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und Penſiloanien*) wächſt, bringt den Zucker in größerer Menge hervor, als der an den Gewäſſern des Ohio. Dieſe. Bäu⸗ me werden gemeiniglich mit der Buche(Pagus ferruginea), der Schierlingstanne(Pinus abies), der weißen und Waſſer⸗ Eſche (Fraxinus americana), dem e(Magnolia acumi- nata), der Linde(Tilia americana), der Zitterpappel(Popu— lus tremula), dem Butternußbaume(Jaglans alba oblonga), und den wilden Kirſchbaumen(Prunus virginiana),, vermiſcht gefunden. Sie zeigen ſich zuweilen in Luſtwälbern, indem ſie da oft fünf bis ſechs Morgen Land bedecken; häufiger aber werden ſie rikaniſcher Staatskalender. Hamburg 1796 S. 367% Timaus führt faſt bei den meiſten Staaten bie Ahorn⸗ Zuckergewinnung als ein bedeutendes Gewerbe an. 8 „ *) An Zuckerahorn haben die weſtlichen und nördlichen Grafſchaf⸗ ten großen Ueberfluß, wovon ſchon ziemlich viel Zucker gemacht wird. Ohne ſeine Arbeit zu verſaumen, kann ein Landmann jährlich ſehon für mehr denn 189 Dollar Dollar iſt etwa 1 2ſà Thaler ſächſ.) Ahornzucker verfer⸗ tigen. Ebendaſ. S. 396.— D..
Vom Staate Vermont ſagt Ebeling(Erdbeſchrei⸗ bung von Nordamerika 2. B. S. 334.): Ahornzucker fängt ſchon an ein beträchtlicher Artikel zu werden, wo— von man bald wird ausführen können. Man rechnet, daß im Durchſchnitt jede Familie jährlich 200 Pf. davon ver— fertigen konne. Ein Mann, der nur gemeine Geräthſchaf⸗ ten dazu hatte, gewann in einem Monat ſogor 580 Pfund, welcher an Güte dem beſten weſtindiſchen Zucker gleich war. In 2 Ortſchaften von Orange, welche nur 45 Familien esthielten, wurden im Jahre 1791 an 13000 Pf. Ahorn⸗ Zucker gemacht. Man iſt daher ungeachtet der Baum ſehr häufig wächſt(zuweilen 2ͤ— 50 auf 1 Fcre) dennoch gouf die Vermehrung deſſelben bedacht, daher er in manchen Gegenden ſchon an den Wegen ſtark augepflanzt wird.— Eben derſelbe ſagt(S. 832) von Reu⸗ Pork; Die Ahornzuckerſiederei iſt hier in vielen Gegenden eine größere Hülfsquelle des Landmanns, als in irgend einem andern Staate, Penſylvanien vielleicht nicht einmal ausgenommen. Der Baum wächſt nämlich in
Neu- Pork ſo häufig, beſonders im weſtlichen Theile von Ulſter, in Albany, Washington, Stſego, Tioga, Montgommery, daß über 4 Millionen acres damit beſotzt ſepn ſollen. Dieſer Staat wäre alſo allein weit mehr als hinlänglich, alle vereinten Staaten mit Zucker zu verſehen; zumal wenn man mehr für die Scho— nung dieſer Bäume ſorgen wird, deren jährlich an 3 Mil⸗ lionen blos in diesm Staate gefället werden ſollen. Dis Arbeit bei der Gewinnung des Zuckers iſt äußerſt leicht, erfordert faͤſt kein beſondres Geräthe und beſchäftigt den Landmann und ſeine Kinder nur beiläufig im Frühlinge, Sie koſtet ihm nicht ſo viele Mühe als der Bierbrau, das Zidermachen, Seifenſieden und das Einmachen des ſauern


