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Nr. 271
?!cf,imcnts zu ihrem Oberst gesuhlt wurde, der zunächst nochmals meine Legitimation prüfte, mich dann als eine» Gast erklärte und mich daraus zu seinem „Palast" führte,
O selige Kindcrzeit, wie wirst du hier inmitten de: Kriegs grcuel mit einem Male wieder lebendig. Dos ist ja die Troglodqtcnstadt, die wir uns hoch oben in den heimatliche» Hnrzwäldcrn zur Sommerszeit erbauten und deren Spuren, wie säst alle Erinnerungen aus jenen wunderherrlichen Tagen, längst rerwifcht find. Ich sehe die Höhle» wieder, die wir ausanibr» und mit Zweigen und Laub so lange überdeckten, bis ihre Türme phantastisch gleich riesigen Termitenhügeln über den Waldbodcn hinaussahen und den alten Ob.-rsör-tcr zum fluchen brachten. Nur daß hier noch ganz andere Kräfte wirksam waren, als sie damals in schwachen Kinderhände» steckten Hier ist die Höhle zur Wohnung, das Dach zum bom- benstchcrcn Unterstand ausgebaut worden. Und was noch eben ein- geheimnisvolle Märchenstadc aus der Kinderzeit erschien, wild in dem Augenblick lebendig, wo erst einzeln, daun aber dutzendweise die braven sächsischen Grenadiere herauslrabbcln und mit verträumten Maulwurssaugen dem seltsamen East nack.sehen, der wohl als erster Zivilist seit zwei Monaten diese Wnndcrstadt betritt.
Mein Heim!" so steht es über einer Art Kellertür, die der Oberst össnet. Ich steige einig« Stufen hinab und stehe in einem schneeweihen, enge» aber behaglich hergelichtete» Raum, der nur einige wenige Quadratmeter im Geviert mißt, ober ein Bett, einen Kamin, rin- Waschtoilette und einen Schreibtisch t.herbcrgt, Alles natürlich euphemistisch gespro- den. Denn las Bett entpuppt sich als ein wagcrecht in die Wand eingelassener Drahtnetz, aus dem ein Strohsack liegt und über de» die in einem verlassenen Bauernhaus« requiricr-
Bettücher gebreitet sind. Aber der Kamin ist echt, denn er besteht aus einem richtig sunktionicrenden Feuerloch, das sogar mit einer künstlerisch ausgesührten Gipsleiste umgeben ist, llnd diese Bcrzicrung setzt sich in schönen Verzweigungen an der ganzen Kalkwand des dämmerigen Raumes fort, und ste ist eigenste Arbeit des Obersten, der sich damit einen hübschen Zeitvertreib in der Ocdc dieses zweimonatigen Stilllie- geus geschossen hat.
Originell ist das Fenster, dessen schräge Stellung zum iinsallenden Licht die Anbringung des kleinen Arbeilstisches ermöglichte. Kurzum, der Erfindungsgeist und die künstlerische Gestaltungskrast des Mensche» kann sich kaum anregender betätigen als in dieser Abgeschiedenheit und in der tiefen Nacht der Unterweltsbautcn dieser armseligen Kr.ideiand- schnst
Der Oberst hebt einen Vorhang neben dem Bett, und sie da' ein unterirdischer Lausgang tut sich auf, der zu dem „Ge- schäjlszimmer" des Regiments hinübersührt. Gerade fünf Nenschen baden darin Platz: der Oberst, der Ofsiziers-Stell- vertreter. ein Telephonist und der Bursche, der zugleich den Küchenchef markiert und ich. Als alter Journalist interessiere ich mich zunächst für die Telephonstclle..
Inzwischen ist ein Glas Kognak da: der Koch tritt an seinen Miniatnrherd, um >m Handumdrehen eine Bouillon zu bereiten, und der liebenswürdige Ofjizicrs-Etellvcrtreter schleppt Brot, Wurst und Zigaretten heran. Es ist alles da, und es wird von Herzen gern gegeben, Ucbcr unseren Kopsen leuchtet d'e Zimmerkrone, ein alte» Wagenrad, mit srischem Tan- nenreisig geschmückt und Lichter» darauf gesteckt. Doch schon nahen »er Herr Major, die Hauptleute und die Leutnants, um uns zu einem Rundgang durch die Schützengräben abzuholen. Es fei ganz ungefährlich, versichern sie mir. Bei dem Nebel sei nichts zu sehen, und man schieße deshalb schon feit dem frühen Morgen nur hin und wieder. Ich kann daraus nur erklären, daß ich als blutiger Laie überhaupt keine Bedenken habe, den Irrgarten zu betreten, der sich vor meinen Augen austut und verstehe es daher auch nicht, daß bei jeder Stelle die einen Ausblick ins Freie und hinüber zu dem großen, schwarzen Wald auf der anderen Seite gestattet, die Herren sich unwillkürlich ducke» und mir zurufen, ein Gleiches zu tun. Wir wandern zunächst erst »och rin Ctücklein durch den Wald dis aus einem Platze, von dem aus viele Seitenstraße» sich nach den Schützengräben hinziehen. Sie find durchweg mannshoch und nur gerade so breit, daß ein Mann ihn begehen kann An verschiedenen Stellen sind Ausweichen vorgesehen, und in kurzen Entfernungen voneinander befinden sich die Schützenständr, die eine besondere Schutzwehr aus Stahkfcheiben mit einem Guckloch darin haben. Hinter einem jeden steht unbeweglich der Grenadier mit dem Gewehr in der Hand, von Zeit zu Zeit einen Blick durch das Loch werfend. Alle find sie höflich, aber ernst, denn hier in der vordersten Linie lauert der Tod, Ich sah manches, was auf die Gesinnung der Leute in dieser Stunde ein bezeichnendes Licht warf und was ihnen all: Ehre machte. Aber darüber laß« sich nichts jagen. Es sind eben unsere braven Feldgrauen, ganz so, wie sie am Anfang des Krieges es gewesen sind und wie sic cs heiientl'ch bleiben werde» bis zum Ende, Man hat das Gefühl, baß sie alle ihre besondere Gedanlc» in diesen Geist und Körper ungemein anstrengenden Augenblicken nachhangen und daß he dabei bei» Himincl näher sind als der Erde Der »l»e hat -bea einen Briet von daheim erhalten und liest ibn oerklärtcn Angesichts, der andere kritzelt ein paar Zeilen au „sie", und der dritte hal ein kleines Neues Testament ln der Hand, dos er rasch beiseite legt, als iib unrermulet neben ihm aiistouchre. Es mir peinlich, sie zu stören, und so bin ich srol, als mir in einen stillen Seitenweg ei,.biegen, der uns schließlich wieder
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Neue -vageszeilung. Samstag, len 21 . November 131*
3“ Platze von vorhin zurückjühri, Dab i sthe^h, daß die Astrnd mit i-iiigeschlifsenen Kr-id-ftücken kunstvoll au-gelogt daß der Platz sogar einen Name» ha«: „Friescnvlatz", beinahe hundert Leuten des Regiments ist der jugendliche Leutnant Friesen bei einem Sturm aus die sein» lichcn Schützengräben vor einiger Zeit gefallen, und Ire mcrodschast ha» dafür »eforgt. daß in diesem llciiien sein Gedächtnis stets in Ehren gehalten wird. Wir nun zurück zur Stadt, wo mir noch tausend kleine, Einzelheiten dieses lilipulanischcn Gemeinwesens gezeigt wer den, was für eine sruchtbare Phantasie, was für künstlerisches Können und vor allem, was für Humor auch in trüber Zcit in seinen Bewohnern steckt. Daß die Straßen sämtlich Ruf- schrisken tragen, die sich mit Dresdener Straßennamen decken, ist wohl selbstverständlich. Da ist sogar die berühmte Prager- straßc zu sehen, ferner die Schloßstraße, die Wilsdrufferstraßc und sogar eine Nebenstraße, die nur dem Dresdener durch ihren Namen etwas zu sagen hat. An einer der Straßenecken aber lese ich zu meinem großen Dergnügen: „Fri- und Rasiersalon von F, Schulze", und tatsächlich wird IN der tllebellust des Ro- vcmbcr-Rachmittags, die ein gefahrloses Arbeiten im Freien gestattet, ein Stoppclbart beseitigt. Recht gemütlich gcht's auch im „Maschinenhaus" her, wo ein selbstgemachter Krön leuchter einem Altenburger Skat leuchte» muß, während nicht weit davon die Iägerhütte auftaucht, die ich schon einmal sah und die sozusagen das Offizicrskastno darstellt. Ich muß hier eine» Kassee genehmigen, der allen Ernstes weit besser schmeckt, als man es dein sächsischen Kassee nachsagt. An aber stand in Kreideschrift folgendes hübsche Poem gen Leutnants zu lesen:
Wir hielten hier im Jägerhaus,
Manch bange, schlimme Woche aus,
Es schützten uns die braven Bretter.
Bor Fcindesschuß und R-gcnwetter Ob auch der Feind Granate» spie.
Fest saß die zweite Kompagnie,
Manch welsches Rindstück ward verzehrt.
Manch Glas vom Franzenwein geleert.
Der Wirt hatt' keinen dagelassen,
Wir mußten ihn wo anders fassen.
Ward'» Obdach auch gewährt nicht gern.
Wir danken dieses Hauses Herrn!
Und als es dann an's Erzählen ging, da hörte ich so vieles, daß damit wohl ein kleines Büchlein zu stillen wäre,. Deshalb greife ich nur einige Schnurrpfeiscreien heraus. So kamen da eines Tages auf die Schützengräben der Dresdener :l Kühe und ein Kalb in Schützenlinie zu. Aber auch die da- nebcnlicgenden Mannschaften eines Breslauer Regiments hatten Witterung von dem Anmarsch der braven Bieriüßler erhalten, und da sie durch Zungenschnalzen und ähnliche unerlaubte Mittel den Weitermarsch der Tiere zu den Dresdenern zu verhindern suchten, krochen trotz des dichten Kugelregens 2 Grenadiere mit Heu in den Händen hinaus, dem erstaunt glotzenden Rindvieh entgegen und lockten es mit zärtlichen Worten zu ihrem Grabe» hin, wo sie mit einem gewaltigen Jubelschrei empfangen wurden.
Wenn die Dresdener eine schöne Siegesmeldung vom Großen Hauptquartier erhalten, so hängen sic die Deroieliäk- ttgungcn in französischer Sprache durch ihre Patrouillen nachts in die Bäume des von dem Gegner besetzten Waldes, der dann immer am nächsten Morgen mit einem wütenden, aber völlig wirkungslosen Gewehr und Eeschützseucr quittiert.
Auch eine» Renommiersolbaten des Regiments stellte man mir vor. Und zwar in der Gestalt des Grenadiers Karl Schober aus Lihallhauseu, nebeii dem noch zehn Brüder in, Felde stehen. Davon sind bereits drei gefallen, und zwar ein Leipziger Ula» und zwei Matrose». Die anderen sind mit Ausnahme eines weiteren Matrosen sämtlich Angehörige fächstscher Regimenter. Der Pater ist Bahnarbeiter in Niederstricgiß bei Roßwein in Sachsen, Alle elf Jungen entstammen einer Ehe. Auch diese Tatsache ist de» Franzosen drüben durch ein Eitrablatt bekannt gegeben worden, und eine nicht mißzuverstehenoe Austordcrung daran geknüpft worden.
Und so hörte ich noch manches andere. Das Schönste aber kam zuletzt. Man lud mich nämlich zur Teilnahme an einer Geburtstagsseier im Schützengraben ein. Das Geburtstagskind war der Hauptmann und Kompagniefiihrer v, B , zu drs- sen unterirdischer Behausung man sich in feierlichem Zuge begab Auf dem in die Wand gemeißelten Tische brannten sechs kleine Kerzen, und daneben lagen allerhand kleine Geschenke, die so recht den inneren Zusammenhang des ganzen Regiments erkennen ließen. Vom Bataillonskommandeur war eine Kiste Keks gekommen, die Kameraden hatten eine Ctrohhülse geschickt mit der Bitte, sich die dazugehörige Flasche Sekt gesälligst zu denken, und die jungen Leutnants überreichte» als wertvollstes Geschenk ein Stück eroberten sc, .Glichen Landes in Form eines großen Kreideblockes, Al» 1 des lah ich Splitter einer am Ü'iü krepierten Granate aufget at, - , eine Portion Vogtländrr ' trße o daß sie in der Blau-.ncr > «ge ' den, wenn der Mann gar aUt’O j Sie führen den fchönen I' verschiedene, den 7 N bei ik zusammeniief und die ve rend des seierlichcn Aktes r: einer allen Munt' armonila,
etaa-aftchenk des Feinoer den Schützengräben ' if :nbte II wurde, echt wer- ''rn piao. ' es gab , M" ade W-h- aivients, > fterrn"
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1 i'-idt, und alles fang lapjer mit, zumal der Fcldprediger die Gelegenheit ergrift, um auch seinerseits das kleine Fest duich ein paar warncherzige Worte zu verschönen. Die größt« Freude aber machte dem Ecburtstagskinde ersichtlich der Aufmarsch der neucrnannten Ritter des Eiserne» Kreuzes seines Regiment», von denen e.n einziges Bataillon deren 50 besitzt. Mit seit'amen Gefühlen nahm ich endlich Abschied von dem sröhli- ck"'v Heim, über dessen Pforte ich den Satz las: „Hie Habit,,I Felicftas, nil mali intret!" Schluß folgt.
Paul Schwede:, Kriegsberichters,alter.
Kriegs-Allerlei.
Tr» Studrntcn ist der Humor auch im Felde nicht ab- l-andcu gekommc». Das zeigen die folgende,, tfortcnjriiiV rwcier Burschenschaften: „Biwak bei Drabcmd le rot,: M,'„- lurcn von solch langer Toner sind derzcit an Tonischla„!,s liehen Schulen noch undelannt. Ein Trost ist cs miS, Latz her Franzoscnwei» noch nicht ausgcgang n r Me 'e es jo weiter bleiben!" —
„Noch gcht's uns gut
lind hau'» wir wohlgemut
Te» Nüsse» auf die Wntkhichnul!
Leis wir einst gelernt i» (3iessen:
Anguart, Zieher, Terz und Schiesse»,
Muss der MoAowieer bi.sson!"
Wie Deutsche in Frankreich, Achpeltnein lcltcrn, Aus einen, kleinen Orte in Frankreich, — de» die wackere» Feid- gtauen ein „Treck,icst" nennen — schreibt der „Kl. Presse" die drifte schwere Mörier-Munitionsk»Ivn»tn-?lbtril»ng, 2. Kolonne vom 7. Westfälische!, Fuße tillerie-Negimcnt folgendes: Bei einen, Rift fai, n wir gestern schöne Aepfol »nd bei näherem Nachjuchen zu unserer grossen Freude eine fast neuzeitliche Kelter. Gott verlässt seiiltz Frankfurter nicht. Wir spannten unfern dicken Fuchs an den zweirädrigen Kgrrcn, holten uns Aeppcl, mochten die Kelter sauber itnd requirierten bei de», Herr» Pchreee. der selber ein Firunb von einem gnlen Tropfen ist, ein paar Fässer. Nachdem dann alles beieinander war, fabrizierten wir ein ganz famoses Stösschen, Wir wollten die Sache streng gehet,n halte», aber es duftete derart lieblich, daß wir bald bobeu »nd höchsten B-s,^, bekamen. Wir tranken und gedachten der fernen Heimat, Unterzeichnet ist die Feldpostkarte von August Kitz, Frankfurt ?,'iederiirlel, Jean Fischer, Frankfurt, Wcrgien, Frankfurt, Ernst Becker, Schaafheim.
?>prrn. Sinn erlebt auch das alle Bpern wieder stiir- niische Kriegstaoe. Seine Geschichte ».eist genug von solchen zu erzählen. Es war an, 9, Juni 1889, als dieselben Engländer, die sich jetz. zu Beileid' , in Belgiens aufwerfcn, vor der Stadt erschienen » a «..erring begannen.
Damals war Npern eine blühende Großstadt, deren Bewohnerzahl auf 100,000 geschätzt wurde und deren Tuch- und Wollindustrie europäische Bedeutung hatte. Ein schwerer Kamps war es, den die tapferen Apcrnci in jenen Tagen auszukämpfcn haften: sie sichten schliesslich, aber die Stadt war übet mitgenonimcn, die Vorstädte waren zerstört, und gerade dort hatte die Arbeiterbevölkerung gewohnt. Die toar nun heiniatlos geworden, wunderte aus u, verpflanzte Aperns Hauptindusttic an neue Stätten. So sind es die Engländer gctvesen, die der Blute dieser alten Hauptstadt Westflanderns den Todesstoß versetzt haben, und den Rest gab ihr dann die achtmonatige Belagerung durch die lpa- nifchc» Truppen, die sie im Jahre 1581 durchzumachen hatte. Der Farnese bezwang Apern schliesslich und preßte die Bevölkerung grausam aus, Ta war Apern nur »och ein Schatten der einstigen reichen und blähenden Jndust- tieftadt — man zählte damals in der Stadt nur noch 5000 Einwohner I .
Heute hat sie ihrer über k>, 000! Platz genug haben sie, denn die Stadt hat den alten Kimfang des Mittelalters bewahrt, und überdies ist die Uperlee, die früher in einer Anzahl von Kanälcn die Stadt durchfloss, längst überwölbt worden. So find riesige Plätze, ungewöhnlich breite Steißen entstanden — das Gewand der Stadt ist recht weit und etwas schlotterig geworden für die Anzahl der Menfchm, die sie bewohnen. Aber darum darf man Aper,, doch nicht etwa zu jenen toten oder halbtoten Städten zählen, deren Typus am reinsten durch Brügge und auch durch Mecheln vertreten wird, O nein, die Aperner leben und lassen lebe»! es ist eine lebensfrohe, wohlhabende Bevölkerung, die hier ansässig ist, und darum stiinnit Upern, obgleich es in seiner ganzen Erscheinung wie ein Stück steingewordene Vergangenheit anmutet, doch nicht melancholisch, wie etwa das erstorbene Brügge.
Ergedui» der Saxmelbiicksse» für da» Rete Kreuz.
Ellermeier 25.83 Ji; Kasino 66.97 M; kchillerlinde 15 46 Kemps 6 92 M; Hotel Trapp 14.68 jK; Guckelsbcrger
14 89 Ratskeller 7.67 M: Weil 8.88 -4t; Schütz 15.71 Kaiserhof 5 50 Jt; Philipp Eteinhäußer 15.53 Bahnhof, Warlesaal 19 44 Wind 12.04 Gripp 9.35 Ji] Kochendör» scr 4.14 M ; Schybsda 8.05 M.\ Schiffbengel, Bahnhof 9 74 Jl\ Bahnhof 9 08 .<(. — Leider wurde eine Büchse mit Inhalt entwendet, — Allen Gebern herzlichen Danll Wir kitte» gleichzeitig höfischst um weitere Zusendungen,
I-«,m W!i*U
c sowie alle zarten Stoffe, die keine rauhe Behandlung beim . ornmen rein, blcndead weiss und wie neu durch
c'~2s selbsttätige Waschmittel
und Bürsten, daher grösste Schonung des Gewebes.
selbst, ohne Reiben :z für Rasenbleiche.
raU erbäkJ«ch, i»,*.-nal» lose, nur io Origiosl-Pskets^
Co„ DÜSSELDORF. Audi fab«k«U.n d«, sUWIitM,
.. Henkel’s Bleich-Soda.
SUS ■«»« —-SW ■■■■« OIIM


