Weltfriedensbestrebungen überflüssig gemacht? zu sprechen.

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Ein Pfarrer über den Weltfrieden.

Im Bürgersaale des Berliner Rathauses sprach am Mittwoch abend vor einer bürgerlichen Frauenversammlung der evangelische Pfarrer Franke. Aus äußerlichen Gründen nahm er Abstand da⸗ von, über das ursprünglich angesetzte Thema:Hat der Krieg ain

der Einleitung seines Vortrags führte er aus: 5 1 Viele werden enttäuscht sein, daß ich über das angekündigte Thema nicht sprechen kann. Als mich Ihre 0 Geheimrat Dr. Garbe, fragte, ob ich für die Weltfriedensbestreb⸗ ungen Propaganda machen wolle, da vermochte ich diese Frage T nicht zu verneinen. Ich habe bereits beim Ausbruch des Krieges

mich von diesem Gott abwenden. Ich als evangelischer e.

Geistlicher und überzeugter Christ kann nicht glauben, daß Gott ergänzenden Wollversorgung der Truppe keit entfaltet hat, ist während der Frühjahrs

Ich als evangelischer Geistlicher, der ich sondern

Ja, ich halte es f

die Weltfriedensbestrebungen Propaganda zu machen. Das ent⸗

dennoch vollständig gehalten, Stelle ein Eindrücken geglückt wäre. auch einmal einen Rückschlag geben, wieder ausgleichen!

meldet wird, ein Rundschreiben an die Krieg angesichts der Religion und der Menschlichkeit au. gemeine Waffenruhe am Allerseslentage eintreten zu lassen.

der Gefallenen gewidmet sein.

Der Krieg widerspricht den Lehren des Alten und nicht untätig geblieben. wasserdich lassen. 0 sachen der Heeresgruppe Hindenburg zugeführt worden. Tagen geh Matkensen und zu der Bug⸗Armee ab.

wenn ihnen nicht an einer Nun, es muß im Kriege wir werden ihn schon

Friedensarbeit des Papstes. 1 Der Papst bereitet, wie der Münchner Post aus der Schweiz ge⸗ 1 8 u Kriegführenden vor, das sie fordert, eine all⸗ Der

ag soll auf Wunsch des Papstes auf der ganzen Erde dem Andenken

Nriegsnotizen.

Der Kriegsausschuß für warme Unterkleidung V. Berlin Reichstag), der seit einem Jahre auf dem Gebiete der 1 Truppen eine segensreiche Tätig⸗ und Sommermonate Er hat in dieser Zeit u. a. große Mengen ter Umhänge den Truppen an allen Fronten zukommen Am 18. d. M. ist ein umfangreicher Transport mit Woll⸗

In diesen wiederum ein größerer Wollzug, und zwar zur Armee

e

Der Mittelrheinische Fabrikanten⸗Verein in

sammlung beschloß in seiner letzten Sitzung v ider

sankeldengralschen en Em il Neukirch für geschaff. S ines Stadtrats in

dae 52 Parteien des Stadtpar!

ments beteiligt.

Aarau ein, wo er am Samstag. den 20 Uhr, eröffnet werden soll. Au n der Tagesordnung die Parteircorganisation sowie und Finanzpolitik des Bundes.

schlossen, in Verbindung mit der zuom Antjf⸗ telen Adresse noch eine dicse aufgefordert wird, einer Konferenz der neu zu ergreifen, oder die Ini

Zeit abwesenden Genossen van Kol wurden zu Vertretern der Arbeiterpartei im Internationalen Sozialistis

8 05 170 5

Sozialdemokratischer Stadtratskandidat in ee

. Nerfassungsausschuß der Stadtverordnet

Der Wahl⸗ und Verfassungsaus huß 15 Wie so e

1 Breslau in Vorschlag An dem Beschluß waren alle

4 1. a

Parteitag der schweißerischen eee.

ie Geschäfts lei artei beruft den Parteitag m

nee e e 5 0. November, vormittags 9

ichen Geschäften stehen auf

die Wirtschafts

Außer den

Aus der holländischen Arbeiterpartei. 5 1 Die Parteileit. der ändischen Arbeiterpartei h. 2 Die Parteileitung der holländische Seesen Adresse an die Regierung zu richten, in der im geeigneten Augenblick die Initiative zu tralen Staaten zur Friedensvermittelung itiative anderer Länder zu unterstützen. a An Stelle des erkrankten Genossen Troelst ra und des längere

chen Bureau die Ge⸗

spricht dem Geist und der Lehre des Christentums. Diesenigen,] Mainz hat bei seinen Mitgliedern eine Umfrage darüber veranstal⸗] Arb pa rna f f die den Krieg verschuldet haben, haben sich am Heiligsten ver⸗s tet, wie hoch sich die von ihnen in dem ersten Kriegsjahr(1. August] nossen Wibant un ene 2 745 ausammen, der 5 sündigt. Allein, angesichts der Zeitverhältuisse habe ich dem 1914 bis 31. Juli 1915) an Angehörige ihrer Angestellten und Am 3. Oktober tritt ein Parte 100 heiten c 1 Wunsche Ihrer Frau Vorsitzenden entsprochen und zu meinen[Arbeiter gezahlten K riegsunterstützungen belaufen. 1 de a soll f 9 8 großen Bedauern von meinem ursprünglichen Vortrage Abstand Das Ergebnis davon ist, daß von 102 Firmen, die bisher geant⸗ Aktion gegen die Lebensmittelteuerung esp 5 9 de he Ae 970 t 8 dab r unh be der der wortet haben, diese Unterstützungen sich auf insgesamt 13 270 890. 1 ÿIF f 90 er Frama. bie Weber sorfch habe ich auch ies Marz belaufen Zum Vizepräsidenten der holländischen Zwei borpanen war, anmsteßen do ae accent r 0 ebe Wie es heißt, gedenken die Landes versicherung Al 1 755 an 9 565 als solcher wegen seiner Krankheit zurückge⸗ Le trage Abstand genommen und mich entschlossen, über Goethes stalken im ganzen Reich Fürsorgeste llen für Syphi lis⸗tretenen Genossen Troelstra der Genosse Schaper gewählt. Schaper 6 ft: an bandelte dann dies Thema, kam aber auch kranke in das Leben zu rufen. Es 155 3 5 9 00 ist seit 1899 Mitglied der Kammer; vor seiner Wahl war er de arrer ranke dehande e dann ies der S ilis ihrer Fol erkrankungen in ie gege ge eite 1. zu dem Schluß, daß Goethe in seinem Meisterwerte den Aich N Lm de versiaserunganstalt der IF 79 1 frieden gefeiert habe. Die sehr stark besuchte durchaus bürgerliche bereits am 1. Jaunar 1914 eine derartige Fürsorgestelle geschaffen. 2 5 0 5 1 Versammlung spendete reichen Beifall. Der ann. 30 1 00 1 Aus der schweizerischen 1 99 1 1 . ür e sorge in der Rheinprovinz beschloß, daß in allen Faden n Die Geschäftsleitu der Sozialdemokratischen Partei der

15 Eroberungsgelder 5 5 Ut Tuberkulose, bei denen nachträglich eine Kur notwendig wird, Schweiz 2 5 den erde tilt Parteitag auf den 20. und 21. No⸗ 14 Eine kaiserliche Kabinettsorder bestimmt, ohne Rücksicht auf die Kostenfragen sofort geholes nenber d. J, nach Aaran ein uf der Tagesordnung seien hervor⸗ 0 nach dem Armeeverordnungsblatt. in Erweiterung deren werden soll. Weben, Partel⸗Reorganisallon und 5 Kabinettsorder vom 20. Oktober 1914 mit rückwirkender Die ee er e e 1 1 1 politik und die Finanzreform des Bundes. 5

seiehen: Fiir jedes feindliche Luftfahrzeug, 2. September d. J. datierten, jetzt bekanntgegebenen kaiser ichen Er⸗ hat der Parteivorstand beschlossen, daß 0 Kraft seit Kriegsbeginn: Für jedes feind liche Luftfahrzeus laß an den Statthalter von klfaß⸗Lothringen wird augeordnet, daß] Scktion bertreten können, der sie als Mitglieder angehören. Man F

das infolge e durch ein mit ihm im Kampf 257 Gemeinden Elsaß⸗ Lothringens anstelle ihres bis⸗ hrzeug oder im Verfolg einer durch solchen herigen französischen Namens deutsche Namen zu führen haben.

befindliches Luftfa Kampf erzwungenen Landung in deutsche Gewalt oder in die unserer Verbündeten gerät, ist ein Eroberungsgeld von siebenhundertfünfzig Mark zu bezahlen. Die Champagneschlacht. Der Kriegsberichterstatter der Berl. Morgenpost, Dr. Max Ostern, meldet aus dem Großen Hauptquartier unterm 27. September: Die Schlacht in der Champagne tobt mit un⸗ veränderter Heftigkeit weiter. Nachdem die Nacht von Samstag auf Sonntag, in der starker Regen niederging, ruhig verlaufen war, griffen die Franzosen gestern vormittag meuerdings den westlichen, an die Argonnen gelehnten Flügel und das Zentrum der deutschen Champagne-Armee an. Gegen die Mitte wurde der Angriff mittags noch einmal mit außerordentlicher Heftigkeit wiederholt. Ueber das von der Heeresleitung bereits mitgeteilte Zurückdrängen einer Divi⸗ sion hinaus hat der Feind jedoch nichts erreicht. Dort ist er durch Ansammlung einer bedeutenden Uebermacht an einem Punkte ein Stück vorwärts gekommen; aber der Durchbruch großen Stils, der ihnen vorschwebte und auf den auch ein vorgefundener Armeebefehl Joffres hinwies, ist mißglückt. Nun halten die Unserigen durch verstärkte Reserven als eiserne Mauer den Gegner auf, aber sie haben schwere Kämpfe zu bestehen; es ist bei den Franzosen eine sehr große Ueber⸗ macht festgestellt worden. Ich sprach den Heerführer der Champagne-⸗Armee, der mir sagte:Es war ein ungeheurer Angriff, die Franzosen stießen mit kolossaler Macht vor. Zu⸗ mal gestern nachmittag herrschte ein Artilleriefeuer, wie ich es in meinem Leben nicht gehört habe. Auf meine Frage, ob der Angriff diesmal stärker war als in der Winterschlacht in der Champagne, erwiderte der General, daß diese ein

Geschäftsleiters der Lyoner Filiale einer Pariser Firma, die für die Armee lieferte. Funstrumente die von den Kontrolloffizieren zurückgewiesenen Gegen⸗ stände stempelhn lassen. Sieben Helsershalfer des Geschäftsleiters wurden ebenfalls sestgenommen. schweizerischen Grenzzufahrtsstraßen und auf dem internatio⸗ nalen Bahnhof Chiasso die Cholerakontro lle ausgeüßbt. Alle aus Italien eintreffenden Reisenden werden durch schweizerische Armecärzte untersucht.

pflichten, keine Geschäfte mit englischen Firmen abzuschließen, von

reines Kinderspiel dagegen war.Wir hätten die Linie

Der Petit Parisien meldet aus Lyon die Verhaftung des

Der Verhaftete hatte mit einem gefälschten

Laut Köln. Volksztg. wird seit gestern an den italienisch⸗

Den größeren Bankfirmen der Schweiz sind von eng⸗ ischer Seite Reverse vorgelegt worden, in denen sie sich ver⸗

denen ein England feindliches Land Vorteil haben würde. Bei Ver⸗ weigerung der Unterschrift wird die Absperrung der betr. Firma von jedem schriftlichen und telegrophischen Verkehr mit England an⸗ gedroht.

Narteinachrichten.

Aus den Organisationen. In der am letzten Sonntag in Neu-Ulm stattgefundenen Wahlkreiskonferenz für den Reichstagswahlkreis Illertissen wurde u. a. nach einem Referat des Landtagsabgeordneten Nimmerfell über die Stellung der sozialdemokratischen Partei zum Kriege fol⸗ gende Resolution einstimmig angenommen: Die Wahlkreiskonferenz ist mit der Haltung der Mehrheit der Reschstagsfraktion einverstanden. Die Versammelten verab scheuen den Krieg als solchen und wünschen eine baldige Beendig⸗ ung desselben, doch muß die Beendigung von einem gesicherten, ehrenvollen Frieden abhängig sein. Solange dies von unseren Gegnern verhindert wird, soll man den deutschen Arbeitern nicht zumuten, unter allen Umständen den Frieden zu propagieren, da dies nur die Hoffnung der Feinde stärken und den Krieg ver⸗

längern würde. 8

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Pulver und Gold.

Roman aus dem Kriege 18701871. Von Levin Schücking.

Wir sind immer zufrieden, ehrwürdiger Herr, versetzte ich,wo wir mit Freundlichkeit aufgenommen werden, welche Sie durch diese Frage an den Tag legen darf ich Ihnen von unserem Weine einschenken? 5 Der Geistliche bat darum; eine Zigarre, welche ich ihm bot, lehnte er ab. Sie sind Ulanen? sagte er, einen forschenden Blick über die meist blonden und treuherzigen Physiognomien

meiner zwölf Tischgenossen streifen lassend. Sie sehen es an unserer Ausrüstung. Ich habe nie sicher erfahren können, aus welcher Gegend Deutschlands, fuhr er ein wenig unsicher fort,die Ulanen stammen und, setzte er wie zögernd hinzu,welcher Kon⸗ fession sie sind! Ein schallendes Gelächter war die unmittelbare Antwort, die der geistliche Herr erhielt, obwohl ich alles tat, es zu unterdrücken, damit er sich nicht beleidigt fühle. Die Ulanen, fiel ein mutwilliger junger Freiwilliger ein, der vor Wochen erst in beschleunigtem Tempo sein Abi⸗ turientenexamen gemacht hatte, um dann sofort ins Heer einzutreten,die Ulanen, ehrwürdiger Herr, sind nichts anderes, als ein verlorener Zweig der alten Hunnen, der sich in den Waldgebirgen des Harzes gehalten hat; als der große Attilla Anno 451 auf den katalaunischen Feldern geschlagen war, retteten diese unbändigen Wilden sich mit ihren Natio⸗ nalgottheiten auf den Blocksberg, wohin alles Volk Galliens sie ja längst gewünscht hatte, und führten seitdem da ein tolles Reiterleben, immer im Saatel und auf dem Rücken ihrer Pferde, auf dem sie geboren werden, heiraten und starben.Ein bewundernswürdiges Volk, sagt schon Tacitus in seiner Germania,groß durch seine rauhen Tugenden! Was aber ihre Konfession angeht, so bedauere ich, Ihnen er rötend gestehen zu müssen, daß sie schon unter Kaiser Valens

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ders Arianer, die, wie Sie ja wohl wissen werden, unbedingt bereit sind, jedermann den Schädel einzuschlagen, der mit ihnen in der Auslegung des Wortes Homousios(wesens⸗ gleich; die Arianer verleugneten die Wesensgleichheit Christi mit Gott dem Vater. Red.) nicht übereinstimmen sollte! Diese Erklärung wurde mit dem trockensten Tone und der ernstesten Miene von der Welt vorgebracht, aber wieder mit schallendem Gelächter aufgenommen. Wenn, fuhr der Eulenspiegel in der Reiteruniform, ohne sich dadurch irre machen zu lassen, fort,dieser Umstand, daß sie in ketzerischer Verstocktheit die Definitionen des Kon⸗ zils von Nizäa über ein so außerordentlich wichtiges Wort verwarfen, sie nicht Ihrer weiteren Teilnahme unwürdig er⸗ scheinen läßt, hochwürdiger Herr, so darf ich zu weiterer Auf⸗ klärung über diesen tapferen Volksstamm hinzufügen, daß derselbe unter seinen nationalen Eigenschaften einen wunder⸗ baren Spürsinn besitzt, welcher seine einfache, mit einer glatten Eisenspitze und einem schwarzweißen Wimpel ver⸗ sehene Lanze zu einer ganz famosen Wünschelrute macht, die überall da, wo edles Rebenblut in tiefen Kellerverstecken ver⸗ borgen ist, unfehlbar stehen bleibt! Meine Kameraden wer⸗ den mir bezeugen, daß wir trotz unserer Ketzerei darin wirk⸗ liche, unleugbare Wunder tun!

Farceur! murmelte der Geistliche,Possenreißer! während die übrigen wieder auflachten.

Nehmen Sie meinem Kameraden seine Scherze nicht übel, sagte ich;wir treffen hier in Frankreich mitunter auf seltsame Vorstellungen von unserem Lande, daß es natürlich ist, wenn wir Anfällen von Heiterkeit dabei nachgeben...

Es tut mir leid, sagte der Geistliche,daß meine Frage über die Herkunft der Ulanen eine solche Unkunde ver⸗ riet, die die Lachlust der Herren reizte. Ich bin wenigstens belehrt, daß dieser Volksstamm neben seiner kriegerischen Tüchtigkeit eine ausgezeichnete Schulbildung besitzt! Unsere Troupiers(Soldaten), setzte er hinzu,ist man nicht gewöhnt, von Attilla, Arianismus, dem Kaiser Valens und dem Konzil von Nizäa reden zu hören! Sind Ihre Kame⸗

der letzten Vorkommnisse, wegen der Einführung

einzureichen.

oder sonstige im Dienstverhältnis, das vom Handelsgesetzbuch regelt ist, stehende Personen trifft, muß, wenn dieses Unglück Betroffenen außer Stellung bringt, der Dienstherr noch bis z Quartalsende, aber mindestens sechs Wochen das vereinbarte Gel

vom Scheitel bis zur Sohle ganz das, was man bei uns

will offenbar verhindern, daß der schweizerische Parteitag sich zu on einem Emigrantenkongreß der ganzen Welt entwickele.

Die Fraktion in der Bundesversammlung beschloß angesichts der Präventiv⸗ 10

zensur und der Urlaubsverweigerung gegenüber Mitgliedern der 1 0 Bundesversammlung und kantonalen Parlamente Interpeslationen die

Soziales.

Eine Ergänzung des S 63 des Haudelsgesetzbuches. Bei einem unverschuldeten Unglück, das den Handlungsgehi!

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0 0 bezahlen. Die Einberufung zum Kriegsdienst hat in zahl e Fällen zu Differenzen über die Auslegung dieses§ 63 des Hand fuß gesetzbuches geführt. Die Rechtsprechung hat völlig versagt, ir es werden fortwährend Urteile gefällt, iegsdiens 1 einem unverschuldeten Unglück machen und b Kriegsdienst sei ein Ehrendienst und könne des tag sein. Um diesem Durcheinander ein Ende zu machen, ch band reisender Kauf ö 90 gewandt mit dom Ersuchen, 6 Verordnung zu crlassen, 1 E Einberufung zum Kriegsdien die des preußischen Handelsministers ist noch nicht ergangen. daf Anwachsen der Betriebsunfälle. 7 fil Laut Bericht der Sektionsversammlung des Kreises VII i (Leipzig) der Buchdruckerberufsgenossenschaft zeigt sich im laufenden it Jahr ein starkes Anwachsen der Unfälle jugendlicher Persone 00 Die Ursache wird darin erblickt, daß es durch die weiteren i ziehungen zum Militär nach und nach an dem genügenden Aussicht 1 personal zu mangeln beginne und Lehrlinge und jugendliche 9 1 sonen zu Arbeiten herangezogen würden, die sie sonst in gew lichen Zeiten nicht zu verrichten brauchten. 0 7 8 5 2 1 g a Dafür kann ich nicht einstehen, antwortete ich lachend N möglich immerhin, daß einer oder der andere von uns es noch f bis zum Präsidenten einer gelehrten Akademie bringt. Nut 0 mich muß ich bescheiden davon ausnehmen. Das einzige, 0 was ich in der Gelehrsamkeit geleistet, ist eine ziemlich müh⸗ 5 sam zusammengeschriebene Doktordissertation! 1 n Ah... Sie sind Doktor? Doktor und... Un 1 bn

offizier? Wie ist das möglich? 1 Er ist Doktor Juris, Unteroffizier, Baron und Refe rendar, rief hier derPossenreißer aus;also ein Mat 1

allgemeine Wehrpflicht heißt, oder auch den Kantischen ka

gorischen Imperativ, in seiner Beziehung zu Vaterla* König und Zündnadelkarabiner. I Die übrigen elf Paladine meiner Tafelrunde verst 5 natürlich von all diesem blühenden Unsinn wenig ge 90 was sie jedoch nicht hinderte, wieder laut aufzulachen. 10 sah an der Miene des Geistlichen, daß er mit sich schwane ob er sich länger zum Mittelpunkte diefer Heiterkeit hergeben] solle oder besser tue, sich zurückzuziehen; da ich aber wün N 3 daß er bleibe, um von ihm einiges Nähere über unsere Wirte 1 zu erfahren, so schnitt ich demPossenreißer rasch das Wort U. ab, indem ich mich an den Geistlichen mit der Frage wandte: 0 85 1 5 der Hausgeistliche, der Erzieher vielleicht in diesen 1 use? 5 Nehmen Sie an, ich wäre das erstere, antwortete der 8 Geistliche,wem Sie eine Erklärung wünschen, Weshalb ah n die Herrschaft vertrete... a ö 9 Der Eigentümer des Schlosses ist abwesend? Er ist tot; Herr Kühn ist vor drei Jahren gestorben. Er war ein Deutscher, der Herr Kühn? i 90 Ein Elsässer; er hatte... wie nennen Sie das: den 1

Usines(Hüttenwerke) im Departement Oberrhein; Chatean Giron gehörte ursprünglich seiner Frau, die Französin i*

Und sie lebt bier, diese Dame? Ich glaube, sie bf unserer Ankunft auf dem Treppenperron wahrgend

n haben J

zum Arianismus bekehrt wurden. Sie sind samt und son⸗

raden alle so gelehrt?

(Fortsetzung folat.]