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haben Drahtnetze über ihre Gebäude gespannt, um sich por
Newyork, 27. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Reuterschen Burcaus. Außerordentliche
worden sind, geben Anlaß zu Gerüchten, daß man einer neue Verschwörung auf die Spur gekommen sei. internationale Bankfirmen, die mit
würfen von den umliegenden Wolkenkratzern aus zu schützest. Ein neuer Reichseredit.
Es muß mit der Möglichkeit gerechnet werden, daß dem Reichstage in seiner bevorstehenden Tagung eine Kre⸗ Die definitive Entscheidung darüber hängt noch von dem Nopemberabschluß ab, der eta in den nüchsten Tagen vorliegen wird. Diese Kreditvorlage ist nicht etwa eine Anleihe, sondern sie würde, wie frühe⸗
ditvorlage zugehen wird.
schon, dem Reichsschatzsekretär die verfassungsmäßige E
mächtigung geben, durch Begebung von Schatzanwei⸗ sungen etwa notwendig werdende Mittel zu beschaffen, die
dann später, wie es auch bei der letzten Anleshe der Fall wa durch eine Anleihe konsolidiert werden. sten Frühjahr ist, nicht irren, im August gesagt hat, zu erwarten.
Sie zehnte Druckschrift über die wirtschaftlichen Maßnahmen des Bundesrats se
eine Anleihe nich
Ausbruch des Krieges ist dem Reichstage zugegangen, der am
Dienstag seine Pforte wieder öffnet.
Einen Hauptgegenstand der Verhandlungen spird die
Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln bilden. Au
bürgerliche Blätter verlangen, daß hierüber ein kräftiges und
offenes Wort gesprochen wird. So schreibt das Berl. Tgbl „... Auch sonst wird es an wichtigem
nicht fehlen. Alle anderen Notwendigkeiten werden aber ragt durch die Regelung des Lebensmittelverkehrs. Hier ist no das meiste unfertig. An Beschwerden und Produzenten wie ber Konfumenten hat es nicht gefehlt. Teil haben sie sich zu sehr erbitterten Anklagen gesteigert. kann der Reichstag beruhigend wirken, nicht indem
Zu
hafen treibt, wohl aber dadurch, daß er erträgliche Verhältnisse
affen hilft. Da wir füber völlig ausreichende Vorräte pox⸗ 5 1 3 4 5 5 logen so 411 wir ncht ger e e Um 01 man Die Diplomatie der deulschen Heerführer. ommt es auf die richtige Verteilung der vorhandenen Mittel an. U 9 75 11 5. 17 Was dazu notwendig ist, das muß geschehen, auch wenn einsge Aunsterdame 20. Mee. e griechischen Gefandten hei nteressenten widerstreben sollten. Nur wenn hier mit voller einer der Ententemächte wird folgende Aeußerung zugeschrie⸗ Entschiedenheit durchgegriffen wird, werden wir wie an der ben: Die Frage, ob Griechenland die auf sein Gebiet über⸗
ront auch im Innern die Gewißheit haben, bis zum siegreichen
nde durchzuhalten.“ Keine Kriegs briefmarken.
Der Reichstag hat in seiner Sitzung vom 26. Auguft eine Resolution angenommen, nach der die Herstellung von Kriegs- briefmarken gewünscht wird. Die Münchener Neuesten Nach⸗ richten erfahren, die Reichspostverwaltung wie die bayerische Postverwaltung seien übereingekommen, von der Herstellung von Kriegshriefmarken abzusehen. Die Gründe hierfür sollen zunächst in der bereits sehr vorgeschrittenen Kriegszeit liegen, sowie darin, daß die Herstellung und Ausgabe neuer Brjef⸗ marken mit Rücksicht auf den Mangel an geschulten Arbeits⸗ kräften und an Beamten größeren Schwierigkeiten begegnen
würde. Die Soldaten im Felde und die Kriegs⸗ begeisterten daheim. Wöhrle, ein bekannter Mitarhestex des März, d
Oskar 1 a Nummer des März„Skizzen von draußen“, die folgenden Stellen: Nach gewonnener schlagen. Der Sieg hatte sich endlich auf unsere Seite geworfen. halben im Riickzug.
Wir nden Halbtot an den Kaupnen, Gesicht und Hände schspg n sampf, die Augen entzsindet und von giftigen
Schlacht.
üindum das Chags: wunbese Infanteristen, die ihre Schsnersen durch alte Schreie az chiilteln suchte, furchtbare Oalm brennender Häufer, Geftg hunderter seit Tagen nicht beerdigter Kadaver.
Von der Beobgch
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Meldung des Baumbahre einen Hauptmann geschleppt. Maßregeln, von die in den lebten Tagen in Newyork und Washington getroffen seinem offenen 0 Einige wichtige Kampf wie die den Alliierten sympathisieren, Bomben⸗
Vor dem na ch⸗ mie auch der Schatzsekretär, wenn wir
Beratungsmaterial über⸗
Vorwürfen seitens der Hier
er Schön⸗ Und doch, wenn er kommt, dann zögern wir keinen Augenblick, das drücken wir los und schießen ihm in die breite Brust hinein! Amen!
it Anfang des Krieges im Felde steht, veröffentlicht in der letzten Nun 0 en vo Wir entpehmen den in ihrer schlichten Wahrheit erschütternd wirkenden Schilderungen Die Schlacht war ge⸗ nach langem, aufregendem Zaudern Der Feind befand sich allent⸗
0 asen
zerschmetterte Leichen, tote Pforde, per⸗ E
stung her brachten zwe Fernsprecher auf einer
—
Er war tödlich verwundet, Gott und der Granate gezeichnet. Der blutige Dreck guoll aus Leibe und wie getretene Schlangen wanden sich Seine Arme hoben und senkten sich im Flügelschläge eines sterbenden 101 Auf der Stirze stand der Todesschweiß in dicken Tropfen und die räuberischen Fliegen kamen und faugten davon. a Wir sammelten uns in einem großen Haufen und weinten alle, als wir zu unseren Füßen dieses Jammerbisd der Vernichtung sahen. 5 f Aber mitten in unsere Tränen legte sich eine bissige Hand auf unsere Schultern und eine und vernehmlich: ee hängt man in Deutschland
n die Gedärme dazwischen.
Sieg! Sieg!
ie Fahnen heraus!“
Merkblatt: Es ist gut Hurra schreien, wenn man in Deutsch⸗ land Me pollen Humpen sitzt und einem das Fett in der Pfanne nie ausgeht.
Es aft gut Siege feiern, wenn man noch kein anderes Prasseln gehört hat, als das Prasseln des Feuer werk⸗ und platzende Schrapnells und Grgngten gur gus der Zeitung kennt..
Es ist gut vom Durchhalten sprechen, wenn man machts bei seiner Frau im Nest liegt und sich die warme ziehen kann.
Es ist aber schwer, ein Soldat zu fein; denn der Regen näßt, t die Kälte zwickt, die Sonne sticht, der Hunger itz weh, der Durst
brennt den Hals aus und die feuchte Erde macht Rheumatisanus.
Es ist aber schwer, ein Saldat zu sein; denn man ist kein Mensch mehr für sich; man muß seinem Willen einen anderen Willen unterwerfen: man sieht nie weiter, gls die eigenen Augen gehen: man muß jede Sauerei mitmachen und weiß ine, wann der Greuel ein Ende hat. 5
Es ist aber schwer, ein Soldat zu sein, denn man swiß nicht unt marschleren und wieder marschieren man muß guch töten. Dg heißt ch es, dem Herrgott ins Gesicht schauen und die Verantwortung dafür übernehmen sein Leben lang. Die nimmt einem kein Befehlshaber
ab. Auch der Höchste nicht. Keiner.
Wundert euch darum gnicht, daß wir so still sind. Kommt heraus zu uns fürchterlichen Gesellen, und ihr werdet begreifen, daß wir die deutsche Erde heißer lieben als ihr. Weil wir ihr so psel ferner find. Weil wir stündlich dafür stepben leg. Weil wir erft an der Fremde messen konnten, was deutsche Urde esgentlich ist. Da werdet ihr begreifen, daß wir gegen Unsere Feinde keine großen Worte gebrauchen, sondern an den Helm greifen in Hochachtung.
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tretenden serbischen oder Ententetruppen entwaffnet, ist in der Stille längst gelöst. Es war weder die Entente noch die griechische Regierung, die zu shrer Ihsung beigetragen haben, sondern die deutschen Heerführer in Serhjien, die ihre strate⸗ gische Aufgaben so diplongtisch ausfsshrten, daß man ihre Art bewundern muß. Die deutschen Führer haben ihre Opo⸗ rationen so eingerichtet, daß der Fall, der Griechenland in eine schwierige Lage bringen würde, verhindert wird. Wenn die Deutschen es gewollt hätten, so würden sie die feindlichen Armeen längst nach Griechenland getrieben haben. Heute bei dem übrig gebliebenen Rest hat es keinen Zweck mehr. Die⸗ ses Taktgefühl der Deutschen findet bei uns Griechen volle Anerkennung. Es lohnt sich also nicht, über diese Frage noch ein Wort zu verlieren. Französische Mi' stimmung.
Paris, 29. Nov. stellte Clemenseegu fest, daß Armeekarps nach Salon gesaudt habe, Eugland aher erst mit mehreren schwachen Diysionen erschlenen sei, während Italien noch unbeteiligt sei, obwohl England und Italien am Balkan weit mehr intepefflert find, als Frankreich. An einen rusfischen Feldzug gegen Bulgarson glaubt in Paris kein Mensch.
Die russi che Balkanepped tion.
Kristignig, 20. Nov. Aus Petersburg wird berichtet: Das russische Heer für den Balkan, das an der rumänischen [Grenze und in Odessa konzentriert wird, ist 350 000 Mann stark. Davon stehen 70 000 Mann in Ismail, 80 000 Mann in Reni und der Rest in Odessa. Die Truppen find mit un⸗ gefähr 1000 Kanonen japanischen Fabrikats versehen. Zar Nikolaus weilt jetzt in Renj. Der Zar und der Thronfolger
er gllieni bereits drei statt zwei
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Barfüßele.
Eine Schwarzwälder Dorfgeschichte von Berthold Auerbach.
dio werden uns nicht fressen,“ drängte Amrei, aber Damj erklärte, daß er nicht mitgehe,
„Komm' du nur mit,
und obgleich Amrei innerlich Furcht hatte, faßte sie doch e 51 und ging allein zum Speicher hinguf. Sie kam gb
bald wieder zurück, leschenblaß, und hatte nichts als einen
Büschel altes Kümmelstroh in der Hand. „Der Dami geht mit mir nach Amerika,“ sagte der Oh 55 der Hinzutretenden, und diese erwiderte, das Stroh er Hand zerbrechend:„Ich habe nichts dagegen. Ich we noch nicht, was ich tue, aber er kann guch allein gehen.“
„Nein,“ rief Dami,„das tu' ich nicht. Du bist damals
mit der Landfriedbäuerin icht gegangen, wie sie dich h mien wollen, und so gehe ich auch nicht allein, ab mit dir.“
„Nun denn, so überleg' dir's, du bist gescheit genug,“ so daß
schloß der Ohm, verriegelte wiederum den Laden, man jm Finstern stand, drängte dann die Kinder zur Stube
für und zur Hausflur hinaus, verschloß die Haustür und ging, dem Kohlenmathes den Schlüssel wieder zu bringen Noch aus der u hast noch bis morgen früh Zeit:
und dann mit Dami allein jns Dorf hinein. Ferne rief er Amrei zu:„D dann geh' ich fort, ob ihr mitgehet oder nicht.“
Amrei war allein, sie schaute den Woggehenden ngch,
und es kam ihr seltsam vor, daß ein Mensch vom ander weggehen kann.„Dort geht er hin, und er gehört doch dir und du zu ihm.“
Soltsam! nur leise Angeregte sich in ihm erneuert Wunderlichkeiten verflicht, so erging es jetzt Amrei im wach Traume. 6 mit der Landfriedbäuerin gesprochen;
hellauf wie ein Bild aus vergangenen perträumten Leben. Amrei sagte sich fast laut:„Wer weiß, ob sie nicht au
Wie es im wirklichen Traume geht, daß das und mit gllerlei
Nur ganz flüchtig hatte Dami von der Begegnung . f 0 ihr Gedenken war halb erloschen in der Erinnerung, und jetzt wachte es wieder
einmal so plötzlich, man kann nicht sagen, woher, an dich denkt, und vielleicht jetzt eben in dieser Minute, und hier, dort unten hat sie dir's ja persprochen, daß sie dir eine An⸗ nehmerin sein will, wenn du kommst, dort bei den Kopf⸗ weiden. Warum bleiben nur die Bäume stehen, daß man sie allzeit sieht? Warum wirgh nicht auch ein Wort so etwas wie ein Baum; das steht fest und man kann sich dran halten. Ja, es kommt gur darguf an, ob man will, da hat man's so gut wie einen Baum... und was so eine ehreßhafte Bäuerin sagt, das ist fest und getreu, und sie hat doch auch geweint, weil sie fort gemußt von der Heimat, und ist dach schon lang hingus perheirgtet aus dem Dorf und hat Kinder, ja, und der eine heißt Johannes“
Amrei stand an dem Vogelbeerbaum und legte die Hand an sejnen Stamm und sagte;„Du, warum gehst denn du nicht fort? warum heißen dich die Menschen nicht auch gus⸗ wandern? Vielleicht wäre dir's auch besser anderswo. Aber freilich, du bist zu groß, und du hast dich nicht selher her⸗ gesetzt, und wer weiß, ob du nicht an einem anderen Ort verkämest. Man kann dich nur umhacken und nicht versetzen. Dummes Zeug! Ich hah' ja auch von da weggemußt. Ja, wenn's mein Vater wäre, da müßt' ich mit ihm gehen. Er hat mich nicht zu fragen, und wer lang fragt, geht viel irr'. Es kann mir niemand raten, guch die Marann nicht. Und beim Ohm ist's doch so, er denkt: ich tu' dir Gutes, und du mußt mir's wieder bezahlen. Wenn er hart gegen mich ist und gegen den Dami, weil er ungeschickt ist, und wir gehen auf und dapon... Wohin sollen wir dann in der wilden fremden Welt? Und hier kennt uns jeder Mensch und jede Hecke, jeder Baum hat ein bekanntes Gesicht. Gelt, du kennst mich?“ sagte sie wieder aufschauend zu dem Baum. O wenn du reden könntest! Du bist doch auch von Gott ge⸗ schaffen, o warum kannst du nicht reden? Du hast doch auch meinen Vater und meine Mutter sa gut gekannt, warum kannst du mir nicht sagen, was sie mir raten würden? D lieber Pater, ob liebe Mutter, mir ist sa speh, daß ich fort soll. Ich habe doch hier nichts und fast niemand, aber mir ist's, als müßt' ich aus dem warmen Bett in den falten
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Im 1 für auswärtige Angelegenheiten
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den ee 18. bis 25. zur Grenze.— Die Nachri stisumt für die schwankenden, Balkanstaaten.
insische Hilfskreuzer
zerjs Kopenhagen, 20. Simsergpol: Drei Schiff angtolischen Küste operierten, fi 0 einer Bucht verankert lagen, 0 zerstört worden. 5 1 J 0 Deutsch⸗österreichische Wirtschaftsbeziehung N Der deutsch⸗österreichische Wirtschaftskongreß, der 1 ein engeres Verhältnis zwischen Deutschland und Oeste 10 Ungarn beraten soll, wurde gestern in Dresden mit 0 Ansprache des Oberbürgermeisters h auf hinwies, daß zum ersten Male nich 0 Dautschlands und Oesterreich⸗Ungarns, sonder 9e Türkei und Bulgariens, also der gesamte a Vierbund erschienen sei, um über gemeinsame Inke a beraten. 10 Flugzeug und Dampfer. 10 Wie verschiedenen Berliner Morgenblättern aus Ro unt gemeldet wird, wurde am Freitag mittag der englische Da f „Balgowufe“ in der Nordsee bei Noordhinderfeuerschiff von 141 deutschen Flugzeugen angegriffen, mit Bomben beworfen, Mai mit Maschinengewehren und Gewehren beschossen. Der At delt ahe 20 Minufen gedauert. Darauf seien die Flugzeuge süd der berschwunden. Der englische Dampfer ist in Rotterdam ang Her kommen. 5 4 ind riegsus izen. l Der Kartoffelgroßhändler Schifftan in Breslau ha 170 Gemelde e ce bei G0 1500 Zentner Kar 11 k. gegenüber deim Hüchstpreise von 3,50 Mk. ange 1019 ing auf dieses Angehot 6 weil 10 2 t würden. Dieser Pandel wurde ain selat 8 ät zerschlug sich. Die. Strafkameen ale Greiz verurteilte den Kartoffelwucherer seider nicht zu Gefen 10 ondern 0 einer Geldstrafe don 3000 Mark. Der Gemeinde 17 eher erhielt eine Gel 00 non 50 Mark. 0 Eine 1 e e Veroränung vom 18. Nopember Gelen 10 bie italienischen Beamten und den staatlichen Verwaf 0 appgrat eine Reihe hon Sugar Mn r 1 Während des 1 5 sollen in den e e Justig⸗, St leb und Elsenbahnbeßarden möglichst keine Veförderuß; 11 vargenamimen zverden, wenn, sie mit Gehalts ausbessen 11 eh sind. Kaun die Beförderung nicht che pe le ritt trozdem ke in Aüfpruch auf 105 höhere Gehalt e 0 üblichen 1 5 ischen Gehaltserhöhüngen feilen N 0 Dauer des 1125 fallen gelafsen.„Die Angestellten, dis 907 Beamtenesgenschaff besitzen, folley um i an i e Gl werden, a e in den Fällen, wo es sich wie z. gel Hellen, und Essenbahnbetrseh— f handelt, den regu ft Vetrieb aufrecht au erhalten. Alle Spesen ssir 18 0 Beleüchf Tone Befüörderufg, Papo usw. sollen um mindestens 10 Prog. nied War ee 19 3 1 g 7 0 Das in Moskau sejt dem 1. August tätsge Jeu 10 kamitee der neee 0 15 sich die Auf tte stellte, die be e elversorgüng des 9 75 be ganffiexen und zu sejten, wurde, wie aeg vom 18. Nope lg berichtet, von der 1 Aßdsministration als von der Regist 32 nicht bestätigt, 5 10 Aueisen Die ien, 01 90 machte in verschiedenen Kreisen der russischen Gesellscha 0
wwenghee Regent din beneldet; ein el 5 0 Aus urk wird gemeldet: Ein Telegramm aus Lare in. Texas 1 15 e 90 U 5 1. 9 20 Haben Inaug, der merikanischen National Eisen bahn 23. November zwischen Monterey und Tampieo i
sprengt haben, wodurch 80 Pa t WI
agier Parteinachrichten. a 150 an, e e eee für Schlesien schlug der gemei liche Aus Magistrat und e ordneten 000 Wella de Genen L 1 1 u 0 orste Sazialdemokrgt in diefer Körperschaft sein. 4 Bei den Stadtuerordnetenwahlen ü in Goldberg i. Schl. ban die büchern 0 10 1 1
ed in dse egetöte
1 gialdemokraten zum arsten Male ein Mandat ab, un
nosse wurde unterm Burgfrieden 9 wählt.— In Strehlen besetzten wir unsere Mandate wieder.
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Schnee. Ist das, was mir so weh' tut, ein Zeichen, daß ei nicht fort soll? Ist das das rechte Gewissen, oder sst es n eine dumme Angst? O lieber Himmel, ich weiß es f Wenn jetzt nur eine Stimme vom Himmel käm' und tät jagen.
Das Kind zitterte von innerer Angst, und der Zu des Lebens tat sich zum erstenmgl schreiond in ihm 10 wieder sprach sie halb, halb dachte sie, aher jetzt entf
„„Wenn ich allein wäre, das ppeiß ich fest, ich ginge ich bliebe da; es tut mir zu weh; und ich kann mit e allein forthelfen. Gut, snerk' dir das. false eins ha
fest, mit dir selber bist du im reinen. Ia, aber spas
für ein dummes Denken! Wje kann ich mir's denn denke 5 daß ich allein wäre ohne den Damie Ih bi ja gar ne ee allein da, der Dami gehört zu mir und ich zu ihm, rd a den Dami wär's dach besser, er wäre in einer Bgsersgen das tät' ihn aufrichten. Wozu brauchft du aber 9 0
anderen? Kannst du nicht selber für ihn sorges nötig iste Und wenn er so eingeheimst wird, sch seh da bleibt er fein Loben lang nichts als ein Knecht, der
für andere Leute: und wor weiß, wie die Kinder des e gegen uns sind. Weil sie selber arme Leuke sind, we e
sie die Herren gegen uns spielen. Nein, nein, sie fin e brgo, und das ift schön, wenn man so fagen kan en 0 Tag, Vetter, guten Morgen, Bas. Wenn nur der hm ee e von den Kindern mitgebracht hätt', da könnt' ich iel gen 0 reden und könnte auch alles besser erkundschaften. n Gott, wie ist das alles guf einmgl so schwer,“ f Amrei setzte sich nieder am Baum, und ein Vuchfin 1 dahergetrippelt, pickte ein Körnchen auf, schaute sich 4 flog davon. Ueber das Gesicht Amreis kroch eiwas, fit 4 es ab. Es war ein Abgottskäfer. Sie ließ ihn a* Hand herumkriochen, zwischen Berg und Tal 1155 a 1 7 t
bis er auf die Spitze des Fingers kam und dave (Jortsetzung folgt.) g
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