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1 1. s 5 Vorſchlaͤge zur Hülfe bei der gegenwaͤrti⸗ ff gen großen Zuckertheuerung. (Fortſetzung. Siehe VII. Stück Seite 74—39). * Zucker aus Ahornſaft. 4 Diese Zuckerbereitung iſt neuerdings bel uns an 11 meſſten zur Sprache gekommen. Man ſcheiut ſie 1. 7 N 1„5 N I vou verſchledenen Seiten vorzüglich beguͤnſtigen zu wollen und von ihr noch die leich teſte Abhuͤlfe bel % Theuerung oder Mangel des Rohr- Zuckers zu er⸗ i warten. Auch verdient ſie wegen ihrer unge mei⸗ enen Einfachheſt und Leichtigkeit vor allen andern Arten den Bök zug.* So lange indeſſen nicht die gröͤßern zuſam⸗ i menhaͤngenden Waldſtriche bei uns nachgewieſen werden, in welchen der Ahorn nur wenlgſtens zin gleicher Menge und gleich nahe bei ſam⸗ men, wle Birkenwäͤlder oder auch wie Birken Jgeinzeln untermiſcht vorkommt; ſo lange wird wohl die Eurioſttaͤt mit kleinen Experimenten, nimmer⸗ . mehr aber vor wenigſtens 20 Jahren das Beduͤrf⸗ i niß im Großen befriedigt werden können. Das baldige Sauerwerden des Safts macht es durch⸗ aus nöthig, daß er gleich am Ort ſeiner Gewin⸗ nung eingeſotten werde, welches aber weder Muͤhe noch Zeit und Koſten lohnen wurde; wenn nicht die zu bedeutenderen Quantitaͤten erforderlichen Baͤu⸗ me ſich in der Naͤhe beiſammen faͤnden. 15 Wie koͤnnen ſich aber in 20 Jahren dle Berhältniſſe geandert haben! Wahrſcheinlich wird 3 4 Band 2tes Stück 1 f


