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ordnctenhaus inzwischen eine» Beschluß zu Gunsten der R«.
gierung gesatzt haben).
Eine Niederlage der Portugiesen. Mailand, 28. Dez. Aus Listabon wird berichtet, datz 2000 deutsche Retter bei Ru-
lila die Grenze der Kolonie Angola liberschritten und Nulila angegrissen haben. Der portugiesische Oberst Rocados zog sich darauf in strategisch bessere Stellungen zurück.
Mailand, 28. Dez. Nach hier aus Lissabon eingetros- scnen Meldungen hat das portugiesische Expeditionskorps unter dem Oberbesehl des Obersten Rocados gegen deutsche Kolonialtruppen eine schwere Niederlage erlitten. Das Expeditionskorps des Obersten hatte die deutsche Grenze überschritten, als es von einem starken deutschen Truppenteil plötzlich angegriffen und zur Flucht gezwungen wurde. Die portugiesischen Truppen versuchten dann, sich in das auf portugiesischem Gebiet gelegene Nulila zurückzuzikhen. Die Verfolgung seitens der Deutschen war fedoch so heftig, daß es den Portugiesen nicht gelang, Nulila zu halten.
(fine chilknilchk Spyatliifkiiiiiiijf billig für Dlntjchlsud.
Genf, 28. Dez. Tie „Gaceta Militär" in Sontra- go. die von Offizieren der chilenischen Armee redigiert wird, derössentlicht, wie der „Temps" berichtet, eine Sympathiekundgebung für Tcntschland. Die Offiziere geben ihrer Dankbarkeit gegen Tcutjchland Ausdruck, dem sie wertvolle Lehren in allen Dingen des öffentlichen und privaten Lebens verdanken, insbesondere gegen den Kaiser und die Negierung, die ihnen besonderes Wohlwollen cntgegcnbrach- tcn. Im Herzen jedes Chilenen fei die Ucbcrzeugung eingewurzelt, daß, im Falle sein Vaterland von irgend einem amerikanischen oder europäischen Staate bedroht würde, das mächtige Deutschs Reich Chile sofort unter seinen Schutz nehmen würde. Auster dieser Dankbarkeit schulde man der spartanischen Tapferkeit Deutschlands Treue und Bewunderung.
Aus Japan.
Japan als Frankreichs Nothrlser. Bern, 28. Dez. Der „Temps" legt sich scharf ins Zeug für die Ausdehnung der japanischen Wasscnhilse aus dem europäischen Kriegsschauplätze. Die Verbündeten leien zwar des siegreichen Ausganges ihrer Sache sicher, allein durch ein Bündnis mit den Japanern, welche Idee in Frankreich täglich Boden ge- Winne, sei der FricdenSschlnh um einige Monate früher möglich. Da sich unter den Truppen der Verbündeten bereits Farbige befinden, dürfe inan umso weniger zögern, die zivilisierten Japaner als Mitarbeiter hcrbeizuziehen.
Beistcrei im Aksrnhaus. (Basel, 28. Dez. (W, T- B.) Nach einer Meldung aus Tokio ist es im japanischen Parlament vor der Auflösung zu stürmischen Szenen gekommen. Die Verteidiger der Jnselpolitik gerieten sogar in ein Handgcniengc mit den Kontinentalpolitikern, Der Deputierte Schilbawa, ein früherer Minister, wurde so zwischen die Bänke gepreßt, dast er schwere innere Verletzungen erlitt.
Ans Jrankreich.
Die marokkanischen Spahis ans der Front in Frankreich zurückgrzogcn. Lyon, 28. Dez. „Progres" meldet aus Pari?: Die marokkanischen Spahis sind von der Heeresverwaltung von der Front zurückgezogen worden, da sie sich für den Dienst in den Schützengräben und für den Erdkrieg als unverwendbar erwiesen haben. „Progres" erklärt, cs handle sich keineswegs um eine endgültige Außerdienstsetzung. Tie Heeresverwaltung warte eine Gelegenheit ab, wo sie die kriegerischen Eigenschaften der Spahis gewinnbringend verwerten könne.
Keine Annektierung Tunis. Paris, 28. Dez. (W. T. B. Nichtamtlich.) Autorisierte Kreise dementieren die Nachricht aus Rom, dcrzusolge Frankreich die Annektierung von Tunis beabsichtige. Das Regime des Protektorats stelle Frankreich völlig zufrieden; an eine Acnderung werde nicht gedacht.
Französische Landsturmrcscrvcn an die Front. Mailand, 28. Dez. (Nichtamtlich.) Wie der Pariser Vertreter des „Eorriere dclla Sera" meldet, schickt Frankreich nunmehr den größten Teil seiner Landsturmrcscrven von den Ucb- ungsplätzen des Südens an die Front-
Eine französische Pulverfabrik vernichtet. Aus Zürich wird dem ..Berl.. Lok.-Anz." gemeldet: Nach einer Meldung aus St. Gervais im Departement Haute Savoyen ereignete sich in der Svrengstossabrik von Eheddes eine gewaltige Explosion. Nähere Einzelheiten fehlen noch. Die französische Militärbehörde bemüht sich, die Ursache de? lln- glücks zu verschleiern. Die offizielle Lesart geht dahin, daß durch das Platzen eines Geschosies zwei Arbeiter verletzt worden seien. Der Direktor der Fabrik, soll vor einiger Zeit geäußert haben, er mache sich auf Attentate auf die Fabrik gefaßt, weshalb das Gebäude in letzter Zeit besonders scharf bewacht wurde.
Aus Belgien.
Der belgisch« Lberh»ja,arjch,ii vor dem deutschen Feldgericht. Brüssel, 24. Dez. lRichtamtlich). Am 9. Dezember wurde die Gattin des Oberhosmarschalls des König der Belgier, Gräfin Marie Louise de Merode, ans der Fahrt von Antwerpen nach Brüssel von den deutschen Posten ausgehalten. Das Gepäck wurde untersucht. Es fanden sich darin mehrere Papiere, die den Verdacht au-kommen liegen, daß das Erosen- paar Beziehungen zu England und Frankreich psleg«, die für die deutschen Interessen hätten schädlich werden können. Ohne weiteres legten di« Papier« die Schuld nicht klar aber das Material war doch so stark belastend, daß rin seldzerichtliches Verfahren notwendig erschien, das angeordnet wurde; hantelt
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es sich doch um Verbrechen, welch, »ach de, deutsche» Krieg». gesehen mit dem Tode oder Zuchthau» bestraft werde». Wie
wir hören, fand da, Feldgericht am 22. Dezember tn Brüssel
statt. Der Gerichtshof gelangt« fedoch zu einem freifprechen- den Urteil, da die Verdachtsgründe nicht ausreichten, um die Schuld als erwiesen anzusehcn. Trotz de, fteisprechenden Nr- txils stand der Genernlgonocrneur in Belgien den Behörden da. Recht zu. die Verdächtigen in ein deutsches Eesangenen. lager absühren zu lasten, wenn von diesem Recht kein Ge- brauch gemacht wurde, so waren sicherlich Erwägungen matz, gebend, welche von einer grotzmütigen Rücksicht geleitet waren.
Belgisches Pulver für deutsch« Truppen. Nach der „Tisd" haben di- Deutschen di- Pulverfabrik in Eaulille bei Hamont (Beigisch-Limburg) unter Leitung deutscher Ingenieure wieder in Betrieb gesetzt. Die Arbeiten werden selbswerständlich für das deutsche Heer betrieben.
Belgisch, Flüchtlinge. Rotterdam, 28. Dez. Der Maasbode meldet; Dem „Daily Ehrontcle" zufolge besinden sich jetzt In England ungefähr 130 WO belgische Flüchtlinge. Jede Woche kommen über Vlissingen ungefähr zweitausend an.
Ans Rußland.
Revolutionäre Bewegung. Sofia, 27. Dez. „Dnewnik" meldet aus Petersburg; Die rustiche Regierung habe di« Schlictzung sämtlicher Mittel- und Hochschule» sowie llniversi. täten verordnet. Dies- Matznahme wird damit begründet, datz die Studenten revolutionäre Aktionen organisieren. Gleichzeitig seien in verschiedenen Städte» etwa 3000 Studenten verhaftet worden. Der Belagerungszustand in der Hauptstadt werde im- mer mehr verschärft, da die Regierung ernste Ausstandsbeweg- »ngen befürchtet.
Rutzlands innerer Feind a» der Arbeit. Petersburg 23. Dez. Die Revolutionäre haben die Wahrheit über den Rückzug der Rüsten von Lodz durch geheim- Flugblätter in den Arbeiierkreisen bekanntgemacht. In den Flugblättern wird erklärt, datz die Regierung die Söhne des Volkes sinnlos auf die Schlachtbank führe. Besonders eifrig wird unter den Mannschaften, die noch zu den Fahne» beruscn werden, rcvolu- tsonäre Propaganda gemacht. Man ist säst allgemein der An- sicht, datz die Lage der Regierung unhaltbar sein wird, wenn die russischen Truppen noch eine grotze entscheidende Schlappe erleiden sollen.
Kalmücken und Kosaken. Petersburg, 28. Dez. (W B. Nichtamtlich). Erotzsürst Nikolai telegraphierte an den Gouverneur von Asttachan, der Zar wünsche, daß die Kalmücken dem Kosakenstande zugeteilt würden.
Ein Denkmal in Warschau gesprengt. Die Wiener „Reichs- post" meldet; Das in Warschau errichtete Denkmal der polnischen Zarentrcue kst in die Lust gesprengt worden. Man vermutet darin das Werk der Revolutionäre.
Ans England.
Englischer Torpedojäger gestrandet.
L o n v o n, 28. Dez Reutcameldung.
Ein britischer Torpedojäger stieg während eines Sturmes aus der Höhe von Standlews in Schottland aus einen Felse» Die Bemannung rcttel« sich in Booten.
Der Judaslohn de, Verräters. London. 26. Dez. (W. B. Nichtamtlich). Meldung des Reuterschen Bureaus. Der König bewilligte dem Prinzen von Battenberg für hervorragende Verdienste um die Marine einen besonderen Halbsold von 2000 Pfund jährlich (das sind über 40 000 Morl).
Ein Spiegel für Herra Churchill. Kopenhagen, 22. Dczbr. Nach Telegrammen aus London wird Churchill heftig wegen eines Briefes an den Bürgermeister von Scarborough ange- grissen, worin der Minister von dciitschcn Kindesmördcrn spricht und zu starke Worte gegen den Feind gebraucht; auch sei der Brief allzu lang für einen Ecngländcr und deckt sich nicht mit der allgemeinen Ansicht. „Morningpost" »nd „Globe" vertreten die gleiche Ansicht und schreiben; Er protestiere allzu oft, er möge sich des alten englischen Wortes „Reden sei ei» schlechtes Wundhcilmittel" erinnern. Auch sollte er den neutralen Mächten lieber das Urteil überlasten, denn cs ist der englischen Nation unlieb, daß der höchste Leiter der mächiigen, wenn auch stummen englischen Flotte mit Cchimpswortcn um sich wirst.
Ans der Heimat.
* ft. Arirdbrrg. 27. Dez. Zu der niusikalsschen Wcih- i'achtsfeicc, die der Kirchengefangvercin in rascher Reihenfolge seiner musikalisck>cil Tarbicinngcn folgen ließ, hatten sich am Abend des 1. Ehristtogs in der Stadtkirche die Be- siicher sehr zahlreich cingcsnndcn. Drei WeihnachtSbäunie mit Lichtern waren erhöht aufgestelli, im übrigen war die elektrische Beleuchtung so eingestellt, daß dabei gelesen werden konnte, daß aber noch in den > Swölbebogen zwisch.n den aufstrebenden Säulen jene anecrcljmen Dämmerschatten verblieben, die das Denken cricichlcrn und in denen das Auge ausruht. Eine Orgelphantasic über das Weihnachtslied; „Stille Nachh sicilige Nacht", mit dem daran anschließenden Gesang dieses Liedes durch de» Kirchen-Ge- sangvcrein führte stimmungsvoll in die (Gedanken des Abends ein. Herr Ludwig Margnth von Bad-Nauheim felgte mit dem Bortrag der Tcuorarie aus Handels Mes- stas: „Tröstet, tröstet Zion" und verlieh daniit dem Abend die dem grade dieser Weihnachtsfeier beigcmijchten vielen Leid entsprechende Tämpsnng; die cnergisch einsetzcnde Schlußstrophc dagegen: „Macht ebene Bahn; ivas rauh -st machet gleich!" gemahnte merkwürdig, wie Worte des alt- trstomcntlichcn Sehers. Erfüllung heischend auch durch unsere Kriegsinacht. Abziehend von. Streit und Lärm der Welt und zur stillen Betrachtung lud ein das vom Kirchen- Gesangverein vorgctragene: „Es ist ein Ros entsprungen". Erweitert und vertieft bis zur endlich frommen Festan- schouung wurde diele Stimmung durch di« beiden folgenden Lieder der Eborschulc: „L. hril'ges Kind, wir grüßen dich"
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— unk: „C sel ge Nachtl" Ms Ruhepunkt und zur inne- ren Sammlung aus den so geweckten Gedanken und Empfindungen gaben sich 2 folgende Orgelstücke, die — mag das Programm sie auch anders betiteln — hier: „Klänge aus einer anderen WeU" heißen sollen. Der Sammlung felgt die Entschlußfähigkeit: es enthielt diesen kraftvollen DillcnSappell das Lied des Kirchen-GesangvcreinS; „Herbei. o ihr Gläubigen". Tie Richtschnur für die geforderte Willcnsbetätigung findet der Ebrist bei den Kindern, in deren Herzenseinsalt. So reihten sich jetzt folgerichtig 2 Weihnachtslieder der Cborschule an: „Tie schönste Zeit, die liebste Zeit" — und „Fröhlick,« Weihnacht". Die Deutung für die Erwachsenen geben 2 Lieder von Herrn Marguib: „Leise webt s durch alle Lande" und „Vom Hiininel in die tiefsten Klüfte." Alle diese Eindrücke znsamniensassend sang der Kirchen-Gesangverein die große Lobpreisung von Bor- tniansky: „Ehre sei Gott in der Höhe" — »nd die Gemeinde als Schlußlied da? Lnthcr'sche Weihnachtslicd; „Sei uns willkommen, edler Gast". — Die Orgel, von Herrn Lehrer Rcinhcimer gespielt, überraschte auch diesmal "----der mit neuen Ausdriicksmitteln; gedacht ist hierbei besonders an „Musik der Hirten", von Bartmuß, — oben gewaltsam um- getauft in „Klänge au? einer anderen Welt." Zum Kerzen gehend sang Herr Margnth; der weiche Schmelz und die künstlerische Durchbildung seines Organes brachte» den geistigen Inhalt der Gesangstücke in vollcni Umfang zur Geltung. Die Ehorscknile lang sehr brav und bielt sich ebenso wie der Kirchen-Gesangverein ans einer den übrigen Mit- wirkenden angemessenen Höhe. Allgemein wird des Abends als einer würdigen und musikalisch kunstgerecht ouSgesühr- tcn Feier lobend und mit Dank gedacht.
• Fricdbcrg, 28. Dez. (Theater in Friedbcrg.) Herr Direktor Joh. Brciholz führte sich am 1. und 2. WeilmachtS- feiertag mit seiner Tbcatergesellschast sehr gut in Fricd- berg ein. Sowohl da» Schauspiel „Die Schule des Lebens" wie a»ch das reizende Kostümlnstspicl „Tie goldene Eva" wurden von sämtlichen Kräften sehr gut wiedeeg geben. Am I. Januar gelangt „All-Heidelberg" von Wilh. Mayer-Förster zur Auftiibrung.
F. E. Butzbach. 27. Dez, Im nahen Trais-Münzcn- bcrg beginn die Witwe Johannes Stroh, geistig und körperlich äußerst rüstig am ersten Mcihnnchtstag ihren ‘JO. Geburtstag.
• Steinboch i. T-, 30. Dez. Am zweiten Weihnachtskeier, tag abends veranstaltete der hiesige Gesangverein „Männer- ouartett" im Gasthaus „Znm Schwanen" ein Wohltätigkits- konzert zugunsten der Kriegssiiesorg«, das in allen seinen Teilen aus das beste verlaufen ist. Die Feier wurde durch eine ticfdurchdachte und sinnig veranlagte Begrüßungsansprache des Herrn Altemoos, der auch durch weitere Dellamationcn den Abend verschönte, erössnet. Es wurde zu weit iübren, wenn wir die einzelnen Punlte des Programm» das in Deklamationen. Ehorgefänge und einem Theaterstück bestand, auf- sichren wollten; cs genüge die Bcmcrlung, datz alle Mitwirken- dcn sich durch hervorragende Leistungen auszeichnetcn. Nicht unerwähnt aber sollen die Porttäge des blinden Herrn Heinr. Bayer bleiben, der verschiedene selbstversatztc Gcbichie in meisterhafter und wirlnngsoollstcr Weise zum Borirag brachic. Ganz besonderen Dank verdient auch der Dirigent des Bcr- eins, Herr Ad. Junker, der sich um das Gelingen de; Abends ganz besonders verdient gemacht hat. Ea ist die Veranstaltung auf das beste verlausen und hat auch einen .echt erfreulichen Erfolg gehabt. Nur eins wäre zu bedauern, datz sich nämlich unsere leitende K-eisc in der Gemeinde nicht t-'sier an der Feier, die doch cinM hohen Zwecke diente, beteiligt haben.
Sdiränkrt die IlfiiiakrsflliiikiDiinlffif rin!
Diese Mahnung mutz dieses Jahr dringend erhoben werden. Aus zwei Gründen; Einmal soll,, man das hicrsür oiclsach hinausgeworsene Geld nützliche- anwenden und es lieber unseren im Felde stehende» Soldaten «der den «erwuudrten -der der Kriegsfürsorge zuwcndeu. Das andere Mal deshalb, weil unsere Beamten aus der Post so wie so schon überlastet sin» und über Gebühr ihr- Kräste anstrengen müßten. Helfet ihre Arbeit -rleichier» und nicht durch üdermatziges Abscndcn von übcrflüsstgen Reujahrswünschrn noch erschweren.
Also zu Kricgsnrujahr 1915 gelle die Parole; Kein« oder nur wenige Nenjahr-postjeudungen!
Feonksnrier Wetterbericht.
»oraussoge: Ziemlich wollig, zeitweise Niederschläge, mild,
üdwestliche Winde.
Oie glückliche Oeduft eines
kräftigen Jungen
zeigen hocherfreut an
Friedberg
Karl Sulzmann u. Frau Luise, geb. Reuss
Weihnachten 1914
antwortlich für den politilchen und lofolen Teil. Cito irschel. Friedberg; für den Anzeigenteil: K Schmidt, iedberg. Druck und Verlag der „Neuen Tageszeitung A. <8., Friedberg i. H.


