wundung, Krankheit) aus dem Heere entlassen, dann dauert die
Beobachtung der vorhandenen Bestimmungen erfolgt.
flüchtige Augenblicke lang vernehmbar wurde, um sogleich
Wird der Movilisierte infolge Waffenunfähigkeit(Ver⸗ Bezugsberechtigung fort, bis der Eutlassene eine normal bezahlte Beschäftigung gefunden hat. Im Todesfalle des Mobilisterten, oder wenn dieser als verschwunden gilt oder auf zeitweisen Urlaub geschickt wird, bleibt die Unterstützungsberechtigung bestehen. 5
Das sind die wesentlichen Bestimmungen des Gesetzes, das, wie man annimmt, eine erhebliche Erhöhung der Ausgaben nach sich ziehen wird. Das ist umso bemerkenswerter, als der französische Staat für die Familienbeihilfe der Mobilisterten bis Ende Sep⸗ fember 2173 Millionen ausgegeben hat. Gegenwärtig zahlt der fvanzösische Staat ungefähr 200 Millionen monatlich für diesen Zweig der staatlichen Beihilfe.
Keine weiteren Anleihen Englands und
Frankreichs in Amerika.
Reuter meldet aus Newyork: Die Firma Morgan teilt mit, daß weder England noch Frankreich die Absicht hätten, in Zukunft weitere Anleihen in den Vereinigten Staaten abzuschließen.
Reue schwere Uurnhen in Moskau.
T. U. Stockholm, 22. Okt. Wie jetzt bekannt wird, haben sich in Moskau erst in der vergangenen Woche neue schwere Unruhen er⸗ eignet, die einen vollständigen revolutionären Charakter trugen. Mehrere Schutzleute wurden erschossen. Die vorliegenden Moskauer Blätter enthalten lange Aufrufe der Behörden an die Bevölkerung, in denen auf die schweren Strafen hingewiesen wird, die auf Zu⸗ sammenrottungen und Veranstaltungen von behördlich nicht⸗ genehmigten Umzügen gesetzt sind. Wie aus diesen Blättern hervor⸗
eht, richtet sich die Wut der Massen besonders gegen die Polizisten, e als staatliche Beamte vom Heeresdienst befreit sind. Auf An⸗ ordnung des Ministers des Innern Khwostow sind jetzt alle jüngeren Polizisten aus Moskau entfernt und durch Soldaten und Kosaken ersetzt worden. Außerdem verhängte der Minister das Kriegsrecht über die Stadt, durch das alle Macht der Zivilbehörden in die Hände der Militärbehörden übergeht.
Eine japanische Gesandischaft in Bern.
Bern, 22. Okt. Graf Otschijaj, japanischer Generalkonsul in Mukden, wird, wie der Bund erfährt, als japanischer Ge⸗ schäftsträger nach Bern entsendet werden. Nach Schweden und der Türkei ist nun Japan der dritte Staat, der in den letzten Monaten in Bern eine diplomatische Vertretung eingesetzt hat.
Eine derbe Abfuhr.
Vom stellvertretenden Generalkommando in Münster Wurde die Crefelder Ztg. unter Vorzensur gestellt, weil sie ein„Eingesandt“ veröffentlicht hatte, in dem die Kranz⸗ spende des Roten Kreuzes bei der Beerdigung des englischen Majors Nicholson, der sich wegen seiner unheilbaren Rücken⸗ markverwundung das Leben nahm, scharf kritisiert wurde. Der kommandierende General v. Gayl rechtfertigt nun seine Verfügung in einer Zuschrift an die Crefelder Ztg. Darin wird der verstorbene englische Major als ein hochachtbarer Offizier geschildert. Seine Beerdigung sei unter genauer Die Leiche wurde ohne jede Begleitung nach dem Friedhof über⸗ führt. Damit der Sarg hierbei nicht ganz ohne Schmuck war, habe auf Ersuchen des Lazarett⸗Arztes, da hierfür sonst kein Fonds vorhanden ist, das Rote Kreuz einen Kranz für den Preis von 4 Mk. nebst einer Schleife gestellt.
Dann sagt v. Gayl wörtlich:
„Daß dieser Tatbestand in dem erwähnten Artikel in ver⸗ hetzendem Sinne ausgebeutet worden ist, erscheint höchst bedauer⸗ lich; die Verdrehung der Tatsachen erscheint geeignet, vergiftend auf die öffentliche Meinung einzuwirken. Der anonyme Verfasser hat einen der Fälle roher Auswüchse des Hasses, die sich in Feindesland zugetragen haben, herangezogen, um Kritik an dem einwandfreien Verhalten der behördlichen und anderen Stellen bei Gelegenheit der Beerdigung des Majors Nicholsen zu üben. Demgegenüber sei darauf hingewiesen, daß der militärischen Be⸗ hörde andererseits bekannt ist, daß in England verstorbene deut⸗ che Kriegsgefangene mit allen militärischen Ehren bestattet werden, daß beispielsweise beim Tode eines gefangenen deutschen Mat: osen die sämtlichen im Hafen befindlichen Schiffe auf Halb⸗ mast geflaggt hatten. Das deutsche Volk steht, Gott sei Dank, auf einer solch hohen sittlichen Stufe, daß es in dem stolzen Gefühl seiner Kraft nicht den Vorwurf der Schwäche zu fürchten braucht, wenn es dem toten Gegner ein anständiges Begräbnis zuteil werden läßt.“ 8
Den Ueberpatrioten wird diese Zuschrift nicht behagen.
Pulver und Gold.
. Roman aus dem Kriege 1870—1871. 25 4 Von Levin Schücking.
Dies Geräusch kam wie aus Friedrichs Zimmer, dessen Tür geöffnet stand, damit ich ihn anrufen könne. Seltsam, daß Friedrich nicht davon erwachte; doch nein, er schlief zu fest, ich hörte seine lauten und tiefen, oft sehr unmelodischen Nasaltöne und wähnte sogar einen Augenblick, er habe eben zur Abwechselung statt einen Mann, der ein Brett sägt, ein⸗ mal einen Mann, der das Brett zerbricht, nachgeahmt... aber es war nicht das, ein leiseres Nachkrachen überzeugte mich davon. Was konnte es sein? Flüsterte nicht auch auf dem Hofe jetzt eine Stimme? Es war ein heimliches Raunen, das aufhörte, als ich hinlauschte, und dann wieder ein paar
wieder zu ersterben. Betroffen sprang ich auf; es mußte etwas vorgehen— der Gedanke, daß es mit dem Geheimnis der Tapetentür in Verbindung stehe, durchzuckte mich wie ein Blitz; ich machte die wenigen Schritte, um einen Blick in Friedrichs Kammer zu werfen. Das erste, was mein Auge traf, war ein ganz schmaler, kaum sichtbarer Lichtschimmer, der un: der Tapetentür herdrang. Im Augenblick war ich zurül. und hatte meine Kleider gefaßt, der Schmerz, die Wunde am Arme waren vergessen; ich war innerhalb zwei Minuten in die nötigsten Kleider geschlüpft, hatte mit einer Hand meinen Revolver erfaßt, mit der anderen die Lampe und stand gleich darauf vor dem Bette Friedrichs; ich stellte rasch die Lampe auf den nächsten Tisch, schüttelte Friedrich gewaltsam an der Schulter, raunte ihm zu:„Auf, folg mir augenblicklich!“— und eilte weiter, der Tapetentür zu. 5 Das schwere Hangschloß— ich hatte das schon beim ersten Eintritt wahrgenommen— hing geöffnet vor der Tür;
darunter steckte ein Schlüssel, der früher nicht dagewesen— ich drehte ihn im Schloß, die Tür öffnete sich und ich stand in
dem geheimnisvollen Zimmer.
Eine bulgarische Note an Griechenland.
T. U. Konstantinopel, 23. Okt. Die Zeitung Ikdam er⸗ fährt aus sehr guter diplomatischer Quelle, daß die bul⸗ garische Regierung an Griechenland eine Note gerichtet habe, mit der Aufforderung, die Landung der Ententetruppen in Saloniki zu verhindern.
Die bulgarischen Operationen.
Der bulgarische Gesandte in Athen erklärte einer hohen griechischen Persönlichkeit: Mit Leichtigkeit werden wir die Serben bekämpfen, aber unser Sieg über sie wird uns soweit führen, unsere Operationen auf das Gebiet von Saloniki auszudehnen. Auch dürfte die Lage der Griechen schwierig werden, wenn die Oester⸗ reicher und die Deutschen gezwungen sein sollten, griechi⸗ schen Boden zu betreten, um die Alliierten zu ver⸗ jagen und sie zu vernichten, nachdem die Serben niederge⸗ schlagen sind. Nach meinen von gut unterrichteter Seite er⸗ haltenen Nachrichten bezweckt das bulgarische Fortschreiten im Westen von Vranja und Kumanowo nichts anderes, als den Serben den Rückzug über griechischen Boden abzu⸗ schneiden. Die verzweifelte Lage der Serben.
T. U. Bubapest, 23. Okt. A Nap läßt sich aus Saloniki drahten: Laut Nachrichten aus Monastir fand im serbischen Hauptquartier ein Kron rat statt, in dem der Thronfolger ausführte, der Kampf mit den Mittelmächten und Bulgarien fei völlig aus⸗ sichtslos. Nur ein Weg sei möglich, man müsse um jeden Preis mit den Zentralmächten Frieden schlleßen. Der Woiwode Putnik und selbst Pasitsch schlossen sich der Ansicht des Thronfolgers an. Auf Wunsch des Kronrates richtete der Thron⸗ folger Telegramme an König Georg von England, an den Zaren
und an den Präsfidenten Polncare des Inhalts, daß endlich Griechenland gezwungen werden müsse, den casus föderis anzu⸗
erkennen oder Serbien ohne weitere Verpflichtung gelassen und es ihm anheim gestellt werde, sein Schicksal allein zu bestimmen. Trotz des Widerspruches der Gesandten des Vierverbandes gingen diese Telegramme ab. Eine Antwort ist noch nicht eingetroffen. Zwischen Pasitsch und den englischen und französischen Gesandten kam es so⸗ dann zu einer heftigen Auseinandersetzung, worin Pasitsch in nicht mißzuverstehender Weise der Meinung Ausdruck gab, daß Serbien die verbündeten Generäle ohne die verbündete Armee nicht nötig
habe. 5 Drohender Angriff auf Odessa?
Wie Moskauer Blättern mitgeteilt wird, ist Odessa nach der Seeseite hin in Verteidigungszustand gesetzt worden. Es wurden umfangreiche Artilleriestellungen ausgehoben und sorgfältig maskiert. In den letzten Tagen ist eine An⸗ zahl Wasserflugzeuge französischen Fabrikats eingetroffen, die in Odessa ihre Operationsbasis finden sollen. Ein Teil der russischen Schwarz⸗Meer⸗Flotte befindet sich im Hafen von Odessa. Vor der Einfahrt im Hafen sind Maßnahmen zum Schutze gegen Unterseeboote getroffen worden. Allge⸗ mein befürchtet man in Odessa einen Angriff der bulgarischen Schwarz⸗Meer⸗Flotte. Man nimmt an, da umfangreiche türkische Truppenverschiebungen nach Bulgarien festgestellt sind und die bulgarische Regierung zahlreiche Fahrzeuge im Hafen von Varna zusammenzieht, daß eine umfangreiche Truppenbeförderung zur Landung in Odessa. geplant sei.
Die innere Krise Rußlands. Stockholm, 23. Okt. Ein Ukas das Zaven, datiert aus dem Hauptquartier Witebsk, ordnet die Verhängung des ver⸗ schärften Belagerungszustandes über Moskau und den Moskauer Kreis an angesichts der„Notwendigkeit von außerordeng⸗ lichen Maßnahmen zur Sicherung der bürgerlichen Ruhe und Ord⸗ nung“. Den unmittelbaren Anlaß zu diesem Ukas gab die aber⸗ malige Ueberhandnahme der Streikbewegung ab, die wieder blutige Opfer gefordert hat. Am vorigen Montag mußte in Moskau der Straßen ba hnverkehr gänzlich ein⸗ gestellt werden, nachdem die Wagenführer und Schaffner in den Ausstand getreten waren und nach dem Versuch, diese durch Genle⸗ truppen zu ersetzen, es zu blutigen Kämpfen zwischen den Ausständi⸗ gen und den Pionieren gekommen war, wobei drei Personen getötet und eine große Anzahl schwerverwundet wurden. Tags darauf wurde auf den städtischen Wasserwerken die Arbeit eingestellt: auch dort wurden die Streikenden durch Militär ersetzt. Ein Versuch der
Ausständigen, die Wasserwerke zu zer stören, wurde durch
Fenster— jetzt weit geöffnet; rechts an der Wand erhoben sich Repositorien mit Papieren, Handlungsbüchern, Akten ge⸗ füllt; im Hintergrunde, mir gegenüber, ein großer Schreib⸗ tisch. Ueber das alles glitt nur eben mein Auge, um in den zweiten, anstoßenden Raum zu dringen, der rechts sich öffnete; denn hier rechts war die Wand nur halb so weit wie die Wand links, worin sich das Fenster befand, vorgezogen; dann sprang sie im rechten Winkel ein; um es deutlicher zu machen, das ganze Zimmer war in seiner hinteren Hälfte doppelt so breit wie in seiner vorderen. In diesem hinteren, zurückliegenden Raume sah ich zwei eiserne Geldschränke an den Wänden; zwischen ihnen, auf dem Boden, eine Anzahl von vielleicht einem Dutzend oder mehr kleiner Fässer; und mitten da⸗ zwischen stand Fräulein Blanche, einen Leuchter in der Hand und mich anstarrend, als ob sie ein Gespenst sähe! Ein anderes brennendes Licht stand oben auf einem der eisernen Schränke.
„Fräulein Blanche!“ rief ich überrascht aus—„mein Gott, Sie?... und was beginnen Sie hier?“-
Sie schien in einer Weise über mein plötzliches Auf⸗ tauchen vor ihr erschrocken, daß sie keine Worte fand, daß das Licht in ihrer Hand schwankte, als ob sie es fallen lassen wolle.
Ich trat zurück und legte meinen Revolver auf den Schreiblisch; dann, mich wieder zu ihr wendend, rief ich:
„Sprechen Sie, Blanche, was bedeutet dies, bei welchem Werke finde ich Sie hier...“
Ich sah, daß ihr Busen wogte, als ob das Herz ihn sprengen wolle... noch starrte sie mich mit demselben ent⸗ setzten Blicke an, blaß wie eine Leiche, aber kein Wort rang sich von ihrer Lippe los.
Ich trat einen Schritt näher— jetzt plötzlich erhob sie den Fuß und trat auf eins der aufrecht stehenden kleinen Fässer — ich sah nur noch, daß der Deckel davon gesprengt war; im nächsten Augenblick hatte sie den oberen Teil desselben mit dem Saum ihres Kleides bedeckt.
„Nicht näher,“ schrie sie dabei wie vor Angst außer sich auf—„keinen Schritt näher, oder Sie, wir alle sind Kinder
Es war ein mittelgroßer Raum; links das vergitterte
des Nodes
Spuren einer weitverz nären Organisation, 0 namentlich in den Fabriken für Kriegsbe b. Massenverhaftungen vorgenommen wor sind. 8 7
August Schumacher aus Steinhausen, N acht Mark für 100 Pfund verkaufte, wegen Kriegs wucher z drei Monaten Gefängnis und 1500 Geldstrafe. 5
1 folgende Bekanntmachung wei
bis einschließlich Feldwebel abends von Anbruch der Dunkelhei auf der Straße und in öffentlichen Lokalen wird hiermit verbo Den verheirateten Personen des Soldatenstandes können auf suchen Ausnahmen von d 1 Uebertretungsfälle seitens weiblicher Personen werden mit strafe bis zu 150 Mk. oder mit entsprechender Haft bestraft. Au dem kann in besonderen Fällen Unterbringung angeordnet werden. Verordnung übertreten, werden disziplinarisch bestraft.“
„ in Nordhausen die Volkszeitung, abermals rei die Verhältnisse auf dem Buttermarkt angegeben.
fordert eine Eingabe, die der Verein Frauenwohl Groß Berlin an die Kultusministerien und Landtage staaten gerichtet hat. jetzt den gegebenen Zeitpunkt, wo die Zahl Lehrerinnen, die ihre Wiederanstellung erstreben, durch die Kriegs, opfer naturgemäß steigt, und wo auch viele kriegsgetraute junge Lehrerinnen sich zur Erwerbsarbeit genötigt sehen, da ihre Ehen vielfach geschlossen worden sind ohne Rücksicht darauf, ob die Seel⸗ 1 des Mannes bereits die genügende wirtschaftliche Sicherhe ot.
portugiesische Regierung, den in Angola internierten Burenführer Oberft Maritz als politischen trachten und ihn in Freiheit zu setzen.
Die dänische Sozialdemokratie und die Zimmerwalder Konf
Stauning, hat an das von der Zimmerwalder Konferenz e setzte Komitee folgendes Schreiben gerichtet: a
der Vorbereitung der im September 1915 65 haltenen Konferenz unterrichtet worden ist, hat nun den Bei über die dort gefaßten Beschlüsse erhalten.
Umständen dur das Ergebnis dieser Sitzung war, vertreten lassen kann, eben so wenig wie derselbe sich an die Beschlüsse dieser Kommission 1 bunden fühlt. Wir protestieren gegen diesen Eingriff in die g
ganisationsverhältnisse der internationalen Sozialdemokratie, und! wir protestieren dagegen, daß einzelne 0 Vertreter ihrer Parteien sind, sich als Leiter der Sozialdemokratie aufspielen. Die Zimmerwald gewählten tragen, und wir protestieren deshalb gegen deren Auftreten, wenn dieses den Anschein haben sollte, als ob dasselbe N internationalen Sozialdemokratie geschähe. 0
nach innerhalb der nationalen Parteien und darnach inner) halb des organisatorischen Rahmens der internationalen Sozialß demokratie stattfinden und nicht innerhalb zufälliger Konferenzen oder zufälliger, unverantwortlicher Kommissionen.
internationalen Soztaldemokratie und will wie bisher auf der von den internationalen Kongressen Beitrag zur Arbeit für d dens leisten.“
schleunigst herangezogene Ersatzbataillone vereitelt, er
nem Aufruf des Mos
meisters an die Bevölkerung werden allerdings diese
Daß diese E
darf befinden sollen, w
Kriegsustizen.
Die Strafkammer München-Gladbach verurteilte den Land N der Kartoffeln
Memel sieht 85 „Der Aufen Militärpe
Der Etappenkommandant Schmitz in zu erlassen:
licher Personen in Begleitung von
dieser Bestimmung bewilligt w
andern die di
Ausweisung oder Militärpersonen,
Das stellv. Generalkommando des 11. Armeekorps hat Tage verboten. Als Grund wurde ein Artike lber Aufhebang des 3ölibats für Lehrer der Bund
Eingabe gerade der verwitweten
Der Verein sah zu seiner
Nach einer Meldung des Temps aus Lissabon beschloß die Flüchtling zu be⸗
Parteinachrichten.
Der Vorsitzende der dänischen Sozialdemokratie, Genosse
„Die dänische Sozialdemokratie, welche unter keiner Form u in Zimmerwald a ge
Unser Parteivorstand erklärt, daß derselbe sich unter kein 1 die sogen.„internationale Kommission“, welch
ersonen, welche nicht die 0 internationalen dänische Partei hat den keinerlei Funktionen über
Genossen im Namen der
Eine jede Schlichtung von Differenzen muß unserer Auffassung
Die dänische Sozialdemokratie fühlt sich als ein Glied de angegebenen Grundlage ihref e Herbeiführung eines dauernden 0 9
0 „Weshalb... wodurch?“ rief ich, stehen bleibend, aus ...„Blanche, ich muß wissen, was Sie hier tun, weshalb 1 Erscheinen Sie zu Tode erschreckt, was in diesen Fässern 1 8 125 „Gehen Sie zurück, und Sie sollen es wissen, sollen alles wissen,“ hauchte sie mühsam hervor...„nur zurück, bis at den Schreibtisch dort.“ „Wohl, so sprechen Sie,“ sagte ich, ein paar Schritt zurücktretend. 1 „Sie wollen wissen, was in diesen Fässern iste Es il Pulver darin. Die Franktireurs, welche neulich 50nd 1 verfolgt wurden, waren beauftragt, diesen Vorrat den Mobil garden des Doubs zu bringen, denen es daran fehlt und dit mit Schmerzen darauf harren. In der Angst, von Ihnen aufgehoben zu werden, flüchteten die Leute ihren Transport auf unseren Hof. Wir hatten eben die Zeit, die Jässer in diesen Raum zu bergen, den nächsten besten, der sich bot. D kamen Sie mit Ihrer Truppe und zu unserem größeren Schrecken nahmen Sie diese Zimmer in Besitz; umsonf suchten wir Sie daraus zu entfernen, und doch verlangt dal Bataillon stürmisch, in den Besitz seiner Munition zu kon⸗ en 1 „Ah,“ sagte ich,„das ist also das ganze Geheimnis? Un Sie, Blanche, sind damit beschäftigt, jetzt dies Pulver zum Fenster hier hinauszulassen, während draußen Leute stehe N die es in Empfang nehmen? Sie glaubten, weil ich müde und verwundet, und Friedrich, wo bleibt er?— einen. festen Murmeltierschlaf hat, wäre die richtige Nacht da gekommen? Armes Fräulein Blanche... es tut mir une, lich leid, daß ich diese Berechnung gestört habe, weil ich 15 1 schlief, sondern wachte, und daß die Mobilgarde des Doubt noch immer ihr. Pulver nicht erhalten wird und sich nach einen anderen Bezugsquelle umsehen muß: denn dies hier bin il nun einmal gezwungen, als Eigentum der französischen Ne, gierung in Veschlag zu nehmen. Lassen Sie mich es sehen!“ 0 Zusammenfahrend, mit einer heftigen Bewegung strecte sie den Arm vor. 5 1 (Fortsetzung folat.)
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