Ausgabe 
18.11.1915
 
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Fleisch⸗ und Butterkarten in Sicht.

durfte dem Bundesrat schon dieso Woche vorgelegt wer

nehme des Verbrauchs kaum bewirkt. Ein Man e if kicht vorhanden; im Gegenteil hat die debte Webzine . hte endgültigen Ergebnisse liegen freilich noch nicht 15 9 9 eine sehr wesentliche Zunahme der Bestände, namentlich an Schweinen, Schafen und Ziegen, festgestellt. DieRationie⸗

gerechte Bevorzugung der bessergestellten Kreise verhüten, eine

getroffene Uebereinkommen über kennung der Brotmarken kist nun auch auf das Königreich

fslächsischen Reisebrotmarken. füddeutschen Staaten wird flir Suchsen neben der sächsischen Gast⸗

Frage der Erhaltung und Mehrung der deutschen Volkskraft

gabengebiete schon vielfach, wenn auch noch ungenügend be⸗ schäftigt hat, stand man diesem Aufgabenkreise in den meisten

Frau auch bei dem Vorhandensein von Kindern ihrem Ge⸗

en und Nachbargebiet . Gteßen gebiete.

Wie das Berl. Tageblatt hört, steht nun doch die Ei heung von Aleisch- und Speck, sowie von Gukteckare K as Reichsgebiet in Aussicht. Ein dahinzielenber attac

Die Butterkarte soll vermutlich der Streckung 5 50 Winter naturgemäß beschränkten Milcherzeugung dienen Sg Einführung einer Fleischkarte soll nicht so sehr eine Perm; derung, als wenn man so sagen darf eine Verla 5 samung ber Konsumtion bezwecken. Diefleischlosen 8 0 baben sich zwar schnell eingeführt und bewährt, aber eine Ab.

tung des Verbrauchs soll daher im wesenklichen nur eine un⸗

möglichst gleichmäßige Vertetlung ermöglichen, vor allem aber uigunsten verstärkter Fetterzeugung wirken. 0

Gegenseitige Anerkennung der Brotmarken.

Das zwischen Württemberg, Bayern, Baden und Hohen . ö Hohenzoller dien gegenseltige' Mner⸗

Sachsen ausgedehnt worden, hinsichtlich der Allerkennung der * er Entsprechend den Gasthrotmarken der

hausbrotmarke zu 25 Gramm, die vorläufig nicht außer 6

gesetzt werden soll, ebenfalls eine Nelsebrotlsakte d 0 1 7199 geschafsen werden. Weitere Bundesstaaten, besonders thüringische werden sich der Verelnbarung ebenfalls auschließen. Und Hessens Hier gelten die Brotmarken noch nicht mal außerhalb der Stadt!

Die Hebung ber Volkskrast und der Kommune. ImsSitzungssaale des Reichstags fand kürzlich die 8. Tagung der Zentralstelle für Volkswohlfahrt statt, die sich mit der

beschäftigte. Es ist klar, daß diese Frage, wie schon jetzt, so besonders nach dem Kriege eine der wichtigsten Fragen des Tages sein wird und darum gilt es, die staatliche und kont⸗ munale Entwicklung, die ja auch jetzt im Kriege nicht still steht, unter diesem Gesichtswinkel zu betrachten und zu be⸗ einflussen.

Den Gemeinden fallen hierbei zwei Aufgabengebiete zu. Einmal haben sie für Einrichtungen zu sorgen, die die Ge⸗ fundheit von Mutter und Kind zu heben geeignet sind, so für Schwangeren und Wöchnerinnen⸗ hilfe, Stillprämten usw., dann aber haben sie weiter für Einrichtungen Sorge zu tragen, die es den Frauen er⸗ möglichen, überhaupt Mütter zu werden und Kinder zu haben. Und während man sich in der Praxis mit jenem Auk⸗

unserer Kommunen noch recht fern.

Das heutige soziale Leben bringt es mit sich, daß viele Tausende von Frauen täglich, wie der Mann, der Berufs⸗ arbeit nachgehen müssen, daß sie in der Ehe ebenso wie der Mann arbesten müssen, wenn der nötige Lebensunterhalt geschaffen werden soll. Da muß natürlich entweder auf Kinder verzichtet werden. oder der Lebensunterhalt wird durch den Ausfall des Frauenerwerbes zum Nachteil für die Gesundheit der Eltern und Kinder verkürzt. Und wenn die werbe nachgeht, so leidet auch dann dle Gesundheit, da die Frau nicht für ein gesundes Essen sorgen kann, abgesehen don den Nachteilen der mangelnden Erziehung. Auf den Erwerb eines guten Einkommens auch ohne die Frauenarbeif hat die Kommune in der Regel keinen Einfluß, wohl aber vermag sie die Mißstände zu beseitigen, die sich durch den Beruf der Frau für die Gesundheit und Erziehung der Kinder ergeben, und die Mittel hierzu sind einmal kom⸗ munale Kilchen und dann kommunale Kinderheime. f

Die rau, die ihrem Erwerbe nachgehen muß, hat nicht Zeit, für ein gesundes Essen für hte Kinder wie für die Eltern selbst zu forgen. Sie kocht etwas, das schnell zu kochen ist, so daß die Ernährung einseitig und mangelhaft und dazu noch unverhaltnismäßig teuer ist, da ia allein die Schnellig⸗ keit der bestimmende Faktor ist. Es muß der arbestenden Frau darum eine kommunale Küche zur Verfügung stehen, aus der sie das Essen für sich und ihre Familie regel, mäßig bezieht. 5

1 5 aber imüssen in den Städten kommunal Säuglings⸗ und Kinder heime vorhanden. soin in denen die Kinder wäbrend der Arbeitszeit der Mutter untergebracht werden können, Die Heime miissen überall int den verschiedenen Stadtteilen zu finden sein, damit die Frau nicht noch vor und nach der Arbeit lange Wege zu machen braucht. Außerdem ist der hierdurch, möglichen ae Kinderzahl in den Heimen eine individuellere Behan lung möglich. Selbst in Offenbach wäre da noch manches mehr 21 1 18 1 d. 5 a eu d d de das, ge e sammen wirken, indem die kommunale Küche durch wan, haltende Külchenwagen das Essen für die einelnon 1 in den verschiedenen Rinderhiigen ar von wo es die

Mütter eich mit ihren Kindern 5 a e 0 145 ist es möglich, daß 1525 90 der arbeit eine gesunde Ernährung und Pflege 195 5 1 damit unserem Volke ein gesundet 1 0 95 1 0 Gewiß gibt es noch andere Mittel zur e nücht dene don vermenen an ef 100 5 erfullt find. So lange beiden fundamentalen Poraussetzung anmäßig angelegtes

ein pl es nich! kommunale Küchen und ein b en worden die arbeltenden Frauen 5 9 0 n gibt, 170 oder aber die Ernährung doc

Kinber veszich a gadaft.

eine sich den bundesrätlichen Bestimmungen besser anpassende

Als Einricheung der Kriegshilfe hat man a schon viel fach städtische Speisehallen eingerichtet und e Ahnen von Kinderheimen sst ja auch nicht neu. Wäre es da fllt unsere Kommunen nicht leicht, schon jetzt in diesem Sinne gestaltend votzugehene Wenn auch die Kindermüdigkelt gewisser Kreise dadurch nicht beseiligt wied, so dient solche kommunale Fürsorge doch der Volkskraft in ihrem utsprüng⸗ lichsten Sinne; dem lebendigen, tätigen, schaffenden Volke N leistet ste damit einen überaus wertvollen Zukunfts⸗ Dienst.

7 Zur Buttersrage. Im hessischen Ministerium fand am Dienstag unter dem Vorsitz des Ministers des Innern von ombergk wegen den Mißständen im Bulterhandel eine Sitzung statt, an der außer Vorttetern der Landwirtschaft, von, Molkereien, Abgeordnete und auch die Bürgermeister der Städte Mainz, Darmstadt, Offenbach, Worms und Gießen beiwohnten. Nach eingehender Aussprache über die durch die hessische Ministerialvberordnung zur Butterfrage erlassenen Verordnungen entstandenen Mißverhältnisse, die gur Folge hatten, daß die hessischen Molkereien ihre Butter nach anderen Großstädten verschickten, da die dortigen Höchstpreise höher waren wie bei uns, sodaß in den hessischen Städten Bukter⸗ mangel eintrat, fand man einen Ausweg dahin, daß die hessische Mintstertalberorbnung wieder aufge hoben und

Verordnung erlassen wird, um einheitliche Preise zu erzielen und Butterabfluß aus Hessen zu verhindern. Wie wir hierzu erfahren, dreht es sich bei obiger Beratung nur um die Molkereibutter, die Landbutter wird davon nicht berührt. Wenn durcheinheitliche Preise der Butterabfluß aus Hessen behoben werden soll, dann heißt das, daß unsere Preise erhöht werden sollen, damit sie den hohen Prelsen jenec Städte gleichkommen, nach denen die Landwirte jetzt aus Gewinnsucht ihre Butter versenden. Warum der Butterpreis ilbrigens in eine solche Höhe gegangen ist, dafür kann kein vernünftiger Grund beigebracht werden. Mehlabgabe durch die Stadl. Das vom Kommunal, verband zur Verfügung gestellte Weizenme h l soll nächste Woche in den Brokmarken⸗Ausgadestellen zur Ausgabe gelangen. Wie früher bereits mitgeteilt, erhalt jeder Brotmarken⸗Empfänger ein Pfund, eine Familie erhält also soviel Pfund, als sie Köpfe zählt, aber nur gegen Rück⸗ gabe der Bezugskarten, die bei der letzten Brotkartengusgabe verabfolgt worden sind. Das Pfund dieses Mohls Fostet 20 Pfg., es wird in Tüten von 1, 2 und g Pfund verpackt ab⸗ gegeben. unterricht im Gebrauche der Köchkiste. Wik welsen auf die Bekanntmachung des Oberbürgermeisters im heutigen Blatte hin, nach welcher vom nüchsten Montag ab Unter⸗ weisung in der Handhabung der Kochkiste erteilt wird. Wer daran teilnehmen will, soll sich Freitag und Samstag int alten Schulgebäude in der Neustadt 68 anmelden. Es ist zu wünschen, daß recht viele Frauen eine Einrichtung kennen lernen, die eine Ersparnis für den Haushalt bedeuteß, Produzentenmärkte. Die Stadt Halle hat dersucht, dadurch den Preistreibereien zu steuern, daß sie Märkte ein⸗ führte, auf denen nur die Erzeuger der Waren zugelasson waren. Da sich auf den regelmäßigen Wochenmärkten dels Händlertum fast kingmäßig organisiert hat unb die Auf käufer die schlimmsten Preistreibereien begingen, sollen jetzt an den drei bisher marktfreien Wochentagen die Landleute der Umgegend eingeladen werden, sich einzufinden und ihre Erzeugnisse direkt and ie Verbraucher zu verkaufen. Händler dürfen weder kaufen noch verkaufen. Den Bauern wird für die Tage der Produzentenmärkte kein Standgeld abgenommen. Die Landwirtschaftskammer hat ihre Unter⸗ stützung für diese Neueinrichtung insofern zugesagt, däß sie die Bauern veranlassen will, die Produzentenmärkte auch wirklich zu besuchen. Die städtische Polizei hat außerdem die Anordnung getroffen, daß auch auf den bisher üblichen Wochenmärkten Händler vor 10 Uhr fruh nicht einkaufen dürfen. Die Kohlenprobuktion in Hessen. Dle itongtliche Skatlstik der Kohlenproduktion des Großherzogtums Hessen weist laut Darmstädter Zeitung für den Monat Oktober 1915 folgende Zahlen nacht An Rohbraunkohlen wurden gefordert 31045 Tonnen, verkauft wurden davon 3766 Tonnen. Der größte Teil der Rohkohle wurde weiter verarbeitet oder war zur weiteren Vetarbeitungzbestimmt. Aus den verarbeiteten Rohkohlen wurden neben Schweleretprodutten erzeugt 1495 Tonnen Braunkohlenbriketts und 910 Tonnen Naßpreßsteins; außerdem wurden in Hessen 9265 Tonnen Preßftelne aus Steinkohlen erzeugt. Unter Berücksichtigung der aus! monaten übernommenen Bestände, sowie des Absatz Selbstverbrauchs verblieben am Monatsschluß absatzfähtg 1229 Tonnen Rohkohlen, 289 Tonnen Briketts und 4280 Tonnen Naßpreßsteine, zusammen 5748 Teunen Braun⸗ kohlen und Braunkohlenprodukte im Gesanehlvert von 69 370 Mark. Wie die Konsumvereine als Prelsregulatoren wirken, zeigt recht eindringlich eine Erhebung, die der Kriegsaus⸗ schuß für Konsumenteninteressen in Stuttgart kürzlich veranstaltet hat. In rund zwanzig Artikeln der täglichen Lebenshaltung stellte der Ausschuß in den verschiedenen Ge⸗ schüften der Stadt Vergleiche an. Dabei zeigte sich dus folgende Ergebnis: Den niedrigsten Satz mit einem Gesamt⸗ preis von 35,15 Mark wies ein großes Kolonialwarenspezial⸗ geschäft auf, das keiner Organisation angehört. Dann folgte der Konsumverein mit 37,65 Mk., darauf die Gescheifte, die dem Großeinkaufsverein für Kolonialwarenhändler ange⸗ bören, mit 40,67 Mk, und schli⸗ lich die Geschäfte, die Mit⸗ glieder des Spezerelhändlervereins sind, mit dem höchsten Preife von 40,77 Mk. Das eralbt di; interessante Tatsache, daß die Waren in den kleinen Geschästen am teuersten sind. Beim Konsumwverein, der am ee de ahschneidet, ist zu beachten, daß er seinen Mitgliedern zurzeit Prrtent zurückverglütet. Unter Berllckfichtigung diefes Umstandes it.

Haushalts. Nach Abzug der Rilckbergntungen stellt sich nam lch dei ihm der Preis filr die Vorgleichsarttkel auf 84,37 Mt. also noch nahezu 1 Mk. niedriger als bei dem billigsten Spezialgeschäft und um über 6 Mk. billiger als bei den Ge⸗ schäften, die dem Spezereihändlerverein und dem Groß⸗ einkaufsverein angehören. Der große Vorteil, den die Ver⸗ braucher vom Konsumverein haben, geht daraus deutlich hervor. Ein anderes muß aber noch dazu in Rechnung ge⸗ stellt werden. Die Bevölkerung verdankt es zum guten Teile dem Vestehen der leistungsfähigen Konsumvereine, daß die Lebensmittelpreise allgemein nicht noch eine größere Höhe erreicht haben. Die Vereine, die unter den Schwierigkeiten des Einkaufs ebenfalls leiden, wirken in hohem Grade preis- regulterend. Sie wären dazu noch weit mehr imstande, wenn ihnen die Verbraucher, die ihnen noch nicht angehöten, schon in Friedenszeiten beigetreten wären. Das Geschüftszimmer der Presseabtellung det stellver⸗ ttetenden Generalkemmandos des 18. Armeekorps befindet sich vom Donnerstag den 18. d. M. ab Frankfurt a. M., Reuterweg 10. , Tolensountag. Am nächsten Sonntag findet, als am soge⸗ nannten Totensonntäg, keine Theatervorstellung statt. Kreis Alsfeld⸗Lauterbach. al, Lanbenhausen. Der Weltkrieg hat unserem ungelähr 00 Einwohner zählenden Dorfe schon blutige Wunden geschlagen. Den seldgrauen Nock tragen annähernd 170 Jünglinge und Männer. Von diesen sind bereits fünfzehn gefallen und zwar: Georg Glitsch, Gerch, Georg Hofmann, Konrad Dechert, Johannes Bloch,

Philipp Hildebrand und Zost Hildebrund(beide Brüder), Georg Füg, Johannes Döring, Konrad Renker, Karl Braun, Heinrich Lang, Karl Abelph, Karl Schrimpf und Christian Henkel. Ver⸗

ißt werben seit Juni: Johannes Hohmeier und Karl Biihl, welche man auch als tot betrachten kaun. In faugenschast befinden sich: Johannes Sthad, Heinrich Falk und Wliheln Füg. Verwundet sind annähernd 25 Mann, davon schon mehrere 23 mal,

Unfall bei der Jagd. Vor ellichen Tagen entluh sich in Pfordt bei Schlitz während der Jagd das Gewehr des auf Urlaub zweilenden Sergeanten Möller. Das Geschoß drang in den Fuß Möllers und verletzte ihn schwer. Der junge Mann har beweits im Kritge ein Ange eingebüßt. N Mesterwald ung Unterlahn.

cößle 310 Morgen 5 ausgefischt racht wurdest.

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Es waren dies Arbßien Teil flir das Kilo 1 k ant Plahe 80 Pfg. kostete. Letzter gtemkich hoher bezeichnet werden. Kaähte ausgeftscht.

das halbe für eis muß jedenfalls als ein Diese Weiher werden alle drei

Einen töblichen Unfall! erlitt 17e Steinbrucharbelter Karl Luck hau 5

ribellder Harkstein⸗Industrie in Rieder⸗ eim gemeinssmen Schweißen schwere Hammer abglitt re iunere Verletzungen er⸗ esschen Krankenhause dahier

8 Darmsrabl, 13 Ain 3. 5. n. der 33 Je ber in den Betriebe

von Eisen eineni? und den L. am Unt b kak, 08 folgten, denen L. am Samstag erlegen ist.

Sehmeestürme im Schiparzwald. Jin bolhen fünf Grab Kälte, Der

Schwarzwald toben

seit drei Tagen heftige Schucestsürie bei

Nenschnee liegk bis einen halben Meter hoch, Zur Ausvechterhaltun e 175 erheß des Verkehrt fahren Schlitten..

Ver Tagesb acht des 6 1 Lan fi. Lagesbericht des Großen Hauptgnartiers.

Im Westen Artillerie- und Minenlämpfe. Im Gebirge über 2000 Serben gefangen. W. Z. Großes Hauptquartier, 17. Rob., vorm.(Amtlich. Westlicher Kriegsschauplatz,

Abgesehen von Artillerie- und Minenkümpfenn au einigen Stellen der Front ist nichts von Bedeutung zu be⸗ richten. 8 Oestlicher Kriegsschauplak⸗

Russische Zerstörer beschossen gestern an der Nordspitze von Kurland Petegge und die Gegend sütdwestlich davon Sonst ist die Lage unvetändert.

Balkan.

Die Verfolgung im Gebirge macht workers güte Fort. schritte. Die Serben vermochten hier niegends neunens, werken Aufenthalt zu bereiten.

Ueber zweltaufend Gefangene, ein Maschinengewehr und zwei Geschllze blieven in unserer Haud.

Sberste Heeresleitung.

1

Krlegs-Kornfranck ist der Ersatz für Bohnen- Kaffee. Das ganze

Paket kostet nur 50 Ff. In seiner Ausgiebig- keit liegt seine Billig- keit. Heufzusage muß jede Hausfrau sparen.

wie der Konsumentenausschutz feststellt, ber Konsumverven

Und beldes dient . e i dot 3 1 ehrung der Volkskraft.

und Mflege nicht der

rhea tung

die billigste Bezugsquelle füt dis läglichen Bedürfnisse des

französischer Ge⸗