

Zn gleicher Weise wie das deutsche Landheer verdient auch die deutsche Flotte Bewunderung sür ihre Tüchtigkeit, ihre» Mut und ihre Geschicklichkeit. Wenn die englische Presse seht ia;iiiipft, es sei eine deutsche Unverschämtheit, die englische Küste i beschießen, so ist das eine dumme Heuchelei, Deutscherseits fl sestgestellt, daß überall Küstenbatterien geantwortet haben. Englands wirkliche Meinung dürste auch nur mit Bitterkeit ge­eichte Bewunderung der deutschen Taten sein. Wie die deut- tzen Schisse zwischen den Minen an der englischen Küste ope­rierten, das ist eine Tat ersten Ranges. Di« englische Presse sucht glauben zu machen, eine solche Tat sei ohne Bedeutung. Vielleicht ist es doch nicht bedeutungslos, daß ein so glänzender Versuch gegen den Beherrscher des Weltmeeres glücklich gelang: icdensalls ist der Streich, den die deutsche Flotte der englischen Admiralität gespielt hat, von großer moralischer Bedeutung, und cs ist dumm von den Engländern, daß sie die Bedeutung einer solchen Tat herabsetzcn wollen.

Kricgshirtenvrief der Bischöfe.

München, 28. Dez. Die deutschen Erzbischöfe und Bi­schöfe haben soeben einen gemeinsamen Hirtenbrief erlassen, der sich eingehend mit dem Kriege besaßt und diesen al; eine strenge Adventsschulc bezeichnet.Wie ein Sturmwind", heißt cs,sei der Krieg hereingesahren in den kalten Nebel und die bösen Dünste des Unglaubens und der Zweifelsucht und in die ungesunde Atmosphäre einer unchristlichcn Ucberkultur. Das deutsche Volk besann sich wieder auf sich selbst. Der Glaube trat wieder in seine Rechte. Die Seele schlug ihr Auge aus und erkannte den Herrn. Wir sehen seine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater der Gnade und Wahrheit." Als die Hauptaufgabe der gegenwärtigen Zeit bezeichnet der Hirten­brief Buße und Sühne. Der Krieg sei ein Strafgericht für alle Völker. Kriegszcit ist Butzezeit. Wehe dem Volk, das nicht einmal mehr dieser furchtbare Zuchtmeister zur Buße bringen lann. Es ist reif für den Untergang und ihm würde auch der f ic<T zur Niederlage.

500 Gramm Feldpostbriefe

"erteil für die Zeit vom 11. bis einschließlich 17. Januar 1915 : ::i neuem zugelassen. Die Gebühr beträgt 20 Psg.

Die Sendungen müsien dauerhaft verpackt sein. Rur sehr falle Pappkasten, festes Packpapier oder dauerhafte Leinwand ld zu verwenden. Für die Wahl des Verpackungsstoffes ist :c Natur des Inhaltes maßgebend: zerbrechliche Gegenstände sind nach Umhüllung mit Papier oder Leinwand ausschließlich ui starke Schachteln oder Kasten zu verpacken. Die Päckchen, nach die mit Klammcrverschluß versehenen, müssen allgemein it dauerhaftem Bindfaden fest umschnürt werden, bei Sendun- un von größerer Ausdehnung in mehrfacher Kreuzung. Die Aufschriften sind auf die Sendungen nicdcrzuschrcibcn oder un­bedingt haltbar auf ihnen zu befestigen und müsien deutlich und richtig sein.

Außer kleinen Bckleidungs- und Gebrauchsgegenständen iind auch Lebens- und Eenußmittel zulässig, aber nur soweit, als üe sich zur Beförderung mit der Feldpost eignen. Ausge- schlosicn sind leicht verderbliche Waren, wie z. B. frisches Obst, frische Wurst, ferner feuergefährliche Gegenstände, wie Patro­nen, Streichhölzer und Taschenseuerzcugc mit Benzinsüllung, Päckchen mit Flüssigkeit -in einem starken, sicher verschlosicnen Behälter enthalten und dieser in einen durchlochten Holzblock oder in eine Hülle aus starker Pappe fest verpackt ist, und sämt­liche Zwischenräume mit Baumwolle, Sägespänen oder einem schwammigen Stoffe so angesüllt sind, daß beim Schadhaftwer- dcn des Behälters die Flüssigkeit aufgesaugt wird. Sendun­gen. die den vorstehenden Bedingungen nicht entsprechen, wer­den unweigerlich zurückgewiesen.

Feldmarschall Hindenburgi.

Rach der Melodie: Prinz Eugen.

Hindenburg, der wackle Degen,

Tät' in Preußen schnell ausfegen Die barbarsiche Rusienrott',

Er lockt sie in Sümpf' und Seen,

Sich ergab, wer wollt' entgehen Einem sichern Schlachtcntod.

Doch auf's neue droh-n Gefahren,

Uns durch wilde Hunenscharcn,

Bon dem großen Rusienheer:

Hindenburg, der tapfre Streiter,

Drischt mit Gottes Hilfe weiter,

Macht Eefang'ne immer mehr.

Wie die Feinde flüchten, flitzen!

Große Mengen von Geschützen Sind als Beute cingebracht,

Manche russische Kanone Hilst sie schlagen zweifelsohne,

Windig steht's mit Rußlands Macht!

Welch gewalt'ges Kesicltreidcn!

Bald wird nicht viel Lbrigbleiben Bon den russischen Armee'»,

Unser edler Heldenkaiser Flicht dem Sieger Ehrenreiser,

Will als Feldmarschall ihn seh'n!

Und ihr alle, die so wacker Auf dem grause» Kriegesacker,

Mit ihm hieltet tapfer durch,

Euch, ihr Helden, heiß wir danken,

Schar'n »ns mit euch ,n Gedanken Um Fcldmarschall Hindenburg!

Emmy Sünder,

Ans der Heimat.

Butzbach, 89. Dez. Die Butzbach Licher Eisenbahn, A.-G. hat nach dem jetzt gemachten Abschluß pro 31. März 1911 ein Dejizit von 18 398 Mark zu verzeichnen. Die Unterbilanz ist

Neue Tageszeitung.MtUrif), den 3r, Dezember 1914.

Seile 4.

somit aus 25 975 Mark gestiegen. Seit dem nunmehrigen 19' jährigen Bestehen des Unternehmens hat dasselbe bis jetzt keine Dividende ergeben.

Hessen-Nassau.

* j. Usingen, 30. Dez. Der Vorstand der Landwirtschnsts-

kammer für den Regierungsbezirk Wiesbaden hat eine Resolu­tion gefaßt, die im Interesse einer geregelten Milch- und Vieh­produktion ein schleuniges Eingreifen der Regierung auf dem Gebiete des Futtcrmittelmarktes für geboten erklärt. Er bean­tragt: Flstsetzung von wirtschaftlich richtigen Verbrauchs-

Höchstpreisen sür all« käuflichen Futtermittel und eines Ltesc- rungszwanges für die Mühlen und Händler und Uebergabe aller aus den besetzten Gebieten des feindlichen Auslandes hsr- cinkommcnden Futtermittel an die Landwirtschastskammer zur Weitergabe an die Landwirte ihres Bezirks. Bis zur Rege­lung der Frage der Beschaffung von Futtermitteln empfiehlt der Vorstand sorgfältige Feststellung des verfügbaren Bestandes an Kartoffeln vor der zwangsweisen Betreibung, da den Land­wirten, wenn sie keine anderen Futtermittel bekommen könn­ten, nichts anderes übrig bleiben wird, als Kartoffeln in noch größeren Mengen als bisher zu verfüttern.

x *. Usingen, 30. Dez. Das Eiserne Kreuz erhielt der im Infanterie-Regiment Rr. 117 stehende Unteroffizier Heinrich Schmidt von hier, Sohn des Herrn Gastwirts E. Schmidt.

* Eschborn, 30. Dez. Bei dem Versuch, von einem noch fahrenden Zuge abzuspringen, stürzte der 10jährige Zimmerer Friedrich Herrmann ab und wurde überfahren. Er erlag nach kurzer Zeit seinen Verletzungen.

* Wiesbaden, 30. Dez. Der Landcssekretär Wendel von der Rasiauischen Brandversicherungs Anstalt ist an einer Blind­darm-Operation gestorben. Wendel war ein Sohn des verstor­benen Rechtskonsulenten Wendel, eine allgemein bekannte Wiesbadener Persönlichkeit.

* Wiesbaden, 30. Dez. Die Auszahlung einer Beihilfe von 2000 Mark an den Verband der Rasiauischen Ziegenzucht­vereine zur Hebung und Förderung der Ziegenzucht im Regie­rungsbezirk Wiesbaden beschloß der Landcsausschuß.

* Wiesbaden, 30. Dez. Der Landcsausschuß genehmigte die Beteiligung der Rasiauischen Sparkasie an der Gründung der Kriegskreditkasie Wiesbaden, E. m. b. H. mit einer Ein­lage von 30 000 Mark.

* Melsungen, 30. Dez. Eine in der Gemeindejagd in Bins­förth abgehaltene Treibjagd brachte 7 Stück Rehwild und drei Füchse zur Strecke. Hasen fehlten. Sic kamen kaum im Trei- ben vor.

Starkenburg.

* Darmstadt, 30. Dez. Die Darmstädtcr Bäckerinnung macht bekannt, daß wegen des geringen deutschen Vorrates an Weizen und mit Rücksicht auf die Bekanntmachung des Bun- dcsrates, welche die Herstellung des Weizengebäckcs einge­schränkt wisien will, in diesem Jahre keine sogenanntenReu- jahrsbretzcln" gebacken werden. Die Darmstädtcr Metzgcr- innung bringt zur Kenntnis, daß die Rot der Zeit sie dazu zwingt, in diesem Jahre von der Hcrgabe vonRcujahrstrink- geldcrn" Abstand zu nehme», da aus Anlaß des Krieges auch an die Metzger die mannigfachsten Anforderungen zur Hcrgabe von Scpnden aller Art gelangt sind. Sie haben eine beson­dere Sammlung von Beiträgen unter den Mitgliedern veran­staltet, deren Ergebnis der städtischen Kriegsfürsorge überwie­sen werden soll.

* Rieder-Klingen i. Od., 30. Dez. Hier ist am zweiten Weihnachtsfeicrtag nachmittags 2 Uhr die Hofraite des Land­wirts und Spezereihändlers H. W. Gunkel in Brand geraten und hierbei die Scheune mit dem Inhalt an Heu, Stroh und Holz vollständig niedcrgebrannt. Der Abgebrannte, der sich zur Zeit im Feld vor dem Feinde befindet, ist durch Versiche­rung gedeckt. Bisher war die Entstehungsursache nicht zu er­mitteln.

Au? Nbeinbeffen.

* Mainz, 30. Dez. Da am 1. Januar 1915 die belgischen Eisenbahnen in ihrem ganzen Umfange wieder in Betrieb ge­nommen werden, war es nötig, neue Detricbskolonnen für Belgien aus Eiscnbahnbcamtcn und Bediensteten zusammenzu- stellcn. Eine solche von 300 Mann passierte vorgestern die hie­sige Station, eine weitere von 500 Mann gestern die Station auf der Fahrt nach Belgien.

Uom Felde

Iluchruf.

Unserem lieben Freunde Adolf Nonthaler aus gewidmet von Rcinh. Fritz Ik. in Langd.

Fern iin West, in fremden Landen Ruhe sanft in fremder Erd'l Hast in heißem Kamps gestanden Für die Heimat Lieb und wert.

Zogst hinaus in bangen Stunden,

Krank lag ja dein Weib im Schmerz,

Doch als Gott es ließ gesunden.

Fand auch Trost dein treues Herz.

Doch sollst sie nicht wieder sehen,

Starbst so jung für deutsche Ehr',

Ach dein Pflug er bleibt nun stehen,

Deine Hand führt ihn nicht mehr.

Warst mit deutschem Geist beseelet,

Edel, freundlich, lieb und gut,

Deutsche Heimat dich gestählet.

Für sie gabst du hin dein Blut.

Hast manch' liebes Wort geschrieben Heim, nach schwerer Kampsesnot Sollt' ich fallen" meine Lieben Klagt nicht! Schön ist Heldentod!

Dir dem dieser Tod bcschieden,

Wünschen wir; in fremder Welt Ruhe, ruhe sanft in Frieden Braver, wackrer deutscher Held.

Langd

-er Ehre.

Kjjchertisch.

Die schon wiederholt mit wärmster Anerkennung cmpfol, lcne KriegszcitschristDer Völkcrkrieg" (Verlag von I Hoffmann in Stuttgart) behandelt in ihren beiden neuesten Heften die gleichzeitig erfolgten Einbrüche der russischen Her- resmasien in Galizien und in Ostpreußen. Die Ereignisse «es den polnisch-galizischen Kriegsschauplätzen, denen das 11. Heft gewidmet ist, stellen eigentlich eine einzige Riesenschlncht dar Bei der ungeheuren Ausdehnung der modernen Schlachtfelder

in dem galizischen Ringen beirug die Frontlänge 100 Km '

ist eine übersichtliche Darstellung der strategischen Entwick­lung natürlich außerordentlich schwierig: erst in späteren Jah­ren werden die EencralstabsAsrke hier vollständige Klarheit schaffen. Soweit sich aus dem veröffentlichte» Material fetzt schon ein Bild gewinnen läßt, ist dieses imVölkerkrieg" l!ar und sorgfältig herausgcarbeitet. Die Eigenart der ofterm- chisch-rusiischen Kämpfe und des Geländes, in dem sie sich ob- spielen, wird durch fein ausgewählt- Episoden veranschaulicht: dieKleinen Bilder aus dem großen Krieg" von Ludwig Bauer besitzen bleibenden literarischen Wert.

Im 12. Heft leitet eine vorzügliche Charakteristik desrus­sischen Feindes" aus der Feder des Grafen A. v. Monts die Schilderung der ostpreußischen Schlachten ein. Der russische Einmarsch, das sicgcsgcwisie Auftreten der Rusien in den Städten und die furchtbaren Kosakcngrcuel aus dem Linde werden nach Berichten von Augenzeugen anschaulich dargestcllt und vergegenwärtigen die ganze Größe der Gefahr, in der Deutschlands Rordostcn schwebte. Wie eine Erlösung empfin­det auch der Leser die Tat Hindenburgs, die Schlachten bei Tannenberg und bei AllenburgNordenburgAngerburg. Die Schilderung der Hindcnburgischen Kriegskunst und der Schlach­ten selbst ist ausgezeichnet gelungen. Eine Skizze von Fritz Reck-Wallcczewen,Die geschändete Heimat", ein Stimmungs­bild von packender Naturtreue, beschließt das Heft.

Das Jllustrationsmaterinl der beiden Hefte, das wieder vorzüglich ausgewählt ist, umfaßt Bildnisie der österreichisch- ungarischen und der preußischen Heerführer, Ausnahmen von Truppenteilen, Ansichten von den zerstörten ostpreußischcn Ort­schaften und den masurischen Seen und zwei große Karten.

Auch in den ernste» Zeiten darf man den Humor nicht ver­lieren. Wer aber Neigung zum Kopfhängcn hat, der findet jetzt beim Jahreswechsel die allerbeste Gelegenheit, sich ein Abonnement auf die allgemein beliebte Zeitschrift Meggendor- ser Blätter zu bestellen und sich so jede Woche beim Eintreffen der neuesten Nummer dieses gediegenen Blattes an seinem In­halt zu crsrcuen. Die Künstler und Schriftsteller der Meggen dorfer-Blättcr haben in der seit Kriegsbcginn jeder Nummer beigefügten Kriegs-Chronik schon oft in präziser und schlagender Weise zu den Ercigniffen der Zeit Stellung genommen und manch patriotisch erhebendes oder die lustigen Seiten des histo­rischen Dramas geschickt erfasicndcs Blatt verdankt ihnen seine Entstehung. Als ganz besonders treffend feien aus dem 1. Bier teljahr 1911 nur folgende Kunstblätter erwähnt: Aus Nr

1211, Runes,Wie Frankreich feine Kirchen schützt", aus Rr.

1212, Secwald,Marincschauspicle", aus Nr. 1215, Hanner, Was John Bull gern möchte", aus Nr. 1250, Troub,Lon doner Nebel", ferner das lustige Titelbild der Nr. 1249 von Jos. Mauder, das uns den Kriegsgott in einer wenig ange nehmen Lage zeigt. Schließlich fei noch als auf graphische Me- sterwerke, auf die Titelbilder der Nummern 1210 und 1210 hin­gewiesen, die in hervorragend technischer Widergabe 2 Ka:»p- sesszcnen aus dem 70er Kriege bringen, gemalt von einem der besten Schlachtenmaler unserer Zeit, Profcsior Karl Becker, München, der sich selbst freiwillig als Kämpfer in die Front ge­stellt hat. Auch der neue Jahrgang dürfte viel Schönes und Lustiges bringen. Abonnements auf die Mcggendorfcr.Blätter können jederzeit begonnen werden. Der Abonnsmcntsbelrag beträgt ohne Porto Mk. 3. vierteljährlich, jedes Postamt und jede Buchhandlung nehmen Bestellungen, auch aus einzelne Mo­nate, an.

Kirchliche Anzeigen.

Evangelische Gemeinde.

Neujahrsfest, Freitag, 1. Januar 1915.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vorm. 9)4 Uhr: Herr Pfarrer Klebergcr.

Mitwirkung der Chorschule.

Nachm. 5K Uhr: Herr Kandidat Heiland.

Gottesdienst im Stadtteil Faucrbach.

Vorm. 10 Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann.

An Sylvester und Neujahr Kollekte für die kirchliche Kriegsfürsorge.

Sonntag nach Neujahr, 3. Januar 1915.

Gottesdienst in der Stadtkirche.

Vorm. 9% Uhr: Herr Pfarrer Ritter.

Gottesdienst im Stadtteil Fauerbach.

Vorm. 10 Uhr: Herr Pfarrer Zatzmann.

Katholische Gemeinde.

Freitag, den 1. Ianuar 1915. Beschneidung des Herrn.

Beichtgclcgenheit am Donnerstag von 1 Uhr, Freitag früh von 146 Uhr an.

Donnerstag abend 8 Uhr: Predigt und Andacht zur Feier des Iahrcsschlusies.

y/l Uhr: Frühmesse.

8 Uhr: Singmcsse.

, l'/AO Uhr: Hochamt.

Nachm. 2y, Uhr: Segens-Andacht.

Nach dem Hochamt: Ausgabe von Büchern aus der Borro- mäusbllcherei.

Feierabend Friedberg.

Sonntag, den 3. Januar 1915: Besuch des Abendgottesdien- s. _ Feststellung der Mitgliederzahl. Ordnung der Spar-