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Sltue «ittw.ch. de« 2S. R-oember 1S1L.
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mee, denen der Paketempfünger ongehört. nicht anzugeben. Io Tann da? Paket bei der Post ohne einen solchen Zitsatz oufgeliefert werden. Das Paketdepot wird dann durch die Post nachgetragcn. Die? gilt insbeiondere auch für mit Namen bezeickmete Verbände, für Kavallerie-Divisionen u. Landfturmformationen. An die im Inland? in festen Standorten stehende» Truppen sind Pakete jederzeit nach den allgemeinen Postvorschriften zulässig.
Deutschland und Oesterreich.
Wer und die Freunde Hand in Hand.
Tie wie zwei Brüder sich erkannt,
Tie Treu gelobt sich in Gefahr,
Tie ihren Schwur gcinacht so wahr.
Tan Ti""?. t>r>r Feinde Schar wird bleich? Tcutschlnnd und Oesterreich!
Wer hat zum Kampfe sich gestellt.
Co furchtbar droht die halbe Welt,
Troh aller Feinde tlebermacht G-stem-t ".,ch j» i-der Schlacht?
Wer straft den Feind mit "kühnem Streich? Deutschland und C.' reich! s
Wer führt das starke Völkerpanr Mit Adler iiiid mit Toppelaar?
Zwei Kaiser sind'S, von ilirei» Thron flieht Segen wie ein Gotteslohn.
Zwei Herrscher hat. den" keiner gleich:
Deutschland und "Oesterreich! s
Wer glaubet fest nii vasten Sieg.
Ta ncid"iche Tücke zw-'ng zum "Wer zog »um fttmntf rilg wie rin Mann,
Ries Gott sür's st'echt zum Zeunen an.
Und dab vom au^"^" "*""er weich"?
Deutststsartd inid "O-stterreichl 1
Z'cnllche Lrlddriefe.
Im Schützengraben bei Tonguescourt. 11. Nov. 1914.
Liebe Neue Tageszeitung!
Möchte heute mal einige Wort« des Lobes unserer Feldpost sagen. Man hört ja säst nichts als Klagen über st«, dir Vielbeschäftigte. „Es wird einem verleidet. Paket« ins F«Id z» schicken, ste komme» ja doch nicht an!" — Und wie «s tn allen Tonarten heißt. Mag vieles wahr sein! Aber vieles ist sicher auch Ungeduld und .Mißverständnis. Es lst nun einmal Krieg, und die Besörderung kan» nicht so regelmäßig »rsolgen wir in Friedenszeito». Bei großen Paketen -hat es manch nal gar «inen Monat gedauert, aber angekommen find sie schließlich doch — und die Freude ist sicherlich durch den langen Verbleib kaum gemindert an der langen-Eervelatrvurst aus der Heimckt, Zwieback und Ehokolade, Zigarren und Tabak. Dies« Klagen habe» etwas sehr bedenkliches. Biele Leute könnten abgch.ilteti werden, überhaupt »och etwas zu schicken. Wir hier im Feld« ober wären die die es entgelten mußten! Nun, komm: mal wirklich ei» Paket nicht an, so ist es das-Schlimmste auch noch nicht. Flugs wieder eins geschickt! Ich persönlich habe alles fast erhalten, was zu Dause abgeschickt wurde. Daß ,a manches ausbleibt, sehe ich an meiner geschätzleu „Neuen Tage»- zettunq". brr mir ins Feld zugeschickt wird. Aber, Nichts zu machen, so groß auch jedesmal die Trauer über die ausgeblie- be»e Nummer ist.
Und noch eins! Schreibt die Adrcsie ganz genau vnd deutlich Besonders, wen» es an ein Neserve- oder Landivehr-Nr- gimew geht dick unterstreichen Res.. Landw. Das wird all bei der Post übersehen. Wenn die Sachen schon mal an eme salsche kovipagnie gekommen sind, werden sie wohl kaum alle das Ziel erreichen.
Sollte mich freasn. durch diele Zeilen angeregt zu haben, recht oltdie Feldpost z» benutzen. Sie vermittelt zwischen uns. unseren Lieben und der trauten Heimat. Sie ist für uns Krieger «in nicht zu unterschätzender Fuktor, der sie ost in Not und Kriegsenltehrungen ausrecht erhält und ihr Herz mli neuen Hossnungen ersällt. Ihr daheim. gebt dieser Hossnung täglich ueue Nahrung, schreibt und packt!
Aizesclvwcbel d. Res. Brau», -Lehrer in Holzhausen.
Morbrriind iiir Cifbffira'jrn nadj OÜpmis'kn.
Wir bitten unsere Freunde aus dem Lande, sich sür Ostpreußen. gu dem aus der.vierten" Seite ausgefordert wird, ebensälls an dem Hilssmer.k beteiligen zu mallen Vielfach ist noch Stroh. Gemüse u. d-rgl. vorhanden, das ent behrlich ist. Gebt Jeder nach .seinen lträste» sür unsere Brüder ,m armen Ostpreußen. Zeiget, daß es nur eia Alldeutichl.,»» gib,, bas treu nereint basteht und das fich brüderlich Leid und Freud z» teilen gesonnen ist.
Die Be,IM- und ribchtz-Zentrole in Friedberg Hot sich wieder in enigcgcilkammciiber Weise bereit erklärt, die Sahen anzunehmen und ihr- Räume zur Aufbewahrung zur V-tjug. ung zu stellen, bis ein Waggon zur Absendung bereit ist.
Also ftiftet Stroh. Heu, Gemüse usw. sür Ostpreußen.
Der «erlag »er „Neuen Tageszeitung".
Ueber «ingelausen« Spenden wird an dieser Stelle guit- tiert.
Ans der Heimat.
Landsturm.Infanterie-Bataillon Friedierg.
Uns geht folgendes Schreiben zu:
Markirch, 22. 11. 1911. Der »erehrlichen Redaktion teile ich ergebenst mit, wie bem Landsturm-Inlanterie Bataillon Jriebberg gestern weiter« 71kts«rne Kreuze, sodaß sich deren Zähl jetzt ans 20 "beläuft,
verliehen wurden und zwar un: Feldwebelleutnant und Da- tawons-Adjudair« Freitag von Butzbach. BntaMonsarzt Dr. Mattheß von Altenstadt. Feldwebelleutnant Otto von Bad- Nauheim, Feldwebel Lenchtgcns von Friedbcrg, Unieroffizier Schmidt von Friedberg. Gefreiter Doll von Friedberz. Mit diesen Neuauszoichnungen ist die Liste derer, die in Dvrschlag gebracht find, noch nicht abzeschlosien und bars das Bataillon ottf weitere Dcrleihungcn in der nächsten Zeit rechne». Aus mein Gesuch an dir zum Korps Ebcrhardt gehörige Division Ferling. zu der das Landsturmbataillon zählte, wiid dieses, das teilweise seit dem 1. und vereinigt seit dem 7. September treue Bogcsenwachl ausudte und das der Erholung bedürftig ist, schon heute Nacht teilweise nach Straßburg zurückgezogen. Es fuhren zunächst ob die 2. und 3. Kompagnie, demnächst am 21. nachts. Stab. i. und 1. Kompagnie. Die Ablölung wvide bereits heute Morgen durch zwei Kompagnien des bayerischen Landsturmbataillons Rolenheim bewirkt, von dem die beiden letzten Kompagnien am Dienstag iriih eintresscn.
Das diesseitige Landstuimbataillon wird in der Margare- tenkaleine. unweit Haupkbahnhof, untergebiacht und wird noch seinem aollzähligen Eintresscn i» den eisten Tagen z» keinerlei Dienst hcrangezogcn. Do die Mannschaften laut Eouv.rne- mentrbcsehl einen längeren Urlaub als sieden Tage nicht erhalten laste tch bereits % des Bataillons Donnerstag und Freilag l26 und 27.i aus Utlavb gehen Der in Straßburg verbleibende Rest tritt nach RLcklchr des großen Urlaub- lchworms ebcnialls die Reise nach der Heimat aus sieben Tage an Welche Ausgabe noch Bollendung des Urlaubs dem Landsturmbataillon gestellt wirb, kann ich noch nicht lagen. Jeden- salis werde ich dies noch meinem Eintressen in Straßburg ei» sahrcn. Zum Schlüße sühre ich noch an. daß ich der Witwe des am 13. 11.it« Lazarett za Schlcttstadt verstorbenen Landsturmmanns Sporcnberg von Echzell aus versügbaren Mitteln des Ba'aillon. heule 3011 Mark als Unterstützung habe zug'h.'n lasse Weimer, Oberst n. B--tnillonskommandeur.
Zentrale für Kriegosürsorge. Hilfsbedürftige Angc- rige von Kriegsteilnehmern, die noch nicht um llnterstätz- »ng nochgesucht haben, können ihre Gesuche Donnerst.ig Barniittng von II —12 lkhr im Geschäftszimmer RathiuS üft. 14 miinillich Vorbringen. Die Auszasilimg an die Ilnter- itützten, die persönlich zu erscheinen haben, findet im Ge- scklästSzimmer Mittwoch Nachmittag von 3—6 Uhr statt.
* Regiment 221. Nach einer Mitteilung der Kaisers. Postdirekiio» ist eS zweckmäßig, die Weihnachtspakete vormittags, aber nicht alle an demselben Tage ausznliescrn.
Ans drin Minie Han«».
* Hanau, 25. Nov. Unter dem Vorsitz des Herrn Ober
amtmann Simmel- Jriebberg sand hier die General. Versammlung der Landw. Ein- und Vertäu sage nossenschast sKornhaus Hanaus statt. Mit Genugtuung konnte sesigestellt werden, deß der Geschäftsgang im Jahre ■iai3.11 «in befriedigender gewesen ist. Das Geschäst in Fat- ter- und Düngemitteln mar recht gut, ebenso besriedigte das Ergebnis in Kohlen, Sämereien usw. Nach sämtliche» Abschreibungen verbleibt ein Reingewinn von 10287.81 M. Die Umsätze betrugen in Getreide 1.235 510 Futtern,Ulet
1 125 210 Düngemittel 329 905 ,« und Kohlen 83 030 Insgesamt 515110 Ztr. im Betrag von 2,773,655 Dem
Kornhaus sind im abgelausenen Geschästsjahr 55 neue Mitglieder beigetretcn. Ueber den Geschäftsbericht fand eine sehr anregende Aussprache statt. Schließlich wurde die Bilanz genehmigt: eine Aendeiung in der Zusammensetzung des Vorstandes und des Aussichtsrates ist nicht ersolgt. Es ist eikteu- lich. daß es der oortreftlichc» Leitung der Genosjenschast gelungen ist, auch in wirischastlich schweren Zeiten so erfolgreich zu arbeiten. Es dürste damit der Beweis erbracht sein, daß bas Unternehme» ein Segen jüi unsere landwirischasiliche Bevölkerung bildet und daß es für alle Zette» fest in unserem heimischen Bauernstand gcwurzelt ist.
* Franksuri o. M., 21. Nov. Am 21. November passierte die Leiche des verstorbenen Eeneralquarticrmeisters v. lloigts- Nhectz von Nordirankreich kommend den hiesige» Bahnbos aus dem Wege nach Naumburg, wo ste beigesetzt weiden wird.
Hrstrn Rasinu.
* %. Obrrvrsel, 23. Nov. 70 junge Schlesier im Alter van 16—19 Jahren sind hier angelommen und werden i» Biirg-.r- .uartieren unlergebracht. Sie werden möglichst so verteilt werden, daß sie sich ihrem Berus« entsprechend nützlich machen können. — Durch die hiesige Polizei hat eine Revision cer diesigen Bäckereien stattgesunden. Einige Beanstandungen sind vorgekommen.
* Höchst a. an.; 21. Nov. Der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Wiesbaden hat an die Landräte des Bezirks eine Deriügung erlasten, bei Zurückhaltung von Kartoiieln mit Beschlagnahme der Kartosseloorräte oorzugehen. Aus der Erwägung in Güte mit den kreisu»IWxen Landwirten auszutoar- men, haben verschiedene Landräte die Landwirte durch dv- einzelnen Bezirksvereine zu außcrordenUichen Bersammluimen ein- berusen. So auch der 12. landw. Bezirksverein im Kreise Höchst, besten heutiger Versammlung der Landrat des Kreises, Klausen, anwohnte. Der Bereinsoorsttzende Bürgermeister Fleck-Zeilsheim sührte aus, daß wie man früher unberechtigterweise den Landwirten Brot- und Kartosselwucher vorgeworsen habe, man ihnen jetzt Kartosselwucher nachsage. Dieser Bor- wurs sei völlig unberechtigt. Durch das vollkommene Fehlen der Einkuhr lei der Kartosselpreis in die Höhe gegangen, aicr auch am Platze gewesen, da sonst bet der diesjährigen Ernte im allgemeinen die Erzielung der 3 prozentigen Verzinsung des Bodcnwertes unmöglich gewesen. Zu eiiler Beschlag» «hin« der Kartosseloorräte sollten es die Landwirte nicht kommen lüge», londern auch den deutschen Opserstnn zrigen. Landrat Klausel erbos» auch von der Landwirt sch äst größeren Gemernsinn. Brot und Fleisch seien teurer geworden. Hülscnsrüchte fehlten fast vollkommen, sodaß die -minderbemittelte Beoöklerung das Gros des Kreise, Höchst a. ®i. — auch stärkeren verbrauch von Kartossein angewiesen sei. Bon den 7200 im Kreist Höchst zur Fahne Geeilten seien 5200 Familienväter. 1800 Anträge auf Kriegsunterslsitzung seren his jetzt enigegangen und brruckgch tigt worden. Für dies« staotssetrs Unterstützten jei der Karte'
srlhöchftpicis von 6 Mark nicht lehr leicht zu erschwingen, dem Erzeuger werde der Preis gerecht. Die Karlosselerzeugung de» Kreises reiche sür den Kreis hin. die Landwirte soll'«» indes-
jen mehr wie bis jetzt sür die Versorgung des eigenen Kreise» Sorge tragen. Daß die Kartosscln zurückgehalten würven gehe daraus hervor, daß sich das Krankenhaus der Stad« Höchst a. M. und die Lungenheilstätte Ruppertshain nicht mit Kanas, sein eindeckrn konnten. Kartossein seien aber bei der guten Mittelernte genügend vorhanden. Im eiornen Interesie iolllea es die Landwirte nicht zur Durchführung der von den Bkbör. den in Aussicht gestellten Maßnahmen lammen lasten. Die Fragen, ob eine freiwillige Herausgabe der Kait-sicln viel- leicht durch Erhöhung des Höchstpreises erzielt werden könne, cd dazu ei» Anlaß vorliege und ob diese Preiserhöhung gegem über der minderbemittelten Bevölkerung vcranl-"ari > werden könne, verneinte der Landral. — Nachdem aus oer Versammlung der Höchstpreis mehrsach als zu niedrig angeietzt bezeichnet worden, erklärte Landrat Klausel in d.w Höchstpreis, kestsiyungsko,»Mission nochmals eine Desprechung aus der «last, herbeizukühren. daß wie im Landkreis Wiesbaden als Höbst, preis 6 Mark festgesetzt werde und den Landwirten für da, Ansahien 50 Psg. vergütet werdcn. Dies lalle jedoch nur un. 1er der Bedingung geschehen, daß dieser Preis als migemencner angesehr» werde und die Landwirte Ihre Kanolselnorräte aus den Markt bringen. Damit war dt- Versammlung einverstanden.
Erbenheim. 21. Nov. Der Landwirt Maurer na» hier fuhr am 21. November Kartosscln von Erbenbelm nach Wi-s- baden, als ans der Erbenheimer Landstraße eln Aula .bm ent, gegensiibr, vor dem sein Wagenpferd scheute. Maurer stieg vom Wagen, um das Tier zu beruhigen, geriet aber unter da, Gefährt und erlitt so schwer» Verletzungen, daß er bald daraus verstarb.
• Kirchhain, 21. Nov. Das Ehepaar AuguN Fuchs in Amöneburg beging körperlich -und geistig rüstig, das Galdene Hochzeitssest.
Die Militärvorbereitungsanstal« für bas 11. «imeekorvs ist am 2. November d. I. in Jena mit 300 Zöglinge» im Alter ocn 10—17 Jahren, die in drei Kompagnien eingeteilt sind, eröfsnel worden.
Starkknburg.
• Darmstadt, 25. Nov. Ans Verfügung deS Ministeriums sind die KreiSämter jetzt angewiesen worden in sämtlichen Orten des Groß herzogtun,6 die Knrtvsselvorräte >cst- zustellen. Die Ausnahme wird in all den Betrieben criol- gen von denen man voraussetzen kann, daß sie Vorräte an Kartossel haben, die a» Verbraucher abgegeben werdcn können. Die Ortspolizeibebörden haben dabei mitzinvirken und ist die Richtigkeit der Angaben du>-ch die Betriebsin- Haber zu bescheinigen und werden sajsche Angaben schwer bestraft.
* Darmstadt, 22. Nov. Ein frisch geschlachtetes Schwein gestohlen wurde im hiesige» Schlachthnus einem Metzgermeister, der sich nur kurze Zeit von dem getötete» Tier cntsernt halte. Trotz aller Bemühungen der Polizei hat man von dem Täter bis jetzt keine Spur. Das Tier hatte eine» Wert von etwa 120 Mark.
* Michrlstadt, 16. Nov. Atz ein schönes Zeichen von bewußtem Erleben einer großen Zeit darf es nngelehon werden, wenn am hiesigen Amtsgericht die Einberufung des sonst monatlich 2mal tagenden Schöffengerichts seit dem 21. Juni l. Js. nicht mehr erforderlich geworden ist. Einige schwebende Verfahren wurden durch Vermittclnng des Gerichts unter dankenswerter Mitwirkung der dabei vctei- ligtcn Rechtsanwälte vergleichsweise erledigt und es ist auch sür den Jahresrest keine Verhandlung mehr zu erwarten. Möchte» die hierin schon vor KriegSbeginn zum Ausdruck gckouuueue» friedfertigen Gesinnungen dar Bevölkerung des oberen Mümliugtales und ihre Achtung vor den Gesetzen sich immer -mehr festige» imd verbreiten, denn eine in der Ausregung begangene Tat oder eine in der Hitze entfahrene kränkende Aeußeruug kann nicht würdiger und wirkungsvoller gesühnt werdcn. als durch reuiges, zurück nehmendes Bekenntnis -oder freiwillige Ilebrrnahiuc einer Buße, Nebenbei bleibt hierdurch nllen Böteiligteu viel Verdruß und meistens auch Geld erspart. In diesem Sinne bei den vorgeschriebeneu -Sübndtarmmen zu wirken, sollten sich unsere Bürgermeister und Beigeordneten in noch höhe- rem Maße als seither zur "Ausgabe machen, damit es sich auch hier beloahrheitet, Tigß wir sind „ein einig Volk von Brüdern".
Infoluc rinrr MvlorlitlMWiiy
SKfT* tonnte gestern nur ein Teil unserer Au'lage zum SSW Versandt kommen. Trotzdem fo'ott Hilfe zur TgSF~ Stelle war. gelang es erst gegen Abend den 9 tF~ Schaden zu beheben, weshalb auch der zurückge- bitebene Teil der Zeitungen erst heute befördert •aST - werden kann. Wir bitten die Verzögerung, an S^jr der wir keine Schuld tragen, gütigst entschuldigen 8W zu wollen.
Frankfurter Wrtierb-rickit.
Voraussage: Meist bedeckt, zeitweise Niederschläge, etwat.
wärmer, südwestliche Winde.
„Römerbmnnen "
Hervorragendes Tafelwasser.
Verantwortlich für den püiitische» und likkolen Teil: Otzä v H i r I che l, Iricdüerg; isür Iben Anzeigenteil: K. Schm i b t , Friedberg -Druck und Lerlgg war .alteneu Tgge<>j":ri»gg" R. 'G.» Fr iodberg f. H.


