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Eine Ercurſton nach Tieſchan 297
oft, wenn gleich nicht immer, vergeblich umgeſe⸗ hen hatte. f 23 Durch ein Verſehen der Untergeordneten war ſie ſogar in den Ooſtgarten) gerathen und koan⸗ te mit allen Anſtreugungen itzt kaum wieder aus⸗ gerottet werden. 5
Sie ſtand freilich etwas mager und ſchmach⸗ tete nach Regen, der nun ſchon im dritten Som-
mer ſo vielen unſern Fluren nur allzukaͤrglich zu Theil wird.
Indeſſen weiß ich nicht ob ich nicht, wenn
ich Herr waͤre, ſtatt die ſchbuen flachen Breiten des beſten Bodens zur Lucerne zu verwenden, die huͤglichten, merglichten Anhoͤhen, beſonders nach der Mittagsſeite zu, gleich zur Esparſette ver⸗ wendet und ſo dieſe kahlen, itzt nur zu dürftiger Weide zu benutzenden Waͤnde in die ſchönſte gruͤ⸗ ne Tapete umgeſchaffen haͤtte. Die Natur ſelbſt ſcheint dieſen Boden zu Esparſette beſtimmt zu haben; wiewohl auch ein zuſammenhaͤngender Ter⸗ rain von mehr als 17 Joch ebenfalls zu die⸗ ſem unſchaͤtzbaren Futterkraute verwendet war.
Genug dieſer Kunſt⸗ Futterbau reicht itzt ſchon hin, eine betrachtliche Anzahl Vieh mehr im Stall zu fuͤttern, das nur, bei der gar zu großen Duͤrre, als Ausnahme, bis die Lucerne
) Feder, der es noch nicht weiß, ſey gewarnt, in den Ob ſtg ar⸗ ten, vorzüglich wo erſt junge Baume in die Höhe gebracht werden ſollen, Lucerne anzubauen. Sie entzieht jenen
die Nahrungsſäfte und richtet ſie zu Grunde.
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