Ausgabe 
25.9.1915
 
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Wurden. Diese Tatsachen sind so bekannt, daß sie niemand innerhalb und außerhalb Frankreichs mißverstehen kann.

Die Haltung derVataille Syndicaliste.

Wir haben bereits bemerkt, daß unter der sozialistischen und Arbeiterpresse von Paris die Bataille Syndicaliste sich im allge⸗ mernen noch verhältnismäßig auständig gegenüber der deutschen sozialistischen und gewerkschaftlichen Arbeiterbewegung benimmt. Jedeufalls anständiger als die Humanité, die mit Ausnahme Rouanets durch und durch nationalistisch geworden ist. Von den Mitarbeitern der Bat. Synd. ist nur der holländische Anarchist Chr. Cornelissen absolut deutschfeindlich. Hieraus darf jedoch nicht ge⸗ schlossen werden, daß bie syndikalistische Tageszeitung sich wirklich die Mühe genommen habe, die verschiedenen diplomatischen Doku⸗ mente zu studieren und sich über die Ursachen und Anstöße zum Welt⸗ krieg ein selbständiges Urteil zu bilden. In der Rummer vom 30. August beklagt sich ein Arbeiter, daß die Zeitung alle Schuld den Deutschen in die Schuhe schiebe und nurvon der deutschen mili⸗ taristischen Barbarei spreche, während doch die französische Repu⸗ blik sich ganz schreckliche Taten in Marokko habe zuschulden kommen lossen und sich mit dem blutigen Zarismus verbündet habe. Der Arbeiter führt weiter aus:Dieser Krieg, den die Bourgeoiste in Frankreich gewünscht und seit 15 oder 20 Jahren vorbereitet hat, wird einen ungeheuren Rückgang der Befreiungsideen zur Folge haben. Jedoch sei es jetzt unmöglich, sich weiter darüber auszu⸗ lassen, dawir durch eine zäsaristische Regierung erdrosselt werden. Hierauf antwortet die Redaktion in einem dreispaltigen Leitartikel, daß Deutschland schuld an dieser Katastrophe sei, da es Oester reich nicht abgehalten habe, gegen Serbien vorzugehen, und daß der Krieg doch nützlich werden könne, indem er den Militarismus niederschla⸗ gen würde. Das ist alles, was die Redakteure der Vat. Synd. von der Geschichte der europäischen Katastrophe wissen.

Der Streik in den Petersburger Fabriken. T. U. Stockholm, 23. Sept. Der Petersburger Streik nimmt drohende Formen au. Neuerdings legten 20 600 Mann die Arbeit nieder, und zwar vornehmlich in Fabriken, die mit Heereslieferungen beschäftigt sind. Erneute Tätigkeit der deutschen Truppen in Ostafrika. T. U. Rotterdam, 23. Sept. Londoner Depeschen be⸗ tichten, daß eine erneute Tätigkeit der deutschen Truppen in Deutsch⸗Ostafrika an der Grenze von Rodesia schon vor einiger Zeit sich bemerkbar gemacht habe und daß deutsche Streit⸗ kräfte im Osten sich zu einem Angriff gegen den Grenzposten Saisa zusammengezogen hätten. Am 24. August meldete der englische Konsul, daß der Vormarsch aufgehalten worden sei. Nach jetzt eingetroffenen Meldungen hat ein Gefecht mit belgischen Truppen Kilometer von Saisa entfernt statt⸗ gefunden. Einzelheiten darüber werden nicht angegeben.

Das Ergebnis der Kriegsanleihe.

W. B. Berlin.(Nichtamtlich.) Die Zeichnungen auf die dritte deutsche AKriegsanleihe haben nach den bis jetzt vorliegenden Er⸗ gebnissen eine Summe von 12 Milliarden und 30 Millionen Mark erbracht. Einzelne kleine Teilergebnisse stehen noch aus. Russische Kriegsgefangene und sozialdemokratischer

Guts besitzer.

Auf dem Gute des sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten Genossen Hofer in Ostpreußen waren eine Anzahl russischer Kriegsgefangener beschäftigt, von denen eines Tages der größte Teil flüchtete. Das konservative Tilsiter Tageblatt benutzte den Vorfall zu einem Angriff auf den sozialdemokratischen Landtags⸗ abgeordneten. Es schrieb die Russen wären nur deshalb entflohen, weil sie auf dem Hoferschen Gut schlecht behandelt und verpflegt worden wären. Die Russen hatten aber Briefe hinterlassen, in denen sie für die gute Verpflegung und Behandlung herzlich dankten und bedauerten, daß sie dem Gutsherrn durch ihre Flucht Unannehmlichkeiten bereitet hätten. Ihre Liebe zum Vaterlande sei aber größer als ihr Dankgefühl zu Herrn Hofer. Der Verwalter des Gutes sandte darauf dem konservativen

Russische Stichproben.

(Aus Nr. 1 der neuen sozialistischen Halbmonatsschrift Die Glocke(Herausgeber Parvus), München, Verlag für Sozjalwissen⸗ schaft G. m. b. H., Altheimereck 19.)

(Schluß) 0 Der Sündenbock.

Die Regierung ist selbstverständlich sehr gut unterrichtet über die Lage des Reichs, über die Zustände, die sie geschaffen, und die Leute, die sie erzogen hat. Sie weiß, daß die Stunde der Abrechnung kommen muß und sie sucht sich Deckung gegen den Volkszorn. Sie sucht Schutz in Maßregeln einer asiati schen, orientalen Tücke, des Luges, des Betruges und des Schreckens. Wie immer in Rußland erweist sich als das beste Mittel dieser Art die antisemitische Hetze. Mit den ersten Mißerfolgen in Ostpreußen ertönte auch gleich der Ruf vom Verrat der Juden. Die Brutalitäten, die die russische Regierung aus diesem Anlaß begangen hat, über⸗ steigen alles, was auf diesem Gebiet die Geschichte der Mensch heit aufzuweisen hat. Die Juden werden des Verrats zu gunsten der Deutschen bezichtigt, sie werden gehängt, scho⸗ nungslos, ohne jede Gerichtsverhandlung. In einer Ent⸗ fernung von 50 Kilometern vom Kriegsschauplatz werden sämtliche Juden ausgewiesen. Es ist noch gut, wenn man ihnen 24 Stunden Zeit gewährt. So in den Großstädten. In den Dörfern und kleineren Ortschaften läßt man ihnen überhaupt keine Zeit, um Atem zu holen. Der Polizeibeamte kommt und verjagt im Nu die gesamte jüdische Bevölkerung. Dabei wird, wie selbstverständlich oderaus strategischen Rücksichten, das gesamte Hab und Gut der Juden unter die Polizei verteilt. Selbst die Kranken werden ausgewiesen. Bis zu den Eisenbahnstationen werden sie von Soldaten mit Gewehrkolben getrieben. Im allgemeinen Wirrwarre wer⸗ den die Eltern von den Kindern getrennt. In Wilna sah sich die jüdische Gemeinde veranlaßt, eine spezielle Kommis sion zu bilden, um von Eltern gesuchte Kinder und von Kindern gesuchte Eltern ausfindig zu machen. Drei Kinder irrten mit wundgelaufenen Füßen umher. Es kommen oft Entbindungen von Frauen während des Marsches vor. Greise stürzen tot zusammen. Zu alledem verbieten übereifrige Gouverneure häufig, den Unglücklichen Nahrung zu reichen. So hat der Gouverneur von Poltawa verboten, den Flücht⸗ lingen, die mit den ersten Zügen kamen, Nahrung und Trank zu gewähren. Der erste mit Flüchtlingen überfüllte Eisen⸗ bahnzug wies mehrere Leichen auf, zwei Frauen, die vor der

Organ eine Berichtigung, die es schließlich auch veroffentlichen mußte.

an der Grenze festgenommen worden.

wird, nahmen die Vertreter der Semstwos und Städte, die

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Die Russen haben übrigens ihr Land nicht erreicht, sondern sind

Russisches. 1

Die Forderungen der Semstwos und Städte.

Wie der Berlinske Tidende aus Petersburg gemeldet

gegenwärtig in Moskau tagen, eine Entschließung an, worin folgende Forderungen aufgestellt wurden: Die unverzügliche Einberufung der Reichduma, die Ernennung eines Mini⸗ steriums, welches das Vertrauen des Volkes genießt, politische und religiöse Amnestie, sowie Gleichberechtigung aller Natio- nalitäten des russischen Reiches. Drohende Hungersnot. Kopenhagen, 24. Sept.(W. T. B. Nichtamtlich.) Nach dem Rjetsch verschärfte sich der Lebensmittelmangel in Petersburg in⸗ folge der Störung der Haupteisenbahnstrecke wiederum außer⸗ ordentlich. Die Bäckereien haben ihre Tätigkeit bereits wieder eingeschränkt. Es sind noch für eine Woche Lebensmittel vor⸗ handen. Die maßgebenden Kreise hätten schon vor einigen Wochen die Regierung aufmerksam gemacht, daß man vor einer wirklichen Hungersnot stände. Der Rietsch führt eine Statistik über die Eisenbahnwagen zum Beweise dafür an, daß der Mangel an Zu⸗ fuhr an der Hungersnot schuld sei. Im Mai kamen 2132 Wagen Weizenmehl, im August nur 153 Wagen, Roggenmehl im Mai 1455, im August 173 Wagen au. Der Verbrauch in Petersburg ist täg⸗ lich 150 Wagen Mehl, die Zufuhr erreichte aber nur 13 Wagen. Massen von Flüchtlingen seien eingetroffen, die auch Verpflegung haben müßten. Erwähnenswert ist auch der Kaxtoffelmangel. Im Mai kamen 777, im August nur 6 Wagen an. Das Blatt fordert die ernstesten Maßnahmen, andernfalls würden Hungeraufstände entstehen. Genau so liegen die Verhältnisse in Pslow. Auf der Eisenbahnlinie Dlinaburg Petersburg ist weder Zucker und Salz, noch Petroleum und Tabak vorhanden. Der Stadthauptmann Tolstoi erklärte, es seien mindestens 400 000 Kubikfaden Feuerung erforderlich, hiervon seien nur 12 000 beschafft worden, sodaß vor⸗ läufig nur die Lazarette befriedigt werden könnten und nicht darau zu denken sei, an Privatleute zu verkaufen. Außerdem seien 25 Millionen Rubel für die Anschaffung der Feuerung erforderlich, die die Stadtverwaltung nicht besitze. Ein überflüssiger Duma⸗Ausschuß. Die russische Regierung teilte, wie verschiedene Morgen⸗ blätter erfahren, dem Vorsitzenden des Heeres- und Muni⸗ tionsausschusses der vertagten Duma mit, daß die Regierung auf die Beratungen des Ausschusses vorläufig verzichte. Die Klöster sollen bluten! T. U. Stockholm, 24. Sept. Rußkoje Slowo meldet aus Nisch⸗ ninowgorod: Der Heilige Synod hat dem Konsistorialrat befohlen, Verzeichnisse über das ständige Einkommen der Frauen⸗ und Männerklöster sowie über jene Silber⸗ und Goldgegenstände, die die Klöster auf dem Altar des Vaterlandes opfern könnten, zu⸗ sammenzustellen und dem Heiligen Sunod einzusenden. Einteurer Bruder.

Im Haag verlautet, daß die Forderungen des russischen Finanzministers Bark in London einem Ultimatum an England gleichkommen, andernfalls Rußland aufhören müsse, zukämpfen. Bark fordert folgende drei Punkte: 1. Zahlung der russischen Staatsscheine; 2. die Bezahlung aller russischen Bestellungen durch England, und 3. die Ge⸗ währung von 2000 Millionen Franken in barem Gelde zur Fortsetzung des Krieges.

Mumnitionsfabriken in der Türkei. Pariser Zeitungen erfahren aus Athen, daß in Konstanti⸗ nopel unter Leitung deutscher Ingenieure neuerlich drei große Munitionsfabriken entstanden seien, in denen viele Tausend Arbeiter beschäftigt seien.

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Einige Fälle mögen hier noch angeführt werden zur Psychologie der russischen Offiziere und ihres Verhaltens den Juden gegenüber. Hier die Erzählung eines russischen Kapi⸗ täns, die von mehreren Personen bezeugt werden kann. Als meine Kompagnie erzählte der Kapitän nach Augustow im Gouvernement Suwalki marschierte, äußerten die Soldaten den Wunsch, im Heu auszuruhen. Ich will⸗ fahrte ihnen und nachdem ich erfahren hatte, daß es in Augustow einen Speicher mit Heu gibt, erlaubte ich ihnen, dort auszuruhen. Da kommt nun zu mir der Jude, der Eigentümer des Speichers, und bittet, die Soldaten aus dem Speicher wegzuweisen, denn er fürchte, die Soldaten werden Tabak rauchen und da könnte es zu einem Brande kommen, die Versicherungsgesellschaften bezahlen aber jetzt keine Prämie. Er bietet zum Ersatz seine Wohnung aus elf Zimmern in der Nähe der Lederfabrik an. Ich stimmte zu. Als aber die Soldaten sich dort installierten und ich nachher kam, um nachzuschauen, wie sie sich eingerichtet haben, da höre ich denselben Juden auf die Soldaten schimpfen, weil sie ihm seine Möbel beschmutzten und ähnliches mehr. Ent⸗ rüstet gab ich ihm eine Maulschelle, daß er umfiel. Als er aufstand, drohte er mir, sich zu beschweren. Da schickte ich ihn nach dem Speicher und ließ ihn von den Soldaten mit Ruten züchtigen. Blutüberströmt beruhigte er sich doch noch nicht und drohte wieder, sich zu beschweren. Da begriff ich, daß dahinter etwas steckte. Nichts anderes als Verrat. Man bedenke: den Speicher gibt er uns nicht, aus der Wohnung jagt er uns. Da stimmt etwas nicht. Er hilft offenbar den Deutschen. Ich berichte in diesem Sinne an den Feldstab mit dem Vorschlag, den Juden dem Feldgericht zu überweisen. Er wurde gerichtet, und ich selbst ließ ihn hängen.

Ein anderer Fall, ebenfalls aus dem Gouvernement Suwalki: Einem Offizier fiel sein Pferd um.Ich rief erzählte der Offizier die Tierärzte zusammen, aber sie konnten dem Gaul nicht helfen und nicht einmal feststellen, woran das Pferd krepierte. Darauf erkundigte ich mich, womit das Pferd gefüttert worden war, und erfuhr, daß es Hafer bekommen hatte, der bei einem Juden genommen war. Ich beauftragte dann den Tierarzt zu bestimmen, ob nicht der Hafer verdächtig und das Pferd vergiftet war. Der Tier⸗ arzt antwortete:Vielleicht. Bericht an den Feldstab mit dem Vorschlag, den Juden aufzuhängen. Und der Jude wurdeaufgehängt. Als einer der Zuhörer den Mut faßte, den Offizier zu fragen, wie viel Pferde es in der Kompagnie

und des Eintritts Bulgarien Zukunft, die Stin Der bulgarische Dichter 1 Unterstützung der Regierung auf.

die ganze Pariser Presse.

gegen die Zensur, die ihm bi strichen habe.

lange Konferenzen mit den Gesan aber bisher keinerlei Klärung der tritt in den Krieg gilt in London

Griechenlands für äußerst zwei Grey findet fortwährend ein e

Lage auf dem Balkan statt, die all des russischen Heeres,

daß der Königspalast und Stuttgarter Meldung des

Bulgariens Mobi Die Stimmung des bulgar Nach einer S. ei in Voraussicht der nah

umung des Volkes er

ichen Partei angehört, ruft Bulgarien

Der Eindruck in Fra Die Haltung Bulgariens be Die eien aufs höchste beunruhigt.

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neidlich, dagegen hält man 1 4 felhaft. ingehender

in den Hintergr

Zum Fliegerattentat au Augesichts der Behauptung der fra Bahn gen Fliegerangriff mit Bom Berliner L

keines dieser Gebäude Beschädigungen erli

Gestern früh trafen 18 türkis Dardanellen, über Bulgarien un schen Genesungsheim in Wiesbaden Beigeordneten Borgmann empfangen Hotels und Stationen untergebracht. Die Wiener Arbeiterzeitung verö Ueberschrift:Kundgebung für K! Notiz geht hervor, daß die Vertrauensp

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Kla

auch der Genossin Klara e der es am Schluß heißt, daß sie nit lebh⸗ men worden ist, wird durch einen wei Zen sur hat die Resolution gestri Nach ciner Meldung der Neuen land sind die seit Mai in Schynhammer aus B.

Zür

weil sich für die ihnen zur Last gelegten

Eine Liga zur Verteidigung gZuden bilbete sich kürzlich in. Paris. Boris Kritchevsky. selbst die von der Liga bisher erxlassen brachte oder, was wahrscheinlicher konnte.

mission sich mit dem sogenaunten Wei Die Hauptangeklagten sind Baumann,

Doppelzentner

für 19 Frauk unbeachtet gelassen hatte.

ferner von der Kriegsrerwaltung beauftr Armee in fünf Departements während die billigen Angebote der Händl

igten Staaten aufgehoben

und starben doch nicht? erfolgte Wie naiv! perfid die Juden sind?

N Das System. Zur Kennzeichnung der administrat

von Petersburg Mangel an Brennh

Grunde, Archangelsk für Einfuhr nach Pete konnte. rührte die ganze Zeit keinen Finger, anzulegen. Die Eisenbahn nach Ar überladen, daß viele es vorziehen, i von Archangelsk bis Wiadka auf eine

bahn zu bringen. Diese Verbrechen, diese Mißwir

Deutschland erhalten hatte. Mit die in Wettbewerb die Gewissenlosigkeit z. B. auf die einzelnen Plätze

schickt,

oder unerfahrene, junge Aerzte beor

Munitionsmangel herausstellte, Soldaten nur damit, daß

her War r zwei Gewehre zu lief, die Unbewaffneten di

ergreifen könnten. Sehr bald, im J. die Soldaten schon mit Gewehren alt

von den zentralen bis zu den lokalen

gab, antwortete der Offizier:Zehn. Auf die weitere

Zeit entbunden hatten. und einen Irrsinnigen.

Frage: Wurden diese Pferde mit demselben Hafer gefüttert

der Staatsorganismus von Mißwi 0 mus Mißwirt Korruption und Dummheit der Tschi

machung.

ofioter Depesche der en Entscheidun, n l s in den Kampf um eine große

Wasow, welcher

herrscht laut Deutsch

u eifert in seinem Blatte Sher 20 Artikel über Bulgarien ge⸗

der Balkanstagten ab, die Lage brachten. Bulgariens Ein⸗ und Paris als absolut unver⸗ Eingreifen Rumäniens Zwischen Delcassee und Depeschenwechsel über die es andere, so die krit und stellt.

hof in Stuttga ben belegt worden s okalanzeigers festgeste

Rriegsustizen. che Offiziere 5 d Wien kommend, im Deut⸗

ffentlicht eine Notiz unter der

Frauen Wiens versammelt gewesen sind und Zetkin gedacht haben. after 3 ßen Fleck dargestellt; chen.

Untersuchungshaft befindlichen Mar ayern und Isabe amerika vom Untersuchungsrichter in Fre

auch nicht der geringste Anhalt ergeben hat.

Der Vorsitzende ist Ge Er ist Redakteur der Humanité, die

Aus Paris wird gemeldet, daß die parlamentarische 5 zenskandal besche

tungsrates der Mühlen von Corbeil und der Bankier Louis Drer Ersterer hat bald nach Kriegsbeginn dem Kriegsministerium 330 izen für 24 Frank pro Doppelzeutner verkg während der Minister Messimy kurz vorher ein Angebot dikats der Pariser Getreidehändler von einer Million Doppelzentn

bald darauf einen Vertrag für Lieferung von 263 000 Doppelzentne⸗ für 29 Frank pro Doppelzentner abgeschlossen. Baumann e

notwendigen Hafer aufgzukau

Aus Washington wird gemeldet: Lansing unterzeichnete ein Ab⸗ kommen mit Rußland, wonach das Aus fuhrverbot nach den Vereini

Wissen Sie denn nicht, wie heimtückisch und 0 Der Jude hat ja mein Pferd ver giftet, das Pferd des Kommandanten!

folgende Exempel. Den ganzen Winter litten die Einwo

Waldreichtums schon in der Nähe von Petersburg. Gro Mangel war auch an Fleisch und zwar aus dem einft weil nämlich nur die Eisenbahnverbindung

Diese Eisenbahn ist schmalspurig und die Regiern

hundert Kilometern zu expedieren, um sie dort auf die Ei

nahme, sie bilden die Norm, sie liegen im System. in den ersten Anfängen des Krieges zeigte sich ein Mange an den allernotwendigsten Gegenständen. Die Aerzte wa entrüstet, weil sie kein Chloroform, kein Jod, keine Instru mente, keine Thermometer, so gut wie gar keine Verbank stoffe, überhaupt nichts vorfoͤnden, was man bis dahin a

7 geradezu sinnlos verteilt Hervorragende Chirurgen wurden in die Feldlazarette g wo nicht operiert werden konnte,

großen Bezirks- und Militärkrankenhäuser Geburtshelfer Bild bei der Equipierung und Bewaff 5

3 l fnung. Die Soldo blieben monatelang ohne Kleidung, sie 3 nicht Kriegsschauplatz abgehen, weil Uniformstücke und Waffe nicht rechtzeitig zur Stelle waren. Als sich später abso uter

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Kurz und gut, überall und in allem, von oben bis

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