Ausgabe 
18.12.1915
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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Nr. 297

Gießen, Samstag, den 18. Dezember 1915

10. Jahrgang

evorstehen

15 3 A 2 Der Kampf um Amerika. Es ist ein begreiflich tiefer Schmerz des Vierverb 8 55 trotz aller Gegenfätze, die sich zweifellos zwischen e f Staaten von Nordamerika, und insbesondere zwischen e e Präsidenten Wilson, und Deutschland entwickelt haben, es je länger je mehr zu einem Ausgleich dieser Differenzen gekommen ist, an⸗ fei wie die Entente so gern wünschte, zu einem offenen und eindlichen Bruch. Die Botschaft, die Herr Wilson neulich an die Bevölkerung der Vereinigten Staaten gerichtet hat, ist daher 1 der feindlichen Presse noch viel zu milde und es gibt eine Reihe von französischen und besonders von englischen Nlättern, die dem Präsidenten den Vorwurf der Deutschenfreundlichkeit machen. Man muß schon reichlich verblendet sein, um aus der Wilsonschen Bot⸗

schaft, die alles andere als eine besondere Freundschaft für Deutsch⸗(t land verrät, so etwas herauszulesen. Aber die Verblendung der r

Ententepresse geht noch weiter. Sie sucht mit allerlei Beweismit teln und mit den Tönen des Biedermanns den Vereinigten Staaten gerade nach der letzten Botschaft des Präsidenten klar zu machen, daß ein Krieg zwischen Amerika und Deutschland vom Schicksal bestimmt sei, daß niemand ihn mehr zu verhindern möge und daß Amerika nur den besten Zeitpunkt für diesen Krieg u wählen, habe. Es vexsteht sich, daß diese Blätter den besten eitpunkt jetzt für gekommen halten und Amerika ermahnen, diese Stunde nicht vorübergehen zu lassen. Sie können sich dabei aller⸗ dings auf einen großredenden Amerikaner selbst berufen, auf Herrn Roosevelt, der seine heimliche Campagne gegen Wilson für die nächste Präsidentenwahl dadurch zu stärken versucht, daß er jetzt noch mehr als früher jede Rücksicht fallen läßt und offen den Krieg gegen Deutschland predigt. Die Ententepresse weiß nun freilich auch sopiel von den amerikanischen Verhältnisse, daß mit Herrn Roose⸗ wvelt, auf welche Seite er f imme agen mag, kein besonderer Staat zu machen und kein Erfolg zu erzielen ist. Aber in solch schwerer Zeit ist natürlich jeder Helfer willkommen.

Einen wohltuenden Gegensatz zu dieser systematischen Hetze der Ententepresse, Amerika gegen Deutschland scharf zu machen, alles Recht einseitig den Vereinigten Staaten zuzubilligen und alles Unrecht Deutschland, bildet nun ein Artikel, den der frühere hol⸗ ländische Ministerpräsident Dr. Kuyper soeben in einem Amster⸗ damer Blatt veröffentlicht. Er läßt sich darüber aus, wie die Neu⸗ tralen durch die Munitionslieferungen an England und Frankreich den Krieg verlängern und er spricht die größte Schuld dafür ohne Besinnen und ohne den Namen zu verschweigen, den Vereinigten Staaten zu. Er sagt zum Beispiel:Wenn man sich vorstellt, daß Amerika keine einzige Granate, kein eingiges Flugzeug, nicht ein Geschütz und kein einziges Gewehr an England oder Frankreich über das Meer verschifft hätte, dann ist auch keinen

Augenblick daran zu zweifeln, daß der Krieg im ersten Jahr be⸗

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endet gewesen wäre. Dies also erzeugt die neue Lage, daß die Dauer und der Ausgang des Krieges zum nicht geringen 1 ige Neu⸗

durch die Neutralen vorgeschrieben wird und daß die einzige 9 tralmacht, die allein Munition liesern kann, einen, augenblicklichen Vorteil vor den anderen besitzt. So steht es mit Amexila: 4 be⸗ 0 reichert sich in unglaublicher Weise und verlängert den Krieg.

So wahr diese Auffassung ist, so wenig Wirkung w rd sie er⸗ zielen. Denn wenn alle kühlen Beurteiler aus diesem Weltkriege eines gelernt haben, so wird es das sein, daß die al te so zig li st i⸗ sche Auffassung auf das deutlichste bekräftigt worden ist, nämlich daß in großen Machtkämpfen alle Moral, au 15 scheidet. Es darf auch ganz ossen zugegeben werden, f 0 bei anderen Völkern die Höhe de's Profits über die pol 7 Pflichten gesetzt worden ist und daß es immer Neutrale uten hat, die Munition und Kriegsmaterjal gegen Mächte ge 191 haben, mit denen sie nachher selbst die besten Freunde 11 15 find. Daher wirb auch die Kapuzinerpredigt des 970 Nur 155 keinen Erfolg haben, höchstens den, daß Holland ernen ien Ententemächten wegen seiner ruchlosen Neutralität, e wird. Welche Interessen im übrigen bei der ue un Amerikas auf dem Spiel stehen, das zeigt die mee 1 wonach der Druck auf den Kongreß, ein M Aneter wied 1605 rungsverbot zu beschließen, zwar immer stärker 1 5 Inter⸗ aber doch keinen Erfolg 1465 een zu gr essen der Stahlmagnaten auf dem Spiele... f Was Deutschland selbst betrifft, so fei nan en 0 mehr ein, daß die Agitation gegen die be dag an ihnen durch lieferungen auf ein totes Gleis führen muß 1952 ab achts geünden große Zeitungsartikel, durch Noten und Reden, Standpunkt ein, werden kann. Man nimmt den einzig richtigen Förigen öde das eigene Recht selbst durchzufechten und A eng der Munition im Inlande herzustellen, als zur anche Munikian lischen und französischen einschlfeßlich der erf 1910 150 0 aneswendi 1000 175 55 en die in zen gegen Fehler wie

ätter beachten, oi 8 ische Presse ver⸗ bi deni ee Sorte und ce Reden 5 n können. Die deutsche Re⸗ diesen großen Gesten ferne macht, wo es Recht Sie ist von diesem die Vereinigten und völkerrechts⸗

er erfor serten.

Standpunkt auch dann nicht abgewichen 1 Staaten ihre Forderungen, in wenig 150 emokratische freundlicher Art vorbrachten. Die Abe gern unterstlitzt, weil Presse hat die deutsche Regierung tende bei aller Kraft und sie durchaus auf dem Standpunkt, steht, daß Feind nach Slegessicherheit des deutschen Volkes(erade hat die a zu vermefden ist. oße Aufgabe, den Weltlampf 1 550

flicht, nicht zu provozieren und die ger a cht, nicht zu v Ende zu führen, ersten ate und selöst Herrn

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von sich aus zuerst zu

Sadt und bei einem Abzuge der griechischen Garnison Ge walttätigkeiten der Verbandstruppen.

felhaften serbischen Flüchtlinge Furcht. Stimmung unter den franzzösischen Truppen ist die Tatsache, daß erst vor einigen Tagen eine Meuterei von Terri⸗

auf deutsche und österreichisch-ungarische Kolo- nie alle Vorkehrungen getroffen, um sich gegebenenfalls rechtzeitig in Sicherheit bringen zu können.

am Wege, als ein Bataillon englischer Soldaten vom Uebungsplatze zurückkehrte. Gäste, die sich wie zu Hause aufführten, brauchte es nicht vieler Worte und die Schlägerei war im Gange. englischen Kommandanten erwiderte der griechische General: Aus⸗ schreitungen werde er zu verhindern wissen, aber gegen die er⸗ ö f und verletzten Gefühle der griechischen Mannschaften sei er machtlos.

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Die Zustände in Saloniki.

Wien, 16. Dez.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die Süd⸗ lawische Korrespondenz meldet aus Athen: In Salonik ist ine allgemeine Panik ausgebrochen. Die Bevölke⸗ ung befürchtet für den Fall der Belagerung der

. Ebenso hegt nan vor der Haltung der zahlreichen und vielfach sehr zwei⸗ Bezeichnend für die

orialtruppen unterdrückt werden mußte. Mit Rücksicht Mit Rücksicht

veigerten sich, Schanzarbeiten zu verrichten. haben die

die drohenden Möglichkeiten der Lage

0 Der Athener Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung er⸗ ählk in einem Kriegsbriefe aus Saloniki: Eine größere Anzahl der hellenischen Gebirgstruppen siand über politische Dinge plaudernd

Bei der gereizten Stimmung über die ungebetenen

Auf die Beschwerde des

Salonik im englischen Unterhaus. London, 16. Dez. Im Unterhause wird Leweys William den ersten Minister fragen, ob er den Mitteilungen Aufmerk⸗ samkeit geschenkt habe, die besagen, daß die Preise in Sa lonik unmäßig gestiegen seien, daß die britischen Truppen im voraus mit Gold für die Beförderung auf den Zügen der Eisenbahnlinie von Salonik zu bezahlen hätten, daß ihre Bewegungen behindert und beschrän 1 worden seien, daß die Verteidigungsstellungen rings um Sa⸗ lonik durch griechische Truppen besetzt seien, die sich hinter Stacheldrahtverschanzungen einge⸗ graben hätten und ihre Kanonen auf die Truppen der Verbündeten gerichtet hätten, daß Salonik von deutschen Spionen überfüllt sei, und daß die Stim⸗ mung den verbündeten Engländern und Franzosen feind lich sei.

um Salonik.

Napier kehrte von seinem Posten als Militärattachs in Bulgarlen nach England zurück und der dritte Offizier gehörte dem Roten Kreuz an. Der österreichische Seeoffizier nahm den englischen Hauptmann und den Obersten gefangen, ließ aber den dritten, der seine Zugehörigkeit zum Roten Kreuz nachwies, unbehelligt mit dem Dampfer weiterfahren. Der Daily Telegraph hat einen längeren Bericht über diesen Vorgang veröffentlicht, worin von Protesten der beiben Gefangenen unter Hinweis auf das inter⸗ nationale Recht, nämlich die Unantastbarkeit neutraler Schiffe, die Rede ist und weiter heftige Angriffe auf das Vorgehen des öster⸗ reichisch-ungarischen Krlegsschiffses erhoben wurden. Selbst wenn das internationale Recht nicht ausdrlicklich die Festnahme aktiver Militärpersonen auch auf neutralen Schiffen gestatten würde, 9 müßte man doch vor Erstaunen über diese englische Entrsüstung ge⸗ radezu außer sich geraten; hat doch England durch seine Schiffe seit Kriegsausbruch unzählige Deutsche und Oesterreicher, die aus Amerika nach Europa zurückkehren wollten, um ihrer Wehrpflicht zu genügen, von neutralen Schiffen herunterholen und in England oder seinen Kolonien internieren lassen, obgleich es sich dabei um Leute handelte, die noch nicht der Wehrmacht ihres Staates einge⸗ reiht waren. Frankreich hat genau das gleiche Vorgehen beob⸗ achtet. Erst jetzt hat man zum ersten Male davon gehört, daß die nordamerikanische Regierung die Freilassung einiger Deutschen und

fangen genommen worden waren, als sie auf amerikanischen Schiffen nach Europa fuhren. Amerika hat diesen Protest schon er⸗ heben müssen, nachdem es Deutschland und Oesterreich-Ungarn mit Protesten gegen ihre Seekriegsführung bombardiet hat. Daß, aber ein großes englisches Blatt so unverhohlen den Splitter im Auge des andern sieht, den Balken im eigenen aber nicht, das ist aller⸗ dings auch ein Veweis für die Geistesverfassung seiner Leser, denen es derartiges zumuten kann. 5 3

9 Guesde in russischer Beleuchtung.

In einer Uebersicht über die russische und ausländische Presse unterzieht der Rezensent der Zeitschrift(Nasche Djelo(5. bis 6. Nummer), L. Siedow, die Meinungsäußerungen des fvanzösi⸗ schen Sozialistenführers und Ministers Guesde in der Frage des Friedens einer nüchternen Kritik. Bekanntlich hat Guesde seiner⸗ zeit kurz vor der Tagung der Londoner Konferenz in einer Be⸗ sprechung der politischen Lage, in die die sich bekämpfenden Staaten möglicherweise geraten könnten, ungefähr folgendes gesagt:

Es muß vor allen Dingen erklärt werden, daß keine Rede von einem Frieden sein kann von einem Frieden, der zu einem ge⸗ fährlichen Waffenstillstand würde, solange der deutsche Imperialismus nicht vernichtet wird.... Wir müssen andererseits erklären, daß wir diesen uns aufgezwungenen, Krieg nicht gegen die deutsche Nation führen, der wir bereit sind, brüder⸗ 7 0 Hand zu reichen, sobald sie ihrem Imperialismus ein Ende macht.

Dazu bemerkt nun der Rezensent:

Den deutschen Imperialismus vernichten und dem deutschen

die Absichten Guesdes. Wie aber, wenn zusammen mit dem deutschen

Mereitelte Attentate in Bunk'»rest. (W. T. B. Nichtamtlich.) Hiesige Politiker

Bukarest, 16. Dez. T. behaupten, daß der Plan eines Anschlages gegen hervorragende rumänische Politiker entdeckt worden sei. Es wurden drei ver⸗ dächtige Personen verhaftet. Man fand bei ihnen Stoffe, die man für Sprengstoffe hält. Ueber alle weiteren Einzelheiten bewahrt die Polizei Stillschweigen.

. Die frauzösische Kriegsmoral. Sofia, 16. Dez.(W, T. B. Nichtamtlich.) Meldung

der Bulgarischen Telegraphenagentur. bringen eine Depesche des Reutervertreters in Salonik, worin berichtet wird, daß der Oberkommandant der französischen Orienttruppen an die Soldaten einen Preis von fünf Fran⸗ ken für jeden gefangenen Bulgaren, drei Franken für jeden getöteten Bulgaren und fünf Franken für jeden getöteten Deutschen bezahlt. Diese Mitteilung, die eine ganz entschie⸗ dene Verdammung der von unseren Feinden gepflogenen Kriegssitten enthält, wurde von der englischen Presse unter- drückt, vermutlich, um die französtsche Kriegsmoral nicht bloßzustellen.

T. U. Amster dam, 16. Dez. In seiner Rede über tierungskampagne im das Gesamtergebnis sehr ansehnlich sei.

Zufluß von Rekruten gerechnet, aber anstatt dessen sei es in

den Krieg zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. dankte Lord Derby im der schweren Aufgabe, der er sich unterworfen habe. Englischer Protest.

en Tagen hat ein österreichtsch-ungarisches Untersee griechischen Dampfer angehalten. Ein kam an Bord und ließ die Reisenden an wovon

Vor einig 1 boot im Mittelmeer einen Offizier des Unterseeboots

geuüber den Vereinigten ae ihler Ruhe und ee beute alle ausschließlich von kühler Ueberlegung bestimmt werden. 1

* 4**

14 Unter ihnen waren drei englische Offiziere, eine, Hauptmann Wilson. als Kurier reiste: der andere,

Bulgarische Blätter

Die beendete Rekrutierungskamwaane in England. die Rekru⸗ englischen Oberhause sagte Lord Derby, daß Er habe auf einen 5 00 en*

Namen der Regierung für die Vollendung

der Oberst*

Imperialismus auch das deutsche Volk zugrunde geht? Die besten Elemente des deutschen Volkes kämpften auch früher gegen ihren Imperialismus. Vorläufig aber bedeutet die Zerstörung des deut⸗ schen Imperialismus den gesamteuropäischen Ruin und die Zer⸗ störung der Quellen der demokratischen Kräfte im gesamtey Europa. Eine Friedensorganisation Pariser Frauen. Großes Aufsehen erregt in Paris die polizeiliche Auf⸗ lösung einer Frauengruppe, die sich in der Fondray⸗Straße versammelte, um über die Friedensbedingungen zu dis⸗ kutieren. Das Programm der Frauen ist äußerst bescheiden, Es besagt: 1 Wir verlangen nicht, daß unser Land den Frieden nachsucht. Das wäre eine verbrecherische Torheit. Aber wir glauben nicht, daß die Stunde, an der der Krieg ein Ende nehmen wird, im Vorhinein im Buche des Schicksals be⸗ stimmt worden sei. Der Friede wird nicht von selbst kommen. Man darf ihn nicht wie ein Wunder erwarten; man muß ihn durch Menschenarbeit vorbereiten; er wird so sein, wie ihn unsere Anstrengungen gestalten. 1 Die Frauen haben auch eine Broschüre veröffentlicht, in der sie jeden Frieden zurückweisen, der die Unabhängigkeit und Unversehrtheit Frankreichs und Belgiens verletzt. Und für derartige Forderungen werden Frauen in Frankreich polizeilich verfolgt!

letzten Wochen bestimmt gewesen, den wahren Geist des Landes zu 7 en, 8 e fei gewe eee e Mobilisationskosten der Schweiz. glich die Rekrutierungskampagne mit den allgemeinen Wahlen, die Vor dem Krieg, d. h. Ende 1913, bildeten die Anlecden der ebenfalls gegen Schluß immer einen großen Zustrom zeigten. Die schweizerischen Bundesrats einen Gesamtbetrag von 146 Millionen Statistik würde so schnell wie möglich fertig gemacht. Derby er⸗ Franken. Durch die Kosten der Mobilisation, ist er auf rund 7 klärte, daß alle, die ihm bei seiner Arbeit geholfen haben, darin Millionen angewachsen. Und zwar setzen sich die Schulden gur übereinstimmen, daß ein überwältigender Beweis dafür vorliege, sammen aus: ö a g daß das Land durchaus entschlossen sei, alles mögliche zu tun, um 30 Millionen Franken der 1. Mobilifgtionsanleihe

Lord Crewe 50 Millionen Franken der 2. Mobilisationsanleihe

Schahhanweisungen

175 Millionen, Franken Anleihe in Nord-Amerika

100 Millionen Franken neueste Anleihe. Das ergibt 311 Millionen neue Schuldenlast im Krieg und en - sammen mit der alten Schuld von 146 Millionen die vorgengang Zahl von 457 Millionen, oder eine Kriegsschuld von 80 Frankey -auf den Kopf der Bevölkerung, gegenüber 47,8 Franben Stagta⸗ schuld vor dem Krieg.

56 Millionen Franken

Oesterreicher verlangt hat, die von französischen Kriegsschiffen ge⸗

Volke brüderlich die Hand zu reichen dahin gehen zweifelsohne