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Seit» 4

9ltut Tageszeitung. Mautag, de» 23. fit-vemvee 1914.

Todei-Anzeige.

töutt de», AUnüichligen hat es gefalle», nuferen liebe» Sohn Bruder, Onkel «»» 5l«sfe»

Hanstbeamfrv

nach lange»,, schwerem Leiden heule morgen 6 Uhr i», Älter von 28 Jahre» zu sich zu nehmen.

Friedberg, den 23. Nov. 1914.

fx iriiiieriiDfü §iifcrl'irtf«fi:

3. d. M.: Wilheln» Eckhardt.

Die Beerdigung findet statt: Donnerstag, den 20. Skooember, nachm. 8 Uhr vom s erbehausc. Obere Liebsrauenstraf,« 3.

Feldpost-Liebesgabe

Die htcfize Ccmcinhc sucht eine größere Menge

Kartchel«

ru kaufen. Anoebo'e mit Preir- saideruugeu bitte ich mir bis znm 30. d. Ltts. einz» enden. Unlerlie^erbach, 2 . Nov. IUl4.

Der Bürgermeister 6ch w,n n.

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Das nachve'zeichnete in d'r Gemarkung MelbaH belegene Grundstuck des Vereinigten Urmcviionfes der Eradt Friedberg wird

chrcitag, 27 . iltv. d. Z«., nqchrnilt««!» 2 |l!|r

im Ecstbaos ..Zur Posi' in Melbach a f writere 12 Jahre tu Ad­le,lungen nochma.s an die Metnbiecenden verpachte:,

Ftur Ul. Ar. 2. = 45 00t qm. Acker auf dem Eichen.

Die Eiiteraernachtung vom 10. November l. Zs. bezüglich der übrige» torauistiil« i I geilt MIß!.

sirieoberg, den 20. Aoeemacr 114.

Die städtische Armenkommision.

, Stahl.

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Weih» achtsbitte!

Das Relerve-Reginient Nr. 222 hat. da fS alt Krieg«, tittung einen dauernden heimatlichen Standort nicht be­sitzt, bisher keinerlei Liebesgaben erhallen. Um nun den lavieren in« Felde, die mit Begeisterung zum Kamps fiit nns hiuauszogen, eine Weihnachisfreude zu bereiten, bitte ich, als Fra» des Regimentskommandeurs, recht herzlich u« Gaben. Willkomnien sind:

Warmes Unterzeug, Strümpfe, .Handschuhe, Taschen- tücher, Cigarren, Cigaretten, kurze Plüschen und Ta- bak, Bücher, Zeitungen, Ceise, Kerzen, Fette zu Hout- behandlung in Tuben, Lössel. Taschenmesser, elcktr. Taichenlampen mit Rrservebattcrie. Tee, Dauerwurst, Speck, Schokolade, Keks, Zucker und Salz.

Es wird gebeten die Gaben, gut verpackt, bis lpäte- itens zun, 20. November ds. Js. im hiesigen Stadthaus, Zimmer 'Nr. 4 gefälligst abgeben zu wollen, wo für die Weilerbriörderung Sorge getragen wird-

Frau ilo'it !! o ttt_

Spendet Liebesgaben

für lm-cre 23riidcr im Felde«

Laut Beschluß der Mouatsversomlung soll auch hier in Frwdbcig eine Sammlung von Rum. Arrak und Kognak bei den Herren Kollegen stattlindcii, welche dem General- Kommando des 18. Armeekorps überwiesen werden soll.

Es wird in einigen Tagen de» Herren Kollegen eine Liste zugehen. Wir bitten die Gaden in selche einzeichacn zu wollen.

Wir ersuchen unsere Kollegen sowie Gcjckiästssreiinde, sich lebhaft an dieser LiebeSgabensamnilung zu beteiligen. Sommclstclle bei Herrn Kollegen Vogt (Gastbaus Trapp.!

(Saftwrrtc-Verein der Wetterau

Sitz in Friedbcrg.

V r o b st. Vorsitzender.

Bekanntmamung."

Es ist vielfach angeregt worden, Feldpostbriefe mit Warcuinhalt, die von den Truppenteilen nicht ausgehm- digt werden können, weil die Empfänger abkommandicct verwundet, ver,nißt oder tot sind, nicht an den Ausgabcort zur Rückgabe an den Ablendcr zurückzusenden, sondern den Truppenteilen zur beliebigen Verwendung zu überlassen. Ohne ausdrücklichen Wunsch des Abiendcrs ist dies nicht n-öglich. Wenn der Abiender aber diirch einen aus dce Scndiiiig sei es handschriftlich oder durch gedruckten Zcttel onzubringcnden Vermerk etwa folgenden In­halts:

Wenn uiibcstcllbar, zur Verfügung des Truppenteils"

zum Ausdriick bringt, daß er die Preisgabe wünscht, io werden die Postverwaltung und die Truppenteile diesem Wunsche entsprechen. Unbestellbare Sendungen, die einen solchen Dcinierk nicht tragen, werden nach wie vor an den Absender zurückgeleitet werden.

_ Kraetke. __

Minis eines WlMen u.zmer Zie.Wbörke'.

Die Staat Friedbcrg beabsichtigt eine» zun, Sch »ch cn geeigneic» ffafelochie» »nr zwei Ziegensücke zu verkaufen»

Angebote wolle man bis zu n 26. d. Mis, oormittaz» 11 Uhr bei mit einreichen.

Der Fosilocr e sieh! im Stad! eil Fauerbach bei FaielhaUe» ernhir» Hais und die beiden Zie-renböcke befinden sich im hiesige» ha elilall >m Vcr orgungshaus, wo dieselben ringe ehe» werde» können.

Feiedberg, den 20. November 1014.

Der Bürgermeister _ Stahl.

MrlslaM M-larlelÄs tir MuM. \

- Hauptsitz: Berlin. -

Fiiijln in - Braun cliweig, Breslau, Cassel, Cob enz, Danziq.

IliClII 111. Erfurt, Frankfurt a. AV, Königsberg i. Br., Lud-« wigshafen a. Rh., Nürnberg und StraDburg i. Eis.

Einsezahlte» Actien-Kapital u. Reserven: J 13,500,00» Hark.

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