aufrichtige Volk feine Begeisterung und jedes Vertrauen schwinden. und wehe, wenn der blinde Zorn eines getäuschten Volkes erweckt wird! Parlament und Zensur.

1 Rom, 5. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) Der Abgeord⸗

nete Mazzoni fordert in einem Leitartikel im Avanti, daß das Parlament eröffnet werde. Er sagt, selbst in Ruß⸗ land, wo man gesetzmäßiger als in Italien verfahren sei, er⸗ hoben alle Parteien gegen die Vertagung der Duma Ein⸗ spruch. In Italien aber wage niemand aus der Demokratie den Mund aufzutun; nur ein paar liberale Blätter prote⸗ stierten gegen die Zensur. Das Parlament müsse wieder tagen, da die Sozialde mo kraten und das Land wissen wollten, wie es mit den Verlusten, den Finanzen und den Ausgaben stehe.

Die Entente⸗Anleihe in Amerika.

London, 5. Okt.(W. T. B. Nichtamtlich.) Economist meint, daß allein England und Frankreich die amerikani⸗ sche Anleihe trotz steben Prozent erreichen konnten. Das Blatt sagt: Der passive Widerstand der Deutsch⸗Amerikaner gegen die Anleihe muß furcht⸗ bar gewesen sein, und führt eine Stelle aus dem Newyork Commerce Journal an, in der es heißt: Eine Prozession von Männern zog durch das Bankenviertel mit großen Plakaten und Aufschriften, die lauteten:Wallstreets Schande,der Geldtruft leiht Millionen amerikanischen Geldes dem bankerotten England, dem bankerotten Frankreich und dem bankerotten Rußland, und Milliarden für König Georg. Die Prozession hielt vor dem Morganhause, wo sich eine Menschenmenge ansammelte, die von der Polizei zum Aus⸗ einandergehen aufgefordert wurde. Der Economist sagt: Diese Beschreibungen erinnern an einen erbitterten Wahl⸗ kampf; wir können uns Glück wünschen, daß das Geschäft ab⸗ geschlossen ist. Das Blatt schließt, indem es den Abschluß als höchst unbefriedigend bezeichnet und die Nation auf⸗ fordert, sich durch Sparsamkeit weiteren derartigen Not⸗ vendigkeiten zu entziehen.

London, 5. Okt.(W. B. Nichtamtlich.) Die Daily Mail sagt in einem Leitartikel, unter den obwaltenden Umständen müsse man mit der amerikanischen Anleihe zufrieden sein. Die Au⸗ leihe bedeute eine neue Aera in der internationalen Finanz. Amerika höre auf, ein Schuldnerstaat zu sein und beginne, eine Gläubiger⸗ nation zu werden. Es sei ein Vorgeschmack von dem, was geschehen müsse, wenn ein völlig erschöpftes Europa Kapital suche, um neues Leben zu beginnen.

Deutschland und Amerika. Eeine neue Reuterlüge.

Reuter meldet aus Washington, daß, nachdem Präsident Wilson am Samstag mit Lansing über die von Bernstorff überreichte Note beraten hatte, bekannt gegeben wurde, daß Deutschland der amerikanischen Forderung, es solle die Ver⸗ senkung derArabic mißbilligen, nicht entsprochen habe. Lansing lehnte ab zu sagen, welche Schritte Amerika tun würde. Reuter berichtet weiter: Eine endgültige Weigerung Deutschlands, den amerikanischen Forderungen entgegen zu kommen, würde den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zur Folge haben können.

Von dem Inhalt dieser Reutermeldung ist den Berliner unterrichteten Stellen nichts bekannt. Unter falscher Flagge? Wie dem Deutschen Kurier aus Saßnitz gemeldet wird, ist der Stettiner DampferSviona Sonntag nachmittag bei Arcona durch ein feindliches U-Boot mit Geschütz be⸗ schossen worden. Das Schiff ist bei Stubbenkammer auf Strand gesetzt. Zehn Mann der Besatzung sind in Kolliger Ort gelandet. Der Rest der Besatzung mit dem Kapitän und Steuermann ist nach Saßnitz unterwegs. Die Leute erzählen, daß das U-Boot zunächst die deutsche Flagge führte, dann

sei

die englische Flagge setzte und auf 400 bis 500 vorherige Warnung den Dampfer beschossen habe.

der einstigen Hauptstadt in Persi Krieges ermordet. des dortigen englischen Konsulat Krieg umgebracht.

indien nach Afghanistan, für die englische Platz.

sabrikanten eine Erhöhung der Preis lassen wollen, ist das Gerücht aufgetaucht, daß in einer d Reichstagssitzungen ü Zigarren verhandelt werden soll.

Voss. Ztg. meldet, vorläufig nichts Fachkreisen erwartete, daß sich der mit den Vorbereitungen zum Ta neuen Tabaksteuern beschäftigen wird.

Hinweise auf die Freimaurer auch nach seinem Ausbruch noch ständig bemüht seien, den Zentralmächten Schwierigkeiten Hinterhalt! betitelt der Ba dische Beobach blatt der badischen Zentrumspartei, einen Artikel, worin den Freimaurern in bezug auf den Krieg allerhand böse Dinge nachgesagt werden. nicht zu viel Ehrlichleit bei denen vora Regierung der fremden Staaten säßen, maßgebenden Einfluß hätten:

uns ebenso töricht zu sein, wie diejenigen, die 1870 die Schuld a

pessimistisch, obwohl man erwartet, daß Griechenland sich mit einem Protest gegen die Landung der En begnügen werde, der Landung aber einen bewaffneten Wider⸗ stand nicht entgegensetzen werde. fürchtet, ist nicht die völlige Niederwerfung Serbiens, sondern der Marsch der Deutschen durch Serbien, Bulgarien, Klein⸗ asien nach Aegypten, um sich des Suez-⸗Kanals zu bemächtigen. Diese Befürchtung wird in London allgemein ausgesprochen. Die weiteren Vorbereitungen zu den Truppenlandungen in Saloniki werden fortgesetzt.

daß dort Nachrichten aus Saloniki vorliegen, daß auf das Ver⸗ langen Griechenlands an Italien, es möge die von italienischen

Truppen besetzten 12 Inseln Antwort erteilt habe.

klärten und ließen der Regierung versichern, daß sie in An⸗ betracht des Ernstes der Zeit alles, was dig Regierung in der Ausführung ihrer Pläne stören könnte, mißbilligen würden.

27. September noch nähere Einzelheiten: sammenstoß zwischen Polizei und der Menge

Meter ohne Daraufhin die Besatzung in die Boote gegangen.

Der englische Konsul in Ispahan ermordet,

T. U. Konstantinopel, 5. Okt. Der englische Konful in Ispahan, en, ist von Anhängern des Heiligen Ferner ist die gesamte englische Schutztruppe 5s von Kämpfern für den Heiligen

er Durchgangspunkt für Karawanen von Vorder⸗ Geltung ein wichtiger

Ispahan ist d Sanderolensteuer auf Zigarren?

Im Zusammenhang mit der Mitteilung, daß die Zigarren⸗ e um 10 Prozent eintreten er nächsten ber die Einführung einer Banderolensteuer auf An zuständiger Stelle ist, wie die davon bekannt, obgleich man in Reichstag im kommenden Winter bakmonopol oder wenigstens mit

Der Hauptfeind! In der katholischen Presse findet man immer wieder die am Kriege schuld und Jeinde im

zu machen. ter, Haupt⸗

Unsere Diplomaten, heißt es da, dürften ussetzen, die in der oder auf sie einen

Zu den beachtenswertesten Faktoren, gehören die Freimaurer⸗ logen. Es wäre eine dankenswerte und für eine umsichtige Re⸗ gierung nicht zu umgehende Aufgabe, festzustellen, wer von den Ministern, Diplomaten, Staatsmännern und einflußreichen Per⸗ söglichkeiten in den feindlichen und neutralen Staaten der Loge angehört. Dann wird es sich wohl vermeiden lassen, daß mit den Regierungen verhandelt und ein befriedigendes Ergebnis ange⸗ bahnt wird, das unversehens infolge von geheimen Umtrieben einflußreicher Kreise in Nichts zerfließt. 5 Die Leute, die so etwas zu schreiben vermögen, scheinen

n dem damaligen Kriege den Jesuiten zuschrieben.

England und der Balkan.

Londoner Regierungskreise beurteilen die Balkanlage

tente

rent

truppen

Was London besonders

Italien gibt keine Inseln heraus. T. U. Budapest, 6. Okt. Az Est läßt sich aus Bukarest drahten,

herausgeben, Italien eine abschlägige

Die Einigkeit in Bulgarien. T. U. Sofia, 6. Okt. Die Führer der Sozialisten er⸗

Unruhen in Moskau. Russische Blätter berichten über die Moskauer Unruhen vom Nach dem ersten Zu- erhielt erstere Ver

Pulver und Gold.

Roman aus dem Kriege 18701871. Von Levin Schücking.

Es ist möglich, sagte ich,daß sie da etwas verwahrt haben, dessen Entdeckung durch uns sie nicht wünschen. Wer weiß, welche Schätze! Vielleicht ihren Wein ihr Silber. Was geht es uns an? Solange du das große Vorhängeschloß dort hängen siehst, kannst du sicher und ruhig sein, daß wenig stens nichts aus diesem Versteck hervorbrechen wird, was dir etwas anhaben könnte! ö

Ich habe schon daran gedacht, ob die verfluchten Frank (ireurs vielleicht ihre Waffen da hinein geborgen!

Wenn das wäre, könnten wir uns ja damit zufrieden geben, daß sie dann unter Verschluß liegen.

Damit endete die Unterredung. Als ich eine Weile nach⸗ her über den Hof zu den Pferden ging, warf ich einen Blick auf die Fensterreihe der von mir und Friedrich bezogenen Zimmer; ich sah, daß nach dem Fenster der Kammer, in welche ich meinen Putzkameraden logiert, noch ein Fenster, das letzte der Reihe, kam, und daß dieses vergittert war. Es war also da ein Eckkabinett und dies mußte schon früher entweder zu etwas wie einer Schatzkammer oder einem Gefängnis für einen Verrückten gedient haben.

Als ich am anderen Tage mich nach oben begab, meine kleine Ausgabe des Faust in der Hand, fand ich nur den Abbs.

Er nahm mich mit einer etwas gezwungenen Höflichkeit auf, entschuldigte zu meiner großen Enttäuschung Fräulein Kühn, die bei ihrer Mutter, welche eine schlechte Nacht ge⸗ habt, sei, und fragte dann, nachdem er mich gebeten, Platz u nehmen:Sie haben da ein Buch von Goethe ich meine,

ie sprachen gestern davon? für Fräulein Kühn.

So ist es; den Faust, den Fräulein Kühn nicht kennt.

Den Faust.. ach ja ich habe davon gehört; er hat sich dem Teufel verschrieben und dann die Buchdruckerkunst erfunden.. es liegt eine gute Moral in der Sage... aber werden Sie Fräulein Kühn das, wie ich sehe, ziemlich starke

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wirft sich gewöhnlich mit solch lebhaftem Interesse auf eine solche Lektüre, daß diese nicht beenden zu können ihr eine voll⸗ ständige Qual ist... Ich kann Sie darüber beruhigen, sagte ich;oder rich⸗ tiger gesprochen, ich muß Sie leider mit der Erklärung be unruhigen, daß ich voraussetzen darf, unser Aufenthalt hier wird ganz so lange währen, um in vollkommener Ruhe ein⸗ mal den Faust, den ersten wie den zweiten Teil, durchzulesen, und auch, ihn ein wenig zu studieren denn ein kleines Studium erfordert er freilich, namentlich für eine Dame, ein junges Mädchen. Meine Antwort machte die Züge des geistlichen Herrn nicht heller. Seine Frage war offenbar geschehen, um eine Andeutung über die Dauer unseres Aufenthaltes zu erhalten. Doch fuhr er sogleich fort: Ist es für junge Mädchen geschrieben Für eins wie Fräulein Kühn weshalb nicht? Sie haben recht, versetzte der Geistliche.Meine Cou⸗ sine hat sich das Privilegium genommen, so ziemlich alles zu lesen! Mein Gott, was ist dagegen zu machen! Man kann ihr die Bibliothek nicht verschließen. Und sie ist so allein hier; wegen der Mutter auch die langen Wintermonate hin⸗ durch. Wenn sie noch die Musik hätte zu ihrer Beschäftigung! Aber sie behauptet, sie habe kein Talent dafür. Sie ist eine vortreffliche Haushälterin das ganze Hauswesen steht unter ihrer Leitung; sie beaufsichtigt auch die Verwaltung des Gutes, überwacht den Regisseur, hat ihre Kranken und Armen, nimmt sich mit Rat und Tat der Kommunalange⸗ legenheiten an unser Regisseur hier ist der Maire der Ge⸗ meinde und so macht sich das so gleichsam wie von selbst; aber das alles füllt ihre Zeit nicht aus, die Winterabende nicht; sie hat immer noch gan tunden, um sich einer Lektüre in Bichern hinzugeben, die uns nicht besser machen. Wenn sie belehren, machen sie auch besser! Das mag Ihre Anschauung sein, die meine ist es nicht, mein Herr! Aber da Sie ein halber Gelehrter sind und, wie Sie eben versicherten, Ihre Anwesenheit hier eine Dauer haben kann, die Ihnen wünschenswert machen muß, eine

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Buch so lange lassen können, bis sie es ausgelesen hat? Sie

Unterhaltung zu haben, so erlauben Sie mir, Ihnen die

Die Menge schwoll aber im Schließlich wurde der Tum f Viele Personen wurd erließ eine Bekanntmachung, i! teilgenommen hatten, als Stro Bevölkerung werde streng gew der Ruhe und Ordnung beitr hielten eine Versammlung ab,

stärkungen. den verhaftet. 1 der er alle, lche und Lärmmach arnt, sie solle zur

mußte. er bezeichnet.

Aufrechterhaltu Stadtverordnet um das Volk zu b

Kühne Tat deutscher U-Boote. i griefe der Köln. Ztg. vom 16. Sep aus sehr zuverlässiget 1 im Mittelmeer kreuzendes am Eingange der ein mit Truppen und Kriegs⸗ us portschiff torpediert und sorgsam geheimgehalten ng aus Tanger, daß indischer Seeleute ange- bestätigen. Die Abfahrt von Gibraltar soll Rust.

Nach einem Madrider B tember glaubt der Coreo Espas privater Quelle zu wissen, daß ei deutsches Tauchbobt vor ei Mecrenge von Gibraltar

material beladenes englisches Tra versenkt habe, was englischerseits wird. Eine später eingetro an der Augeraküste sieben Leichen schwemmt worden seien, könnte dies von sechs Truppentransportschiffen weilen aufgeschoben worden sein.

Dorpediernug eines französischen Dampfers.

Aus Marseille wird ge rierte Dampfer em Piräus unterwegs, wurde am der Insel Cerigo von

nigen Tagen

ffene Meldu

T. U. Lugano, 6. Okt. meldet: Der fra

zösische, von der Regierung requi Proviant und Materialien n Sonntag früh auf der Höhe reichischen Unterseeboot torpediert. wurde gerettet.(Lokal⸗Anz.)

Kriegsnolizen.

In Karlsruhe ist der Genosse der seit seiner Verhaftung im Juni d litt, in eine Geisteskrankheit suchungsgefängnis in eine Hei verhafteten Genossen und Genossinnen Dietrich, Kruse und Zimmer.

Der Minister der öffentliche vom 1. Oktober für die Dauer der preußisch⸗h

einem öster⸗ Die 40 Mann starke Besatzung

Jakob Trabinger, an einer Gemütsstörung Er wird aus dem Unter⸗ lanstalt überführt. Von den mit imm sind nur noch drei in Haft;

n Arbeiten wird mit der Wirkung es allen unteren Be⸗ essischen Eisenbahn⸗Ver⸗ uhagen zahlen lassen. sitz von Kindern zur Zeit noch Ver⸗

amten waltung Teuerungsz ist, daß die Betreffenden verheiratet und im Be Ueber die Sätze der Teuerungszulagen schweben handlungen mit den Ministern der übrigen Ressorts. Das Generalgouvernement bring Armeekommandos IV(Flandern) vo rung, derzufolge a i suche an dieses Ober⸗Armee werden. Alle Gesuche dorthin sind in deuts und soweit wie Kenntnis der deu vlämischer. Marinekorps.

Das Krakauer sozialdemokratische Organ Naprzod me che Regierung habe Befehl erteilt, daß von den 12 Mill tlingen diejenigen, erhalten haben, Nach Berichten russt is Galizien ver cklichen werden lingskleider gesteckt und in Gefäß herrschen; viele sendet man nach und oft tagelang ohne Nahrun

t die Verfügung des Obe u 23. August 1915 in Erin scher Sprache abgefaßten Ge⸗ kommando nicht berücksichtigt cher Sprache abzufassen tschen Sprache nicht ausreicht, gilt auch für das Gebiet des

le in französi

Dieser Befehl

russis zwangsweise verschleppten Flüsch von amtswegen einen Wohnsitz zugewiesen Sibirien abtransportiert werden sollen. scher Blätter sei insbesondere die Lage der au schleppten Juden Verbrecher behandelt, in Sträf nissen untergebracht, wo Epidemien Sibirien und läßt sie ohne Kleidung

Partei⸗Nachrichten. Streitigkeiten in der Britischen Sozlalistischen Partei. Britische Sozialistische Partei oder die frühere Sozial. Föderation, die vor 33 Jahren von Henry M. Hyndn gegründet wurde, ist nie aus inneren wechselte oft ihren Namen,

Diese Unglü

Rrisen herausgekommen. aber ihr krankhaftes W

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Jingoismus zu retten. stimmung über folgende Fragen vornehmen zu laf den Krieg für gerechtfertigt? eines erfolgreichen Ergebnisses tätig unterstützen?

Sollen wir ihn bis z

k zur Verfügung zu Wenn Sie mich gleiten wollen, so will ich sie Ihnen zeigen. und ich folgte ihm.

Er stand auf Salon verließen, sagte er: Die Bibliothek stößt an unsere eigentlichen Fremd zimmer ich will Ihnen auch diese zeigen, Sie vorziehen werden, sich da einzuquartieren, wo Sie beste Unterhaltung so dicht zur Hand haben. sind wohl ausgestattet und sehr freundlich; Sie werden de nicht allein wie unten den Ausblick an den vorderen wo Sie Ihre Leute beobachten können, sondern auch nach anderen Seite eine reizende Aussicht auf den Garten, Park und das ganze schöne Oigontal haben. U für Ihren Burschen findet sich auch da...

Ich bin Ihnen sehr verbunden, aber ich danke für Ihre Güte; ich will Sie hier oben nicht

Während wir

überzeugt, da

Das tun Sie nicht, gewiß nicht, fiel er eifrig ein werde Ihnen die Zimmer zeigen und ich bin überzeugt. Ich habe meine Gründe, das Quartier unten vorz

Ihre Gründe? rief er aus, indem er mir, wie um in meinen Zügen zu lesen, das Gesicht zuwandte. Offenbar hatte meine Aeußerung etwas, das ihn stutzig oder betroffen machte. Ich bin unten der Haustüre und meinen Leuten und ziehe das vor, sagte ich.. 1, s

. Ihnen! erwiderte e eine Flügeltür vor mir öffnend; sie führte in einen hel der der Eingangstür gegenüber ein ge gemalten Scheiben verglastes Fenster he Unter diesem Fenster stand ein mächtiger runder Tisch, daran, über eine aufgeschlagene Mappe gebeugt Fre Kühn. Die Sonne warf eine Fülle grellbunten Lichts die farbigen Scheiben alf ihre in graue Seide gekleide stalt sie war in der Tat eineblendende Erscheinm diesem Augenblick, und dies kann die einzige Entschuld für die plötzliche Betroffenheit und Verwirrung se ich geriet, als ich sie so unerwartet vor mir sah. (Fortsetzung folgt.]!

es steht ganz bei

schönen Saal, mit farbigen,