eder eine Mine versentt worden ist. Zur Suche entsandte Hilfskreuzer kehrten ohne Erfolg zurück. Vier französische Dampfer versenkt.
Paris, 24. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) Petit Parisien veröffentlicht folgende amtliche Meldung: Vom 1. Oktober bis zum 20. Oktober wurden im Mittelmeer folgende französi⸗ sche Dampfer von feindlichen Unterseebooten versenkt: „Provincia“,„Sainte Marie“,„Antonie“,„Amiral Hamelin“. Die drei ersten waren leer; die Besatzung wurde gerettet. Auf dem„Amiral Hamelin“ kamen 64 Mann um.
(Der amtliche Bericht verschweigt, daß die 64 Umge⸗ kommenen Soldaten waren.)
Die Verwüstungen beim letzten Z⸗Angriff auf London.
T. U. Haag, 24. Okt. Belgier, welche aus London hier angekommen sind, erzählen schreckliche Einzelheiten über die Verwüstungen beim letzten Zeppelinangriff auf London. Ueber 100 Gebäude wurden beschädigt. Die englische Re— gierung schätzt den Schaden auf mindestens 10 Millionen Pfund. Unter der Bevölkerung herrscht fortgesetzt eine Panik, da die Regierung offenkundig keinen Schutz gewähren kann.
Der türkische Tagesbericht.
Konstantinopel, 24. Okt.(W. T. B.) Das Hauptquartier berichtet von der Dardanellenfront: Bei Anaforta beschädigte unsere Artillerie die feindlichen Gräben schwer. Unsere Artillerie beantwortete das Feuer eines feindlichen Torpedo—⸗ bootes, das die Umgebung von Djongbair beschoß, und traf es. Dichter Rauch und eine Explosion wurden an Bord des erwähnten Torpedobootes bemerkt, das in beschädigtem Zu⸗ stande von anderen Torpedobooten nach Imbros geschleppt wurde. Bei Ari Burnu und Sedd⸗ül-Bahr beiderseits zeit⸗ weise aussetzendes Geschütz- und Gewehrfeuer und Bomben werfen. Sonst nichts von Bedeutung.
Die beiden Kammern des dänischen Reichstages hielten am Freitag eine gemeinsame geheime Sitzung ab, in der die auswärtige Politik behandelt wurde. Der Kriegs- minister gab eine allgemeine Uebersicht über die dänische Verteidigungsbereitschaft.
Die Behandlung der Juden in Polen..
Eine der größten jüdischen Zeitungen Amerikas, Die Wahrheit, berichtet in der Ausgabe vom 29. August d. J. über eine Unterredung, die ein Vorstandsmitglied des jüdischen„Komitees für den Osten“ in Berlin mit dem Chef der Reichskanzlei, Herrn Unterstaatssekretär Dr. Wahnschaffe, hatte. Der Unterstaatssekretär äußerte sich im Verlaufe der Unterredung über die Grundsätze der Verwaltung der okkupierten Teile Russisch⸗-Polens folgendermaßen:
„Es ist eine Selbstverständlichkeit, daß wir alle Teile der dortigen Bevölkerung gleichmäßig und gerecht behandeln. Alle Behörden wurden angewiesen, den Juden nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit und Humanität denselben Schutz zuteil werden zu lassen, wie den anderen Nationalitäten. Es ist für jeden, der das deutsche Staatswesen kennt, ohne weiteres klar, daß wir ihre grausame und unmenschliche Ausnahme⸗Behandlung durch die russische Regierung mißbilligen. Es liegen uns aus dem okkupierten Gebiet keinerlei Beschwerden vor, wohl aber
Tausende von Danksagungen über die Loyalität und Unparteilich⸗ keit der Verwaltung.“
Das„Komitee für den Osten“ beschäftigt sich in der Hauptsache mit der Frage, wie das Schicksal der Juden in den besetzten Gebieten Polens nach dem Kriege sich gestalten
soll. Vom serbischen Kriegsschauplatz. Das serbische Verteidigungssystem war auf der Annahme aufgebaut, daß starke Truppenkörper aus Saloniki in Maze— donien eintreffen werden. Große Munitionslager und
sonstiges Kriegsmaterial war in Mazedonien angehäuft wor⸗ den, um die Ententetruppen zu versorgen. Die in Maze⸗ donien operierende serbische Armee wird auf über 60 000 Mann geschätzt, bestehend aus neuausgerüsteten Truppen⸗ körpern. Die befestigten Stellungen, wie z. B. Ritka und Sultan Tepe, die mit starker Artillerie ausgerüstet waren, wurden verzweifelt verteidigt; jedoch setzte die bulgarische Offensive derart schnell ein, daß sie den serbischen Verteidi⸗ gungsgürtel an mehreren Stellen durchbrach und die serbische Armee fluchtartig, in mehreren Teilen zerrissen, nach Mo⸗ nastir und Pristina zurückflutete. Die serbische Armee Stephanovic befindet sich in einer schwierigen Lage. Die starke serbische Stellung bei Pirot schwankt. Die Operatio⸗ nen werden durch den strömenden Regen außerordentlich be⸗ hindert, jedoch ist die Stimmung der bulgarischen Truppen äußerst gehoben. 5
Mit der bulgarischen Eroberung von Uesküb sind die Serben, nachdem sie sowohl Veles, südlich von Uesküb, Faauch Kumanowo, nordöstlich davon, bereits verloren haben, vom Süden und von der ersehnten Hilfe durch ihre Ententege⸗ nossen fast vollständig abgeschnitten.— Bisher haben die Bulgaren, wie verschiedene Morgenblätter melden, 5000 Serben kriegsgefangen gemacht. Die Operationen werden oft durch strömenden Regen und starken Nebel behindert. Der Geist der Bulgarenarmee ist ein vortrefflicher.
Ein euglischer Truppentransportdampfer versenkt.
T. U. Athen, 25. Okt. Vor einigen Tagen soll ein deutsches Unterseeboot drei Meilen vor dem Hafen von Salonik einen eng⸗ lischen Truppentransportdampfer mit 800 Mann Soldaten versenkt haben. In der letzten Zeit werden die Truppendampfer nicht mehr von Kriegsschiffen begleftet, die Dampfer werden ihrem Schicksal überlassen. Der Grund zu dieser Maßregel ist unbekannt.
Ententeintriguen in Athen.
Budapester Blätter melden der Kreuzzeitung zufolge, die griechische Regierung habe Beweismittel dafür erhalten, daß die Gesandten Italiens und Frankreichs in Athen unter Aufwendung beträchtlicher Geldmittel Demonstrationen gegen die Regierung in die Wege leiteten.
Der mißglückte Durchbruchsversuch der Russen
T. U. Czernowitz, 25. Okt. Nach dem vorllständig miß⸗ lungenen und für den Feind sehr verlustreichen Durchbruchs⸗ versuch gegen unsere bukowinisch-bessarabische Front ver⸗ strichen wenige Tage ruhig, währenddem die Russen Truppen⸗ verschiebungen vollzogen. Offenkundig zwingt Munitions⸗ mangel die Russen zu einer neuen Kampfmethode; nach kurzem Artilleriefeuer führt der Feind Kavallerie und In⸗ fanterie heran, die natürlich in unserem Artilleriefeuer schwere Verluste erleiden. Derartige kombinierte infante⸗ ristisch⸗kavalleristische Attacken endigen mit schweren Ver⸗ lusten für den Feind; namentlich ein donisches Kosakenregi— ment wurde fast gänzlich zersprengt. Unter den Gefangenen befinden sich zwei hohe Offiziere, darunter der Regiments kommandeur.
Nriegsustifzen.
Die gemeinsame Kommission der Berliner Brauereien und Gastwirteverbände gibt der Berliner Bevölkerung be⸗ kannt,„daß infolge der im Braugewerbe herrschenden, allgemein bekannten wirtschaftlichen Verhältnisse und im Verfolg entsprechen⸗ der Verhandlungen mit den Vertretern aller Gastwirte- und sonsti⸗ gen Interessenten-Verbände sich für die Brauer die Notwendigkeit einer nochmaligen Preiserhöhung, und zwar um 5 Pfg. für das Liter Faßbier und 6 Pfg. für das Liter Flaschenbier, er⸗ geben hat. Dementsprechend tritt gleichzeitig eine Erhöhung aller Verkaufs- und Ausschankpreise ein. Die neuen Preise treten am Montag, den 25. Oktober d. J. in Kraft.“— Die Kommission gibt der Erwartung Ausdruck, daß das konsumierende Publikum auch
—
diese Preisregelung als berechtigt anerkennen w merkt, daß es sich hierbei um eine durch den Krieg gerufene vorübergehende Maßnahme ha Bei der Berliner Müllabfuhr sind nach ei teilung der Kreuzztg. jetzt russische Kriegsgefang schäftigt, die sich zu dieser Arbeit freiwillig gemeldet Der Gouverneur von Köln, v. Zastrow, verbot Kölner Parteiblatt, der Rheinischen Zeitung, ausgabe ihrer Samstagnummer. Anlaß Maßregel boten scharfe Kritiken au der Kölner Stadtve die die Auszahlung einer erhöhten Unterstützung an die Krieg frauen von der Ausfüllung eines der Bedürftigkeit nach kon trollierenden, bureaukratischen Fragebogens abhängig 10 macht hatte, sowie einige Artikel, die sich mit den agrarischc Preistreibereien befaßten. 0 Die Polizeidirektion München hat verboten, Allerheiligen auf den Gräbern oder in den Gra „
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kapellen Oel- oder Kerzenlicht zu brennen.
Vom Dresdener Amtsgericht wurde der Schläch meister Otto Böhme zu 550 Mk. Geldstrafe wegen verbo Preistreiberei verurteilt. Böhme, ein vermögender verkaufte Rindernierentalg um 40 Prozent teurer als sei legen. Außerdem änderte er die polizeilich bescel Pu tafeln eigenmächtig. Nur seine bisherige Unbescholtenhest ren ihn vor dem Gefängnis. 1
Nach einer Meldung der Züricher Zeitung wurden dort 11 f. beamte wegen Unterschlagung von Liebespakete p für deutsche Kriegsgefangene in Frankreich bestimmt waren, vt haftet. ö
Der Korrespondent des Matin in Grenoble berichtet Kriegsgericht hatte einen deutschen Unteroffizier abzuurteilen, vor dem Kriege Rechtsanwalt in München war. 10 Max Sohl. Sohl war Führer einer Gefangenenabteilung, aus freiwilligen Arbeitern gebildet, bei der Ausnützung Wasserfalls in dem Tale der Romanche beschäftigt werden fe Sohl lehnte es ab, diese Arbeit zu überwachen. Er sogar die Gefangenen auf, die Ausführung der Arbeit ab indem er behauptete, daß diese Arbeit die Landesvert gung Frankreichs interessiere, und daß die Beschäftigung Gefangenen im Widerspruch stehe mit den Haager Konventi Vor das Kriegsgericht gestellt, verlangte Sohl die Vergünsti sich selbst zu verteidigen, um seine Auffassung auseinanderzu Diese Genugtuung wurde ihm gewährt, aber trotz seiner mente hat ihn das Kriegsgericht zu 5 Jahren öffentlich Arbeit(Zuchthaus) verurteilt. N
Zu dem Explosionsunglück in Paris melden die Blätter, drei weitere Personen ihren Verletzungen erlegen seien. Vel ö Aufräumungsarbeiten seien neuerdings Leichenteile gefunden u on. Die Zahl der Opfer übersteigt 100. Die Jeg habe anfangs verboten, Einzelheiten über die Katastrophe zu öffentlichen. 6 9
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Parteinachrichten. 3 5 ö
25 Zahre Sozialdemokratischer Verein in Erfurt. 1
beiterbewegung gab.
Pulver und Gold.
Roman aus dem Kriege 18701871. Von Levin Schücking.
„Keinen Schritt näher,“ sagte sie...„ich habe den Leuten, die es mir anvertrauten, mit meinem Worte dafür gebürgt; ich lasse dies Eigentum meines Vaterlandes nicht in die Hände seiner Feinde fallen! Gehen Sie, vergessen Sie, was Sie gesehen, lassen Sie mich ungestört ausführen, was ich im Begriff war zu tun.“
„Aber Blanche,“ sagte ich mit bittendem Tone, können das nicht von mir verlangen. meine Pflicht ist—“
„Ach... Ihre Pflicht. Ihre Leute haben Munition genug... für uns handelt es sich um mehr als das... wenn das Bataillon keine Kartuschen zu seinen Waffen er— hält, so wird es unwillig sich zerstreuen... deshalb gehen Sie, gehen Sie— ich flehe Sie darum an— ich bitte Sie
darum— ich beschwöre Sie bei allem, was Sie mir gesagt, ich fordere es als einen Beweis jener Leidenschaft, die Sie mir gestanden und deren Sprache ich angehört habe...“
„Blanche, es ist unmöglich, was Sie verlangen! Sie selber fordern von einem Manne die Stärke, seine Pflicht über seine Leidenschaft zu setzen. Nein, nein,“ rief ich, näher tretend,„Sie können unmöglich mir darum zürnen, wenn..“
„Nun, wenn Sie denn unerbittlich sind,“ rief sie in einer ganz unbeschreiblichen Bewegung, mit einer barschen Stimme wie von Verzweiflung und Mut—„so komme das Verderben über Sie und über mich und über uns alle...“
Sie zog den Fuß von dem geöffneten Fasse zurück und
enkte das Licht.
„Wenn Sie nicht im Augenblick gehen,“ rief sie dabei, „so entzünde ich das Pulver und wir fliegen samt allem im Hause in die Luft!“
Sie hielt das flackernde Licht dicht über der Oeffnung der kleinen Tonne.
„Was Sie meiner Liebe für Sie nicht abringen, werden mir Todesdrohungen auch nicht abringen,“ sagte ich ruhig, die Arme über der Brust verschlingend und sie fest ansehend. „Im Pulverdampf für seine Pflicht zu sterben, ist Soldaten— los. Werfen Sie das Licht in das Pulver, Blanche, wir sterben dann zusammen!“
„Sie .. Sie wissen, daß es
Sie zitterte plötzlich so, daß es dieser Aufforderung gar nicht bedurfte; im nächsten Augenblick hätte sie das Licht ohnehin fallen lassen... rasch trat ich näher und nahm ihr den Leuchter aus der Hand.
„Uebrigens, Fräulein Blanche,“ fuhr ich dabei fort, „täuschen Sie mich; in diesen Fässern ist gar kein Pulver, mit dem Sie uns beide mitsamt Ihrer armen Mutter und Ihrem schönen Chateau Giron in die Luft sprengen könnten, wenn Sie wirklich solchen Frevelmut besäßen; es ist etwas anderes darin, in diesen hübschen Tönnchen, und zwar Gold!“
Ich beugte mich zu dem Fasse, auf das ihr Fuß getreten, und von dem der Deckel abgehoben war... das gewaltsame Oeffnen mit einem langen eisernen Meißel, den ich neben dem Deckel am Boden liegen sah, hatte ohne Zweifel das Ge— räusch verursacht, das mich herbeigerufen. Es lagen oben— auf in der kleinen Tonne mehrere Schichten grauen Papiers; als ich sie beseitigt, fand ich darunter jene kleinen pyramiden⸗ förmigen Pakete, zu denen man Geldrollen zusammenzupacken pflegt; sie waren an den Seiten mit großen amtlichen Siegeln verschlossen und der Betrag des Inhalts darauf geschrieben.
„Sehen Sie, Fräulein Blanche, Ihr Pulver ist Gold!“
Ich nahm den zerbrochenen Deckel auf und las darauf: „10 000 Fres. en p. de 20 et de 10.“ Ein rascher Ueberblick zeigte mir, daß der kleinen Fässer achtzehn da waren, die ganze Summe konnte also hundertachtzigtausend Franken be— tragen. f
Fräulein Blanche hatte sich mit dem Rücken an einen der eisernen Schränke gestellt; mit großen geisterhaften Augen, bleich, keinen Blutstropfen im Gesichte, sah sie mir zu.
„Es ist Gold,“ preßte sie mühsam hervor...„was wer— den Sie jetzt tun? Wenn Sie das Geld rauben, so bin ich unglücklich auf ewig!“
„Blanche,“ sagte ich mit zitternder Stimme,„glauben Sie nicht, daß, wenn dies wahr, auch ich unglücklich auf ewig sein würde... daß ich bis ans Ende meines Lebens die Stunde verfluchen würde, in der ich dieses Gold finden und Sie verlieren mußte?“
„Nun, beim Himmel, so seien Sie menschlich gegen sich und mich— lassen Sie dies entsetzliche Gold, wo es ist; denken Sie, es sei ein böser Traum Ihres Wundfiebers, dies alles! Gehen Sie zurück und schlafen den Traum aus, wäh— rend ich dies dämonische Gold mit all der Qual, die es mir
gemacht, fortschaffe, durchs Fenster werfe... und da n ö
alles gut!“ 1 „Was wollten Sie tun?“ fragte ich.. „Das, was ich heute, als ich bei Ihnen war, be
Dies Geheimnis, welches zwischen uns stand und uns
so peinigte, beseitigen. Die Fässer lassen sich nicht
Fensterstangen dort zwängen; darum wollte ich die ei
Pakete hinauswerfen... unten stehen Etienne un
Gärtner, sie aufzufangen und fortzuschaffen. Nun wf
Sie alles, und nun entscheiden Sie... über Tod oder Le
Sind Sie hart, so sind wir getrennt auf ewig und ich b
eine Bettlerin!“ f „Sie sind entsetzlich, Blanche, mit dieser Versuchung.
was nützt es Ihnen, mir so das Herz zu zerreißen.
so, wie Sie sagen, ist es wirklich so, so können Sie mich de bringen, nachdem ich meine Pflicht getan, meinen Revo
zu nehmen und mir eine Kugel durchs Herz zu jagen.
das ist alles. Dies Geld hier, französisches Staatsgut!
Kriegskasse irgend eines Korps, gehört meinem Kriegshe Ich konnte nichts hinzusetzen, abgezogen durch den
den ich schon seit einiger Zeit vernommen und der jetzt!
stärker und heftiger wurde. Es schallte durch das mach, in welchem Friedrich schlief, herüber, ein Klon
Rufen und Türenrütteln, anfangs sacht, dann lein, 0
Der Grund war leicht zu erraten. Wenn der Abbe und! ö
Gärtner draußen unter dem Fenster gestanden, so mut
sie den Stimmenwechsel zwischen Blanche und mir verme 14
men haben— erschrocken darüber waren sie her beigen
Blanche zu Hilfe zu kommen; der nächste Weg war der D
eine Tür, welche vom Korridor durch Friedrichs Zi
führte... diesen Weg mußte auch Blanche gekommen und sie mußte die Tür hinter sich verriegelt haben. Ich hen anfangs des Lärms nicht geachtet, in der Voraussetzung
Friedrich, den ich ja angerufen, aufgesprungen sei, und
er jeden nächsten Augenblick die Verhandlung mit denen.
so stürmisch Einlaß verlangten, übernehmen werde. 10
Friedrich gab noch immer kein anderes Lebenszeichen
sich als sein fortwährendes Schnarchen; ich griff deshalb,
zum besten Auskunftsmittel, um mir Beistand ge
Ueberfall herbeizurufen— ich ging, nahm meinen
und feuerte zwei der Schüsse durch das offen
Fenster ab.. N a 5
Fortsetzung folgt.]
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