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ahtte btt Hauptmann nur 280 Mann aus, mit denen er den nstuim unternahm. Mit Todesverachtung erkletterten die csterreicher, die aus lauter Kroaten bestanden, die stelle Höhe >d nahmen ste nach einem snrchtbaren Bajonettkampse, 370 erdien sielen ihnen als Gefangene in die Hönde, Al, die öhe erobert war, erklang die ganze Kampssront entlang die aalische Hymne und dann die Valkshymne, worauf begeisterte achrufe auf Kaiser Franz Joses erschalle»,
Berlin, lg, Nav, <W, B, Nichtamtlich) Die ,,Nordwische Allgemeine Zeitung" schreibt: Schlag aus Schlag söbr- 1 die österreichisch-ungarischen Truppen gegen die feindliche treitmacht im Süden, Keine Schwierigkeiten des Geländes, c bei der Kriegführung im dortige» Gebiet wahrlich auch s Gewicht fallen, haben das verbringende Heer Oesterreich' ngarns wesentlich auszuhalten vermocht. Im stegreichen orrschreiten wurde der Feind an der Drina geschlagen r nd r Krieg tief in das gegnerische Land getragen. Hier wir icrall sachten di- österreich>!ch-un>,arischen Truppen mit dem -erlichen Mute nicht wankender Ausdauer, heldenhaft nch in r Hand einer tüchtigen Führung als vorzügliche Waise bc- ährend. In Deutschland folgen weiteste Kreise mit freudiger ntcilnahme den Geschehnissen auch aus dem cntsernten südli- n Kriegsschauplatz und beglückwünschen in treuer Bundesge- 'stenschaft das mit Deutschland Schulter an Schulter kawp- ade Oesterreich-Ungar» zu den errungenen Erfolgen nicht »der, wie zu dem Besitz einer Wehrmacht von so hohen kric- rischen Eigenschaften,
Serbien am Ende. Rom, 10, Rov, Dem „Menagero" rd aus Risch berichtet: Die serbischen Truppe» lind sch ö pst, die Waffen verbraucht und dazu wird de- Alu- i iionsmangel immer cmpsindlicher. Man hasste, italienische i ahlwerke zur Lieferung von Granaten bestimmen zu können, er die nach Brescia, Fcrni und Neapel entsandten Oiftzi-rc : ;tten unverrichteter Dinge zurück, da die Fabrikanten iör - S Kontrebande-Eeschäst nicht zu gewinnen waren Sehnlich , ing es einigen Kommlstaren, die große Mehleinkänir be -gen sollten. Sie fanden angeblich überall verschlossene Ti!-
Der Heilige Krieg.
Damaskus, 10, Rov, Die Borbereitungcn kür Mobl- rtion der hiesigen Truppen sind jetzt vollständig durchgesllhrt, e kann als durchaus gelungen bezeichnet werden, obnohl sich inanniqsache Schwierigkciten entgegenstellten. Es braucht r aus eine Tatzache hmgcwiesen zu werden, daß die türkische mee einen Wustenmorsch von etwa drei Wochen vor sich hat d daß schon für die Nachsuhr von Master für so große Trup- tkörpcr etwa 12 000 Kamele requiriert werden mußten. Auch r Transport des Artillerie-Barts durch das sandige Gelände forderte besondere Vorbereitungen. Hier in Damaskus wird '.«nächst der noch in Konstantinopel weilende Khcdiv von ,a,ypten, Abbas Hilmi Pascha, erwartet. Er wird mit wehen Prinztn seiner Familie die türkische Armee aus ihrem armarsche nach dem Suczkonal begleiten.
Die englischen Berteidigungsvorbereitungen. K a n st a n - nopel, 18, Rov, Englische Truppen haben im Persischen ft! die kleine Insel Fao besetzt, auf der sich nur sechs Häuser linden. Sie ist der Einlausspunkt des englisch-indischen Ka- !s. Die Engländer haben das Kabel gehoben »nd die Ler- ndung nach Mesopotamien abqeschnilte»,
K o n st a n t i n o p e 1, 18. Nov Die Engländer landeten K o w e i t 4000, ans den Bahrein Inseln im Persischen Golf
00 und in Bender Buichir an der Südlüstc Persiens 0000 a»n indischer Truppen,
Italiens Neutralität.
Nom, 18. Rov, Botschafter Tittonj aus Paris hatte utc eine Unterredung mit Sonnino, Für morgen wird mrna aus Wie», für Samstag Bellati aus Berlin erwartet.
Zürich, 10, Rov, (W, D, Nichtamtlich), Rach einer 'e'dung der „Reuen Züricher Zeitung" aus Mailand be- oß der Zcntralverband des starken, über ganz Italien vernieten Landarbeitcrvcrbandcs mit dem Sitze in logna der Propaganda für eine Beteiligung am Kriege eine rgifche Allion zu Gunsten der absoluten Neutra» tat Italiens rntgegenzusetzen,
iS in neuer Baltaubnud?
Ein Prioattclegrgmm der „Frcnlf, Ztg" aus Konstan- nopel voni 18, November meldet: Auf dein orientalische» irgsichauplatz, der sich vorläufig aus das Schwarze Meer, lige Gegenden Armeniens und auf das Gelände der zur Be- :iung Aegyptens entsandten Exiieditio» erstreckt, löniita eine r Weiterung cintreicn. In Bulgarien werden Stimmen nt, die stalt der Politil des Abwartens lieber einem Ein- icn Bulgariens in den Kampf das Wort rede». Fraglich dabei, ob Griechenland, das ein Bündnis mit Serbien un- chäli, diesem Staate zu Hilfe eile» wird. Auf Grund zuver- Ngcr Iniormationen lann ich versichern, daß das Athener binett ein Eingreifen Griechenlands in den Weltkrieg als
1 lluglü-I für Griechenland aufsatzt, Penisclos u»d mit ihm : wichtigsten PersönUchkeite» des Landes vcitrctc» di- Aast. daß »ach de» oiienlundigen Niederlagen der Triplcentcnte s Einhalten der Reutraiilät das einzige Mittel darstellt,
> den Bestand Griechenlands als seldstöndigsn Staat zu ttcn, Rur falls Griechenland einem unmittelbaren Angriff »gesetzt würde, wäre es gezwungen, scjor, di- Neutralität izngebe» und z» den Wajsen zu greisen
Ter BmenaufstanV.
Wählend in Transvaal, wie holländische Großhand- »gshänser aus London vertraulich erfahre» haben, noch mlich Ruhe herrscht und sich nur zwilchen Lydcnburg und landsrivor kicinere Abteilungen bewaffneter Buren zeig- ir. die einige Scharmützel mit schwachen Regierungstrup „ hatte», greift in den, ehcnialige» Oranjefrcistaat der »fstand so schnell uni sich, daß um» bereits fein lieber- eise» ans die eigenitiche .Kapkolone befurchtet. Generil ewet hat mindestens »Xtzl wahlbewaffnete »nd berittene
Reue Tageszeitung. Feeitag. den 20. November 1914
Buren um sich gesammelt, und er erhält fortlvährend neu:« Zuzug. Der Eisenbahnverkehr zwischen Kroonstad-Beihle- knm und Harrysmith ist seit mehreren Tagen unterbrochen. General Dewet verfolgt die alte Taktik, mit der er den Engländern im Burenkriege so fürchterlich wurde, daß er kliine Abteilungen von Rcgicrungstruppen mit überlegenen Strcitkräften angreift, zu Gefangenen macht, ihnen die Ausrüstung abnimmt und sie dann laufen laßt. Da die Kapregiernng nur über schwache Streitkräfte verfügt, die gerade hinrcichen, die strategisch wichtigen Punkte einigermaßen zu halten, so inuß man sich auf die Entsendung von Streitkoiianandos beschränken, die aber bisher trotz einzel- ner Teilerfolge nichts ausrichten konnten.
Ar?s Frankreich.
Das Geheimnis Caillaux. Tie Ursachen der tollen
Panik, welche Paris—Bordeaux seit Sonnabend befiel, waten verschiedener Art, Zuerst wac cS d:e Aftäre Caillaux', diien Schleier jetzt gelüstet ist, Tie Nationalisten denun- ziciten nämlich Caillaux als Unterhändler Deutschlands. Er versuchte angeblich Jofsre zu einer neuen Taktik zu be- reden, weil er mächtigen Einsluß besitzt. Es wurde aber kurzer Prozeß gemacht und er in Begleitung von Detektiven sofort inkognito nach Bordeaux gebracht. Dort hat man auf einem Tamvier, der nach Peru geht, tagSvorher zwei Kabinen für 4000 Franken bestellt, ohne den Passagier zu nennen.
Den zweiten Panikgrnnd bildet das Zugeständnis sozialistischer Blätter, daß der Nordstügel der Alliierte» all- »,'i: :t) abgebraucht sei. Als Zeuge sür die Schwäche sei die st.-le Zuhilsenohme der Ucberichwcmuiungcn auzuseh.'u.
^Temps" sagt beruhigend, die Beamten der Kammer würden am Mittwoch von Bordeaux zurllckkehren. Doch ist sicher, daß das Gouvernement dort bleibt.
Ein Fchlcr schwcister Art. Das Fachblatt „Guercc Mondiale" kritisiert verschiedenen Maßnahmen JofsreS. Tic neuerliche Urberichwcmmung b's Birschoote sei ein Fchlcr schwerster Art, denn die Tciitichen seien jetzt in Dix- mniden vor einem Angriff sicher. Die erste Ueberschwemm- ung habe die Mitwirkung der engliichen Flotte verhindert und die Hossiiung zerstört, den rechten deutschen Flügel bei Nicuport zu uinklammern. Tie zweite Ucberschwcmm- ung sei noch verhängnisvoller, denn sie verschiebe die deutschen Angriffe in größere Nähe von der französischen Grenze und Paris, Tie Dcrbündetcn hätten also durch die Ueberschwenimungen selber strategische Vorteile mutwillig prcisgcgebcn.
Der „König von Jerusalem". Paris, 18. Nov. Der konservative Abgeordnete Denys Cochin schlägt vor, daß die Verbündeten nach dem Fall des TürkeurcichS König Albert zum König von Jerusalem machen. Frankreich als Protektor Svriens und England als Herr Aegyptens könnten sich auf keine glücklichere Wahl einigen.
Ans England.
Die cnglischkn Verluste. London, 19, Nov. As- gnith hat bekanntlich die Zahl der englischen Verkuste bis zum 31, Oktober auf 57,000 angegeben. Auf einer Massen- versamnilung in Salford erklärte Lord Newton, daß die Verluste bis zum 3t, Oktober auf 80,000 Mann anzugeben seien. Einige Bataillone hätten ihre sämtlichen Offiziere verloren; ein Bataillon Kerntruppen stehe jetzt unter dem Befehl eines Adjutanten-llnterofsiziers, Zwei Divisionen, die zusammen ungefähr 37,000 Mann stark gewesen feien, seien jetzt auf 6300 Mann zusammengeschmolzen, Lord Newton sagte, es sei unklug, diese Tatsachen zu verheimlichen: viel verständiger wäre cs, sie der Nation mitzntei- lcn, damit die Nation wisse, wie dringend nötig Verstärkungen seien.
Englands Verluste an Scelenteii. Von der Schweizer
O'rcn.jc, 19. Nov. Aus London meldet die „Agcnce Havas" Im lluterbause teilte Wilson Churchill die Verluste der englischen Marine bis zum 17. November nnt. Sie beliefen sich: n» Offizieren auf 222 Tote, 37 Verwundete und 5 Vermißte, an Matrosen auf 3455 Tote, 428 Verwundete und l Vermißten. Nicht mitgcrechnet sind 1000 Vermißte d-r Flottendivision von Antwerpen, 875 Mann auf der „Good Hope" und eine in Holland internierte Flottendivision,
Die künftige englische Kirchenmusik. Wie nus London geincldct wird, beschäftigt sich die Kirchenzeitung „G»ar- dinn" in eincin Artikel mit der zukünftigen englischen Kirchenmusik, Das Blgtt führt eine gnnze Reibe englischer Hymne» an, die deutschen Ursprungs sind und wirft die Frnge guf, ob man diese alle in Zukunst aus den englischen Kirche» verbanne» solle. In seinen weiteren Betrachtungen kommt d"r „Guardian" zu dem Schlüsse, daß die deutsche Kirche feit der Reformation sich durch die große Zahl ihrer Hynmen und durch ihre Musik ausgezeichnet habe und daß die englische Kirche Martin Lutber zu viel verdanke, als daß man von einen, solchen Boykott träumen fönte.
Die englischen Hunnen
In der englischen Preste erscheinen Tag für Tag Lügen über die „Deutschen Hunnen". Da ist es nun interessant, aus den, Bcfehlsbuch, dar bei einem gefallenen e'igiijche» Offizier gesunden wurde, zu ersehen, daß gerade die Engländer allen Grund haben, vor ihrer eigenen Tür zu kehren. In de», Tagesbefehl an 2. Bataillon Royal Scotb Füsiliers heißt es i» deutscher Uebersetzung:
Tagesbefehl, oc. B. Coy 2. Bataillon Royal Scoth Füsilier«
Da viele Fälle voraekainmen find, in denen von Oriii
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scheu Truppen besetzte Häuser geplündert worden find und viel Schaden ungerichtet worden ist, muß daran erinnert werden, daß unsere Truppen augenblicklich in dem Lande unserer Verbündeten operieren,
Bon englischen Truppensührern wird also selbst die Tatsache bezeugt, daß in vielen Fällen britische Truppen die von ihnen besetzten Häuser geplündert haben. Aber nicht genug! In dem Befehl wird ausdrücklich daran erinnert, daß die eng, lifchen Truppen augenblicklich in den, Lande ihrer Verbündete» operieren. Damit wird ohne Zweifel angedeutet : „Später, wem, wir in Deutschland, dem Lande „nserers Fe-no-e lein werden, wird das Plündern crlauot jein.“ Und solche Leute wagen es, über uns Deutsche zu Gericht zu sitzen!
Auch folgende anderen Stellen aus de» englischen Tagesbefehlen find recht kennzeichnend:
Tagesbefehl des Oberlculnanis Baird Smith, Kommandeur der Royal Scoth Füsiliers,
Terhand, lg, 10, 14.
Auszug aus Armee-Tagebefchl,
n) -
b) Zurückbleiben hinter der Truppe (ftraggling), Nachzügler,
Der Oberkommandierendc bemerkt mit Unwlllcn. daß das Zurückbleiben hinter der Truppe bei den Korps der im Feld stehenden britischen Kräfte noch anhält, und er hat Grund zu der Annahme, daß in bestimmten Fällen nicht ge- uügtnb Anstrengungen gemacht werden, um zur Truppe z». ruck zu gelangen, d) Teilweise Zivilkleidung ist streng verboten,
c) Abz-iche», Der Gebrauch der Soldaten, ihre Regimcntsab- zcichen zu veräußern, wird strengstens untersagt.
Die ein Kommando führenden Osiiziere haben die notwendige» Maßregeln zu ergreifen, um zu verhindern, daß Verwüstungen (damage) angerichlet werden,
M-nn eine Wiederholung der bereits berichteten Zu stände eintritt, hat der Kommandierende Genera! die strengsten disziplinarischen Maßregeln zu treffen.
Zugegeben werden hier somit folgende Eigenfchaften, Drückcbcrgerei, Tragen teilweiser Zivilkicidung, Veräußerung von Regimentcabzcichen und B-rwüsiungen. Diese Auslese kriegerischer Tugenden spricht sür sich selber. W, T, V,
l.'ri'ilüip'trlüindtr „Kirrlsnihk" bfldjla^nnljnit.
Amsterdam, 16. Nov. Das „Handelsblab" meldet aus
London:
Der Kapitän des holländischen Dampfers „Maria", der mit einer Ladung von Punta Arenas nach England unterwegs war, erzählte, daß sein Schiff am 20. September von de», deutschen Kreuzer „Karlsruhe" beschlagnahmt und versenkt wurde. Ter Kapitän und die Mannlchast der „Maria" wurden an Bord des Begleitschiffes „Crefeld" gebracht. Die „Karlsruhe" hatte damals bereits die Dampfer „Po- wicastle", „Strathroy", „Maplebrnnch", „Highlandhope" u. „Jndrani" beschlagnahmt. Au demselben Tage wie die „Maria" wurde der Dampfer „Corniscity", an den darauffolgenden Tagen die Dampfer „Rioaguasu", „Farne", „.Kiabadel-Arinaga", „Lynroivan", „Cervantes", „Pruih" und „Candor" beschlagnahmt. An, 22, Oktober lief die „Crefeld" in Santa Cruz ein und landete msgcsamt 139 Personen von den erbeuteten Dampfern.
Lol» der deutschen Truppen.
Ein Anlwerpener Bürger, der in den, Antwerpencr „Handelsblad" seine Tagebuck-aufzeichnungen ans den Tagen der Beschießung der Stadt veröffentlicht, schreibt darin über die deutschen Truppen von, 10. Oktober:
Die Hauptmacht der (deutschen) Truppen ist nun ein- gerllckt, und ich wohnte ihrer Ankunft aus dem Großen Markt bei, der in ein Lager umgewandelt ist, eine wah.e Szene aus Wallcnstcins Lager; der ganze Raum ist mit Stroh bedeckt, die Soldaten auf deni Boden hingestreckt, die Pferde ansgcspannt und an die Wagen gcbimdew So still und schweigend die beulldjen Soldaten gestern waren, so lustig und ausgelassen sind sie heute. Dröhnend klingen durch die Straßen der verlassenen Stadt die kräftigen Töne der Wacht am Rhein und von Deutschland, Deutschland über alles, des hinreißenden Gloria, Viktoria und der gemütvollen Heimat. Das Aussehen der Truppen ist prächtig, das müssen auch die Belgier bekennen. Frisch die Mounschnfteu, frisch die Pferde, frisch die Kleider und Ausrüstung, bewundcrungswert die Zucht. Sind das die »erhungerten Soldaten, die erschöpften Pferde, die uns gcschil- dcrt wurden?
Aber nicht nur äußerlich stark ist das deutsche Heek, sondern von gegnerischer Seite wird auch die inncrlidx Stärke immer lauter und immer unumwundener anerkannt. So erzählt der Franzose Jean Breton im „Journal d« Gcneve" viele rührende Beweise deutscher rücksichtsvolle Kameradschaft gegenüber französischen Verwundeten auf dom Schlachtselde. Er meint, daß diele Verwundeten ihren unbekannt gebliebenen Lebensrettern immer ein dankbares Andenken bewahren würde». Ein Mitarbeiter der „Daily Chronicle", der übrigens schreibt, daß die in englischen Blättern gemeldete Zerstörung von Ipern stark übertrieben sei, äußert sich mit warmer Anerkennung über dir Frömmigkeit und Gottesfurcht der deutschen Soldaten, die großen Eindruck mackx. Au verschiedouen Orten hätten die Maunschafteu Gottesdienste gewünscht, a» denen sie mit bewundernswerter Andacht teilgenommen hätten. Diese Worte des Lobes teilen uns ja nichts Neues mit. Wir kenne» »nd bewundern die innerliche Stärke unserer Soldaten ebenso >vic ihre änßcrc Kampfeskraft. Daß aber auch bei unseren Gegnern diese Einsicht und die Anerkennung sich so vernehmbar durchringt, verdient immerhin verzeichnet zu werden.


