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r die Interessen des werktätigen Volles Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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ö Nr. 281
Gießen, Dienstag, den 30. November 1915
10. Jahrgang
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Friedenssehnsucht— Friedensarbeit!
Des Krieges müde!
Die Neue Zürcher Zeitung hat sich aus Paris eine krie über das„alte Frankreich“ schicken lassen. f 1 lauten:
„Zum Schlusse noch einen Oelzweig oder besser einen se ten Schößling, der aber kräftiger werden 055 e age nach der Demission Deleassés— das ist bezeichnend
kam unter dem Vorwand, Feldmarschall French an der Front n besuchen, Lord Haldane nach Frankreich. In Wirk⸗ schkeit aber handelte es sich für ihn darum, sich u nauffällig
a ch Paris zu begeben. Wir haben in Erfahrung gebracht, daß mit z wei der angesehensten Persönlichkeiten der Republik, viel⸗ cht noch mjt einer dritten, Unterredungen hatte. Na⸗ ürlich sind die Einzelheiten dieser vertraulichen Besprechungen un⸗ kannt, aber ihre Bedeutung wird klar werden, wenn wir daran innern, daß Lord Haldane, Kriegsminister im ersten Kabinett ssquith, jener britische Staatsmann ist, der sich zwei Jahre vor der öffnung der Feindseligkeiten nach Berlin begab, um zu versuchen, vischen England und Deutfschland bessere Beziehungen herzustellen. galt damals für deutschfreundlich und nahm, als das Mini⸗ rium Asquith zu einem Kriegskabinett umgestaltet wurde, seine demission. N estoweniger ist er ein vertrauter Aquiths und Sir Edward Greys geblieben.
Nun fand sein Besuch in Paris in dem Augenblick statt, da der krieg ein neues Gesicht zeigt, da er an einem Wende— funkt steht und deutliche Symptome darauf hinweisen, daß die
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5 Artikel⸗ Die Schlußsätze des
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den lerbündeten über die Art der Fortsetzung des Krieges un- ö ens sind. Lord Haldane soll beauftragt worden sein, sich zu ver⸗ it wissern, ob man in Paris zu einem Meinungsaus⸗ uschüber die Mittel für die Anbahnung von len jriedensver handlungen geneigt wäre. Den Augen⸗ 1010 lick abzuwarten, da eine der alliierten Mächte abffele, würde 1 0 de übrigen Staaten des Vierverbandes am Tage der Eröffnung r Friedensunterhandlungen, der ja früher oder später kommen — i in offenbaren Nachteil versetzen.
Lord Haldanes Schritt geschah in dem Moment, da man in Fankreich und ohne Zweifel auch bei den anderen Kriegführenden te gewisse Müdigkeit zu empfinden beginnt. Mehr und uhr fühlt man das Bedürfnis, aus dieser vergifteten Atmosphäre s Hasses, der Verleumdung und der Lüge herauszu⸗ ünmen, die Dunkelheit, die einen umgibt, zerstreut zu sehen. Preits regen sich Besorgnisse wegen der Ziele, die un verfolgt, und der Interessen, die auf dem Spiele stehen. Man Jenimmt auch charakteristische Aeußerungen:„Wenn Deutschland süsehr daran hängt, so möge man ihm doch diese Negerkolonien een, deren einziger Nutzen barin besteht, daß sie alten Direktoren i Folies Bergere Stellen liefern, und dann soll es uns dafür sere Departements zurückerstatten.“ 5 1 Im Volke ereifert man sich nicht mehr so leidenschaftlich für e. Krieg, seit er eine neue Wendung genommen hat, die meisten ser einfachen Leute wissen übrigens kaum, wa ß Serbien ist. Larum haben wir diesen Krieg unternommen?“ beginnen sie zu igen. Sie wollen nicht für Interessen, die Frankreich nichts an⸗ den, leiden und ihr Blut vergießen, denn ihr Räsonnement ist 0
die
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Für Elsaß⸗Lothringen? Das ist in der Tat
15 5 d ist für die Franz haupt⸗
hpierigsten zu lösende Frage, denn sie ist für die Franzosen haupt⸗ un iglich eine Frage des Gefühls. Unser Blut sollte 070 1 ful sossen sein? Eine wilde Empörung wäre in diesem Falle zu be⸗
juchten. 5 In intellektuellen Kreisen
0. g 5 S. 5 Ruhm fort⸗ bene en Krieg ohne Ziel, ohne Schönheit, ohne i nen? Diese Stimmen een e e
3 man sie u bald werden sie sich so laut vernehmen lassen, 4 a ht mehr ersticken kann. Zum Himmel steigt immer schmerzlicher
b l f 1 15 Klage der Mütter, Witwen und Waisen. 17 9 10 10 10 mit Abscheu von dem schändlichen Gemetzel ab. Wo u, wo zus 1 ao Frieden!“— 1 T N. 2 5* 7 811i 2 Romain Rolland, der eifrige Kämpfer für 935 f ulken, veröffentlicht in der Semaine e iich ber die f rundes, der sich an der Front befindet und 190 rücthalt 7 iegsunlust der französischen So N äußert: 5 5 15 170 7„Alles was ich geseben und gehört habe ge We e e 5 te mich darin bestärkt, daß der Krieg von aner. Der leb⸗ 90 t sind, von ganzem Herzen verabscher zosischen Soldaten 12 teste Wunsch des Poll“(Spitzname des fran sens wieder 160 Kufee ane 1 107 1555 118 15 Krieger von heute 116 wufangen. Ich stehe Dir dafür ein, daß, Al oiese Manner
ezuverläfsigsten Pazifisten der Zukunft sind. nl unsch, daß er eider en haben nur wee ohe ö heinsemals wiederholen möge und daß es 195 nur deshalb wollen ebe, seine Schrecknisse lennen zu lernen ugalten.“— trotz ihrer Müdigkeit bis zum Ende aushalton
*
ilfskomitee der Zarin ent⸗ Auheheure Tätigkeit. Jetzt
. 115 Nowoje Area ire 1055 gelte bei Beginn des Krieges ein 5 schäftigt waren, die Eule 1 früher Tausende Aae 11 5 N ii di 9 r, da die ganze Bevölkerungseieits Blutopfer ge⸗ Hergeiffen hat. ede Familie hat behedrückt
echt. Alle sind durch die große Teuerung
1*
Der Payst über den e 1 eine weutzale Personduc gat harte Möglicher esles bad gen aun, mit dem Papst ein Gespräch Über die, 99 7 Fedens. Auf die Frage, ob er nicht glau e, zu können, antwortete der Papst:
den Frieden herbei⸗ 1
A Leider nicht. Man will ja nicht auf uns hören. Aber dennoch: ein Fortschritt ist zu vermerken.
Vor vier oder fünf Monaten
durste man das Wort Frieden überhaupt nicht neunen,
während man jetzt getrost davon sprechen darf.
Fortschritt. Aber ob sich daraus mehr ergeben wird, wissen wir nicht. Man muß von beiden Seiten Schritte aufeinander
zu tun und sich halbwegs
1 0 begegnen. Forderungen kürzen.
Immerhin ein
0 Jeder muß seine Aber nun wird jetzt wieder gesagt, der
Krieg solle bis zur völligen Erschöpfung weitergeführt werden.
Enfin, nous verrons. Oesterreich, als es Serbien den Krieg erklärte, gedacht hat, daß er
... Eigentlich glauben wir nicht, daß sich
zu einem Weltbrand ausarten würde. Deutschland mußte ja seiner⸗
seits als Verbündeter Oesterreich beistehen. Aber nach unserer Meinung hätte sich Ruß lan d zurückhalten sollen. Ruß lands Einmischung ist schuld, daß der Krieg den heutigen Umfang angenommen hat.“
Die Friedensreise Nords.
Politiken erfährt aus Newyork: Der amerikanische Millionär
Henry Ford hat zu seiner Friedensreise nach den neu⸗
tralen Staaten Europas Kardinal Gibbons, William Jennings, Bryan, Edison, die Expräsidenten Roosevelt und Taft, die Gouverneure aller Einzelstaaten, alle Bundessenatoren und mehrere Kongreßmitglieder eingelgden. Ford will das dänische Schiff„Oscar II“ zur Beförderung der Teilnehmer an der Friedens⸗ fahrt für 32000 Dollar mieten; ein permanentes Bureau für die Friedensreise soll in Kopenhagen errichtet werden. Ford verhandelte gestern mit Wilson. Er hat 150 Ein⸗ ladungen zur Friedensfahrt telegraphisch ausgesandt. 8
So rührt und regt sich überall die heiße Sehnsucht nach dem Irleden, nach Beendigung dieser grauenhaften Menschenschlächterei. Werden die Herrschenden überall diese mahnenden Stimmen verstehen und würdigen?
** * 1
Stellung und Stärke der Ententetrupp u.
Eine Meldung des Petit Parisien vom 27. d. M. sagt: Reichliche rSchneefall auf der ganzen französischen Front hat die Kämpfe zum Stillstond gebracht. Die englischen Truppen nehmen jetzt die ganze frühere französische Front von Kostu⸗ rino bis Dojran ein.
Dem Athener Blatt Patris zufolge ist die englisch⸗fran⸗ zösische Balkanarmee jetzt über 125000 Mann stark. Die Ver⸗ bündeten landen nahezu 4000 Mann täglich. Neue Truppen⸗ verbände in der Stärke von 40 bis 45000 Mann sind nach Salonik unterwegs.
Französische Verluste.
Abgesehen von den bereits angelangten vierzig Waggons mit Verwundeten ist in Salonik die Ankunft weiterer sechshundert verwundeter Franzosen signalisiert.
Serbische Untgten.
und Umgegend von den Serben erschossen worden sind.
Zeitungsnachrichten zufolge töteten die Serben in Kruschewo nördlich Monastir zahlreiche Bulgaren und Griechen. Sie plünderten die Läden und verbrannten einen Teil der Stadt.
Wechfelnde Stimmungen.
T. U. Amsterdam, 28. Nov. Entgegen den nur wenige Stunden früher verbreiteten Nachrichten aus Athen sagt der dortige Reuterkorrespondent in einem Bericht über die neue Ententenote, daß der bisherige Optimismus plötzlich zu schwanken beginne. Auch Lloyd News meldet, daß der Vier⸗ verband möglichst sofortige Antwort auf die neue Note ver⸗ lange und daß mehrere Punkte darin für Griechenland unan⸗ nehmbar seien. Der Zustand wird für ernst gehalten.
Türkescher Sieg in Mesopotamien.
Die türkischen Erfolge in Mesopotamien haben große Genugtuung ausgelöst. Man kann bei der Umsicht, die die türlische Heeresleitung entfaltet, erwarten, daß dem jüngsten türkischen Siege über die Engländer weitere Siege in nicht ferner Zeit folgen werden. Gerade auf diesem historischen Kampfplatz sind Niederlagen für die Politik des britischen Reiches von unabsehbarer Wirkung. Alles, was am Persischen Meerbusen vorgeht, findet eine schnelle Resonanz in Vorder⸗ Indien. Schon jetzt haben einige bisher zweifelhafte Stämme Südarabiens sich rückhaltlos der Türkei angeschlossen.
Konstantinopel, 28. Noy.(W. T. B. Nichtamtlich.) Nach ergänzenden Meldungen über die Kämpfe im Irak haben die Engländer auf ihrer regellosen Flucht eine große Anzahl Verwundeter, eine Menge Waffen und Vomben zurückgelassen. Englische Gefangene erzählen, daß in der englischen Armee eine große Panik herrscht. Die
Veluste ber englischen Truppen werden auf mehrere
tausend Mann geschätzt.
Abschluß in Serbien!
Artillerie⸗Erfolge an den Dardanellen.
Konstantinopel, 27. Nov.(W. T. B.) Das Haupt⸗ quartier teilt mit:
An der Dardanellenfront am 25. und 26. November Artillerie- und Bombenkämpfe mit Unterbrechungen. Bei Anaforta zwang unsere Artillerie die feindliche Artillerie in der Umgebung von Karakoldagh zum Schweigen, zerstörte durch wirksames Feuer feindliche Truppen- und Transport⸗ kolonnen, die ohne Deckung im südlichen Teil von Kemikli Liman bemerkt wurden, und fügte ihnen Verluste zu. Bei Ari Burnu zerstörten wir eine feindliche Bombenwerfer⸗ und Maschinengewehrstellung. Unsere Artillerie zwang Transportschiffe, die sich der Landungsstelle zu nähern ver⸗ suchten, zum Rückzuge. Bei Sedd⸗ül⸗Bahr zerstörte unsere Artillerie auf dem linken Flügel einige feindliche Schützen⸗ gräben und Bombenwerferstellungen.— Ueber die Ereignisse auf den anderen Kriegsschauplätzen haben wir noch keine ins einzelne gehenden wichtigen Nachrichten erhalten.
Die italienischen Kriegshetzer.
Lugano, 28. Nov. In der Galerie in Mailand fanden gesterg abend nach der Versammlung der Fasei die ersten öffentlichen Kundgebungen für die Kriegserklärung an Deutschland statt. Schließlich erschien die Polizei und sperrte die Galerie ab. Die Genneser Fasei veranstalteten am Montag abend eine öffentliche Kundgebung gleichen Charakters auf der Piazza di Ferrari, dem größten Platze Genuas. Das Volk soll
Rom übermittelt. Die römische Polizei dagegen öffentlichen Kriegskundgebungen gegen Deutschland. Französisches Mißtrauen gegen Eugland.
Der Korrespondent des Labour Leader in Paris schreibt:„Es scheint, daß Großbritannien wenige ideale Gründe hat, den Krieg fortzusetzen. Man sagte mir neulich, daß Großbritannien nicht einem frühen Frieden zustimmen könnte, wie befriedigend auch die Bedingungen wären, weil, wenn bald Frieden gemacht würde, Deutschlands Handel und Industrie sich wieder schnell erholen wür⸗ den. Ist das wirklich die Erklärung? Ich hoffe nicht. Aber ich fürchte sehr, daß diese Erklärung in allen Ländern geglaubt wird, außer in Großbritannien. Wenn Großbritannien darauf besteht, den Krieg fortzusetzen, bis Deutschland vollständig vernichtet ist angenommen, daß das überhaupt möglich wäre, so wird Englan der Welt als eine Nation erscheinen, die Europa zerstört hat, um einen gefährlichen Handelskonkurrenten zu vernichten. Ich kann
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nicht glauben, daß das britische Volk ein solches Odium auf sich ruhen lassen wird. In jedem Falle sollte bekannt sein, daß hier eine weitverbreitete Furcht herrscht, daß Großbritannien Frankreich für seine eigenen Wünsche ausbeuten will. Es war eine Folge der
Erklärung Englands, daß der Krieg wahrscheinlich mindestens dred Jahre dauern würde.
Griechische Zeitungen melden, daß 16 Soldaten griechi⸗ scher Nationalität, die aus der serbischen Armee desertiert waren, zusammen mit bulgarischen Notablen aus Monastir
In letzter Zeit hat dieses Gefühl noch mehr zugenommen. Besonders in der Provinz ist Großbritannien weit davon entfernt, populär zu sein, und das britische Volk sollte dies
wissen.“
Frauzösische Sozialisten der Schweisüber Renandel. Die in Chaux⸗de⸗Fonds erscheinende sozialistische Zeitung
Sentinelle beschäftigt sich in ihrer Nummer vom 19. November mit
den Auffassungen der Mehrheit der französischen sozialistischen
Fraktion. wie sie vom Genossen Renaudel in der Humanits vertreten
werden. Gegenüber seiner Erklärung, daß man sich an Tatsachen
halte und das österreichische Ultimatum au Serbien als wahre Ur⸗
sache des Krieges betrachten müsse, sagt die Sentinelle, daß Renaudels Beweisfüb rung von einer kindischen Einfalt zeuge. Man müßte ein kurzes Gedächtnis haben, um ihr zuzustimmen. Renaudel berufe sich auf die Macht der Tatsachen.„Gut, betrachten wir die Tat⸗ sachen. Es ist eine unbestreitbare Tatsache, daß das österreichische Ultimatum hervorgerufen wurde durch die Vergrößerung Serbiens, das zum Anziehungspunkte der Slawen Oesterreichs und deshalb eine Bedrohung dieser Monarchie wurde. Diese Vergrößerung war die Folge der Balkankriege, die ihrerseits wieder die Folge des tripolitanischen Krieges waren. Und wer hat den tripolitanischen Krieg hervorgerufen? War es nicht Frankreich durch seine Er⸗ oberung Marokkos? Wer würde es wagen, dies zu bestreitend“ Renaudel bemühe sich, auf die unterdrückten Völkerschaften in Deutschland und in Oesterreich hinzuweisen.„Wenn dies Tatsachen sind, so sind auch die Hunderte von Millianen Menschen, die Eng⸗ land unter seiner Heerrschaft hält, ebenfalls Tatsachen; ferner die Millionen Menschen, die unter französischer Herrschaft sich befinden; die Araber, die Italien niedermetzelte, um sie zu zivilisieren; die italienische Besetzung des Dodeskanes, die von Griechen bevölkert sind; die italienische Besetzung Valonas. einer albanischen Stadt; die russische Unterdrückung der Finnen und Polen,— das alles, Genosse Renaudel, sind ebenfalls Tatsachen.“
Furcht vor ombenanschlägen in Amerika.
Washington. 27. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) In San Franeisco ist ein gewisser Crowley, der früher im Bureau des Distriktsanwalts in Viska gearbeitet hatte, verhaftet worden. Er wird beschuldigt, Gelder verschickt zu haben, die zur Vernichtung von Munttionsschiffen und Zerstörung von An⸗ legeplätzen ander pagifischen Küste dienen sollten. Als Crowley seine Stellung bei dem Distriktsanwalt aufgab, nahm er eine Stellung in einer Pulverfabrik an, um, wie man glaubt, in die Ver fung von Explosivstoffen gengueren Einblick zu erhalten. Eine Erplosion in einem mit Durgenft beladenen Leschter in Soattle wird ihm zur Last gelegt.
gur Präfektur ziehen und dort verlangen, daß der Präfekt den Wunsch des Volkes nach der Kriegserklärung an Deutschland nach


