5.:: g A 1 um den Griechen, die sich im Operationsgebiet befinden, Gelegen] Bekanntlich haben auch die zwei hauptsächlich nach Vereitelte Attentate in Dukarest 55 54 beit zur Ausfbung ihrer Wahlpflicht zu geben. Die Verbündeten Indien fahrenden holländischen Schiffahrtsgesell⸗ Bukarest, 10. Dez.(W. T. B. Nichtamtlich.) Hiesige Politik, seien genötigt, den Gang der Angelegenheiten zu begünstigen und
Fa; 2 j 1 5 5 4 i nschlages gegen Kervorrag wahrscheinlich hätten auch die Deutschen sich dem Waffenstillstand schaften 1 ähnli chen Beschluß gefaßt. 115 ee erden e 63 Aiden drei ver⸗ während der Zeit der Wahlen angeschlossen. Grund geben sie an, daß im Suezkanal nicht genügend Rahe dächeige Personen verhaftet. Man fand bei ihnen Stoffe, die nan
. Der türkische Lat eshericht seien. Die Times bestreitet die 5 Stichhaltigkeit dieses für Sprengstoffe hält. Ueber alle weiteren Einzelheiten bewahrt 1 N 8 iges 2* a Grundes. Im nächsten Monat werde der Kohlenpreis in] die Polizei Stillschweigen. 8 3 8 Koustantinopel 16. Dez, 50 45 B. ee 1 bort Said 85 bis 90 Lst. betragen 7 5 bis 26 Ast. 1 Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen. Hauptquartier teilt mit: An der Irakfront zeitweilig dem Kriege. Da aber zahlreiche Schiffe von der Regierung* Verlag von Krumm& Cie., Gießen. 14 0 ussetzender Jufanterie⸗ und Artilleriekampf bei Kut⸗el⸗ eingefordert worden seien und die deutschen Schiffe den Kaual Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach. M, Amara. Als sich unsere Truppen einigen Teilen des be— nicht benutzen könnten, so sei ein großer Vorrat an Stein⸗ 5 0 1 kbestigten Ortes näherten, entdeckten sie unterirdische Minen, kohlen vorhanden. Außerdem hätten die niederländischen Bekanntmachung. die der Feind gelegt hatte; sie brachten sie zur Explosion, um Dampfschiffe die Gewohnheit, die Kohlen in Saband sie wirkungslos zu machen. Unsere Truppen eroberten am 14. Dezember bei Kut-el⸗Amara vier mit Bauholz ladene Leichter. An der Kaukasusfront nichts von Bedeutung.
. 5 5 5 5 1 en Der bei mir bestellte F u tterschrot für Schweinemästereien (Niederländisch Indien) einzunehmen und sodann in Port und Milchwirtschaften ist eingetroffen. Die Anweifungen zur Aus⸗ be⸗ Said nur noch kleine Kohlenvorräte an Bord zu nehmen. Die gabe desselben werden im Stadthaus, Zimmer Nr. 6, ausgestellt.
Kosten kämen gegenüber der Reiseverlängerung um 12 bis Gießen, 15.. Srebne 14 Tage, die die Fahrt um das Kap der guten Hoffnung Der 5
An der Dardanellenfront war der Feuerkampf, nötig mache, nicht in Betracht. Die Times nimmt an, daß]— 4. 4 5 zamentlich das Bombenwerfen schwach im Vergleich zu den es die deutsche Unterseebootgefahr sei, die die 1 rte ee Ludwin. ich 5 3 E 5 anderen Tagen. Nur bei Sedd— ül⸗Bahr warf der holländischen Gesellschaften vom Suezkanal fernhalte, da die 1 1 170„ e— Feind gegen unser Zentrum ungefähr 3000 Bomben, ohne Unterseeboote„irrtümlich“ oft neutrale Schiffe angriffen. Michel geb. m in Alsfeld. 5 b
ledoch nennenswerte Ergebnisse zu erzielen. In der Nach: Mit dieser tendenziösen Aufhetzerei hat die Times jedoch daes 15. Dezember wurden zwei feindliche Trausportschiffe, wenig Glück. Die niederländische Gesellschaft Rotterdamscher die am Landungshafen von Ari Bur nu ausgeladen wur- Lloyd erklärt im Nieuwe Rotterdamsche Courant, daß den⸗ deu, durch unsere Artillerie in die Flucht gejagt. Ein noch der drohende Kohlenmangel an den Stationen des Suez⸗ feindlicher Kreuzer, der ein Feuer gegen unseren lanals vorherrsche, und daß nur deshalb der Beschluß gefaßt kxechten Flügel von Sedd⸗ül⸗Bahr eröffnete, wurde durch vier worden sei, um das Kap der guten Hoffnung zu fahren.
Danksagung.
GHeschosse unserer Artillerie getroffen; er entfernte sich Andere Gründe, auch politische, lägen nicht vor. Für die ien Beweise Herzlleher Teil- 166 55 1 e N e ug wurde gestern Schließung des Spez Kas ai nale ber uns bei, N von unserer Artillerie herunterge ossen. 75 8 3 2 N 5 N f 11 92 5 Der Daily Telegraph erklärt nach einer Umfrage, in Verlust Sagen wir auf diesem Wege unseren Vom Suezkanal. 2. den Kreisen der Handelsmarine in England sei noch keine tiefgefühltesten Danx N Kohlenmangel oder U-Bootgefahr? Entscheidung getroffen worden, die derjenigen der holländi⸗⸗
Giessen, 16. Dezember 1915.
Familie Muhl.
Amsterdam, 16. Dez. Reuter meldet nach der Frankf. schen Schiffahrtsgesellschaften entspricht. Ein Reeder ver—
Ztg. aus London: Die en glischen Schiffahrts⸗ssichert, daß die Dampfer ohne Rücksicht auf ihre Nationalität
gesellschaften, die den Suezkanal befahren, haben, bald eine längere Route nehmen müßten, weil die
obgleich einige Reeder die Angelegenheit noch für schwebend[ Schließung des Suezkanals ins Auge gefaßt worden sei. halten, beschlossen, ihre Schiffe um das K ap der Das Bestehen eines Mangels an Kohlen wird bestritten.
0 guten Hoffnung fahren zu lassen. 5 5 3
Bekannt
machung. Die Ausgabe der für die Zeit vom 27. Dezember 1915 bis
). Januar 1916 giltigen Brotmarkenhefte findet Mittwoch, den 22. Dezember 1915
ormittags von 8 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis 6 Uhr statt. Die regelmäßige Ausgabe beginnt wieder Samstag, den 8. Januar 1916.
Intentet n und gerade! daß ei zom Sc 5 Die Sprechstunde des V. Bezirks(Oberrealschule) findet in den 199 eit vom 23. Dezeinber 1915 bis 5. Januar 1916 auf dem Stadthaus, 1 117
5 lings eitenbau(Versicherungsamt) statt. woofede
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a Gießen, den 16. Januar 1915.* b 5 5 10 5 1 1 Der Oberbürgermeister 2 775 Keller. f belt, a. 5 5 0 Staat a erichienen! Beste Kriegskart?:
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a leht der Krieg 10 1. 8 8 4 5 4 ae 05* ee 913 ba 5 85 at 6. Dezember 1915. a
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