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Brennendes Steinkohlenbergwerk in Frank⸗ reich zu Schwefelbaͤdern benutzt.

s Gebiet von Aubin enthalt viele Steinkoh⸗ len, und ungeachtet die Eilgenthuͤmer von derglei chen Gruben dieſes Brennmateriale, leicht und ge ſchickt herauszuholen verſtehen: ſo iſt die Aus⸗ forderung deſſelben doch nicht ſo ſtark, als ſie ſeyn konnte. Denn es verbrennt leicht pon ſelbſt, noch in den Gruben, 15 0

Solche Verbrennungen fangen immer zu un⸗ terſt in der Grube au, und verbreiten ſich nach oben. Die obere Schicht der Steinkohlen auf dem Gebirge Fontagnes war bis au die Hoͤhe zu Tage, ein Raub einer ſchon bor ſehr langen Zeiten geſchehenen Verbrennung, wovon noch unvertilgbaxre Spuren vorhanden ſind. Nach. dem nun das Feuer vor einiger Zeit auch die zweite von dem erſten Brand verſchont' gebliebene Schichte von unten ergriffen hat, die bis 1805 noch fort brannte: ſo wurde ſchon die Haͤlfte der gegen Norden gelegenen obern Steinkohlen⸗ Schich⸗ ten am Fontagnes verzehrt; jedoch blieben die

Centralſchichten bis jetzt noch pon dem Feuer ver⸗

ſchont, die man deswegen nun auch unter den verbrannten Schichten heraus höhlt, das man aber noch beſſer, erſt nach dem völligen Auslöſchen des Feuers thun follte, weil naͤhmlich dieſes nach der Hinwegraͤumung des unterirrdiſchen Schutts und

der auf der Oberflache des Bergs ſich befindlichen

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