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230 Vorſchlaͤge zur Huͤlfe
in jener Zeit wieder Ueberfluß an Indiſchem Zucker und in ſolchen wohlfeilen Preiſen ſeyn; daß es dann nicht gerathen ſeyn dürfte, das theu⸗ rer im Lande zu fabriciren, was man wohlfeiler aus waͤrts kaufen kann.
** Daher bin ich mehr fuͤr enger die
gleich und ſchnell zu haben ſind, wohin vorzuͤglich der Syrop und Rohzucker aus tuͤrkiſch em Wai⸗ zen und Runkelruͤben gehoͤren. Beſonders bin ich fuͤr letztere noch, mehr, ſeitdem Ach ard auch einen Apparat für kleine Haushaltungen erſonnen, der in allem nur auf 190 Thaler Preußiſch kommt,
auch ohne Zuckerfabrikatlon ſeinen innern Werth behaͤlt und zu deſſen Gebrauch ſich, W Apo⸗
theker herbei laſſen ſollten. Er erbletet ſich fuͤr oblgen Pieis denſelben
verfertigen zu laſſen und zu uͤberſchicken; auch ei⸗ nen Menſchen mitzufenden, der vor Aller Augen, den Zucker fabriclren und aufrichtig alle. Handgrif⸗ fe zeigen ſoll; wobel das Pf. Sprop auf 1716
und das Pf. Rohzucker auf 118 gr. preußiſch zu ſtehn koͤmmt.
Da indeſſen der Ahorn faſt mit allen ſei⸗
nen Arten ein vortreffliches ſchnellwuͤchſiges Nutzholz
iſt; ſo kann es wohl doppelt lohnen, bei Wald⸗
ſaaten und Anpflanzungen auf ihn auch in dieſer
Ruͤckſicht, beſonders bei groͤßern Dominien Bedacht
zu nehmen. Ich theile einige Nachrichten uͤber
ſeine Benutzung zu Zucker mit. 1. Aus der Schweiz Anfangs 1803 uͤberſchickte Herr Duͤfour von Montreux der Nacheiferungsgeſellſchaft im
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