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5 e werden, wie im vergangenen Frühjahr Grie chi ch e Minist erkrisi 8. f 1 d e be 0 5 . 1 0 5* 5 5 172 Man wird wohl noch einige Zeit abwarten müssen, um Ser ani j 2 117 matum verantwortlich zu machen. f„ ein Urteil über das Resultat der französischen Offensive ab⸗ Der König gegen 15 1 a Heine bulgarische Antwort au Rußland. .„ 11 sich nur fesistellen, daß die N Venizelos! 5 T. Ul. Lngano, 5. Okt. Nach Meldungen der italienischen. 0 e 15 5 1 nsturm einen. ersten 8B. Paris, 6. Oktober. Ag. Hav. erfährt] Blätter ist das russische Ultimatum an Bulgarien mittags 12 4 ber be 55 55 e e e aus Athen, daß Ministerpräsident Venizelos uhr abgelaufen, ohne daß die bulgarische Regierung eine Ant keiten ungleich größere iind, war das Resultat für die fran⸗ gestern vom König empfangen wurd. Der gort i ee 8 Sale d 5 zösische Armee relativ viel günstiger wie in Flandern. Daran König erklärte ihm, er könne der Politik 100„„ e 5 306 chmittags mitgeteilk 110 1 e gegenwärtigen Kabinetts nicht bis zuhalten, daß die Netenungen dicser drei Mächte sech vollig mit f ragen haben. Doch die Entscheidung liegt im Ende folgen. Beuizelos hat dem König sein Rußland eins fühlen und sofort nach der Abreise des russshen
. Norden. Während die französische Armee von Lens bis ere 8 8 2 1 0 5 a Arras noch ziemlich günstig abschnitt, ohne jedoch an die A bschiedsgesuch eingereicht. Gesandten auch ihre Vertreter abberufen werden 1 . i a e dl der en d Front bei Vimy heranzu⸗ Die Landung in Salonik. Verantwortlicher Redakteur 1 N Gießen.— 1 . kommen, hat die englische Armee auf der 70 Kilometer 72 2 1 ich j Secol 5 3 Verlag von Krumm& Cie., Gießen.„ 0
„ 55 5 8 5 8 Mailand, 5. Okt.(W. B. Nichtamtlich.) Secolo meldet 5 nohlatt, G. m. b. O., Offenbach a. M. 4
5 von Ypern bis Lens nur geringe Fortschritte z Sülonik vom 3. Oktober, abends, daß bisher 16 große Druck: Verlag Offenbacher 1„ e ö 0.
Lemacht. franzöfische Truppentransporte vor der Brücke von Kara⸗ Verstorbene. Frau Dorotheg e in Giesfen.— Jo. Ji
f Die Kämpfe um Dünaburg. bur un verankert sind, aber noch nicht in den Hafen ein⸗ 5 5 in Lang⸗ 69 N—. 2 0
T. U. Kopenhagen, 5. Okt. In einem Kommentar des liefen. Es wird behauptet, daß starke französische Abteilun⸗ Fr 2 5 N 5 2
offiziösen Petersburger Telegraphenbureaus über die Kämpfe gell zum Schutze der Eisenbahnlinie Gewgeli-Veles gegen bul⸗ 9 N a 33 7 1
um Dünaburg heißt es, daß die Deutschen vom Westen aus sich garische Angriffe bestimmt sind, um dadurch die Eisenbahnver⸗ ö me 8 115 ö 6 1 1 bis auf 8 bis 10 Werst der Festung genähert hätten. Die bindungen zwischen Saloniki und Serbien zu sichern.— Idegg V 2 I 1
2 7817 z 5 5. 7 57 07 7 12 3 erf 8 E 8 Kn! 2 5 7 Kämpfe südlich Dünaburg, an der Bahnstrecke Wilejka-Polock Nazionale behauptet, daß das erste Landungs korps i! für jede Hausfrau ist die Benübung einer guten,
batten 5 1 Heer bei Dünaburg ein wenig Erleich⸗ Salonik 3000 Mann stark sei.. e lu le end schnetnahenden Sturmvogel 0 Das russische Ultimatum an Bulgarien. e Kabmascfne. lehnte Mobile in Gice, a Im letzten Stadium des Weltkriegs? Mailand, 5. Okt.(W. B. Nichtamtlich) Der Sonder r unn a be berichterstatter des Corriere della Sera drahtet aus Peters⸗. J Deulsche Fabritate ersten Ranges. Ein gukek,
Ueber die Kämpfe im Westen schreiben die Neuen e 5 6 5 18 Hüricher Nachrichten: burg, das russische Ultimatum an Bulgarien . Mean steht voraussichtlich loch nicht bor dem Jöhe sei im Namen aller Regierungen des Vierverban des Punkte der englisch⸗französischen ea Dieser dürfte überreicht worden, die hinter dem Wortlaut des Ultimatums
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mit dem Vorbrechen der neuen französischen Ostarmee an⸗ eee— 8 5 0. kiicen, Die plötzliche Verhängung einer schärfsten Grenz. die Beeratsung ue ee N— Scutsche Handelsgesellschaft Stuemonel— sperre an unserer ganzen Westfront deutet darauf, daß dort 8 Georg 9 Gebr. Grüttner 5 ein weiteres furchtbares Ungewitter sich zusammenbraut, und Unget heute Mittwoch nachmittag ½5 Our von der Kapelle 9 Berlin⸗Halensee 141. 2 die gleichzeitige Verhängung gewisser italienischer Sperr— enen e 5 f eee, regeln erhöhen diesen Eindruck in einer für uns be— Hermann Degenhardt u. Frau. 5 Wee eee ee eee 7 eee eee Neu! los! Neu!
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achtenswerten Weise.(Bekanntlich hat schon vor längerer eee geit auch das W. T. B. auf auffallende Vorgänge und Trup— 5 enverschiebungen an der französisch⸗italienischen Grenze hin⸗ gewiesen.) Die schweizerische Wacht an den Alpen und am Jura wird in den nächsten Wochen ihre Augen mehr denn je offen halten müssen. Das Fazit aber lautet: Um die Sache des Vierverbaucdes steht es heute schlechter als je: Die wol⸗ hynische Offensive kaput, an den Dardanellen die Lage trost— loser als je, die Italiener an der österreichischen Front von Woche zu Woche übler daran, auf dem Balkan ein beständiges Sinken der Chancen, die Amerika-Anleihe eine unerhörte Demütigung für Frankreich-⸗England— mißglückt nun auch moch die Westoffensive endgültig— es wird sich erst mit dem Eingreifen der französischen Ostarmee entscheiden—, dann d dämmert doch eine Möglichkeit auf, den Weltkrieg noch vor Ablauf des Jahres in sein letztes Stadium treten zu sehen, das freilich immer noch Monate lang dauern wird.
Entente⸗Rückzug von den Dardanellen? Berlin, 5. Okt.(Priv.⸗Tel., zens. Blu.) Die Vossische Zeitung berichtet aus Sofia: Sicheren Nachrichten zufolge hat die Entente bereits begonnen, die Truppen von der Halb⸗ insel Gallipoli zurückzuziehen. Es gilt als sicher, daß der Vierverband die Dardanellenaktion endgültig aufgibt.
0 Demission des Kabinetts Venizelos? T. U. Budapest, 5. Okt. A Vilag meldet aus Athen: Im gestrigen Ministerrat führte Ministerpräsident Venizelos aus, Griechenland würde nicht genügend Truppen haben, um einer ebentuellen Landung von Truppen des Vierverbandes Wider— stand leisten zu können. Am besten sei daher, daß man dem natürlichen Zwange gehorche und den Ententemächten machgebe. Die Regierung solle in einer Protestno e erklären, daß eine Landung von Truppen des Vierverbandes eine ungesetzliche Verletzung der Neutralität Griechenlands sei, im übrigen aber, nach diesem Pro— test, den Durchmarsch der betreffenden verbündeten Truppen
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durch griechisches Gebiet dulden. 7 Stück 9 4 4 ö 2 Der Ministerrat teilte diese Bedenken des Minister— F und modernstes 5 Lausol“ präsidenten. Nachdem aber die Krone in dieser Frage einen Lichtspiel-Theater* Genn vollkommen gegenteiligen Standpunkt ein⸗ i i85 1 geg gen Standr am Platze.„Lausapast“
nimmt, beschloß der Ministerrat die Dem ission des ge— samten Kabinetts. Venizelos erschien nach der Konferenz beim König, um diesen die Demission des gesamten Mini⸗ steriums zu überreichen. Der König hat sich die Entschei— dung vorbehalten und die Staatsmänner Gunaris, Theorokis und Rallis zu sich gebeten. Man meint, daß, im Falle Rallis mit der Bildung des neuen Kabinetts betraut werden sollte, der gegenwärtige Generalstabschef Dusmanis auf seinen Posten verbleiben werde.—
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