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Engländer, daß der bisher in ihrem Solde gestandene Schcik Mubarek von Koweit England den Rücken kehrt, Mubarek setzte seinen Palast und alle öffentlichen Gebäude in Brand, Er zieht mit seinen Kriegern aus geschützten Aigen nordwärts, um sich dem Heiligen Krieg anzuschlietze»
Ächtung vor dem türlijche» Herr, Aus Amsterdam wird belichtet: Aus Petersburg wild gemeldet: Der militärische Mitarbeiter des „Rjetfch" meint: Die natürlichen Anlagen der Türken haben unter deutscher Zucht zu einer heroorragen- den Armee geführt. Das sind nicht mehr die Truppen, die 1877 und 1878 gegen die Russen kämpften, sondern eine im vollen Sinne des Wortes tüchtige, disziplinierte und abgehärtete Armee, die mit vorzüglichen Waffen ausgerüstet ist und versteht, davon Gebrauch zu machen.
Dazu bemerken wir, dast schon 1877-78 die Türken durchaus keine zu verachtenden Gegner waren: sie machten vielmehr den Rüsten bei Plcwna so zu schaffen, bast sie ohne rumänische Hilfe kaum ausgekommen wären.
Portugiesische Truppen für Aegypten. Konstantinopel
1 . Dez, Nachdem Griechenland den englischen Lockungen wegen Entsendung von Besatzungstruppen nach Aegypten ausgcwichen ist, hat sich nunmehr Portugal den dringenden englischen Forderungen anbcguemt. Seit einigen Tagen weilen portugiesische Offiziere in Aegypten, die Vorboten portugiesischer Hee- rcskräfte sind. Auf Befehl Lord Kitcheners werden im Laufe der ersten Dezemberhälfte größere portugiesische Truppenkontingente landen.
Kanadische Freiwillige IN Aegypten, Athen, 1, Dez, Aus Alexandria wird dem Blatte „Embros" unter dem 27, November gemeldet, dast 34 000 kanadische Freiwillige in Aegypten gelandet würden.
Keine einfache Demonstration gegen den Euezkanal. A m - ft e r d a m , 1, Dez. Die „Times" erklärt, die Betrauung " bemal Paschas mit dem Befehl über die gegen Aegypten : irrenden Truppen zeige, daß die Türken nicht eine einfache Demonstration gegen den Suezkanal beabsichtigen, Dsche- mal habe fanatisch eine Aktion gegen den Kanal als Rache- mastregel gegen die Beschlagnahme der türkischen Dreadnoughts durch England gefordert.
Der Bureriaufstand.
Erfolge de Weis. Amsterdam, 1. Dez, Die „Times" meldet: de Wet besetzte am 9, November Winburg, das sich widerstandslos ergab. Die Aufständischen-Generale Ser- sortain und Villers regulierten Nahrungsmittel, namentlich bei der Firma Wright Brothers, deren Inhaber Wright Bürgermeister von Winburg ist: gegen diesen erging sich de Wet
in äußerst heftigen Worten, weil er den Winburgern vorwirst, sie hätten seinen Sohn getötet. — Bezeichnend ist, daß die Besetzung Winburgs in eine Zeit fiel, wo die Reuter-Berichte er- Ilärten, der Aufstand sei so gut wie beendet,
Ausbreitung de; Auistandes, Ein Rotterdamer Telegramm des „Bcrl, Lokalanz," berichte-, daß der Burenaufstand sich immer weiter verbreitet. Auf den Farmen der Buren sind nur Frauen und Eingeborene, die die Arbeit verrichten, zurückgeblieben, Die Männer sind sämtlich „auf Kommando" auf der Seite der Regierung oder der der Rebellen, Ferner meldet die „Deutsche Tageszeitung" aus dem Haag: Die hiesige Zeitung „Nieuwe Courant" erhielt eine» Brief eines Korrespondenten aus Kapstadt, aus dem hervorgeht, daß die Engländer eine Schreckensherrschaft in Südafrika eingesührt haben, unter der die belanglosesten Redensarten mit Gefängnis von jichs Monaten bis zu einem Jahre geahndet werden. Die Zensur unterdrückt alle Nachrichten, Trotzdem sind Briefe aus Pretoria nach Kapstadt gekommen, aus denen hervorgeht, dast Pretoria anfangs November von 4000 Aufständischen mit Geschützen belagert worden sei, und daß im Freistaat 1000 Aufständische, in sieben Kolonnen eingcteilt, zusammengezoge» sind,
Vom KnUlMl.
Bulgarien und Rußland. — Die russische Diplomatie Giftbrockc». Sofia, 2. Dez, (W. B. Nichtamtlich.) ,;» den Bemühungen des Dreiverbandes, naiuentlich Rußlands, einen neuen Balkanblock zustande zu bringen, schreibt der „Dnevnik":
In der dreistesten, brutalsten Weise mtf seine Besreier- tdie pochend, will Rußland Bulgarien zu einer Handlungsweise zwingen, die unseren Interessen ossenbar widerspricht. Mit beispielloser Frechheit will die russische Diplomatie, die im vorigen Jahre schmählich Schifsbrnch litt, Bulgarien ein- reden, daß seine Interessen im neuen Balkanblock lägen, der die Rettung des in Agonie liegenden Serbiens bezweckt. Ist es denn den Russen nicht selbst langweilig, immer dasselbe Lügenmärchen aufzntische», da die Wirklichkeit genugsam bewies, daß der Balknnbnnd den Ruin Bulgariens ver- anlaßte? Versprechungen, daß Bulgarien im Bunde mit Serben, Griechen und Rumänen seine Ideale verwirklich:» könne, sind offene Täuschungen, Wir danken für solche Fürsorge. Lasset sich Bulgarien von den Folgen eurer väterlichen Ratschläge erholen! Ihr elenden Erpresser, wollt mit eure» angeblich slawisckien Gefühlen Bulgarien vollcnd-s ruiniere», mit euren platonischen slawischen Ideen Bulgariens heiligste Gefühle entweihen! Dcis sogenannte Slawentum der russischen Diploniatie war für Bulgarien ter Giftbrocken, der ihm ans Leben ging, Bulgarien erwartet die Rechtfertigung vor der Geschichte lind vor Gott.
Griechenland bleibt neutral. Ko n sta n ti nopel, 1, Dez, kW, T, B, Nichtamtlich.) „Tcsvir-i-Efkiar" erfährt daß Griechenland alle Anerbietungen und Bemühungen des Lreiverbandes, mit ihm zu gehen und der Türkei den Krieg ',» erklären, zurückwies, weil es feinen Interessen entsprechender finde, alle Meinnngsverfchiedenheiten mit der Türkei frenndichastlich zu regeln.
Aus Rußland.
30,000 russische Offiziersverluste. Aus Zürich wird dem „Bcrl. Lokalanz." gemeldet: Nacht amtlicher Mitteilung des „Rnßki Invalid" betragen die russischen Offiziersverluste bis zum 26. November 9702 Tote, 19,511 Verwundete und
3679 vermißte Offiziere. Die russischen Offiziersverluste haben also bis zu diesem Tage die Zahl von fast 30,000 Mann erreicht.
Dir Brückc von Tammerfors gesprengt. Bei Tammer- fcrs in Finland ist, wie ein Privatlelegramm unseres Stockholmer Berichterstatters im zweiten Morgenblatte meldet, die 500 Meter lange Eisenbahnbrücke über den Pphä Järvi in die Luft gesprengt worden. Ueber die Urheber der Zerstörung, die vermutlich durch Dynamit erfolgte, da aus einem nahcgclegcnen Magazin 300 Kilogramm dieses Sprengstoffes entwendet wurden, scheint man noch keinen Anhaltspunkt zu haben. Zweifellos aber ist der Anschlag auf einen wohldurchdachten Plan zurückzusührcn. Die Zerstörung der Brücke unterbindet nämlich den gesamten Eisenbahnverkehr Finlands mit Schweden gerade in dcni Augenblick, wo durch die Bereisung der sinländischen Häfen und Archangelsks die russische Regierung auf das finnische Bahnneh als einzigen Verkehrsweg nach Schweden und damit nach dem westlichen Europa unbedingt angewiesen ist. Sowohl der Hafen von Ranmo, Uber den bisher die finnisch- schwedische Dampfcrvcrbindung anrechterhalten wurde, als die nordfinnischen Städte, die in der nächsten Zeit durch eine Anschlußbahn mit dem schwedischen Eisenbahnnetz verbunden werden sollen, sind mit Tammerfors als dem Knotenpunkte verbunden, von dem aus erst das finnische Bahn- uctz sich weiter verzweigt. Die Russen werden natürlich die gesprengte Brücke wieder Herstellen, doch bedeutet auf jeden Fall der Anschlag darauf, der sieb leicht Wiederholm könnte, einen nicht unbedeutenden Zeitverlust. Ob ihm auch politische Bedeutung beigemcssen werden kann, läßt sich erst dann entscheiden, wenn über die Urheber der Brückensprengung zuverlässige Nachrichten vorliegen.
Aus dem ferne» Osten.
Ei» Protest Chinas. Peking, 5, Nov. Der Tsan Cheng Jüan, das beratende Oberhaus, legt, nachdem am 3. Oktober die bekanntesten Mitglieder dieser Körperschaft stürmische Reden gehalten haben, der Regierung eine Denkschrift vor, in der die Verantwortlichkeit Englands an der Verletzung der Neutralität Chinas durch Japan dargeligt wird.
Aus der Schweiz, 1, Dez, Ans Peking wird gemeldet: Die Gesandten Chinas bei den kriegführenden Macht m erhielten den Auftrag, jetzt schon Chinas Recht auf Beteiligung an der Friedenskonferenz onzumelden.
(frnifitmiiig dtt ülliiMkii KritMntttWimq.
Die „Nvrdd, Allg, Ztg," kündigt folgendermaßen eine Erweiterung des Personenkreises für die Famklienunterstützung an. Die Reichsregierung hat neuerdings weitere Richtlinien bezüglich der Anwendung des Gesetzes vom 28. Februar 1888 in der Fassung des Gesetzes vom 4, August 1014 betreffend die Familicnunterstützungen ausgestellt und den Bundesregierungen zur Beachtung empfohlen. Es handelt sich dabei um eine recht bedeutende Erweiterung des Personenkrcifes der Anspruchsberechtigten, Ueber weitere Ergänzungen schweben zurzeit noch Verhandlungen mit den beteiligten amtlichen Stellen, Im einzelnen seien aus dem Rundschreiben folgende Punkte her- vorgchoben:
1, Im Falle der Bedürstigkeit sind auch an Stiefeltern, Stiefgeschwister und Stiefkinder der in den Dienst Eingetretenen Familiemniterstützungen zu gewähren, insofern sie »an ihnen unterhalten wurden oder das klnterhaltungsbedürfnis erst nach dem erfolgten Diensteintritt heroortrat. Unter denselben Voraussetzungen sind auch unehelichen, mit in die Ehe gebrachten Kindern einer Ehesrau Unterstützungen zu gewähren, auch wenn der Ehemann nicht ihr Vater ist. Elternlose Enkel der Einberufenen sind den ehelichen Kindern der Eingctretenen gleichzustellen,
2, Nicht nur den Familien der Alannschaften des Bcur- laubtensiandes, sondern auch denjenigen aller iibrigcn im wehrpflichtigen Alter stehenden Mannschaften, welche infolge der kriegerischen Ere-gnisje nicht mehr in der Lage waren, in die Heimat zuriickzutchren, sind im Falle der Bedürstigkeit Unterstützungen zu gewähren, sofern glaubhaft gemacht wird, dast sic als Gefangene ini feindliche» Ausland zurllckgehallcn werden, wobei kein Unterschied zcc machen ist, ob sie vom Feinde als Kliegsgesangcne oder als Zivilgesangene behandelt werden, Das Gleiche gilt bezüglich solcher Mannschaften, von denen glanbhast gemacht wird, dast sie im Ausland bei einem Marine- oder Truppenteile zur Einstellung gelangt sind,
3, Gemäß § 10 Abs, 5 a, n. O, werden Unterstützungen, falls der in bcu Dienst Eli,getretene vor seiner Rückkehr stirbt oder vermißt wird, so lange gewährt, bis die Forniation, welcher er angebörte, aus den Fricdenssust zurückgefiihrt oder ausgelöst wird: insoweit jedoch den Hinterbliebenen auf Grund des Gesetzes voin 17. Mai 1007 Bewilligungen gewährt werden. falleii die durch das Gesetz geregelten Ullterstützungen fort. Dies- Bestimmung ist so auszulege», dast zwischen dem Fortfall der Familienlinterstützunge» und dem wirklichen Bezüge der Hinterbliebenenrente eine Unterbrechung nicht eintrete» soll. Die Worte „gewährtweiden" sind also gleichbedeutend mit den Worten „tatsächlich zur Auszahlung gelangen". Von der Ai, rechnung der dis zu diesem Zeitpunkte gewährten Familien- unterstützungen auf die Hinterbliebenenbezüg« wird wegen der Schwierigkeit der Durchführung des Bersahrens abzusehen sei». Das Gleiche gilt, wenn der in den Dienst Eingetretene infolge Verwiindung oder Krankheit als selddienft- oder garnisondienst unfähig zur Entlassung kommt und ihm die Kriegsinvalideu-
rcnte zugejprochen »st. und wenn auch di« unter Zister 1 bi« S erwähnten Bewilligungen nicht ausdrücklich tm Gesetz aufgeführt sind, wird doch bei Erlast des im 8 12 a. a. O, vorgesehenen Spezialgesetzrs dafür Sorge getragen, dast die Bewilligungen in Höh« der in 8 5 sssigtsetzien Mindestsätze den Llefcr- ungsverbänden vom Reiche erstattet werden.
Beförderung von liebesgaben durch Kraftnlllgen
Kriegsministerium.
Berlin W. 66. den 18. 11. 1911. Leipziger-Str. 5
„Nach einer Mitteilniig des Generakquartiermeistecs West wird immer wieder der Versuch gemacht, Liebesgaben aus dem Hcimatgcbiet durch Kraftwagen vorznschafscn lind sie womöglich bestimmten Truppenteilen unmittelbar zu- zuführen, sei es durch einzelne Privatpersonen, sei es durch unter Aussicht eines stellvertretenden GcneralkommandoI zusammengestellte Kraftfahrkolonnen.
Dieses Verfahren ist aus den schon mehrfach erwähnten Gründen in jeder Hinsicht unzweckmäßig und daher zu verhindern.
Ausweise für Privatpersonen zu Autofahrten zwecks Liebesgabonvorführung in das Etappengebiet sind nicht mehr ausznstellcn.
Ob in Gegenden, wo Heimats-, Etappen- oder Operationsgebiet sich decken, z. S in Elsaß-Lothringen, eine '»i- inittelbare Zufuhr von Liebesgaben mittelst Kraftwagen von den Abnahmestellen für fteiwillige Gaben (Zift, 102 D. fr, K.) zu den Truppen zugelassen werden soll, bleibt dcr Vereinbarung der stellvertretenden Generalkommandos mit der Etappen-Jnspektion überlassen.
In Derftetung. v. Wandet,
An sämtliche Königlichen stellv. Generalkommandos.
Das Königl. Oberkommando in den Marken,
Frankfurt a, M,, den 26. Nov. 11.
XVIll. Armeekorps,
Stellvertretendes Generalloinniando.
Zusätze des Generalkommandos.
1. Die Herren Territorialdelegierten, sowie sämtliche mit der Annahme von Liebesgaben betrauten Stellen wer- dcn gebeten, ihren ganzen Einfluß im Sinne obiger Ver- fiegung dahin geltend zu machen, daß jegliche Autofahrt behufs Ueberbringens von Liebesgaben fortan unterbleibt, ganz einerlei, ob es sich hierbei um Einzelfahrten, oder um Fahrten zu diesem Zwecke zusammengesetzten Kraftwagen- Kolonne handelt,
2, Für das Hinausbringen von Liebesgaben in das Operations- und'Etappengebiet kommt fortan lediglich Eisenbahn-Beförderung in Frage. (Dergl. hierzu meine Verfügung vom 6, 10, 11, Abtlg. VI. Nr. 31,836.
Der Kommandierende General:
Freiherr von G a l l,
General der Infanterie.
Die deutsche landniirljchaft und der Weltkrieg.
Das Dezemberhest der von Prof. Dr. Ludwig Stein hcrausgegebeneir Monatsschrift „Nord und Süd" ist ein Kriegs-Sonderheft, das sich in der Hauptsache mit dem Einflüsse des Weltkrieges auf das Wirtschaftsleben befaßt. Das in den nächsten Tagen erscheinende Heft enthält u. a. Beiträge von Geheimrat Wilhelm von Siemens, vom Präsidenteil van der Borght und vom Geheimen Staaksrrte Budde. Das Mitglied des Herrenhauses Graf von Mir- bnch-Sorquitten schreibt über „die deiitsche Landwirstchaft lind den Welttrieg". In seinen knappe», klaren Daeleg- ungen weist Graf Mirbach nach, daß die landwirtschaftliche Bevölkerung verhältnismäßig die meisten Wehrfähigen stelle und daß die deiitsche Landwirtschaft die heimische Bevölkerung trotz deren stetiger starker Zunahme nahezu vollständig zu ernähren vermöge. Das sei in einem Weltkriege einer der bedeutsamsten Faktoren der Kriegsrllstung. Das deiitsche Volk sei seiner Landwirtschaft für diese Leistung zweifellos z» Danke verpflichtet. Er erörtert weiter die Notwendigkeit der Festsetzung von Höchstpreisen und weist darauf bin, daß die deiitsche Landwirtschaft keine Mehrbelastung des- Volkes zu ihren Gunsten gewünscht habe und daß daher die Anregung zur Festsetzung von Höchstpreisen gerade von landwirtschaftlicher Seite ausgegangeu lei. Seine trefsliiheu und trotz aller Kürze erschöpfenden Aeuße- rungen gipfeln in dein Satze: „Die deutsch« Landwirtschaft hat ini Weltkriege bis jetzt ihre Pflicht voll erfüllt, sie wird auch in Zukunft daran festhalten."
Im Anhänge beschäftigt sich Graf von Mirbach mit den Verhältnissen in Ostpreußen. Er schildert ohne Uebertreib- iing, aber gerade deshalb überaus wirksam die schwere Heimsuchung, die über die Provinz gekommen ist, schließt aber seine Schilderung mit deni Satze: „Wir Ostpreußen weiden »ns auch durch die säyversten Schicksalsjchläge die Freude an d,n ruhmvollen Taten unserer Armeen nicht der- kümmern lassen."
Nom Felde
der Ehre.
Fkiedberg, 2, Dez. Mit der hessischen Tapserteitsmedaille onsgezeichnet wurde dcr Sohn des Geldbriefträgers Steitz von hier. Bei der Eroberung von französischen Maschinenge wehreii hat er sich in hervorragendem Maste beteiligt,
* Geitzuidda, 2. Dez, Dem Unteroffizier Rudolf Lind aus Geistnidda wurde für Ueberbringung wichtiger Meldungen, die zur Beschießung der feindlichen Stellung beitrugen, sowie für tapfere; Verhalten das Eiserne Kreuz 2. Kliffe v-r Netzen.


