Ausgabe 
30.10.1915
 
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Lurn Brot und beim Mehl angestrebt und wenigstens im großen ui ganzen durchgeführt worden. Bei den übrigen Nahrungs⸗ utteln⸗ haben wir nur lokale Verteilungsversuche beobachten

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Abel klrgt. Dasselbe könnte nicht nur, nein, es müßte auch bei uns aun ibeführe werden. Schwierigkeiten? Allerdings. e würde es dabei zu überwinden geben, namentlich die, daß

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Organ für die Interessen des werktätigen Volles

Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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Nr. 255

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Gießen, Samstag, den 30. Oktober 1915

10. Jahrgang

Zerbien

Die schwarze Suppe.

Von besonderer Seite wird uns geschrieben: Man hat Deutsch las in dieser harten Kriegszeit immer und immer wieder mit eher belagerten Festung verglichen. Aber die notwendigen Slußfolgerungen aus diesem Vergleich hat man nicht gezogen, am mnigsten die Reichsregierung. Wie sie sich lange gegen die Ein fürung der schon lm September 1914 ihr vorgeschlagenen Brot- zen gesträubt hat, so ließ sie auch später die Dinge viel zu lange een, wie sie gingen oder nicht gingen. Die einer durchgreifenden Melung der Nahrungsmittelversorgung und Verteilung ent⸗ geenstehenden Schwierigkeiten sind groß. Wir unterschätzen sie e nicht, aber sie konnten und können überwunden werden. Der verantwortliche Kommandant einer belagerten Festung td dreierlei als vordringliche Aufgabe ansehen: erstens die Mige der verfsigbaxen Nahrungsmittel festzustellen; sodann diese Mige nach Möglichkeit zu vergrößern; endlich das Vorhandene ol noch Heranzuschaffende gleichmäßig, vielleicht sogar gleich arg zu verteilen.

Im Reiche bat die Nahrungsmittelstatistik, der die Lösung der en Aufgabe zugefallen wäre, versagt. Wir haben weder im Vor⸗ de genau gewußt, über wieviel Lebensmittel der verschiedenen Sten wir verfügten, noch wissen wir es in diesem Jahr: Nur so⸗ u ist bekannt, daß wir dank einer über den Durchschnitt guten Ar toffelernte und einer mindestens durchschnittlichen Getreide ene an Vegetabilien keinen Mangel zu leiden brauchen. Wir Asien, aber auch, daß auf Futterstoffe, auf Vieh, Fleisch, Milch, ir, Fette und Oele nicht das gleiche zutrifft. Bei allen diesen rungs⸗ und Genußmitteln haben wir mit mehr oder weniger ächtlichen Ausfällen zu rechnen, weil wir stark auf die jetzt fast 3 gesperrte Einfsuhr aus dem Auslande angewiesen sind. aus ergeben sich Unbequemlichkeiten und Gefahren, die wir nur dum erträglich machen können, wenn für eine verständigeVer⸗ küiung des Risikos gesorgt wird.

Das bringt uns zum dritten Punkt. Ein Gleichmaß der Ver⸗ kiiung, das auch sparsamen Verbrauch gewährleistet, ist bisher nur

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ümen: einzelne Orte haben die von Gemeindewegen beschaffenen liisch⸗ und Fettvorräte und auch andere Nahrungsmittel auf Crmd eines mehr oder weniger umfassenden Verteilungsplaus an Bevölkerung abgegeben. Die Zentralbehörden haben bisher kizen solchen Versuch gewagt

Und doch liegt hier das Entscheidende. Der Festungskomman⸗ ant wird seine Vorräte in Nationen einteilen und an jedermann

gichmäßig ausgeben lassen. So muß es grundsätzlich auch im Aath geschehen. Es ist ein ganz unhaltbarer Zustand, daß die Asse der Minderbemittelten mit Sorgen und Not zu kämpfen

ben, während reiche oder auch nur wohlhabende Leute, wenn sie ihn Geldbeutel anstrengen, heute genau so gut leben können, wie üßriedenszeiten. Mit welchem Recht kaun man sich auch jetzt noch, zan man nur Geld genug zur Verfügung hat, im eigenen oder im Vitshause auftragen lassen, was den Gaumen und die Kehle er⸗

? Das ist nicht dernatürliche Zustand. Angemessen wäre mehr, wir wiederholen, die grundsätzliche, eine Berücksichtigung kunderer Umstände nicht ausschließende gleichmäßige Verteilung hn vorhandenen oder zu beschaffenden Lebensmittel. Viel besser wen wir alle gefahren, wenn wir aus dem gemeinsamen suppentopf unsere Ration zugemessen bekommen hätten. az gleich, ob Grof oder Arbeiter, ob Kommerzienrat oder Dich⸗ ob Minister oder Kutscher der eine braucht, wenn er nicht hide krank ist nicht mehr oder nicht anders zubereitete Speise n Erhaltung seines Lebens als der andere. Will man dagegen Arnst einwenden, das gehe nicht? Warum geht es denn draußen Felde, in den Schützengräben wie in der Etappe? Den Ge. hen spendet dort die wohltätige Gulaschtauone das tägliche l, und für die Kranken wird in auderer zweckmäßiger Weise

Art des Lebens körperlich und de in der belagerten

b 1 0 alle erst auf diese in Ausnahmezustand.

ig einzustellen hätten. Aber das Leben lung ist eben nicht das normale, sondern e l die Naß Bei den jetzt so lebhaft gepflegten Erörterungen über die e ismittelversorgung kann man immer und immer wieder 525 nwand hören, es komme darauf au, so wenig wie möglich nom zer kaltung unseres Lebens im Frieden abzuweichen. Es ee alles wenigstens nach außen hin so bleiben wie ich die 11 Ausbruch des Krieges war. Wir bestreiten nachdrücklich di tigkeit dieser Auffassung von den Dingen und von ee de. Unser ganzes Leben muß im Gegenteil auf den wiegen stellt werden. Einzelnen lund nicht den besten) Teilen 115 etölkerung ist ja heute, nach 14 Monaten Krieg, noch ee en geworden, daß unser Volk im schwersten Ringen und 1 (örten Opfern um sein bloßes Dasein kämpft! Nicht wei 15 sind wenden wir uns gegen das skandalös gleicher . flächliche Leben eines Teils der oberen Helps geit gu 0 weil Gedankenlosigkeit und Schlemmerei in dieser Zet 8 nz besonders schweren sozialen Verbrechen werden. Geist der In der Schule erzählte man uns von dem anten ine dDurtaner, die in einem waldursprünglichen Kommunismus, Rei tige Ernährung der Bevölkerung zur öffentlichen e

d an der gemeinsamenschwarzen h 0 bei lige fanden. Die stählerne Härte des Leibes verband estümen erm kernhaften Volk in feiner besten Zeit mit einer unges i wserkeit und der getreulich erfüllten sozialen Pflicht de Jasher⸗ Ehaltens. Das wird nicht allein von der schwarzen Fugen. fährt Pabzen; aber mehr als ein Symbol ist sie dach geitalen, en wohl: Was die alten Lacedämonjer schon im Frssche Maß⸗

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stellen den Mut finden. Die Grundregel sollte es sein, von der ab⸗ zuweichen jedesmal erst der besonderen Begründung und Recht⸗ fertigung bedürfte. Ob wir dann wirklich den allgemeinen Suppen⸗ topf einführen oder nicht, ist eine Frage der Zweckmäßigkeit und der Organisation. Aber unser ganzes Volk muß in seinen Ge⸗ danken und in seiner Gesinnung auf diesen allgemeinen Suppentopf als auf das zur Zeit Notwendige eingestellt werden.

Harten Zwang würde das bedeuten. Aber für hundert Un⸗ zufriedene würde man zehntausend Zufriedene machen! Man bilde sich doch nur nicht ein, daß wir jetzt ohne Zwang alteingewurzelte Gewohnheiten, Urteile und Vorurteile ändern könnten. Nur der Zwang schafft Ordnung, wenn und solange es an der psychologischen Neueinstellung fehlt. Wer es nicht glaubt, sehe sich einmal die über⸗ legen ironische Arbeit von Prof. Schott, dem Leiter des Mann⸗ heimischen stat. Amts, über den Verbrauch von Weizenbrot im vorigen Jahre an. Damals, als die Weizenvorräte knapp zu wer⸗ den begannen, predigte man, wie überall, auch im Gemeinderate zu Mannheim mit dem Brustton innerster Ueberzeugung, daß die Bevölkerung im eigenen Interesse gut daran tue, den Weizenkonsum einzuschränken, denn das sei ein soziale, eine patriotische Pflicht, ein kleines Opfer nur auf dem Altar des Vaterlandes. Schotts Untersuchung stellte mtleidlos fest, daß in dem Haushalt dieser Ent⸗ haltsamskeits-Prediger nach dem patriotischen usw. Appell nicht weniger Weizenbrot verzehrt wurde als vorher....

Es wäre unrecht, die Mannheimer Stadtväter für schlechtere Menschen zu halten, als wir durchschnittlich alle sind. Die Geschichte beweist nur, daß es in der Tat nicht oder noch nicht ohne Zwang geht. Wir müssen uns selbst zum Besten zwingen. Und das Beste ist in diesem Augenblick die spartanische schwarze Suppe.

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* f 5 N Die französische Regierungskrise. Ministerium Briaud?

Wie der Frankf. Ztg. aus Paris berichtet wird, hatte der Justizminister Briand mit zahlreichen politischen Persön⸗ lichkeiten Besprechungen, die sich auf die Neubildung des Ministeriums bezogen, von denen jedoch die Presse keine Mitteilung machen durfte. Mittwoch abend empfing Briand die Vertreter der Presse und gab ihnen eine Er klärung ab, die nach der Mitteilung der Agence Havas solgenden Inhalt hatte:Der Ministerpräsident Viviani hatte Schritte zur Verbreiterung seines Kabinetts gemacht. Ich setze sie meinerseits fort, aber ich habe keinen offiziellen Auftrag, da es keine Ministerkrise gibt. Es ist also eine Reihe von offiziösen Besprechungen, die ich mit den ver⸗ schiedenen Politikern habe. Ich bitte Sie zu sagen, daß dies der Sinn meiner Schritte ist. Darin liegt auch der Grund, weshalb ich noch nichts Genaues sagen kann. Vielleicht werde ich Donnerstag mittag mehr darüber sagen können. Wie Havas hinzufügt, werden die Verhandlungen zur Umbildung des Kabinetts tätig fortgesetzt. In politischen Kreisen habe man den Eindruck, daß die Lösung Donnerstag vormittag bekannt gegeben wird.

Aus diesen offiziösen Mitteflungen geht hervor, daß Viviani bereits demissioniert hat, weil seine Versuche, die geheiligte Einheit wieder zusammenzuflicken. bereits gescheitert sind. Denn Briand würde nicht eine der⸗ artige Mitteilung an die Presse machen, wenn er nicht schon selbst in bestimmter Form den Auftrag der Neubildung des Ministeriums erhalten haben würde. Es handelt sich bei diesen Verhandlungen offenbar darum, auch dem rechten Flügel der Kammer eine Vertretung im Ministerium zu gewähren. Es bleibt abzuwarten, ob die Parteien der äußersten Linken es annehmen, in ein derartiges Kabinett einzutreten. Vorläufig sind die Verhandlungen noch im Gange. Aber es ist zweifelhaft, ob Briand, dem die Parteien der Linken ohnehin wenig gewogen sind, zum Ziele kommen wird.

E Paris, 27. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die Blätter mel⸗ den, daß der Doputierte Franklin Bouillon morgen die Regie⸗ rung über die Gefahr, die der Landes verteidigung aus der Ver⸗ zögerung der Ernennung eines Mini sters des Aeußern erwachse, zu imorpellieren boabsichtige, falls bis dahin die Kabinettskrise nicht gelöst sei. 0 Der fran ösische Gewerkschaftsbund zum Kriege. Der Sekretär des französischen Gewerkschaftsbundes, L. Jou⸗ haux, versandte in den letzten Tagen ein Rundschreiben au die Organisationen, in dem er sie auffordert, sich mit solgenden Fragen zu beschäftigen, um unmittelbar nach Eiustellung der Feindselig⸗ keiten an deren Lösung herangehen zu können. An erster Stelle komme in Betrachtdie Verteilung der Schäden, die durch den Krieg veranlaßt wurden. Wir verstehen darunter, daß das Kapital der Arbeiter: die Arbeitskraft, vom Schadenersatz nicht ausgeschlossen

sicklal bestegelt!

nen die Probleme in Betracht, die mit der Reorganisation der Ar⸗ beit und der Produktionsbedingungen zum Zwecke einer fortschrei⸗ tenden Entwicklung unserer Industrie verbunden sind. Jouhaux hält eine stärkere Industriealisierung Frankreichs für nötig:Die Stärkung der Produktion in allen ihren Zweigen bedeutet die Mit⸗ arbeit an der Zunahme des allgemeinen Wohls. An dritter Stelle müssen sich die Organisationen mit der Frage der Ein wande⸗ rung ausländischer Arbeitskräfte beschäftigen. Der

Krieg hat viele französische Proletarierkräfte vernichtet, während die Belebung der franzöfischen Industrie mehr Arbeitskräfte bean⸗

spruchen wird, als Frankreich sie liefern kann. Eine Einwanderung ausländischer Arbeiter wird deshalb sicherlich erfolgen. Es gilt nun, die Einwanderung zu regeln, und zwar auf internationaler Grundlage. Die französischen Gewerkschaften sollen sich zu diesem Zwecke mit den ausländischen Organisationen in Verbindung setzen, Es soll serner darauf gesehen werden, daß die französischen Unter⸗ nehmer nicht die unorganisierten fremden Arbeiter gegen die heimi⸗ schen Arbeiter ausspielen. Schließlich sollen die Organisationen sich mit der Teuerungsfrage beschäftigen und statistische Un⸗ terlagen für eine Agitation gegen den Lebensmittelwucher schaffen Jedem das Seine. Dem Avanti wird aus Paris gemeldet, daß sich unterm Einfluß der Balkanereignisse die Stimmen mehren, die sich schon vorher erhoben haben, daßFrankreich den Franzosen gehöre. Männer der verschiedensten Richtungen, wie Clemenceau, Pichon, Bailby vom Intransigeant, Mauras der Royalist, und andere verfechten das Prinzip. Ziemlich deut. lich hätte Henry Beranger seine Meinung gesagt:Unser Krieg ist und soll bleiben ein nationaler Krieg. Ist nicht bekannt, daß wir es nicht waren, die ihn hervorriefen? Des- halb verteidigen wir unsern Boden, unsere Frauen, unser Heim. Verteidigen wir es selbst! Laßt nicht andere uns be. freien, damit wir uns für andere töten lassen sollen.... Jede Front ist besser verteidigt, die von eigenen Leuten verteidigt wird.... Ist das Opfer nicht süßer, wenn man für den Heimatboden leidet und stirbt? Daraus folge, meint der Berichterstatter:Wenn unbedingt eine Spaltung der Kräfte für den Balkan nötig ist, so sollen doch unsere tapfern eng lischen Freude gehen, um den Weg nach Indien zu verteidigen, während wir Franzosen die Lücken, die sie in Artois und Calais lassen, ausfüllen werden. Gedenkschrist der polnischen Sozialdemokratie. Die Sozialdemokratie Polens und Litauens 5 P. L.), die nicht zu verwechseln ist mit der Polnischen Sozialistischen Partei (P. P. S.), gab eine achtseitige Gedenkschrift heraus, die Rok Wojny Kriegsjahr; betitelt ist und sämtliche von ihr angenommenen Reso⸗ lutionen, sowie einen Jahresbericht über ihre Tätigkeit enthält. Die S. D. P. L. ist durchaus revolutionär und will von nationalen Fragen nichts wissen. s bleibt sich ihr ganz gleich, ob Rußland oder Deutschland in Polen gebietet: die zarische Knute wurde durch die eiserne Diktatur der deutschen Soldateska ersetzt. Die Ge⸗ denkschrift erklärt:Mit der Besetzung ganz Polens durch deutsche Heere treten an den polnischen Soizalismus neue Aufgaben herin: mpf gegen die Demagogie derösterreichischen Orientation, ebenso wie früher gegen die Demogorie der Wiedergeburt Polews unter der zarischen Knute; Ringen mit der Not und dem Ruin: Kampf für die Aufrechterhaltung der Kräfte des Proletariats. Sämtliche Resolubionen sind von der Auffassung getragen, daß der Weltkrieg nur ein Kampf der profitsüchtigen Bourgeoisien der ver⸗ schiedenen Länder um die Weltmärkte ist. Die Kämpfe an der indischen Nordwestgreuze. London, 28.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die Daily Mail veröffentlicht den Brief eines Offiziers über die Kämpfz an der indischen Nordwestgrenze am 9. September. Die Mohmands zählten danach 20 000. die britischen und indischen Truppen 10000 Mann. Die Mohmands waren sehr tapfer und schossen sehr genau. Die Engländer kamen in eine schwierige Lage und eine Brigade wurde hart bedrängt; es gelang ihr aber, eine stärkere Stellung rückwärts einzunehmen. in der sie sich sammeln konnte. Der britische Befehlshaber befahl jedoch einen allgemeinen Rückzug, da er nicht in eine Falle geraten wollte, aus der zu entkommen es schwer gewesen

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wäre. Die Kampfesart des Feindes war dieselbe wie 18 britische. Alle waren in Khaki gekleidet. Sie bedrängten

den britischen Rückzug auf der ganzen Strecke, wurden aber durch die Artillerie in Schach gehalten und litten durch Kavallerie, sobald sie die Ebene erreicht hatten. Die britischen Offiziere bezeichnen den Kampf als den schwersten seit 1897. Die Briten verloren 13 Offiziere und 110 Mann; die Verluste des Feindes werden auf 1250 geschätzt. Das bayerteche Ausnahmegesetz gegen die Sozialdemokratie.

fein werde. Diese Frage wurde bereits zwischen den Delegferten des Gewerkschaftsbundes und der sozialistischen Partei besprochen; das Ergebnis dieser Besprechung legen wir den Orgasationen Zar Erwägung vor. Diese Stelle ist ziemlich funkel. Sie kann doch,

von den Franzosen erwarteten Kriegsentschädigung

dien wir in außerord erordentliche Maß⸗ 1 entli als außerorts 5 5 als Grundregel, Lebens fübrung. binau⸗

Iten sollen. Sonst hat diese ganze Stelle keinen logischen Sinm. erha ger geen fäbrk daun fork; n wen Stelle om

nur bedeuten, daß die frauzösischen Gewerkschaften einen Teil der

Am Mektwoch sand die erste Sitzung des Gemeindebeemnden⸗ gesetz-Ausschußses in der neuen Session des bayerischen Landtages statt. Die Berolung setzte ein bei dem Art. 12, der in seinen Mo⸗ tiven des Ausnahmegesetz gogen die saldemokvatie enthält. Am Ende ider längeren Geschäftsordnungsdebatte gab der Staus ministar v. Soden im Namen der Staatsregierung die folgende Er⸗ klärung ab:

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