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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes 1 Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Nr. 279
Gießen, Samstag, den 27. November 1915
10. Jahrgang;
5 er 1 . N 5 Die Sünden der aud Die Sünden der anderen. da 0 0 Der Vorwärts schreibt: l der Die Ansichten, die der Vorwärts über das Verhalten der n Unzösischen Sozialisten in den letzten Wochen geäußert hat, sind eden wei Stellen auf Widerspruch gestoßen: bei dem sranzösischen
nossen Com pe re⸗
Franzosen heute auch nur im allergeringsten eine andere Haltung
5 l hrend David in der Internationalen Korre⸗ undenz im Gegenteil feststellen zu müssen glaubt, daß sie diesen ö dsätzen heute noch ebenso untreu sei wie während der ganzen suer des Krieges. Lassen wir zunächst die moralische Bewertung der Politik 1 0 fanzosen beiseite, so gehen unsere beiden Kritiker gleichermaßen falschen Voraussetzung aus, wir düchten au eine grundsätz⸗ Wandlung in. den Auffasesungen der Partei. Tatsächlich es wicht der jüngsten Kammerverhandlungen, um uns en, daß die Sozlalisten Frankreichs Gegner der d, dabei aber die Wiedererwerbung Elfaß-Loth⸗ licht als Annerion gelten lassen wollen. Wir glaubten mur 9 ten noch heute, daß die Entschiedenheit, mit der die tion im Parlament in lebhafter Auseinandersetzung mit den i den Eroberungen feindlichen Standpunkt ver⸗ des Krieges in Frankreich ohne Vorbild und darüber bis zu einem gewissen Grade mustergültig für alle Sozia⸗ die zwar auf dem Boden der Vaterlandsverteidigung aber immerhin die Grein ischen sich und der natio⸗ e Bourgeoisie nicht verwischen lassen wollen. wird Compèere⸗Morel hoffentlich genügen. Mit des Geuossen David mi wir uns schon ingehe befassen, denn er beschränkt sich nicht auf den ichen Versuch, die objektive Wahrheit sestzustellen; er verwendet mehr den größten Teil des ihm zur Verfügung stehenden wiers auf das Bemühen, dem Vorwärts systematische HRreführung der öffentlichen Meinung und eine Aeiische Stellungnahme zugunsten der Franzosen nachzuweisen. klich bleibt es bei dem Bemühen, denn seine Argumente sind recht uümerlich und halten einer Nachprüfung nicht stand. 5 In der Tat haben wir am 2. November mitgeteilt, daß nach im englischen Blatt die französischen Sozialisten ihren Ein⸗ tt ins Ministerium Briand an mehrere Be⸗ gungen geknüpft hätten, unter denen der Verzicht auf Mexionen die wichtigste sei. Aber wir gaben diese Meldung! unter Vorbehalt wieder, sondern fügten, was David ver 5 a hinzu, daß die Bedingungen, selbst wenn sie gestellt se'en, uns dem Ministersalismus der Franzosen nicht versöhnen könnten. In der Tat haben wir, nach der Rede Renaudels, in dem Auf⸗ kn dieses Führers der französischen Partei ein Abweichen in dem bisherigen Standpunkt der mehr oder eniger kritiklosen Zustimmung zu der bürgerlichen tik“ und ein erstes Zeichen des Wiederbeginns der selbst⸗ Iiigen Orientierung“ gesehen. Aber wir haben keinen Moment en gedacht, den Leser fiber die Stellung der französischen Ge⸗ sen zur elsaß⸗lothringischen Frage in die Irre zu führen. Be⸗ ß: Wir gaben die auf das Kriegsziel bezüglichen Teile de Haudelschen Ausführungen im Wortlaut wieder. Wir erblickten len Bemerkungen über die Annexionen nur insofern einen. Fort⸗ (bt, als hier zum erstenmal in offener Kammersitzung 117 2 ider Bourgeoisie abweichende Standpunkt abgesehen 11 15 (S⸗Lothringen— mit einer Energie verfochten wurde, 171 5 1918 eispielswesse in der Reichstagsrede des Genossen David vom hnst dieses Jahres vermißt haben. l e Endlich sind wir nicht einmal, sondern wiederholt 0 0 0 gefährlichen Phrase von der Niederwer fu na des de. 0 1 n Militarismus scharf entgegengetreten. Sie wel udel besonders zu unterstreichen, schien uns überflüissig, 16150 bei ihm nur als eine durch einen Zwischenruf provogloen dung auftauchte, und weil wir über
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dies im unmittelbaren An⸗ an die Wiedergabe seiner Rede die neee ee anzösischen Parteiausschusses und ihr Zuritkg e f 1 des deutschen Militarismus aufs schärfste ve ellten. 3 Zir sinz Die Vorwürfe Davids prallen also an a eee in diesem Falle den Iilichten der obseltiven wigallerdings (aus nachgekommen. Dabei befleißigten bebe was einer ier Gewohnheit gemäß, alles das hervorzu 15 1 verschiedenen igen Wiederannäherung der Sozialisten r auch weiter ker dienlich sein kann. Diese Methode benen water lefolgen, und wir lehnen es ab, uns e und Vor⸗ kächt auf eine durchgreifende Kritik an 1 11 daß wir 1 en im eigenen Lager dadurch schadlos zu halle
ö eisriger den Sünden der anderen nachspüren.
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und Compare⸗Morels der französischen Ge⸗
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4* 125 Immerhin veranlassen uns ee Eesätliche Ausfassungen über die walken usprechen. Wir find, en, unsere eigene Ansicht noch einmal a 1 e e gesagt, keineswegs mat 170 1 5 die Kammerfraktion nung, daß die amtliche Partei ung and sätze stehen. Ihre twund fest auf dem Boden sozialistischer. sülges Urtell über die ligung an der Nigtegengig für nene 19% am Kriege, ihr Bemühen, din möbnsischen Zarismus 5 ngo und glücherweise noch gar den 5 0 n serägern der Demokratie und des i den Annäherungsver⸗ . geringes Entgegenkommen gegenüber
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Monastir,
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ihr offizielles Organ, die Humanité, dadurch nicht gebessert, daß sie das Vorhandensein einer wachsenden Opposition in den eigenen Reihen geflissentlich verschweigen. Aber alles das hindert uns nicht, die Besonderheiten der Lage unserer französischen Freunde anzuerkennen und vor allem auch ihr Verhältnis zu Elsaß-Loth⸗ ringen zu verstehen.
Wir betonen: zu verstehen. Das ist etwas anderes als billigen. Wir beklagen und verurteilen es, daß die französischen Sozialisten den Rückerwerb Elsaß-Lothringens zu einer der Voraus⸗ setzungen des Friedens erklären. Es läuft das auf eine sinnlose Verlängerung dieses entsetzlichen Krieges hinaus. Wir würden es um der Zukunft Europas willen für geboten erachten, daß sie sich auf die Forderung der Wiederherstellung des Statutsquo be⸗ schränkten. Aber wir können freilich nacht zugeben, daß sie sich mit ich ausgesprochenen Verlangen nach einer Volksabstimmung in einen Gegensatz zu den Beschlüssen unserer internationalen Kongresse bringen.
David sagt, solange die Franzosen an ihrem Zerschmetterungs⸗ ziel sesthielten und solange sie die Rückgewinnung Elsaß⸗Lothringens zur Vorbedingungen ihrer Friedensbereitschaft machten, könnten sie auf ein Entgegenkommen unsererseits nicht rechnen. Bedeutet das, daß die deutsche Sozialdemokratie der Aufstellung dieser beiden Krie e widersprechen muß. so sind wir ganz damit einver⸗ standen. Soll es aber heißen, daß sie auf jeden Versuch verzichten soll, in Deutschland jetzt, und gerade jetzt, für eine Beschreitung des von den englischen Lords empfohlenen„Mittelwegs“ einer ver⸗ nunftgemäßen Beendigung des Krieges Stimmung zu machen, so legen wir den schärfsten Protest gegen ein solches Ansinnen ein. Wir mögen unseren Gegnern, wie David an anderer Stelle ver⸗ langt, auch die Ueberzeugung beibringen, daß sie keine Aussicht haben, Deutschland militärisch oder wixtschaftlich niederzubrechen, aber wir leisten dem Frieden einen noch eren Dienst, wenn. wir den Genossen im feindlichen Auslande zeigen, wie energisch wir von allen Befürwortern eines Vernichtungskrieges und allen Anhängern einer Eroberungspolitik abrücken. Vor nichts muß sich die deutsche Sozialdemokratie mehr hüten, als vor der Taktik derer, die die Aufmerksamkeit von den Möglichkeiten und Notwendigkeiten bei uns zu Hause durch die Hervorkehrung fremder Fehler ablenken. Im auderen Fall läuft sie Gefahr, zu einer Partei der verpaßten Gelegenheiten zu Wenden
6 Die Gesandten auf der Flucht!
Lugano, 25. Nov. Der russische und der englische Gesandte, sowie das Personal aller diplomatischen Missionen sind in Monastir angekommen; der französische und der italienische Gesandte sind noch auf der Reise durch die unwirtlichen albanischen Berge nach wo sie wegen der drohenden Gesahren kaum bleiben dürften. Die serbische Regierung verließ Prizren und irrt, Unter⸗ kunft suchend, umher. Vom serbischen Heere auf dem Amselfelde fehlen jegliche Nachrichten. Der Korrespondent des Corriere ur⸗ teilt, daß der serbische Staat jetzt verloren sei, auch das serbische Herr sei kaum rettbar, nachdem die Oesterreicher, Ungarn, Deutschen und Bulgaren ihm jetzt den Rückzug nach Albanien abschueiden.
Nhland und Jlalien kommen zu spät!
T. U. Kopenhagen, 25. Nov. Nach einer Londoner Drahtung aus Nom hat die Landung italienischer Truppen in Albanien nun⸗ mehr begonnen. 1 i
T. U. Budapest, 25. Nov. Die russischen Genedel und Ismail, wo sie während des pierten, nach der Besichtigung in der Richtung auf Belgrad ab⸗ marschiert. Der Hafen von Remi wird ausgebaut, um größere Truppenmengen gleichzeitig verladen zu können. Die im Hafen be- findlichen Schlepper erhielten Holzdächer.
Italienische„Sympathien“ für Griechenland.
Eine Zuschrift der italienischen Gesandtschaft an die athenische Presse versichert Griechenland„der niemals verleugneten Sympa⸗ thien des durch gemeinsame Kultur verbundenen Italiens“, was nach den bisherigen täglichen Ausfällen der italienischen Presse gegen„die griechischen Treubrecher, Feiglinge und Schmuggler“ unendlich komisch wirkt.
Steuererhöhungen in Italien.
Nachdem die jüngsten beiden Steuer-Budgets mit ihrem auf 100 Millionen Lire geschätzten Jahresertrag nicht ausreichen, wer⸗ den weitere Belastungen eingeführt. Aufsehen erregt die Erhöhung des Salzpreises auf eine Lira für das Kilo⸗ gramm, nachdem eine Ermäßigung dieses unentbehrlichen Genuß— mittels zugunsten des bedrückten Volkes seit langem gefordert war. Ferner wird eine Erhöhung des Inlandportos für 15 Gramm schwere Briefe von 15 auf 20 Centimes vorgenommen; sie wird voraussichtlich einen Rückgang des Briefverkehrs zur Folge haben, daher ihren fiskalischen Zweck verfehlen. Weiter wird ein einprozentiger Zuschlag auf alle direkten Steuern sowie eine Kriegsgewinnsteuer von 5 bis 30 Prozent einge⸗ führt, endlich wird der Anschlagstempel, die Fahrrad⸗ und die Zündholzsteuer erhöht.
Die Zustände in den französischen Gefangenen⸗ lagern.
In einem an den Abgeordneten Müller-Meiningen ge— richteten Schreiben des preußischen Kriegsministeriums heißt es über den Kriegsgefangenenschutz u. D
Truppen sind aus Zarenbesuches kam—
.:„Den unablässigen Bemühungen der Heeresverwaltung ist es gelungen, im all— gemeinen eine Besserung in den Zuständen der französischen Gefangenenlager zu erreichen. Die letzten Nachrichten aus Cette lauten erheblich besser, als es der im Juli veröffent⸗ lichte Brief angibt. Besonders sind jetzt weniger Klagen über die Verpflegung.“
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Die Behandlung der Kriegsgefangenen in England London, 25. Nov. Im Unterhaus fragte ein Deputierter, ob die englische Regierung die Absicht hat, gegenüber den deuschen Kriegsgefangenen in England Vergeltungsmaßnahmen anzu⸗ wenden, um eine menschlichere Behandlung der englischen Ge⸗ fangenen in Deutschland zu erreichen. Tennant antwortete, nach den letzten Nachrichten sei eine Besserung in der Behandlung der englischen Gefangenen in Deutschland eingetreten dank der energi⸗ schen Vermittlung der Botschaft der Vereinigten Staaten. Die eng⸗ lische Regierung habe keinesfalls die Absicht, eine Aenderung in der Behandlung der deutschen Gefangenen eintreten zu lassen. Von der Kriegsgefangenen behandlung in Rußland Die russische Regierung will bemerkt haben, daß die Kriegsgefangenen deutscher und ungarischer Abstammung ihre Kameraden flavischer Rasse schlecht und sogar feindselig behandeln. Als„von der Natur berufene Vorkämpferin des Slaventums“ habe sie daher die strenge Anweisung getroffen, daß die Trennung der Deutschen und Ungarn von den Sla⸗ ven auch während der Beschäftigung in den Fabriken usw. und bei der Unterbringung in den Wohnräumen konsequent 5 durchgeführt werde. 720 5 Rasputin, der Herr von Rußland. 0 Aus Stockholm wird der Frankf. Ztg. berichtet: 5 N Ich erfahre aus Rußland von einer Seite, die Beachtung ver⸗ dient, folgende seltsame Neuigkeit, daß der wahre Leiter der inneren und äußeren Politik, in der bekanntlich die Reaktion volln kommen regiert, Rasputin sei. Die Hauptursache der Ent⸗ fernung des Großfürsten Nikolai, der sich im Kaukasus in einer Nervenheilanstalt befinde, sei sein Zorn über diese Tatsache ge⸗ wesen, nachdem Rasputin vor einigen Wochen in Moskau in ange⸗ heitertem Zustande sich bestimmte respektlose Aeußerungen über hochgestellte Damen erlaubt habe. Der Chef des Gendarmeriekorps sowie der Generaladjutant Orlow hätten den Zaren flehentlich um die Entfernung des Mönches gebeten. Daraufhin seien beide ent⸗ lassen worden. Inzwischen habe Rasputin die Front besucht und dort einen Feldgottesdienst veranstaltet. Der Zar sei überzeugt, daß der Einfluß des Wundertäters auf den Verlauf des Feldzugs nicht ausbleiben werde. Man bespreche in Rußland offen diese Zu⸗ stände und knüpfe daran Folgerungen für die künftige Gesamt⸗
abrechnung. 985 5 Der Kummer des Zaren. 1 Bei einem in Gefangenschaft geratenen russischen Offizier ist ein Erlaß des russischen Oberkommandos an den kom⸗ mandierenden General der 2. Armee gefunden worden. In diesem Erlaß wird zum Ausdruck gebracht, daß der russische Kaiser sehr bekümmert sei darüber, daß gewisse Militärper⸗ N sonen die Bevölkerung mißhandeln, nicht selten 1 berauben und oft ihr Gut durch Feuer vernich⸗ 9 ten, obzwar die kriegerische Lage keineswegs dazu Anlaß gibt. Zu solchen Taten seien besonders solche Mannschaften geneigt, die den im Rücken der Armee stehenden Formationen angehören oder solche, die sich von ihrem Truppenkörper los⸗ getrennt haben. Der Kaiser hat deshalb angeordnet, keine 1 Mittel zu unterlassen, um die strengste Disziplin einzuführen, 1 die strengsten Strafen bei Versprengten, Marodeuren, 0 Räubern und Brandstiftern anzuwenden. Dieses Ziel soll 1 um jeden Preis erreicht werden; auf den Eisenbahnen und 1 öffentlichen Straßen, die von der Front führen, sollen Offi⸗ ziere mit genügend starken Abteilungen Wache halten, um alle von ihren Truppenkörpern Entlaufenen festzunehmen. Dieselben sollen als abschreckendes Beispiel streng⸗ stens bestraft werden. Der Kaiser befiehlt allen Höherge— stellten, besonders aber Truppenkommandanten, ihre volle Aufmerksamkeit auf dieses Uebel zu lenken, das sich in der Armee so eingebürgert hat. Nur der größte Eifer und Aus⸗ dauer, die größte Strenge der Vorgesetzten und die strengsten Strafen bei den Schuldigen können diesen Umtrieben, die die völlig begründeten Klagen über das Militär hervorrufen, ein Ende machen. Je mehr das Uebel um sich gegriffen hat, um 0 so strengere Disziplin muß in der Truppe gehalten werden, um so unerbittlicher die Strenge des Kommandanten; nur die Erhaltung der inneren Ordnung kann uns dem Ziel näher bringen. Amerikanische Friedensbemühungen. Ein Privattelegramm der Frankf. Ztg. meldet aus Newyork: Um die Herbeiführung des Friedens zu för⸗ dern, charterte der Automobilfabrikant Ford den Dampfer „Oscar“, der hier am 4. Dezember abgeht, und eine Anzahl angesehener Anhänger der Friedensbewegung nach Europa bringen wird. Ford hatte gestern eine Besprech⸗ 5 ung mit Wilson, deren Ergebnis jedoch nicht bekannt ist. ö Inzwischen finanziert Frau Ford eine Friedenspropa⸗ ganda unter den amerikanischen Frauen, die gegenwärtig Tausende von Depeschen an den Präsidenten Wilson senden und von ihm Schritte zur Herbeiführung des
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