Ausgabe 
24.11.1914
 
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Dtesenigen hiesigen Einwohner, welche willens sind, fretwilliq Militär gegen die von der Staat be­zahlt werdende Vergütung in Pflege zu nehmen, wollen dies bei dem Unterzeichneten alsbald aniuelden.

Friedberg. den 23. November 1914.

Der Bürgermeister Stahl.

Kelranntmachunft.

Am Miliwoch. den 25. ds. Mts. sind die Ge­schäftsräume des Unterzeichneten geschlossen.

Das Standesamt ist vormittags von 10 11 Uhr

geöffnet.

Friedberg. den 21. November 1914.

Der Bürgermeister

Stahl.

BckanntmachnttK.

Es ist vielfach angeregt worden, Feldpostbriefe mit Wareninhalt, die von den Truppenteilen nicht auszeh'in- . diot werden können, weil die Empfänger abkomm.indicrt ' verwundet, vermißt oder tot sind, nicht an den Aufgabeort I zur Rückgabe an den Absender zurückznfenden. sondern den ! Truppenteilen zur beliebigen Verwendung zu überlassen.

1 Ohne ausdrücklichen Wunsch des Absenders ist dies nicht ! möglich. Wen» der Abiender aber durch einen auf der ! Sendung sei es handschriftlich oder durch gedruckten Zettel anzubringcnden Vermerk etlva folgenden In­halts:

Wenn uitbeslkllbar, zur Verfügung des Truppenteils"

zilm Ausdruck bringt, daß er die Preisgabe wünscht, io werden die Postverwaltung und die Truppenteile diesem Wunsche entsprechen. Unbestellbare Sendungen, die einen folckien Vcnnerk nicht tragen, werden nach wie vor an den Absender zurückgelcitet werden.

K r a r t k e.

Ulrihnachtsliittr

für die Verwundeten.

Das diesjährige Weihnachlssest soll auch unseren ver- wundcteii Kameraden in den hiesigen Lazaretten einen Strahl dankbarer Liebe für ihre großen Opfer draußen im Dienste des Vaterlandes bringen und ihnen in der Hei­mat eine kleine Freude bescheeren. Darum buten wir alle Freunde derselben in Stadt und Land um Geschenke aller Art, besonders um praktische Gegenstände (Wollenes Unter­zeng, Hosenträger, Geldtischchcn, Briefpapier, Taschenlämp- chen, Zigarren, Tabak, Acpsel, Nüsse und dergl.) und Bücher oder um Geldspenden, die es ermöglichen, den Weihnachts­tisch für unsere Verwundeten zu decken und das Herz der vielen, die das schönste Fest der Liebe itnd Freude fern von ihren Lieben feiern müssen, ein wenig zu erfreuen. Gaben für bestimmte Verwundete, die etwa dem Geber nahcstehcn, werden am besten verpackt und mit Namensongabe des zu Beschenkenden übersandt. Alle Gaben bitten wir an Frau Oberinspektor Koch in der Gewerbeschule spätestens bis zum 15. Dezember einzusenden oder abzugeben.

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Die Stadt Friedberg beabsichtigt cinru zuin Ich ach e:> gerigneien Faselochse» und zwei Ztcgcitbocke z» verranse».!

Angebote wolle man bis zum dli. d. Mts, vormittags tt ^ Uhr bet mir einreiche».

^ Der gajelockve steht im Stadtteil Fauerbach bei Faselhatter Ternharo Haas und die beiden Ztegenböcke befinden sich tm hiesigen Fa.ettloll tm Ver orgungshaus, wo dtesetben ringe eben werden können.

Friedberg, den 20. November 1914.

Der Bürgermeister __ Stützt.

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Liebesgnben.

Wdbl an 400 Angehörige der Stadt und des Kresi-S Fried» beig stehen seit August beim 2. und 3. Eisenbahn-Negiment im Felde, c» dürste angebracht erscheinen, auch dieser in größerem Mahstnbe mit Liebesgaben zu gedenken, umso mehr, da. wie aus verschiedenen Schreiben, welche aus dem Felde hier ange- kommen sind, dicseibcn anscheinend etwas in Vergesienheit ge­raten sind. Man wolle der überaus schwierigen Tätigkeit und der ungeheuren Arbeitsleistungen dieser Truppen gedenken und ihnen durch eine Liebesgaben-Sendung eine, wenn auch kleine, Freude bereiten.

Sawmcistellen sind bei Herren Schmiedemeister Heinrich Häuser und bei Herrn Musikdirektor Emtl Schäfer, Mi» litäntrusikschule Friedberg, eingerichtet und werden dort zwick» entsprechende Gaben: wie Zigarren, Zigaretten. Tabak. Pfei­fen. wollenes Unterzeug jeder Art, Hemden. Strümpfe, loschen» tücher, Taschenlampen mit Eisatzbatterien, Tee, Zwiebai^ Dauerwurst, Schinken ufw. dankend entgegengenommen.

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