296 Eine Excurſton nach Tleſchan

und Unter S chin k wi tzer⸗ Hofes betraͤgt naͤmlich: N 16550 Metzen der beſten, ackerbaren Felder uͤber 308 Wieſen und Gaͤrten inclusive ö eines Weinbergs von 6 J. 827 Q Klfer. 500 Hutungen über 90 neue Anlagen zu Baumpflan⸗ 5 5 zungen aller Art uͤber 50 neu angelegte Nalne und Graͤ⸗ * ben d 7 faſt 24 Teiche

Man ſollte denken, bei einen ſolchen Ver huͤlt⸗ niß beduͤrfte es kaum noch eines kuͤnſtlichen Futter- baues. Aber die Wieſen ſchienen zu duͤrre und zu ver nachlaßigt; wie uberhaupt Mangel an fliegender Waſſer elne Haupt Verbeſſerung nbchig machte, don der unten die Rede ſeyn wird. 5 Dann iſt bei der ſchon eingeführten Stallfuͤt⸗ terung die Naͤhe eines ergiebigen Grunfatters bei den Majerhöſen ein weſentliches Beduͤrfnig. Endlich ſieht der Beſitzer die betrachtliche Vermehrung des Vieh ſtandes als die Haupftbedin⸗ gung aller uͤbrigen Mellorationen an. N Er baute daher 17 Joch Lucerne ſeit 1606 an und ich fuͤhlte mich froh uͤberraſcht, dies mein Lieblings- Futterkraut endlich einmal wieder in großen Feldern zu erblicken; nach wel chem ich mich auf meiner letzten Reſſe durch den 8 na imer, Iglauer und Brunner Kreis ſe