Griechen sehr wahrscheinlich. Vereinigten sie sich jedoch mit den Zentralmächten, dann würden sie umsomehr das Kriegselend auf eigenem Gebiet haben. General Staal führt aus, daß es außer⸗ ordentlich schwer für Griechenland sei, eine Wahl zu treffen, zumal nun die Vierverbandsmächte auf dem Balkan so wenig Erfolg hätten. Staal befürchtet, daß die englischen und französischen Be⸗ richte» Lage als zu günstig für die Serben und die englisch⸗ fre“ en Truppen darstellen. Bulgarien und Griechenland.
Pariser Blätter melden übereinstimmend aus angeblich sicherer Quelle, daß Bulgarien fast alle seine Truppen von der griechischen Grenze zurückziehe und sich nur auf einen dünnen Kordon beschränke. Es hertsche in Athen der allgemeine Eindruck, daß das griechisch⸗bulgarische Ueber⸗ einkommen bald in eine wirkliche Allianz umgewandelt werde.
Eine englische Friedensstimme.
Im englischen Unterhause führte Trevelyan, der bei Aus⸗ bruch des Krieges als Unterminister für den Unterricht zurück⸗ getreten ist, aus, daß eine Frage eite große Anzahl von Menschen beschüftige, nämlich diese, inwieweit die Nation ihre eigenen Hilfsmittel überschätzt habe. Eine
osse Anzahl von Personen in England arbeite nach dem ahlspruch, daß England seinen Aus hun gerung 5 krieg fortsetzen müsse. Aber wie viele Jahre könne Deutschland es noch aushalten?! Niemand schätze es auf weniger als sechs Jahre, und die Times, die größte Anhängerin des Aushungerungskrieges, sogar auf zehn Jahre. Und ein derartiger Krieg gürde England ebenso wie Deutschland vollkommen und unwiderruflich zum Untergang verurteileu. D Das Parlamentsmitglied Booth rief dazwischen:„Wollen Sie den Krieg auf⸗ geben?“ Trevelyan antwortete, er habe nicht für den Frieden um jeden Preis oder zu ungelegener 8. eit gesprochen. Aber es sei nichts Unehrenvolles oder Er⸗ niedrigendes in der Tatsache, lieber durch Unte 1 lun gen als durch Kampf ein Ziel au erreichen, woffte e Ing⸗ land in den Krieg gegangen sei. Die Methode dar Unter⸗ handlungen wäre weniger unglückselig und ebenfe ehrenvoll und würde vielmenschliches Leid ver⸗ hindern und eine größere Garantie für einen dauern den Frieden bieten, dn daun weniger Haß gesät würde. Trevelhan verlangte, daß die Regierung die Ver⸗ sicherung geben solle, daß sie, wenn neutrale Ver mittler sich anbieten oder wenn die Feinde Verhandlungs⸗ vorschläge machten und die Regierung hierauf nicht einginge, der Nation in jedem Falle mitteilen solle, welche Art von Anerbietungen gemacht worden seien. Trete aber die Regierung in Ante handlungen ein, dann müsse sie dem Unterhaus baldigst die Bedingungen mitteilen, die England in Ueberenifimmung mik seinen Ver⸗ bündeten stellen würde. Die Regierung habe bereits ver⸗ sprochen, die Minister der üborseeischen Kolonsen ebenfalls zu Rate zu ziehen. Bonar Law antwortete, daß man vor Beendigung 5 Krieges sich auch auf solche Reden gefaßt gemacht habe wie die Trevelyans. Er könne sich jedoch keine Rede vorstellen, die ein weniger praktisches Resultat haben könne. Es sei undenkbar, daß Deutschland das Elsaß an Frank⸗ reich zurückgebe oder Polens Nationalität wieder herstelle. Dies sei allein denkbar, wenn Denutschland vollständig geschlagen werde.„Wer würde nicht jede Gelegenheit ergreifen, um diesen Krieg zn beenden,“ führte Bonar Lug weiter aus,„wenn dies auf eine Weise möglich wäre, die nit unserer Ehre und Sicherheit sich vereinbaren läßt.“ Diese Zeit werde kommen, aber sie sei noch nicht da und deshalb werde England nicht erschlassen, sondern durchhalten.
Die tragische Lage des Vierver bandes
Bern, 16. Nov.(W. T. B. Nichtamtlich.) Ein Leit⸗ artikel der Ideg Nazionale verspottet den Philosophen Franf⸗
Asquith und ere Skeet wün mern 1 und d
kann.
reichs, die jetzt ebenso wie manche Zeitungen die Lage des⸗ halb für gebessert anfehen, weil angeblich ein einheit⸗ licher Kriegsrat geschaffen sei. Die Legende von der wirtschaftlichen Erschöpfung Deutschlands, von seinem Mangel an Munition und von der Erschöpfung seiner menschlichen Reserven, Dinge, die in allen Zeitungen des Wierer e
zu lesen wären, würde heute von keinem Menschen mehr geglaubt. Der gesamte Vierverband müsse end⸗ lich einsehen, wel 8 entscheidende schreckliche Be⸗ deutung der Krieg für ihn habe. Diefes Bewußtsein von seiner tragischen Lage fehle dem Vierverband bis⸗ her vollständig. In England dürfe nicht länger die Meinung herrschen, daß es sich nur um einen weit abliegenden Kolonialkrieg handele, denn dieser Krieg entscheide über Sein oder Nichtsein. Diefelbe Anschanung müsfe sich auch bei den anderen Bundesgenossen Bahn brechen. Man möge deshalb endlich aufhören, von einer Er⸗ schöpfung zu faseln, solange Deutschland noch immer neue Jahrgänge einberufe. Diese Einberufungen seien kein Beweis für Deutschlands Erschöpfung, sondern ein Zeugnis von dem großen Ernst, mit dem sich Deutschland auf die Enkschejdung vorbereite. Diese Entscheidung werde auf
dem Balkan fallen; deshalb dürfe Italten dort nicht fehlen. 8
Anilin für Gummi?
Der Rotterdamsche Korrespondent des Handelsblad meldet nach der Frankf. Seh:„Seit einigen Tagen sind die Engrospreise für Kaffees nicht unbedeutend niedriger, was dem zugeschrieben wird, daß dem holländischen Markt aus England selbst große Ange⸗ bote gemacht werden außerhalb des Niederländischen Ovberzec⸗ trustes, die alfs für unsere öftlichen Grenzen bestimmt sind. Ob dies dem Wunsche Englands zugeschrieben werden muß, sich gegen klingende Münze große Vorräte zu entänßern, oder einer Aender⸗ ung der Politik, ist nardrlich nicht zun entscheiden. Man kann jedoch
r
4 2 5 84 5 i
AIkItalienische Barbarei Die Zerstsrung der Stadt Gör Die stalienischen Angriffe werden unter ung Munitionsverschwendung auf der ganzen Isonzofront fo Fgesetzt. Es scheint laut Berliner Tageblatt insbesondere Befehl gegeben worden zu sein, die offene Stadt 5 zerstören. Dieser finnlosen, durch nichts gerecht 0 bien seien bereits ein großer Teil der Stadt und iele unschätzbare Kunstdenkmäler zum Opfer gefallen.
ee des 1 Regierungssitzes nach Montenegro.
U. Bußapest, 18. Nov. Wie aus serbischen Kreisen nach W gemeldet wird, trifft die serbische Regierung Anstalten, ihren Sitz nah Montenegro zu verlegen. Bedeutende 5 von Lebensmitteln wurden zur Verpflegung des serbischen 98555 für den Fall, daß es sich nach Montenegro zurückziehen muß, de gefehafft. Weiter wird gemeldet, die serbische Regierung wef einer Entscheidung solange aus, bis General Sarrail die Offensige gegen Bulgarien aufgenommen hat. 5 f
Opfer von U-Booten?
In Saloniki soll verschiedenen Morgenblättern zufolg
im englischen Marinestabe große Aufregung infolge Aus bleibens einiger englischer Transportschiffe herrschen.
Untergang des englischen Spitalschiffes
„Anglia“.
T. U. London, 17. Nov. Das Spitalschiff„Anglia“ i
im Kanal auf eine Mine gestoßen und gesunken. Von 18
Offizieren und 872 Mann sind von einem Patrouillenschif
nur 300 gerettet worden. Ein anderes zu Hilfe kommende
Schiff ist ebenfalls auf eine Mine gestoßen und gesunken,
Aufrührerische Bewegung auf Kreta. 1
auf diefe letztere Tatsache scchl ießen, da, wie es heißt, bereits seit go⸗
Anflin. Dieses foll durch Vermittlung von Amerika geschehen, das Gummi nach Deutschland liefern soll, natürlich mit Zultimmang von England, das sonst die Sendung aufhalten würde. Anilin foll sozusagen nach Amerkka geliefert werden, doch in Wirtlichkeft nach England gehen. Wie verlanktet, ist diefe Transaktion Zoch nicht durchgeführt wegen der hohen Aufprüchs Deutschlands. Das Ange⸗ bot war derart, deß gnantitatid viel mehr Gummi als Anilin zu⸗ gestanden sherden fall. Aber da Denktschland noch viel mohr der⸗ langt, ist die Hebereinkunft noch* abgeschlossen worden.“
Der Bankerott der franzößzichen Finan; poltkik. In der Hümanits stellt der unter dem Pfeudonon„Lysis' bekannt gewordene Finanzschriftstolker fest, daß die ganze französische Finanzpolitik in dem jetzigen Kriege Bankerotz gemacht habe. Frankreich besitze 75 Milliarden ausländischer Anleihen. Man habe sich eingebildet, sich durch ausländische Anleihen für den Fall des Krieges einen Kredit im Ausland und politische Vorteile zu sichern. Aber der jetzige Krieg habe das Gegenteil bewiesen. Frankreich könne so gut wie nichts von seinen ausländischen Werten realisieren und habe sich deshalb sogar gezwungen gesehen, zur Erhaltung seines Kredits eine Anleihe in Amerika aufzunehmen, während sich Deutschland durch die Anlage seines Kapitals in seiner 1 Industrie ein gewaltiges Kriegswerkzeug geschaffen habe.
Amerikanische Lebensmittel für Deutschland.
Asts Newgork meldet die Daily Mafl: Es hat sich ein Komitee vonn Deutsch⸗Amerikanern, 9 aus Aerzten, Geistlichen und anderen Intellektuellen bestehend, gebildet, das eine Art Weih⸗
nachts appell erließ, um nach Deutschland große Sendungen der⸗ jenigen Lebensmittel zu chicken, an denen die Bevölkerung fot⸗ Ja
leldet. In dem Aufruf erklärt das Komitee, daß diese Sendungen durch die Paketpost an Nichtkämpfende, Frauen und Kinder, ver⸗
teilt werden. Jedes Paket wird eingeschrieben. Wenn nötig, wer⸗ den Extraschiffe gemietet werden. Da die amerikanische Note an Großbritannien erklärt, daß die Blockade Aretha ift, so be⸗ hauptet das Komitee, daß der Export nicht aufgehalten werden
raumer Zeit unterhandelt wird über einen Tausch von Gummi und
ich die Nachricht, daß England seit kurzem keine tontinentale
T. U. Bubapeß, 18. Nov. Die von der Insel Kreia in a ein getroffenen Meldungen befagen, daß die Bewegung, die darauf abzielt, die Insel von Griechenland zu trennen, in der Bevölkern immer mehr Anhänger gewinnt. Man will Kreta zur unabhäng Nepublik erklären. An der Spitze dieser Bewegung soll Vonizelo stehen, der auch zum Präftdenten der zu gründenden Republik 2 erlchen sei. Von Griechenland ist eine ftarke Streitmacht nach Kretg N abgegangen.
Schwere Niederlage der Italiener in Libhen.
Ans Kosstantinopel teird gemeldet: Die Italiener erlitten in Libyen schwere Vetrluste. Die An Audischer besezten Je Dschefra, Kabdan, Zaletia, 1 nrata, Targa und Tar Die Kafstandischen verfügen uber 20 Kanonen. Sie machten vielg Tan send Hefangene. g a Engtaud läßt keinen Europͤer mehr nach Indien.
T. H. Berlin, 18. Nov. Der Voss. Ztg. meldet iht Bericht⸗ erstatter aus Zürich: Von durchaus zuverlässiger Seite erhalte
1 nach Indien hineinläßt. Zwei Schweizer, die seit
Jahren in Indien anfässig sind und von denen einer dort 1 große Handelsniederlassung besitzt, mußten in London wieder umkehren. Auf meine Erkundigung in hiesigen Erportkreifen hin wurde mir diese Nachricht auch von einer Firma bestätigt, die in Indien bedeutende Handelsinteressen besitzt.
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4 5 Nriegsuslizen.
Dem a ee ist eine Petition des Landes verbandes der sächstschen Presse über die„„ der Zenfur zugegangen.— Diese Petition nicht nur, fondern ener die entsprechenden Anträge unferer Genosfem dürften u lebhaften Debatten flühren. Nach achttägiger Verhandlung verurteilte das Feldgericht
eschen Alfred Kohn, einen Enkel des Gründers der Weltft Jakob und Josef Kohn und Nessen des Präsidenten Julius Kohn der Sorselt zu einer Akliengssellschaft umgewandelten Firma, wegen Diebstahls von ärarischem Benzin zu sechs Jahren schwe⸗ rem Kerker, den mitangeklagten Kaufmann, kaiserlichen 9 Hartmann zu acht Fahren, den Maschmisten Wetzel z sieben Jahren und den Oberverwalter Slezak zu a Jahren e Kerker.
1 ll B. ar ö n 5 ele. 5 Eine Schwarzwälder Dorfgeschichte von Besthold Anerbach⸗ Die Kinder klopfen an.
Morgens früh im Herbstnebel wandern zwei Kinder bon fechs bis fieben Jahren, ein Knabe und 0 Mädchen, Hand in Hand durch die Gartemdege zum Dorf hinaus. Das Mädchen, merklich älter, hält 1 8 Bücher und Schreibhefte unter dem Arm; der Knabe hat das gleiche in einem offenen grauleinenen Bentel, der ihm über der Schulter hängt. Das Mädchen hat eine Haube von weißen Drell, die fast bis an die Stirne reicht und die weit vor⸗ stehende Wölbung der Stirn um so schärfer hervortreten läßl; der Knabe ist barhaupt. der Knabe hat feste Schuhe an, das Mädchen aber ist barfuß. So oft es der Weg gestaktet, gehen die Kinder nebeneinander, find aber die Hecken zu eng, geht das Mädchen immer voraus.
Auf dem falben Laub an den Sträuchern liegt ein weißer Duft⸗ und die Mehlbeeren und Pfaffenhütchen, befonders aber die aufrechtstehenden Hagebutten auf nacktem Stengel sind wie versilbert. Die Sperlinge in den Hecken zwitschern und fliegen in untuhigen Haufen auf beim Herannahen der Kinder und setzen sich wieder nicht weit von ihnen, bis sie von neuem aufschwirren und endlich sich hinein in einen Garten werfen, wo sie sich auf einem Apfelbaum niederlassen. daß die Blütter raschelnd niederfallen.
Eine Elster fliegt rasch auf vom Wege, feldein auf den großen Holzbirnenbaum, wo die Raben still hocken; sie muß ihnen etwas mitgeteilt haben, denn die Raben fliegen auf, kreifen um den Baum, und ein alter läßt sich auf der höchsten schwankenden Kronenspitze nisder, und die anderen finden auf den nfederen Aeften auch Plätze zum Artsfchauen; es verlangt sie wohl auch zu wis warum die Kinder mit dem Schulzeuge den derkehrten 2 einschlagen und zum Dorfe hinauswandern; ja ein 5 be fliegt wie ein Kund⸗ schafter voraus und fetzt sich auf eines geköpfte Weide am Weiher.
Die Kinder aber gehen still ihres Weges bis da, wo sie am Weiber bez den Erlen die Fahrstraße erreichen, sie gehen
gitte
Über die Straße
Man hört nur einen Schritt, denn;
neich einem jenfeits stehenden niedrigen Hause. Das Haus ist verschlossen und die Kinder stehen an der Haustür und klopfen leise an.
Das Mädchen ruft beherzt:„Vater! Mutter!“ und der Knabe ruft zaghaft nach:„Vater! Mutter!“ Das Mädchen] faßt die bereifte Türklinke und drückt erst leise; die Bretter an der Tür knittern, es horcht auf, aber es folgt nichts nach, und jetzt wagt es in raschen Schlägen die Klinke auf und nieder zu drücken, aber die Töne verhallen in dem öden Hausflur; es antwortet keine Menschenstimme, und den Mund an einen Türspalt gelegt, ruft der Knabe:„Vater! Mutter!“ Er schaut fragend auf zur Schwester, sein Hauch an der Tür ist auch zu Reif geworden.
Aus dem nebelbedeckten Dorfe tönt der Taktschlag der Drescher, bald wie rascher sich überstürzender Wirbel, bald langfam und müde sich nachschleppend, bald hell knatternd und wieder dumpf und hohl; jetzt tönen nur noch einzelne Schläge, abet rafch fällt alles wiederum ein von da und dort.
Die Kinder stehen wie verloren. Endlich lassen sie ab von Klopfen und Rufen und jetzten sich auf ausgegrabene Baum⸗ stümpfe. Diese liegen auf einem Haufen rings um den Stamm des Vogelbeerbaums, der an der Seite des Hauses steht und jetzt mit seinen roten Beeren prangt. Die Kinder a heften den Blick noch immer auf die Tür, aber diese bleibt verschlossen.
mernde 5 davon 30 Nabe daß 5 das ah* f Vater
und Mutter nicht geheuer sein könne, denn ste sah Bruder von unten auf gar traurig an, und da ihr Blit den Schuhen haftete, sagte sie:„Dann mußt du auch des Vaters N haben. Aber komm', wir wollen Bräutl“ lösen. Wirst sehen, ich kann weiter werfen als du.“
Im Fortgehen sagte das Mädchen:„Ich will dit ein Rätsel aufgeben: Welches Holz macht heiß, ohne daß man's derbrennt?“
„Des Schullehrers erwiderte der Knabe.
„Nein, das mein' ich nicht; das Holz, das man spaltet, das macht heiß, ohne daß man's verbrennt.“ Und bei dern Hecke stehen bleibend, fragte sie: Es sitzt auf einem Stöckchen, hat ein rotes Röckchen, und das Bäuchlein voll Stein, was mag das fein?“
Der Knabe besann sich ganz ernsthaft und rief:„Holt, du darfst mir's nicht sagen, was es ist... Das ist 1 9 Hagebutte. 1
Das Mädchen nickte beifällig und machte ein Geficht, al? ob sie ihm das Rätsel zum erstenmal aufgegeben halte, 1 während sie es doch schon oft getan hatte und immer wieder aufnahm, um ihn dadurch zu erheitern. 5
Lineal, wenn man Tatzen 1
„Die hat der Vater im Moosbrunnenwald geholt,“ sägt das Mädchen, auf die Baumstümpfe zeigend, und mit alt⸗ kluger Miene setzt es hinzu:„die goden gut warm, die sind was wert, da ist viel Kien drin, das brennt wie eine Kerze; aber det Spaltérlohn ist das größte dabei.“
„Wenn ich aut schon groß wäre,“ erwidert der Knabe,
„da nähm' ich des Vate größe Axt und den buchenen Schsägel und die Fides N desdel(Keile) und den eschenen, und da muß alles gt ussrnander wie Glas und dann
mache ich daraus eine Kohlenbrenner Mathes kommt, d rd sich aber sagen, wos geifacht hat“
So schloß der Knabe, indem er den Finger drohend gegen
schönen spitzigen Haufen m Wald,
wie der und wenn der Vater heim⸗ freuen! Daefst ihm aber nicht
die Schwester aufhob. Diese schien doch schon eine däm⸗
stand in hellglitzernder Pracht, als die Kinder nach dem Teich gingen, um flache Steine auf dem Waffer tanzen 8 machen. Im Vorübergehen drückte das Mädchen nochmals an der Hausklinke, aber sie öffnete sich noch immer nicht, und auch am Fenster zeigte sich nichts. Jetzt spielten die 1 Kinder voll Lust und Lachen am Teiche, und das. 4 schien eigentlich zufrieden, daß der Bruder immer geschi ter war und darüber trinmphierte und ganz hitzig wurde; ja das Mädchen machte sich offengar ungeschickter als os wi war, denn seine Steine plumpften sast immer beim e Amtentfe i in die Tiefe, worüber es weidlich ausgelacht wur Im Eifer des Spiels vergaßen die Kinder ganz, wo sie waren und warum sie eigentlich hergekommen, und doch war be so traurig als feltfam, 7 f(Fortsetzung folgt.) 175
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Die Sonne hatte die Nebel zerteilt, und das kleine Tal 1
sie de onde 150 125 prel falten i A schäft, gezog 1000 Maas Geld
Gold ferne in de Gepf über schau Ab! han wege straf
aber Brin bern das
„Bur
Prof im 929 ecke straf jam


