Ausgabe 
25.11.1915
 
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1 drag für die Interessen er

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des werktätigen Volkes Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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Nr. 277

Gießen, Donnerstag, den 25. November 1915

10. Jahrgang

Die Lebensmittelteuerung.

Wo sitzt der Feind, der uns aushungert?

Der Präsident des preußischen Abgeordnetenhauses, Graf bchwerin⸗Löwitz, hält es au der Zeit, zum Durchhalten in der Ein⸗ acht zu mahnen. Seine Mahnung liegt in der Richtung der vielen

äglich lesen kann und die samt und sonders bezwecken, die Landwirk⸗ Haft vor jetzigen und kommenden Vorwürfen, Lebensmittelwucher trieben zu haben, zu schützen. Der Präsident des preußischen Land⸗ us begnügt sich aber nun nicht, die Landwirtschaft zu verteidigen, ze ganz unschuldig an den ungebührlichen Preissteigerungen sei, er undet sich gegen die allgemeine Kritik des Lebensmittelwuchers in er Besorgnis, daß darüber die Eintracht im Innern in die Brüche hen könnte. Er sagt dazu: Jedes, wenn auch noch so geringfügige Anzeichen einer Un⸗ einigkeit des deutschen Volks wird von der ausländischen Presse mit einer wahren Gier aufgegriffen, um damit die sinkende Sieges hoffnung umserer Feinde von neuem zu beleben, und muß mit Naturnotwendigkeit mindestens zu einer Verlängerung des Krieges führe In ganz besonderem Maße so von all den über⸗ i ung unserer Lebens teuerung oder sonsti⸗ gen ir hen Schwierig pelche doch so unendlich weit 1 chartigen Schwierigkeiten unserer Feinde zurück⸗ ibe⸗

Löwitz im Tag. Und wie auf Ver⸗ ichzeitig die Nordd. Allg. Ztg. eine Samm⸗ ung von französisch englischen Preßäußerungen, die sich mit

Lebensmittelnot in Deutschland befassen. 8

Zugegeben, daß die frangösi und englischen Blätter aus * kerchsichtigen Gründen in entstellter, verzer und teilweis maßlos klogener Weise über die Teuerungsverhältnisse berichten, darf doch 10 gessen werden, daß eine solche Be gung der ausländi⸗

en Regierung und der am Lebensmittelwucher beteiligten Freise ermöglicht worden ist. Warum zögerte man denn, die Juchexer, ganz gleichgiltig wo sie sitzen, rücksichtslos zu fassen und zu Wucher zu beseitigen? Es ist, mindestens so weit die Lebens⸗ Ettel in Frage kommen, keineswegs richtig, daß die Schwierigkeiten Deutschland hinter denen in Frankreich und England zurück⸗ seiben. In einer Notiz über die Teuerung in Frankreich wird bei⸗ pelsweise als allerhöchster Butterpreis 5,60 Frks. für das Kilo gegeben. Bei uns steht der amtlich festgesetzt Höchstpreis noch

Pfennige über diesen höchsten französischen Preis, der durch keine Hördliche Maßregel festgesetzt wurde. Eine Zusammenstellung 2 bensmittelpreise in Frankreich und England, die kürzlich durch die gesse ging, weist im allgemeinen auch erheblich niedrigere als die schen Lebensmittelpreise auf.. 70 Man soll nun nicht kommen und sagen, die höheren deutsch 0 Feise sind verursacht durch die Aushungern ngspläne der Finde Deutschlands. Es steht fest, daß Lebens m ittel de nu 9 n Deutschland vorhanden sind, und die Feinde, die das

keatsche Volk aushungern wollen, sitzen nicht außerhalb, sondern im Linde selbst. Wenn der Krieg verlängert wird durch die Hoffnung

1 0 14 .

Mignern, wenn in diesem Kriege noch mehr unserer wee K seppfert werden müssen, dann fällt die Verancwortung aich auf die 9 5 hitik des Lebens mittelwuchers, die nur feststellt, wie die 91105 hen, sondern auf diejenigen, die die Kriensanjunkund zu 72905 tbrecherischen Ausbeutung des Volks auenütz en 115 1 neigen Organe der Staatsgewalt, die nicht den Mut und 91 0 aden, dem Lebensmittelwucher Einhalt zu ee 2 f A nen die Mahnung richten, die Eintracht nicht zu gef r Aan 0 man auf endliches und energisches Handeln e 15 8 die ausländische Presse keine Gelegenheit 1775 5 a end den wirtschaftlichen Zusammenbrüch Deutschlands z ehen.

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* Der sächsische Landtag

gegen den Lebensmittelwucher. 1 100 Am Dienstag beschäftigte sich die ee e An⸗ en Landtages mit den von allen vier Seal an e. Die Sitzung gen im ganzen sieben zur Ernäh ung Anfang 11 0 te um 10 Uhr vormittags beginnen. 5 1 5 verschoben. Es urch einen Zwischenfall um fast zwei Oln im Gange, die

2 1 3 der Oeffentlichkeit d 1 5 entli i d r üfzu heben. Zu ee rd crade Floglichtet. Dort ist Verhandlungen im Plenum Viertel er Kammermit⸗ it hielt deswegen eine des Innern beiwohnte. lung der Berichterstatt⸗

Sitzung wurde das

Stunden vertagt, da⸗ 1 Seniorenkonvent Stel⸗ reröffnung fand dann 9 i Das Ergebnis all dieser reg 7 905 f 110 öffentlich ver⸗ sen war, daß i 5 0 andelt e. Die Tribsinen waren fart bes f

Der erste nationallibera le sedmehr in aller Veffent⸗ 2 pölg, betonte, daß in der Kammer um müsse, als die Nresse leit und Deutlichkeit gesprochen werde chunt lei. Die kr eit in ihrer Stellungnahme, staul emteinheit. Es mache sich zerungen lägen im Interesse der 2 15 0 bationaler Ge⸗ senwärtig ein starker Mangel afhar, die vor dem Kriege nnung gerade in den reisen beme abärde ten.

lig nehmen konnten.

15 Abg. Nitzschke⸗

r meisten sich als Mat vio g derständen gesprochen,

nnen bätten fortwährend von.

Vom

echtfertigungen der landwirtschaftlichen Kreise, die man jetzt tag⸗

e mit der deutschen Lebensmittelnot erst durch die Schuld

U einen wirtschaftlichen Zusammenbruch Deutschlands bei unseren

hren nämlich seit dem Abend vorher Bestrebideden Zerhandlungen

wo diese Widerstände kämen. Würde man mit gleicher Schärfe in

der Beschlagnahme der Lebensmittel vorgegangen sein, wie gegen die Industrie, dann stünde es weit besser um die Er⸗ nährung des Volkes. Er richtete weiter eine Anzahl Fragen an die Regierung, u. a. auch die, ob es richtig sei, daß der preußische Landwirtschaftsminister weitergehenden Maßnahmen in der Lebensmittelversorgung hinderlich gewesen sei. Für die Konservativen sprach der Plauener Amtshauptmann Dr. Mehnert. Seine Ausführungen gipfelten in dem Satz, daß die Konservativen stets staatserhaltend gewesen seien und im Kriege erst recht diesen Grundsatz hochhielten. Die Landwirtschaft in

Sachsen habe voll ihre Pflicht und Schuldigkeit getan; sogar Frauen und Kinder hätten im Dienste des Vaterlandes gewirkt.

Die Rede war von lebhaften Zwischenrufen der begleitet.

Als erster sozialdemokratischer Redner sprach Abg. Gen. Lange Leipzig. Er kennzeichnete an vielen drastischen Bei⸗ spielen die wucherischen Machinationen der Produzenten und Händler, kritisierte das überaus zaghafte und immer zu späte Ein⸗ greifen der Regierungen und warf einige Streiflichter auf Vor⸗ gänge innerhalb der preußischen Regierung. Man ginge dem Wucher mit unzulänglichen Strafmitteln zu Leibe, während es ge⸗ golten habe, den Wucher von vornherein möglichst zu verhindern. Man habe ein Politik der verpaßten Gelegen⸗ heiten betrieben, mit der endlich ein Ende gemacht werden müsse. Redner ging noch allgemein auf die Situation ein und wies eine Anzahl Maßregeln als durchaus verfehlt nach, besonders in bezug auf die Organisation der Fleischversorgung.

Nach Lange sprach der Fortschrittler Günther über Einzelheiten der Frage. Dann nahm der Minister des Innern zu einer längeren schriftlich niedergelegten Rede das Wort. Er erörterte die bisherigen Maßnahmen, gab zu, daß Mi ß⸗ griffe dabei vorgekommen seien, im wesentlichen sei aber der richtige Weg beschritten worden. Das wirtschaftliche Leben in seiner Organisation völlig zu verändern, sei höchst gefährlich. Die Ver⸗ antwortung der Einzelnen dürfe nicht aufgehoben werden. Die Sonderinteressen der Gruppen müßten aber zurücktreten. Anzu⸗ streben sei die Steigerung der Produktion. Die Ernährung des Volkes dürfe auch nicht gefährdet werden dadurch, daß die Wohl⸗ habenden Lebensmittel uneingeschränkt weiter verbrauchen können. Erleichterungen seien zu erwarten infolge von Vereinbar⸗ ungen mit Bulgarien und Rumänien. Er erwartet, daß vom Volke weitere Opfer in stiller Geduld ge⸗ tragen würden.

Während der Minister sprach, ging der Präsident im Saale herum, um Unterschriften für einen Schlußantrag zu sam⸗ meln, der denn auch von ihm verlesen wurde. Die Sozialdemokraten wandten sich lebhaft dagegen; der Schlußantrag verstieß auch gegen die vorherigen Vereinbarungen der Fraktionen und des Direk⸗ toriums, nach denen zwei volle Tage für die Verhandlungen ver⸗ einbart waren. Der Antrag wurde trotzdem mit 39 gegen 35

äußersten Linken

Stimmen angenommen. Den Ausschlag gaben vier Fort⸗ schrittler, die für den Schlußantrag stimmten. Damit war

die Vorberatung in 4%½ Stunden erledigt. Statt der drei sozial⸗ demokratischen Redner, die vorgesehen waren, kam nur einer Wort. Unter lebhafter Erregung schloß die Sitzung. * 2 Barbarische Zerstörung der Stadt Görz.

Wien, 28. Nov.(W. T. B.) Aus dem k. u. k. Kriegs⸗ pressequartier wird gemeldet: Die Beschießung von Görz durch die Italiener ist und bleibt trotz aller ihrer Ent⸗ schuldigung ein Akt barbarischer Zerstörungs⸗ wu t. Das sind nicht zufällige Beschädigungen von Fresken, das sind völkerrechtswidrige Akte rohesten Gewaltmißbrauchs gegen wehrlose Zivilpersonen und ehrwürdige Kunst⸗ denkmäler. Wie sehr sich auch die italienische Tagespresse be⸗ müht, diese Vorgänge als ganz selbstverständlich und not⸗ wendig hinzustellen, regt sich doch eine Protestströmung im Empfinden aller ruhig und objektiv denkenden Neutralen. Dieses soll nun durch amtliche läppische Rechtfertigungs⸗ versuche im Keime erstickt werden.

Die Lüge vom Wehen der italienischen Trikolore am Col di Lana erhielt sich bis heute, wo selbst neutrale Schriftsteller den Berg bestiegen und das Ge sehene weiter verbreiten und schildern müssen, damit die schlecht berichtete italienische Heeresleitung die falsche Meldung ihrer lobsüchtigen Unterführer nicht weiter verbreitet. Ebenso wird die Lüge von der berechtigten und notwendi⸗ gen Beschießung von Görz noch fortwährend in den amt lichen Generalstabsberichten wiederholt, um dadurch die Basis der Berechtigung für weitere Brutalitäten zu schaffen. Der Generalstabsbericht vom 18. November lautet:Es wurde festgestellt, daß aus der Nähe der Stadt und sogar aus ihr selbst zahlreiche Schsisse aller Kaliber gegen unsere Stellungen abgegeben wurden.

Am 19. November heißt es:Unsere Artillerie bombar dierte die Görzer Kasernen und bekämpfte die zahlreiche feindliche Artillerie auf den Höhen westlich der Stadt und in den Obstkulturen und Gärten, welche an die Stadt grenzen.

Diese Angaben der italienischen amtlichen Presseberichte sind eine absichtliche Fälschung der Tatsachen.

Ueltkrieg.

5 ihre Maßnahmen fänden; sie sollten doch endlich erklären, von

Die eigenen Va find nicht in der Stadt plazierk. Dies ist dem Feinde wohl bekannt. Die Kasernen von Görz wurden schon Ende Mai und Anfang Juni zum größten Teile zusammengeschossen und sind von Truppen seither nicht belegt.

Die am 18. begonnene und am 19. November für ein⸗ zelne Stunden fortgesetzte Beschießung der Stadt Görz hat mit der bisher gewohnten Bekämpfung der eigenen Batterien und militärischen Objekte, bei der nur einzelne Stadtteile in Mitleidenschaft gezogen wurden, nichts gemeinsam. Diesmal wurde die ganze Stadt, namentlich das Zentrum, planmäßig und zwar, wie nach der Wirkung an den getroffenen Häusern und an vielen aufgefundenen Geschossen festgestellt, auch mit 30,5 Kalibern beschossen. N

Die von Cadorna gemeldete Beschießung von Truppen, die einmal vom Isonzo zu den Höhen am West⸗ ufer hinaufstiegen, das andere Mal wieder eilig sich nach Görz zurückzogen, ist vollständig frei erfunden. Der Beurteilung der Allgemeinheit muß es anheimgestellt werden, ob die italienische Artillerie bei derBeschießung der Höhen die Stadt selbst mit mehreren tausend Geschossen treffen kann.

Wer sind die Mörder Jauréss?

Am 4. November war, wie aus englischen Blättern bekannt wird, von dem englischen Arbeiterführer Jowett im Unterhaus eine Anfrage an Edward Gren gestellt worden, die vorsichtigerweise vom Reuterbureau unterschlagen wurde. Jowett verlangte näm⸗ lich Auskunft über folgende zwei Punkte: f

Sind einige Mitglieder der französischen Kammer wegen an⸗ geblicher Mitschuld an der Ermordung von Jaurés für verhaftet erklärt worden?

Ist das britische Pressebureau vom Auswärtigen Amt aufge⸗ fordert worden, die Verbreitung dieser Nachricht in Großbritannien zu verhindern?

Sir Edward war davon nichts bekannt, wie er sagte. Herrn Jowett war aber sehr wohl bekannt, daß das Pressebureau diesen Auftrag vom Auswärtigen Amt erhalten hatte. Da er hieraus leicht auf die Berechtigung schließen konnte, auch auf den ersten Teil seiner Frage eine bejahende Antwort zu erwarten, so stellte er sie. Man erinnere sich, wie geheimnisvoll die Humanits die Vertagung des Prozesses gegen den Mörder Jaurés- recht⸗ fertigte. Es ist ganz zweifellos, daß hier Dinge zu verbergen sind, die man jetzt während der Kriegszeit unter keinen Umständen in

die Oeffentlichkeit bringen lassen will. Bei den engen Beziehungen, die zwischen der französischen und englischen Partet auch während des Krieges fortgedauert haben, dürfte man in London mehr über die wahren Mörder des Genossen Jaurés wissen, als der franzö⸗ schen Negierung lieb ist. Aus Nußland. Finanzielle Schwierigkeiten.

zelersburg, 23. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die irschewa Wjedomosti weist ebenso wie die anderen Blätter zuf die Notwendigkeit hin, die innere Anleihe zu unterstützen. Die Kriegsschuld ist bereits auf sieben Milliarden Rubel ge⸗ wachsen. Vor dem Kriege bestand die Staatsschuld in neun Milliarden Rubel, aber alle Anleihen seien leider kurzfristig mit Ausnahme von zwei Milliarden, die längere Zeit laufen würden. Bis zum 5. November erreichte die Ausgabe von Papiergeld bereits 5054 Millionen Rubel. Um eine neue Anleihe auszugeben, müßten erst die früheren Anleihen fest

legung bei den russischen Banken die Tätigkeit der Banken bei neuen Emissionen hemme. Das seien die Gründe, wes⸗ halb es unmöglich sei, langfristige Anleihen zu machen. Die Kapitalisten hätten Furcht vor einem frühen Friedensschluß und vor inneren Unruhen; sie ließen sich nur von kapitalisti⸗ schen Interessen, nicht vom Patriotismus leiten. Die Zeitung fleht die Kapitalisten an, patriotischer zu sein.

Die Stimmung in Moskau.

Ein jetzt aus Moskau nach Stockholm zurlickgekehrter Reisen⸗ der, der vor dam Kriege viele Jahre in Rußland lebte, erzählt, daß besonders in Moskau das tupische Miß verhältnis der russi⸗ schen Gesellschaft noch nie so schneidend hervorgetreten sei mie jetzt. In den eleganten Restaurants herrsche ein unerhörter Luxus, und im Gegensatz dazu ofsenes Elend unter der einfachen Bevölkerung, die vor den Einkaufsstellen lange Reihen bilde. Die Stimmung in der Provinz, besonders unter den Bauern, die alles verloren geben, sei die einer stumpfen Verzweiflung. Daneben berrsche allerdings in den breiten Massen noch immer die Ansicht, daß die Deutschen Rußland überfallen und die Regierung zum Ver⸗ teidigungskriege gezwungen hätten. Die Stellung der Intelligenz gegenttber der Regierung sei die alte. Vielleicht wäre der Regierung jetzt eine Revolution nichtunerwünscht, um die Verant⸗ wortung für den unglücklichen Ausgang des Krieges loszuwerden. Man denke aber nicht daran, der Regierung den Gefallen zu er⸗ weisen; die Zeit zur Abrechnung werde später kommen.

Gegen die frau zöstsche Herrschaft in Tunesien.

T. U. Konstantinopel, 23. Nov. Ein lebhafte Bewegung ist unter den Mohammedanern Tuneßsons gegen die franzzsi⸗

scho Herrschaft ausgebrochen.

im Publikum untergebracht sein, da deren bisherige Fest⸗