funden, mit der bisher in der Sozialdemokratie als Quelle Kraft hochgehaltenen Manneszucht zu r
e Eitelkeit zu suchen sein. e
als wie er sonst käme, kann doch niemand glauben?
die Erklärung der bürgerlichen
daß sich die Fraktion offenkundig in zwei
notwendig begründete Bewegungen sich durch
Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Nr. 301
Gießen, Donnerstag, den 23. Dezember 1915
10. Jahrgang
Der neue Zehnmilliardenkredit bewilligt!
Die Spaltung der sozialdemokratischen rt Fraktion volljo en!
In der gestrigen Reichstagssitzung haben zwanzig sozi 1 65 kratische Reichstagsabgeordnete den nicht beneisenswerten Mut ne Dehe 85 ihrer 1 rechen. Sie ben gegen den Beschluß der Reichstagsfraktion, den Kriegskredit 1 willigen, nicht nur gestimmt, sondern auch gesprochen. Sie haben damit den ersten verhängnisvollen Schritt getan, nicht etwa nur die Fraktion, die berufene politische Vertreterin der sozial⸗ demokratischen Partei Deutschlands, sondern diese Partei selbst zuspalten. Die Motive der Zwanzig für diesen ver⸗ brecherischen Schritt gegen die Einheit der Partei sollen heute im einzelnen nicht untersucht werden; sie werden nicht nur in . Aber mögen diese Beweggründe bei manchem auch noch so idealer Natur a wesen sein, das Interesse der Partei, das zu wahren ihre erste und heiligste Pflicht war, hätte ihnen ganz unbedingt ver⸗ bieten müssen, zu handeln, wie sie gehandelt haben. Darüber kommen wir nicht hinaus. Denn nun ist die Bahn frei für jeden Bruch der Parteidisziplin, nun kann jeder tun, was ihm als das Richtige für die Partei erscheint, unbekümmert darum, was die berufenen Parte erschaften beschlossen haben.
Die Zwanzig haben eine ungeheure Verantwortung auf sich ge⸗ nommen. Politisch haben sie nichts erreicht, als den offenen und heimlichen Triumph der Gegner der Sozialdemo⸗ kratie, die endlich das lang und heißersehnte Ziel der Spaltung dieser immer gewaltiger wachsenden, immer ge⸗
fährlicher werdenden Partei des Proletariats kom⸗
men sehen. Doch eines noch werden sie— ungewollt— erzielt haben. Daß die Zwanzig mit ihrer Ablehnung des neuen Kriegs⸗ kredits etwa den Frieden rascher herbeiführen könnten, Im Gegen teil! Im feindlichen Ausland wird dieser Vorgang im Reichstage nur als ein willkommener Beweis für die innere Zer⸗ splitterung und Zersetzung des Reiches angesehen und ausgenutzt werden, wird die Hoffnung, Deutschland doch noch zu Boden zu zwingen, aufs neue stärken und damit den furchtbaren Krieg nicht verkürzen, sondern weiter verlängern helfen. Schwerste Schädigung der sozialdemokratischen Partei, der Inter⸗ essen der deutschen Arbeiterklasse und und schwere Schädigung der Interessen des gesamten deutschen Reiches, eine unzweifelhafte Ge⸗ fährdung der Aussichten auf endlichen Frieden— das sind die einzigen unheilvollen Resultate der Absonderung jener zwanzig Ab⸗ geordneten von der Fraktion.
1 2 62
Aus der Reichstagssitzung von gestern wird uns ge⸗ schrieben: i
Die Reichstagssitzung am Dienstag war trotz ihrer kurzen Dauer und ihres äußerlich stillen und schlichten Verlaufs von großer, in ihren Wirkungen noch nicht zu übersehender Bedeutung für die deutsche Sozialdemokratie. Was schon seit einiger Zeit an⸗ gekündigt war, ist nun Tatsache geworden, der Gegensatz innerhalb unserer Fraktion ist öffentlich in die Erscheinung getreten. Noche Genosse Ebert die Zustimmung der sozialdemotratischen Fraktion zu der neuen Forderung von 10 Milliarden Mark in Ueberein⸗ stimmung mit der Politik, die die Fraktion seit dem 4. August 1914 geführt hat, begründet hatte, gab Genosse Geyer im Namen von 20 Mitgliedern der Fraktion eine Erklärung ab, die die Ablehnung des Kredits ankündigte. Daß er nur im Namen von 20 Abgeord⸗ neten sprechen konnte, beweist, daß mehr, als die Hälfte der Minder⸗ heit diesen Schritt verwirft, vielmehr nach wie vor zwar
innerhalb der Fraktion ihre Ueberzeugung vertreten wird, sich 5 1 Grundsätzen getreu der Mehrheit!
aber demokratischen get r t fügt, um jene Geschlossenheit der Partei aufrecht zu erhalten, der die deutsche Sozialdemokratie ihre Erfolge zu verdanken gehabt hat. Seitdem die Partei im Jahre 1875 sich aus streitenden Fraktionen zusammenschloß, ist nur ein einziges Mal vor dem gestrigen Tage ein solcher Zwiespalt öffentlich hervorgetreten: bei der e über die Dampfersubvention im Jahre 1884, uei einem Gegenstan N also, der an Bedeutung mit dem jetzigen Anlaß durchaus nicht ver⸗
i erden kann. 1 1 e die Erklärungen Eberts und Geyers.
Sieht man sich 05 di s ut ich so wird die Tatsache der Trennung und die Wortlaute nach an, so d die Tats sast unbegreiflich
Notwendigkeit, sie öffentlich zu bekunden,
f f i ei l eit erklärungen mitein⸗ n einem wesentlichen Teil stimmen beide Er nge a er leveln; in der Sehnsucht nach Beendigung des e
1 f g 5 efleischt und in Krieges, der nun seit 1 Jahren Europa zerfleif 0 5 5 0 irgendwelcher Teilnahme des ire nkra ch ie Hane tariats an der Verantwortung für den Ausbruch 112 92 Au des Weltkrieges. Die Erklärung Geyers zeigt aber, 555 ip e heit den Reichskanzler wegen seiner Autwort e eh katische Friedensinterpellation den Annexionsp e 1 5 rechnen. Ob dazu ausreichende Gründe kodergessen 1 daß durchaus nicht klar; es darf doch 1 7 100 Sage . 9 es Reichskanzlers folgte, erwerbungen die Rede war, der Rede des 1 sodaß er für diese Erklärung wohl nicht. Nele werden kann. Mag man nun aber die ue fen dach 15 110 kanzlers auffassen wie immer— sie allein dor 5 Spaltung der sozialdemokratischen Reichs chen der Minderheit dem Fraktionsbeschluß entgegengesetztes Vorge 2 rechtfertigen.
2 1 1. i ung, Für uns alle bedeutet es eine schwere Erh ene
Teile gespalten
5 i 0 stesten hat, die einander nicht mehr finden konnten. 0 4 e Befürchtungen mlißte uns dieser Tag une bewegung— wenn Sorgen für die Zukunft der deutschen Arbeiter
d in der Entwicklung wir nicht durch und durch überzeugt wären, 75 95 e
Nachdem
den, unbekümmert um augenblickliche Schwierigkeiten und Wirr⸗ nisse. Darüber sind wir uns vollkommen klar, daß nach diesem Kriege die deutsche Arbeiterklasse sich den Luxus etwa zweier sozialistischer Parteien nicht wird leisten können. Und diefe Gewißheit ist es, die uns nicht nur hoffen, sondern zuversicht⸗ lich aussprechen läßt, daß mit dem Weltkrieg auch die Spaltung der Fraktion beendet sein wird. Bis dahin allerdings kann der Gegen⸗ satz, der am Dienstag so scharf hervorgetreten ist, uns noch manche böse Stunde bereiten— wenn micht die Partei in ihrer Gesamtheit, also die organisierte deutsche Arbeiterschaft, die Irrenden noch vorher zurückführt.
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Aus der Reichstagsfraktion wird uns geschrieben:
Die Fraktion hat sich am Montag mit der von einer An⸗ zahl Genossen angekündigten Sonderaktion im Reichstage beschäftigt. In der eindringlichsten Weise wurde den in Be⸗ tracht kommenden Genossen vorgestellt, in wie schlimmer Weise sie die Einheit der Partei gefährden, wenn sie ihr Vor⸗ haben verwirklichen. Es wurde zum Schluß der Debatte fest⸗ gestellt, daß die Fraktion noch am 2. Februar 1915 mit 93 gegen nur 4 Stimmen beschlossen hat, daß unter allen Um⸗ ständen im Plenum einheitlich abgestimmt werden muß. Ein am 30. November 1915 gestellter Antrag, der für die Minder⸗ heit Aktionsfreiheit im Plenum forderte, vereinigte nur 29 Stimmen auf sich. Dagegen wurde ein Antrag, der das selbst⸗
Partei verstößt“, nommen. Genosse Haase erklärte, daß er sich dem Vorgehen der Minderheit anschließen werde und infolgedessen sein Amt als Fraktionsvorsitzender niederlege.— Am Dienstag gaben 20 Mitglieder der Fraktion eine besondere Erklärung im Reichstage ab und setzten sich damit über die Fraktionsbe⸗ schlüsse hinweg. Die Fraktion trat sofort nach dem Plenum erneut zusammen, um Stellung zu der nunmehr vollzogenen Tatsache des Disziplinbruches zu nehmen. Die Aussprache endete mit der Annahme folgender Resolution: 4
„Die Fraktion erblickt in der Sonderaktion einen Dis⸗ ziplinbruch bodauerlichster Art. Die Sonderaktion zerstört die Einheit der parlamenkarsschen Altionen in der schwie⸗ rigsten politischen Lage und ist darum auf das Schärfste zu verurteilen.
Die Fraktinn lehnt die Verantwortung für jede Son⸗ deraktion und für alle sich daraus ergebenden yolktischen Wirkungen ab.“
Diese Resolution wurde mit 63 gegen 15 Stimmen an⸗ genommen.
0
Tie Nawen der
Die 20 sozialdemokratischen Abgeordneten, die gegen die Kredit⸗ vorlage stimmten und in deren Namen der Abgeordnete Geyer seine Erklärung abgab, sind Bernstein, Bock, Büchner. Cohn⸗Nordhausen, Dittmann, Geyer, Haase, Dr. Herzfeld, Henke, Horn, Kunert, Ledebour, Liebknecht, Rühle, Schwartz, Stadthagen, Stolle, Vogt⸗ herr, Wurm und Zubeil.
e UHpν, reer.
*
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Mißbrauch des Marteivorflandsbureaus?
Aus dem Bureau des Parteivorstandes schreibt man uns:
Die Leipziger Volkszeitung wendet sich in einem sensationell aufgeputzten Artikel mit der obigen Ueberschrift gegen einen an⸗ geblichen Mißbrauch des Parteivorstands⸗Burcaus, der darin liegen soll, daß der am vorigen Freitag der gesamten Parteipresse zuge⸗ sandte Artikel„Es geht um die Einheit der Partei“ vom Bureau des Parteivorstandes versandt wurde, ohne daß sein Inhalt einer Sitzung des Parteivorstandes zur Beschlußfassung vorgelegen hatte.
Die Auffassung der Leipziger Volkszeitung ist eine durchaus irrige. Seit Jahren sind eine Reihe von Bekanntmachungen und Notizen mit den einleitenden Worten:„Aus dem Buxeau des Parteivorstandes schreibt man uns“ versandt worden, deren Inhalt wicht in einer Sitzung des Parteivorstandes durch Beschluß sest⸗ gelegt worden war. Das besagte nämlich diese seit langem übliche Formel, und dadurch unterscheiden sich solche Auslassungen von den offiziellen Aufrufen des Parteivorstandes. f
Von dem Inhalt des am Freitag versandten Artikels waren alle in dem Bureau des Parteivorstandes tätigen Genossen infor⸗ miert, nicht aber die übrigen Mitglieder. Deshalb hatte auch Genosse Wels im Gegensatz zu der Behauptung der Leipziger Volks⸗ zeitung mit diesem Artikel nichts zu tun.
Wenn der am Freitag aus dem Paxteibureau versandte Ar⸗ tikel, der die Genossen auf die der Partei drohende Spaltungsgefahr aufmerksam machen sollte, ein vom Parteivorstand beschlossener Auf⸗ ruf gewesen wäre, so hätte er die Unterschrift des Farteivorstandes getragen und der Vorwärts wäre gemäß§ 24 des Organisations⸗ statuts der Partei gezwungen gewesen, ihn zu veröffentlichen.
Im übrigen zeigt der Artikel der Leipziger Volkzeitung deut⸗ lich, wie weit wir in der Partei gekomme sind. Wenn in einer Zeit, die so kritisch für die Partei ist, wie nie eine zuvor, aus dem Bureau des Parteivorstandes ein Artikel versandt wird, der zur Einheit und Geschlossenheit der Partei mahnt, so soll darin ein Mißbrauch des Parteibureaus liegen, während hingegen“
Wenn jetzt im Laufe
die Propaganda für die Fraktionsspaltung, die die Gefahr einer
Spaltung der Partei heraufbeschwört, als nützliche und normale 0
Parteiarbeit hingestellt wird. Wo da das Parteiinteresse gewahrt wurde, das zu beurteilen überlassen wir den Parteigenossen. 6 0
* Pressestimmen.
Die Aeußerungen der Berliner Abendblätter über den Verlauf der Reichstagssitzung sind ziemlich belanglos. Während das Berl. Tageblatt erklärt, daß der Zwiespalt in der Fraktion durchaus nicht auf die Partei überzugreifen brauche, dies vielmehr ganz unwahrscheinlich sei, glaubt der Lokalanzeiger, daß der Bruch auch innerhalb der Partei nur noch eine Frage der Zeit sei. Die Vossische Zeitung stellt fest, daß nur ein Teil der Minder⸗
heit sich offen von der Parteizucht lossagte und daß Geyers Er⸗
klärung maßvoll gehalten war, die Tägl. Rundschau dagegen richtet einen heftigen Angriff auf die Minderheit. In der Berl. Volksztg., dem demokratischen Organ des Verlags Mosse, wird das Vorgehen der Minderheit als eine schwere Verletzung der demokratischen Grundsätze bezeichnet, die bei noch so großen Meinungsverschieden⸗ heiten in jeder Organisation die Unterordnung der Minderhei⸗ unter den Willen der Mehrheit fordern.
Der serbische Zusammenbruch.
Von maßgebender militärischer Seite erfährt der Ver⸗
treter des Berliner Tageblattes über die Lage an der albani⸗ schen und montenegrinischen Grenze folgendes: serbischen Armee haben sich höchstens 50 000 Mann ohne jeden Tramm und ohne jede Artillerie nach Montenegro und Albanien gerettet. Allerhöchstens sechs Batterien Gebirgs⸗ geschütze, die sie auf Saumtieren mitführen konnten, haben die Serben auf ihrer Flucht mitnehmen können. Der Befehl, den der Rest der serbischen Armee bei Beginn der heillosen Flucht erhielt, ging dahin, sich in Skutari zu konzentrieren. Es hahen aber höchstens 30 000 Mann den Weg nach Monte⸗ negro genommen, von denen wohl kaum zwei Drittel Skutari wirklich erreicht haben. Auch sie sind in einem Zustande, der es den Montenegrinern kaum ermöglicht, sie als Kombattanten
zu verwenden. Der Rest von etwa 20 000 Mann hat sich nach
Albanien gerettet. Das Schicksal dieses Teiles der serbischen Armee ist noch kläglicher. Tausende müssen verhungern, Tausende werden von Albanern, die die Serben bitter hassen und die trotz aller Entwaffnungsversuche noch immer teil⸗ weise über Gewehre verfügen, von den Höhen der Berge herab erschossen. Auch die Verpflegung der Montenegriner und der zahllosen serbischen Flüchtlinge auf dem Wege zur See wird durch die wachsamen österreichisch-ungarischen Untersee⸗
boote jehr erschwert. Die Beute ist Hunderte von Mil⸗
lionen wert. Nicht weniger als 4500 Eisenbahn⸗ wagen mit zahlreichen, zum Teil neuen, noch nichteinmal angeheizten Lokomotiven sind in die Hände der verbündeten Truppen gefallen. Sehr viel Waggons waren beladen. Alles, was die Serben während eines Jahres der Entente abgepreßt haben, Munition, Ge⸗ schütze, Leder, Gummireifen, Benzin, fiel in unsere Hände. W̃ der jüngsten Woche die Eisenbahn⸗ brücken wiederhergestellt sein werden, wird es unsere erste Aufgabe sein, die zusammengeschobenen Waggonparks wieder abzufahren, um die Gleise für den normalen Verkehr freizu⸗ bekommen. N Waffenruhe vor Salonik.
London, 21.(W. T. B. Nichtamtlich.) Der Korxespon⸗ dent des Reuterschen Bureaus im britischen Hauptquartier in Salonik meldet noch über den englischen Rückzug aus Serbien: Seitdem die Alliterten sich auf griechisches Gebiet zurückgezogen haben, ist von beiden Seiten kein Schuß mehr gelöst wor⸗ den. Gestern zog eine französische Aufklärungsabteilung von 1500 Mann an Bulgaren vorbei, ohne daß diese einen einzigen Schuß lösten. Die griechischen Dörfer in der Nähe der Verteidigungs—⸗ werke von Salonik werden von der Bevölkerung verlassen.
Italienische Truppentran porte nach
Albanien.
Der Frankf. Ztg. wird telegraphiert: Immer mehr ver⸗ dichten sich die Nachrichten von den großen italieni⸗ schen Truppentransporten nach Albanien. Nun sollen Truppen auch aus Ancona überschifft werden, welchen Transporten außer italienischen auch englische Kriegsschiffe als Geleite dienen. Größere Transporte sollen bereits gelandet sein, die nach römischen Berichten bei hoher See und dichtem Nebel bis zur Ankunft an der albani⸗ schen Küste eine förmliche Treibjagd durchmachen mußten. Dieselbe Quelle behauptet, daß Frankreich am Balkan Salonik als Basis festhalten soll, während Italien und Eng⸗ land Albanien als solche zu benützen beabsichtigen.— Es handelt sich zweifellos um starke politischen Zwecken dienende Uebertreibungen der italjenischen Presse.
Dez.
Von der
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