In sösterreichischen Blättern dementiert das k. k. Tele⸗ graphen⸗Korrespondenzburcau ausdrücklich die„von unbelannter Seite mittels maschinengeschriebener Flugblätter verbreitete“ Nach⸗
beiterpartei folgendes Telegranem:„Tief erschüttert durch den Tod Keir Hardies sende ich im Namen des Internationalen sozialistischen Burcaus den britischen Sozialisten den Ausdruck brüderlicher Sym⸗
konstatiert werden, daß besonders die Frauest der Ver angestellten die verwaisten Posten übernommen haben. richtet z. B. der Textilarbeiterverband, daß in acht von neun
schäftsstellen, die durch besoldete Augestelle verwaltet wurden,
richt, daß in Wien ein Hochverratsprozeß gegen 50 Per⸗ pathien. Ehre dem Andenken dieses großen, edlen, überzeugungs⸗ 11 sonen geführt worden und dabei auch die Frau des Landtagspräsi⸗ vollen Soldaten der internationalen sozialistischen Sache.“ Frauen der Angestellten an die Stelle ihrer Männer getreten a denten von Mähren, Gräfin Seremji, geborene Gräfin Harrach, Wie die Dailn News berichten, soll in Keir Hardies Bezirk] In anderen neun Fällen haben die Frauen der Einberufenen di verurteilt worden sei. Es war u. a. behauptet worden, daß Graf] Merthya ein Arbeiterkandidat aufgestellt werden. Die Unionisten] ehrenamtliche Leitung von Verwaltungsstellen übernommen und 0 ung von 1 Seremji vergebens einen Fuß fall vor dem Kaiser getan wollen ihm keinen Gegenkandidaten entgegensetzen, sofern die Libe⸗ hunderten von Stellen haben sie andere Funktionen übernommen. f 218 rden e. die Gräfin zu 5 Jahren] ralen nicht mit einem eigenen Kandidaten auftreten. Eine Denkschrift der österreichischen Gewerkschaftskommissinn 0 Bis jetzt wurde an 45 Gymnafien und Realschulen Ungarns Die Stimmung in der französischen sozialistischen Partei. die dem Minister des Innern vom Sekretär Genossen f die deutsche Sprache als obligatorischer Unter- Fast gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Tagesordnung dem Schriftführer der Reichstags frabtson, 5 richtsgegenstand erst von der dritten Klasse ah und nur] na den Kongreß, den die sozialiftische Partei Frankreichs zu Weih⸗ Seit, überreicht wurde gibt he 42 1 drei Stunden wöchentlich gelehrt. Nach einer Verordnung des nachten abhält, dementiert das Exekutivkomitee einen in der Verner Oesterreich insb⸗sondere auch r e ae f ungarsschen Kultusministeriums und nach dem neuen Lehrplan, der 1 5 5 Artikel, der 150 in 105 frauen an n 8 55 Senee segnese ere f 4 voraussichtlich schon im nächsten Frühjahr in Kraft tritt, schen Partei schildert. Das Erekutiwkomitee behauptet demgegen⸗ guten nisusden) sie Palblahr an; Die scharse eee deutsche Untericht wit wöchentlich ae Skunden bereits in ds über, daß in der französischen Partei volle Einmütigkeit bestehe. Fein enbenlagte imserstan Halbjahe 17 aur auc, eee 0 ersten Mittelschulklasse beginnen. Man hofft dadurch zu erreichen, Eine Resolution, welche die bisherige Politik der Parteileitung und Gemeinden es endlich mit einem Anfang zu einer kommun 1 9 daß die Schüler nach Zurücklegung der acht Mittelschulklassen das der Kammerfraktion billige, sei im Nationalrat einstimmig agen Arbeitslosenunterstützung zu versuchen: die größte dieser 8 Deutsche gründlich beherrschen. nommen worden und auch die Pariser Organisation habe mit 9523 meinden— Gras„ stellte 6000 Kronen dafür in border 0 a Aus Brüsse! wird der Vlaamschen Stem geschrieben: Seit 2 5 1175 Stimmen und bei 159 Stimmenthaltungen die pe der 5 Wien, pute Brünn usw. war man% 65uls nich 0 angem hatte man nichts mehr von den Folgen gehört, die der Er⸗ arteileitung gebilligt. Auf dieses Dementi antwortet der fran wägungen mit größtenteils verneinendem grgautetslosigkei g laß des Generalgouverneurs vom 16. Jan. hatte, wodurch die steuer⸗ zösische Korresvondent des Basler Vorwärts das folgende: gekommen. Die mit Kriegsbeginn einsetzende Arbeitslosigkest ver⸗ r fähigen Flüchtlinge aufgefordert wurden, bis zum 1. März zu⸗„Die Tatsachen, die das Dementi anführt— Billigung der minderte sich bald ebenso wie in Deutschland. Ende 1914 hatten die 0 rückzukehren, widrigenfalls sie mit a ußerorden tlichen] Politik der Parteileitung, sei es einstimmig, sei es mit erdrückender] Zentralverbände nur noch 240 681 Mitglieder; ihre Ausgabe 00 9 e würden. Man hatte schon gehofft, daß es bei e 85 1255 richtig. Das Exekutivkomitee, b jedoch e 1 5 ieser Bedrohung bleiben würde. Das ist jedoch nicht der Fall. ht die Tatsache, daß innerhalb der sozialistischen Partei eine iesem Jahre bei 8,2 Mi„ 85 Wie man hört, ist jetzt die Liste der in Frage kommenden Flücht⸗ Opposition gegen seine Politik vorhanden istt um die Dinge ins weniger a 9 und t linge endgültig festgestellt. Sie enthält 3610 Steuerschuldner, die richtige Licht zu setzen, führen wir zunächst einige Tatsachen au. del zusammen einen Vetrag von 4 201 400 Franken zu bezahlen haben.] Der Nationalrat ist einberufen worden infolge eines Protest⸗ waren die meisten Verbände zur tel e ee sehr viele steuerkräftige Flüchtlinge der Auf⸗. der Föderation des„ 1 Vienne, sehr we e e fir orderung rechtzeitig gefolgt, um nicht ihr Geld zu verlieren. Bis allen Organisationen zuging und worauf das Exekutivkomitee sehr en n sehr eindringlichen fun zum 1. März, dem letzten Tage der Frist, sind nicht weniger denn gereizt antwortete. Die Föderation des Departements Haute fordert die Denkschrift ein rechtzeitiges Ei 0 18 990 Personen, die als wohlhabend gelten können, nach Belgien Bienne ist einer der stärksten Parteiverbände. Auch in anderen] Vorbereitung der Zurückführung der V 0 zurückgekehrt. f Organisationen wurden ähnliche Resolutionen angenommen Die Friedenszustand: es wird für den 8 Von Patrignani, Zakristan des Doms von Ancona, Kammerfraktion selbst ist keineswegs einstimmig. Die jüngste Dele⸗ Wiederaufleben der Abwanderung gerad gar wurde wegen Verbreitu⸗ nicht offiziell gestempelter Triegs⸗ gierung eines ihrer Mitglieder in die Regierung wurde nur mit beiter nach den Ländern mit vorge t 1 fh nachrichten zu 6 Monden Gefängnis verurteilt. Patrignani Zweidrittelmehrheit beschlossen. Soweit die Annahme der Reso⸗(Deutschland, England) vorausgesagt. Die Gewerkschaftskom⸗ 5 ume 1 1 15 wegen(ichtsignale der Spionage angeklagt, aber 1 7 1 0 des 1 in i— bezüglich der Seine⸗ meine 1 daß die n 1255 lich mant r ge dr damals freigesprochen. Föderation(Pariser Organisation) stellt das Dementi selbst die] gründeten, finanziell schon so außeron entlich stark in Anspruch ge⸗ a testen die Arbeit nie: ee eme ee et— kam deren Annahme zustande: nommenen Hewerdschafen zur milarberit n dieser ausschlag 0 der als Protest gegen die Einstellung nichtorganisterter Arbeiter. 5 weil von der Parteileitung 55 Opposition scheinbar erhebliche gebend wichtigen Arbeit des Staates bereit sind. 5 i 9 l 7 8 1 1 2 Kon- 5 8 3 die 5 jo fer⸗— 1 2 1 e e ee Gunhild e— 0 1 0 95 0„— 1 0 1 15„ 2; 1 1 Streikenden die Arbeit wieder aufnahmen. 1 nossen nicht desavouieren und vor allem die Parteieinheit auf⸗ entnehmen wir das solgende: Dem Selretarigt und pal ran 5 Das russische Polizeidepartement hat vorgeschlagen, daß eine rechterhallen wollten. Schließlich befand und befinde ich Feen 1 95 1 welle een eu der Ecce 0 ganze Reihe der höheren Polizeichargen in Riga, darunter zöstsche Partei im Irrtum über die Situation in der Internationale. schlossen. desterreich Ungarn, Schweden und der Schwan zu der Polizeimeister Nieländer, verabschidet werden' solle, da Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, daß in der fran⸗ schlossen. Mit Amerika wurden die Beziehungen reger. Die do 20 sie Träger von deutschen Namen und Lutheraner sind.„ zösischen Partei eine starke Mißstimmung vorhanden ist, so genügt bene leisteten sogar erhebliche Unterstützungsbeiträge füt 910 Nach Petersburger Meldungen teilt die Simbirskajg Gazeta es, die Einberufung des Parteikongresses mit dem Tagesordnungs⸗ bedürftige Kriegerfamilien europälscher. Maler: ein schönes Bei- e ee ele ene er unde Singe üben bit feet nach 1 Kriegs Arlene anzuführen. Es fiel irtemattegeler weichen ende en Kriege hie Polizeibehörde, ihm keine administrativ verurteilten Personen würde überflüssig sein, nach 1½ Kriegsiahren diese Frage zu dis⸗ Mitgliederzahl der angeschlossenen Verbände ast im Kriege erhebe“ sibe nehr zu senden, da das Gefängnis mit Ber un d kutieren, wenn darüber Einstimmigkeit herrschen würde. lich zurückgegangen in der Schweiz um 66.6, in Oesterreich um a5 branntweinhändlern überfüllt sei d kutke zn. wollen mit diefen Fesksillungen keineswegs dagen, daß krug an Jah e ansges amt noch 3804 208, Wegen, de 5 das Exekutivkomitee der französischen Partei die Internationale trug am Jahresschluß insgesamt noch 38 642. Der Bericht, der mit fle Partei⸗Nachricht„verraten“ hat. Die Partef hat auf keinen Fall gegen die Grund⸗. ee schließt, ist von dem Interna, 0 1 en. sätze der Internationale gehandelt, wenn sie die Verteidigung des] dalen, 155 retär, Genossen O. Streine, Hamburg, Claus⸗Groth⸗ Nat Gegen die Liebknecht⸗Gruppe un d Vaterlandes als Pflicht erklärte. Die„Delegierung“ Straße 1, zu beziehen. ie . 58 f 8 75. von Parteigenossen in die Regierung war nichts anderes, oder 1 ö Unter dieser Spitzmarke lesen wir in der Germausa: f ichts es 55 557 001 ies Yfli l 17 ait b eser e wir 110 nja: sollte nichts anderes sein, als die letzte Konseguenz dieser Pflicht. N 1 8 5 9 dee ist. 5 amtliche Stellungsnahme] Die Parteileitung und die Tae haben nicht N Industrie und Vo liswirtschaft. a 8 een 159 e en, Bee 9 ehen, daß sie sic damit an die Regierung binden und ihre eigene Die chemische Industrie in Deutschlaud. ö Bülselborf und einigen anderen Orten im Bereich des A nun krämp pete dan h 11 5 1 macht Nach dem Bericht der„Berufsgenossenschaft der chemiechen n korps⸗ i en 1„nu npfhafte Versuche aus dieser Zwickmühle herauszukommen. dustrie“— der die Betriebe dieser Industrie für die Goecke der a 1 1 be e e 1 des] Daher die Opposition. Sie wird mit Dementi nicht aus der Welt] Unfallgesetzgebung angehören müssen 3 7 51 1914 in 15 042 die des Krieges weder in öffentlichen 1 eee e geschafft* 8 55 900 m e e 1 b 1 18 720 125 3 don rund 6000 Apotheken stieg die Zahl der Betriebe im 10 Zerner 19 Per jede Berbel e be eier Unstimmigkeiten in der französischen Partei be⸗ jahre stark. 5 a 2 5 1 Eine Zuwiderhandlung gegen eines dieser Verbote hat spfenine ec en das Züricher Volksrecht:.. e 1913 waren ihrer nur 9147 mit 249 819 Arbeitern der Beru iin Schutz hast für die ganze Dauer des Krieges zur Folge. Ausdrügt⸗ Kan inen tiefgehenden Zwiespalt zwischen der sozialistischengenossenschaft angeschlossen. Der Durchschnittsverdienst aller ver?“ n lich ist hervorgehoben worden, daß sich diefe Maßnahme nicht Kammergruppe und den aus ihr hervorgegangenen Kabinettsmit⸗ sicherungspflichtigen Arbeiter— d. h. solche, die unter 3000 Mar 0 f gegen te sogtaldemokratische Partei, sondern gegen e e e 1 5 Budgetreden 155 1920 e haben— betrug in Berlin 1912: 1194 Mk. 1913: 0 die Unter zei 8 a un an 5 zig 0 geordneten er Ihre Vorwürfe wegen des 1228 Mk., 914: 1238 Mk., in Breslau in densel hre 8, 983, und Fraktion, 199 15 e e e ee en 1. i 3 5 971 Mk., in Frankfurt 1357, 1350, 1371 M. 0 Wee del Verbot wird aufgehoben, wenn der damit Bedachke dem General- T ten sich auch g en e 1 Die Ausgaben ber Geuossenschaft— alle Veiträge sind von den Ne kommando oder der Polizei schriftlich erklärt, er 2 14 155 1 1 55 Thomas. Sie wären vorgestern, zurückgetreten, wenn Unternehmern allein zu leisten 75 betrugen 1914: 4,27 Millionen 95 ihrift mit Bedauern zurück... greise Nh die Pee ba 1 7 beritschen d agenblic n ee, 6 5 1 „ 5 Ril voren hätte, in dem kritischen Augenblick, wo Unfallentschädigungen usw. Für jeden Versichert den c 0 Trauerkundgebungen für Ke. 7 8 Sfägtabestz auf Spi 8 fallentschadigungen nsw. Für jeden Bersherne wurde 105 Der Tod Keir 1 9 55 hat 155 15. englischen Ar⸗ 15 0 e 19270 1 5 125 8 0 15 95 60 0 5 5 5 glise. 5 irde für den Ar 8 zwischen 10 3 279 Un g seldet ge 40 1 ihre 1913. ee den. e Bei⸗ Flügel des Kabinetts und der Opposition hergestellt.“ Dieser Rückgang ist f Betri 556 175„ 0 en 0 8 n Politiker r verschiedensten Richtungen Hälfte des Ja ückzuführei ö rä i sich 112 an 91 5 Witwe gelangt. So von dem trländischen Führer e 7 5 enen 100 eee chien N 1 edmond, der Keir Hardie als Freund Irlands würdigt. Hender⸗ 90 iterb Hebennsche 76 Pompfkesf Kue ere son hat eine Beileidsdepesche vom australischen Ministerpräftdenten Arbeiterbewegung. 122 e 5 un Ane ee 50 1 0 run 1 1 0 Keir Hardie war ein wackerer, Franendienste in den Gewerkschaften. mene usch Wee e 5 1 redlicher Mann, der das Volk ohne Rücksicht auf die persönlich In vi Zewerkschaf i f 8 i zinbe⸗ 1 1 7 en, 1 855 rpstde Weg füge en er für. hielt Auch 15 hungen ee 1 0 een Sele gr perten, Audenhul en 15 er inisterpräsident von Neu-Südwales Holman hat Henderson das treten und versehen nunmehr ihren Dienst im Interess 0 Pra 5 Ader ain e eee 1 1 8. 5 f der 8 9 hen 2 t se der Ge⸗Prozen 0 ö. N Beileid ausgesprochen. Vandervelde richtete an die britische Ar⸗ werkschaftsorganisationen aufs beste. Es kann mit Genugtuung oe 1 1. 1— 5 hinzu:„Denn wenn Sie mit solcher Beredsamkeit for n. 2 Fur 0 u ver und Gold hinzu:„Denn S solcher Beredsamkeit fortfahren, so wie in dem Dogma von der Unfehlbarkeit seiner K ö alle meine Voraussetzr über 0 e erfe solche f ine Staat 9 0 113 g 8 8 1 5 10 gen de d zu werfen und solche Dogmen bilden seine Staatsreligion. Wo ab 0 0 118 15 0 8 8 das Arme friedfertige Frankreich 0 e 10 88 S 5 3 85 Si den 0 on Levin ücking. f 8 eee 3 zu] Warum Sünde; der Glaube ist das Gute, der Zwei f 2 2 90 5 5 9 hindern, als das große Weltlicht die Strahlen der Gesittung] Böse; auf dem Katheder 9 90 giti il de„ Zwe Ful 5 Ich 1 0 122 7 sie ihre Stickerei von sich geworfen]kauszuströmen und über die Völker der Erde zu ergießen jo] Wenn man liest, wie die Kirche 1955 Gen und nun ein Paar Halbhandschuhe, die vor ihr lagen, anzog, muß ich mich wohl entw ffne Il inüberzie! ie Ki ine 5 1 g„ e ihre Hände ein wenig zitterten; 10h schloß daraus, dag s b lassen 1 5 h woh affnen und zu Ihnen hinüberziehen die Kirche immer die Wahrheit; wenn man hört— ich 0 5 impressionable Natur sei; das Entgegentreten eines„Fein— Ihr Gesicht erhellte sich, sie sagte, ohne sich durch meine schichte dee r 1 0 we N d des“, wie ich war, schien sie z ebens 915 JJ 7 8 schichte darstellt, so hat Frankreich immer recht und— e mich die n wie Aa buen lächelnd:„Es scheint doch, meine Sieg! Nur die Gottlosen und die Verräter zweifeln daran! 10 i IA 8 ter& bkeitspflicht gegen] Behauptungen haben Sie ein wenig erregt, und so müssen] An dieser kirchli 1110 1 jesem 00 e willigen Gastfreunde. e venig t, l An dieser kirchlichen und politischen Orthodoxie, an diese 0 5 yr sein, denn nur die Wahrheit ma 8 D ins, an dies 55 r f i stott 290 hoffe, Sie gestatten mir,“ begann ich ein wenig] auf uns!“ rh cht Eindruck 438 5 0 an diesem Köhlerglauben an sich 0 otternd und unsicher,„persönlich Ihnen die Velästi f Wollen Sie mir nicht böf Fräulein,“ f ae 1 0 . ud ur„ 1 gung ab⸗„Wollen Sie mir nicht böse werden, Fräulein,“ 8511 W be 5 5 zubitten, die wir gezwungen sind...“ ich,„wenn ich widerspreche? Nicht die e f 5 S. a ver 77 weh 0 „Ah,“ unterbrach sie mich,„wie könnten wir Belästigun⸗ Frankreich Eindruck, sondern nur der Schein. Wir Deulschen 1 8 ee, 1 1 gen zu fürchten haben von Leuten, die nur auf moralische] mit unserem einfach nüchternen Verstande stehen hier be 1 Tann Ihnen auf dies alles nicht so antworten, i Eroberungen ausgehen— mein Vetter, der Abbs hier, hat troffen, völlig erstarrt darf ich sagen, vor dem 0. N ich bin nicht gelehrt genug dazu— Sie 4 0 mir von seiner Unterhaltung mit Ihnen erzählt und hat Rätsel: Wie ist es möglich, daß eine ganze gebildete und edle e 1 5 8 8 15 1 zu dem Werne 80 meine Mutter und mich sehr beruhigt; meine arme Mutter Nation so durchaus blind für die Wahrheit sein kann!“ Dieser hatte still mit seinen unterschlächtigen, Blicke 0 ist leidend; sie konnte nicht reisen; so mußten wir denn hier„In der Tat, und welche ist diese Wahrheit?“ fra le N beoba tend gesessen; das blasse, asketische Gesicht mi U uf iner neten 5 ein eng e heit? gte sie dem über die Mitte des Kopfes laufenden Scheitel zeigte Ul Was ich als ein großes Glück für uns betrachte,“ fiel„Die, daß Frankreich geschlagen ist und nicht einsi dane 1 ziemlich lebendiges Mienenspiel.„ ich ein.„Was aber die moralischen Er g ie g 8 f Schauspi ö eee Mein Gott, was k ch 1 b .„Was 1 moralischen Eroberungen angeht, fo wie sehr es wohltäte, das Schauspiel, wie es fortwährend ge-] diefe. a 1 5 ich darauf antworten!“ sagte 5 00 5 15 zuversichtliches Wort, das ich nicht mehr ge schlagen wird, durch einen raschen Frieden zu enden; daß es„diese Herren, scheint es, wollen Frankreich seine Kirche nei 10 9 81 15 e, wenn ich vorher Gelegenheit gehabt hätte,] so hartnäckig darauf besteht, dieie Tragödie seines Unter- m sie ihm den Kaiser genommen haben, und w 1 0 Ihnen zu begegnen, mein Fräulein, wie es erst nachher im] liegens ins Endlose zu verlängern— das ist eine Politik, ob mussen adden ee e e en Unten 0 Garten geschah, wo ich einsah, daß ich vielmehr Gefahr laufe,] der uns der Verstand stillsteht!“ hren ee 2 1 10 e 9 8 1 5 ö„Und Sie haben keine Erklärung dafür in unseren Hoff-] wir„Es ist nicht so schlimm gemeint, hochwürdiger Hert 0 Sie schlug das Auge zu mir auf: es lag etwas von ent⸗ nungen, daß das Blatt sich wende?“ fiel jetzt der Geistliche ei ir sind weit davon entfernt, so böse Absichten zu hegen rüsteter Verwunder dem Bli fie curf niich bei 8 istliche ein.] wir geh ich J f 1 ische, ni 55 ter Verwunderung in dem Blicke, den sie auf mich heftete. Hoffnungen beruhen eben auf der Verk. gehen, wie ich Ihnen sagte, bloß auf moralische, micht ö Ich fühlte, daß ich etwas gesagt, was sie gründlich miß ef de eit, die uns jo rät bat dt Doch.“ fuhr 3 auf dogmatische Eroberungen aus!“ 5 1 0 verstand, und errötete deshalb. In Deutschland wäre keine]„würde ich eine Erklärung dafür wagen 3 ich nicht N 5 Haben Sie Michelets Geschichte von Franktel 1 Dame auf den Gedanken gekommen, daß ein wildfremderf tete, bei Ihnen zu sehr als Ketzer in Mißkredit zu 5 fürch, lesen? fragte das Fräulein mich, 1 N 5 junger Mensch, eine feindliche Einquartierung, sich einfallen„Ich bitte, reden Sie immerhin N sagte der Geistliche mi 4 wei 0 .„Ich möchte wissen, was Sie darüber agen.“.
lassen könne, so sofort mit einer Art Liebeserklärung zu be— Sie, die Französin, hatte mir offenbar diese Fad⸗
ginnen.
einem nachsichtigen Lächeln. „Frankreich ist in dem Dogma aufgezogen,
„Ah, wie können Sie ein so abscheuliches Buch en
heit zugetraut, und geärgert dadurch, setzte ich rasch und scharf
unbesiegliches und alle Nationen übertreffendes
es sei ein] len?“ rief der Geistlich it ei e rief der Geistliche mit eig Volk, drein Kühn..
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