dachhuten leisten, immer enger. Die Hochebene von
hodol, die Hum⸗Mokra und die Suha⸗Planina sind bereits] gierung eine neue gemeinsame Note als der 2 5 a in den Händen der mit unvergleichlicher Ausdauer dem Feind einigen Tagen übergebenen Note. Die neue Note präzisiert Butter(Land-) per Pfd. 1.90 Mk. auf den Fersen bleibenden verbündeten Truppen. Im] die materiellen Bestimmungen, die die Vierver⸗ e 12 Sandschak arbeiten sich unter den größten Mühsalen bei] bandsmächte von der griechischen Regierung entsprechend dem Gänseeier Stück 9 strengstem Winter unsere Kolonnen gegen die Flanke des ge⸗ getroffenen prinzipiellen Uebereinkommen erwarten. Da die Käse Stück 8—9 Pfg. nannten Raumes heran. Die Serben, die auf ihrem eiligen erste Note die Grundlagen des Uebereinkommens festgesetzt Käsematte 2 Stück 5—6 Pfg. Rückzug infolge mangelhafter Verpflegung selbstredend noch hatte, vermutet man, daß Griechenland der praktischen Ver⸗ er 59 3 1 N größere Schwierigkeiten zu überwinden haben als unsere] wirklichung des Abkommens sich nicht widersetzen wird, ins⸗ Hähne per Stuck 1.50—2.50 Mf. g die den Stra⸗[besondere nach den wohlwollenden Maßnahmen der Ver- Gänse Pid. 1.20— 1.30 Mk
Leute zurück, Wehrpflichtige in Zivil, leichen, werden
0 Truppen, lassen überall zahlreiche 10 pazen nicht mehr gewachsen sind. die versuchen, sich in ihre Heimat zurückzusch überall festgenommen. . Auch in Südmazedonien schreitet das drohende Verhängnis für die dort kämpfenden serbischen Truppen un ⸗ aufhaltsam vorwärts. In Frankreich betrachtet man den allgemeinen Rückzug der Franzosen aus Ma⸗ zedonien bereits als eine feststehende Tatsache. Ueberall leiden die serbischen Flüchtlinge die größte Not und gehen an den Entbehrungen und Strapazen massenhaft zu Grunde. Aber auch Albanien ist infolge des großen Mangels an Nahrungsmitteln der Hun⸗ gersnot nahe, und in Montenegro, das seiner Bevöl⸗ kerung selbst nur karge Ernährung zu bieten vermag, drängen sich gegen zwei Millionen serbischer Flüchtlinge zusammen. Ein Ende mit Schrecken naht heran. Nach Erklärung bulgarischer Minister ist Ser bien vollständig vernichtet. Die Ereignisse, die sich 1 schnell entwickelt haben, haben die erwarteten Resultate er⸗ geben. Die Einnahme von Mitrowitza ist bedeu⸗ tungsvoll, da die Serben damit das letzte Stück ihres Eisenbahnnetzes verlieren. Serbien verfügt nur noch über ein Viertel seiner Armee, das ohne mili⸗ ctärische Bedeutung ist, da ihr die Munition, Bewaffnung und Verproviantierung fehlen. Griechenland wird seine bisherige Haltung beibehalten.
Die neue Note an Griechenland. Die Agence Havas meldet aus Athen: Die Gesandten
„Nachdem die gri Antwort erteilt hat, hingewiesen haben. des Ministerpräsid Truppen, die die griechisch beunruhigen.
gebieten schickt.
gehen und besondere
von seinen Staatsmännern
. Kriegsschiff„Hasithion“.
bündeten gegenüber dem grie
kunft gesichert ist, ebenso wie nach
leichterungen für die Verproviantierung. 2
der Alliierten übergaben gestern morgen
Petit Parisien bemerkt zu den Athener V echische Regierung eine grundsätzliche genügende beraten die Gesandten des Vierverbandes mit Skuludis eine gewisse Zahl genauer
Es genügte nicht, enten und des Kön e Grenze überschreiten könnten, nicht zu Es genügte nicht mehr, daß Skuludis einen Teil der bei Salonik lagernden Divisionen Es ist notwendig, Grenzen der bekannten Notwendigkeiten Eisenbahnen haben werden, die von Wichtigkeit haben könnten, und ferner, der⸗ jenigen Bahnen, die nach Gewgeli, Doiran, Demir Hissar und Seres laufen. Obendrein haben wir, da das im allgemeinen wenig belastet waren, Umständen unzureichend sein könnte, Skuludis gebeten, Ergänzungs⸗ personal einzustellen, das wir liefern könnten. in den Einzelheiten ist die Verhandlung, die frauzösisch⸗englischen Flottille erstrecken wird, griechischen Jnseln daraufhin zu untersuchen, wo sich deutsche und österreichisch⸗-ungarische Unterseeboote Erst wenn Griechenland auf alle diese Punkte günstig geantwortet hat, wird seine Neutralität sich
chischen Handel, der für die Zu⸗
im vollsten Sinne des angewandten Formel wollenden Neutralität angepaßt haben.“ Torpedierung des 8 Budapest, 28. Nov. Aus Kandia(Kreta) wird gemeldet: Deutsche Unterseebote torpedierten bei Kreta das französische
5 wochen
der griechischen Re⸗ Fortsetzung der vor
Ochsenfleisch per Pfd. 1.20—1.2 Uk. Kalbfleisch ver Pfd. 120—124 Pfg. Kuh⸗ u. Rindfl. per Pfd. 110116 afg. Schweinefleisch Pfd. 150—000 Pfg.
den gegenwärtigen Er⸗
marktpreise in Gießen am 27. November 1915 0
Hammelfleisch p. Pfd. 96— Kartoffeln v. Malter 7—7 50 Kartoß Pfd. 4 Zwiebe. Blumen Weißkraut Rotkraut Wirsing Kohlrabi Sellerie Birnen Aepsel Nüsse
er handlungen: Verlag von
Punkte, auf die wir bereits daß wir die formelle Zusage igs hatten, diejenigen unserer
berufenen findet statt:
nach den albanischen Grenz⸗ a) Reichs⸗
daß wir wissen, ob wir in den den Gebrauch der Salonik nach Monastir
R Mittwoch, den 1.
Personal dieser Strecken, die unter den augenblicklichen H Freitag, den 3.
Nicht weniger delikat sich auf das Recht der
c) An Vermieter, die die Buchten der!
Dienstag, den 7.
und verpflegen.] haus Zimmer Nr. 7 statt. Die Unterstützungen
abgeholt werden.
verbergen
Wortes der einer wohl⸗
„Hasithion“ Kel
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen. Krumm& Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach a. M.
Bekanntmachung..
Die Auszahlung der Familienunterstützungen für 1. bis 8 Dezember 1915 an die Angehörigen der zum Heeresdienst Ein⸗ und Kreisunterstützung. An diejenigen, deren Namen beginnen mit
II Dienstag, den 30. November 1915,
8. Donnerstag, den 2. Dezember 1915. b) Städtische Unterstützung(Mietszuschuß).
IR Samstag, den 4. Dezember 1915,
S. Montag, den 6. Dezember 1915. Die Auszahlungen finden von 8—1 Uhr vormittags im Stadt⸗ dürfen nur an den vorgenannten Tagen
Gießen, den 27. November 1915. Der Oberbürgermeister.
Cie., Gießen.
Dezember 1915, Dezember 1915
1
Mietbeträge abholen. Dezember 1915.
Leer.
Verstorbene. 18 Jahre alt.— Frau heim, 78 Jahre alt.
Katharine Schaaf in Kirtorf Eleonore Schmidt geb. Böhmer in Heuchel⸗
bei Alsfeld,
pille!
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bieten können. Dieses Mal sind es
Friedrich Hebbels Werke
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und andere zeigen die gewaltige Grösse des genialen Dramatikers.
‚ N Gedichte wie„Das Kind“,„Das Gebet“ und viele mehr 1
sind von einer Tiefe und Zartheit, die kaum
üuresgleichen haben. Die Erzählungen u. Sprüche
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5 f 1 bieten einen tiefen Einblick 0— Die Tagebücher in die Seele des Dichters. Seine
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