sehen ja solchen Fabrikanten ziemlich scharf auf die Finger.
währten Familienunterstützungen
Die Behörden, soweit sie im Kriege noch Zeit dazu haben, Sehr viele der Präparate sind aber entschieden minderwertig. Der gutgläubige Käufer läßt sich von allerlei papiernen An⸗ gaben bestechen und fällt vor allem einer ungeheuren Ueber⸗ teuerung zum Opfer. Bei einzelnen Artikeln, beispiels⸗ weise bei der kondensierten Milch in Tuben, läßt sich nichts einwenden, solange der dafür geforderte Preis in gemessenen Grenzen bleibt. Werden andere solcher Liebesgaben genauer nachgeprüft, so stellt sich, wie in der neuesten Nummer des Naturarzt ein Nahrungsmittelchemiker schreibt, vielfach eine maßlose Ausbeutung der Kriegslage auch auf diesem Gebiete heraus, der nicht energisch genug entgegengetreten werden könne. So kommen Kaffee⸗Pastillen in Blechröhren in den Handel, die aus nichts weiter bestehen, als aus zu⸗ sammengepreßtem, gemahlenem Kaffee mittlerer Güte. Ge⸗ wöhnlich enthalten diese Röhrchen 12 Stück Pastillen und kosten 40 Pfg. Eine Pastille wiegt 2 Gramm, man erhält also für 40 Pfg. ganze 24 Gramm, so daß der Preis für ein Kilo sich auf 16 Mk. stellt! Aehnlich steht es mit den soge⸗ nannten Teebomben und Kakaowürfeln. Sind solche Kon⸗ zentrate noch zur Hälfte mit dem viel billigeren Zucker ver⸗ setzt, so ergibt sich eine noch schlimmere Uebervorteilung des Käufers. Bei Bouillonwürfeln„mit Ei“ ist der Eizusatz, wie jener Nahrungsmittelchemiker sagt, meist nur in homöopathischer Dosis vorhanden. Vor den sogenannten Grogwürfeln müsse auch im Gesundheitsinteresse ganz be⸗ sonders gewarnt werden. Chemisch untersuchte Würfel dieser Art bestanden aus Gelatine als Bindungsmittel, in die hauptsächlich Zucker eingetragen war. Forner war eine kleine Menge Alkohol und Gewürz, sowie eine ganz erheb⸗
liche Menge Anjlinfarbstoff nachweisbar. Abgesehen von der schädlichen Wirkung des künstlichen Farbstoffes sollen
diese Präparate auch geschmacklich ganz wertlos und auch für gerade nicht verwöhnte Soldaten ungenießbar sein. Welchen Verdienst müssen hiernach die Fabrikanten solcher Liebesgaben eingeheimst haben? Natürlich ist mit den wenigen Anführungen des Nahrungsmittelchemikers die Liste der konzentrierten Ueberteuerungs⸗ oder Schundware noch lange nicht erschöpft.
In der neunten Sitzung des Kriegsausschusses der Zweiten Kammer kam zunächst der Antrag Henrich und Genossen betreffend die Unterstützung motleidender Staatsbeamten. Gewerbetreibender und Staatsarbeiter zur Besprechung. Die Großherzogliche Regierung gab, gestützt auf statistische Erhebungen, einen Ueberblick über die finanzielle Tragweite des Antrags und legte des weiteren ihre Stellungnahme zu demselben dar, worauf die Weiterbesprechung auf morgen vertagt wurde.— Ueber die mißliche Lage der Hausbesitzer refe⸗ rierte Dr. Osann. Er faßte seine Ausführungen und An⸗ regungen in folgendem Antrage zusammen: Die Regierung zu ersuchen, 5
1. daß noch während des Krieges vorbereitende Maßnahmen
zur Erleichterung des städtischen Realkredits getroffen wer⸗ den, entweder durch einen Ausbau der Landes⸗Hyotheken⸗ bank oder durch öffentlich rechtliche Kreditaustalten(Pfand⸗ briefanstalten für den städtischen Grundbesitz), oder durch Förderung der Garantie der Gemeinden für zweite Hypo⸗ theken; 5
die Herabsetzung des Immobilien- und Hypothekenstempels anläßlich der durch den Krieg geschaffenen Verhältnisse er⸗ neut in Erwägung zu ziehen;
3. beim Bundesrat dafür einzutreten, daß die Zahlungsfrist bei Hypotheken und Grundschulden laut der Bekanntmachung des Bundesrates vom 22. Dezember 1914 bis auf ein Jahr erstreckt werden kann, wenn die Lage des Schuldners dies rechtfertigt und dem Gläubiger kein unverhältnismäßiger
Nachteil entsteht;
4. zu erwägen, ob nicht in besonderen Fällen ein Erlaß von Grundsteuern an notleidende Hausbesitzer ein⸗ zutreten hat;
5. zu erwägen, ob zur Vertretung der Interessen der Hausbe⸗ sitzer eine Hausbesitzerkammer errichtet werden soll.
Da Großherzogliche Regierung sich ihre Stellungnahme zu diesem Antrag vorbehielt, mußte die Besprechung des An⸗ trags ebenfalls auf die nächste Sitzung vertagt werden.— Bei Besprechung des Antrags Dr. Schmitt und Genossen betreffend die Mindestunterstützungen der Familien von Kriegsteilnehmern wies die Re⸗ gierung darauf hin, daß die Erhöhung der vom Reiche ge⸗ bereits Gegenstand von Erwägungen der Reichsregierung sei und daß Großherzogliche Regierung bereit sei, im Bundesrate im Sinne des Antrags Schmitt zu wirken. Der Antrag wird hierauf für erledigt erklärt.— Eine längere Debatte knüpfte sich an den Antrag Ulrich und Genossen, in welchem die Antragsteller ver⸗ langen, daß in den Landgemeinden, in welchen seither weder durch den Kreis noch durch die Gemeinde Zuschüsse zu den reichsgesetzlichen Kriegsunter⸗ stützungen gewährt worden sind, für die Zukunft hin⸗ reichende Kriegsbeihilfen geleistet werden. Die Re— gierung erklärte, es seien wiederholt an die Großherzoglichen Kreisämter Verfügungen ergangen, daß Gesuche unt Ge⸗ währung der Kriegsunterstützungen möglichst entgegen⸗ kommend behandelt werden sollen. In nur ganz wenigen Kreisen würden Zuschüsse zu den reichsgesetzlichen Unter⸗ stützungen nicht gewährt. Der Antrag wurde darauf ein⸗ stimmig angenommen.
— Kartoffelernte. Gegenwärtig ist man überall dabei, die Kartoffeln einzuernten, das Wetter ist dazu auch sehr günstig. Es bestätigt sich, daß die Kartoffeln außerordentlich gut geraten sind, so gut wie seit Jahrzehnten nicht. Pfund⸗ schwere Knollen sind durchaus nicht selten. Man sollte meinen, daß unter diesen Umständen wenigstens dieses not⸗ wendigste Nahrungsmittel billig zu haben sein müßte, aber das dürfte allem Anschein nach nicht der Fall sein, wenn nicht von den Behörden der Preistreiberei ein Riegel vorge⸗ schoben wird. Bei normalen Ernten kostete das Malter Kartoffeln in früheren Jahren 4,50 bis 5,50 Mark; teurer dürften sie dieses Jahr auch nicht sein. Bei solchem Preise würde die Landwirtschaft, die in diesem Jahre wirklich nicht notleidet, noch ein recht gutes Geschäft machen.
— Obstsegen. In diesen Tagen finden überall Obst⸗
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gibt es in großen Mengen und durchweg vortrefflicher Qualität. Aber auch die Birnen sind gut geraten. Es gibt Gemeinden, welche mehrere hundert Zentner Obst zur Ver⸗ steigerung bringen; bei den Kreisen, denen meistens das Obst an den Kreisstraßen gehört, beläuft sich die Ernte oft auf tausende Zentner. Im Kreise Büdingen zum Beispiel wird der Obstertrag an 45 Straßen auf mehr als 4000 Zentner geschätzt. Trotz dieser reichen Ernte werden bei den Ver⸗ steigerungen gute Preise erzielt, auf billige Aepfel braucht man sich daher nicht zu freuen.
— Ein alter Bekannter. Wie uns aus Kreuznach be⸗ richtet wird, beging der frühere dortige Theaterdirektor Alfred Helm sein 50jähriges Bühnenjubiläum. Helm hatte hervorragende Begabung für das charakter⸗komische Fach und erzielte damit im In⸗ und Auslande starke Erfolge. Er war früher Direktor des Gießener Stadttheaters, als es noch im Leibschen Sa untergebracht war; später übernahm er die Leitung des Theaters in St. Gallen, Ka ferslautern, in
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Kreuznach. Seine langjährige Bühnentätigkeit war von einem ernsten künstlerischen Streben getragen und förderte das soziale Ansehen des Theaters und der Schauspieler in starkem Maße. Helm hat sich aus gesundheitlichen Gründen vor etwa zwei Jahren in das Privatleben zurückgezogen.
— Vom Baume gestürzt. In Borsdorf bei Nidda stürzte der Weichensteller Jungk beim Obstpflücken vom Baum ab und star bean den erlittenen Verletzungen.— Auch in Geiß⸗Nidda fiel ein Obstpflückeivom Baume und verletzte sich tödlich. a
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Unsere Träger werden wiederholt ersucht, all monatlich bis zum 29. itzre Bestellungen auf den ihnen zugeftellten Karten zu machen. Wir können nicht einfach die Zahl des Vormonats senden, da gerade jetzt durch die Einbernfungen die Abonnentenzahl sehr häufig wechselt. Deshalb müssen wir unbedingt auf regel⸗ mäßiger Bestellung besteheu.
Ferner bitten wir die Träger dringend, jeden Monat und zwar
spätestens bis zum 25.
mit uns abzurechnen.
Ae Expedition der Oberg cfiichen Volkszeitung.
belle über
leuchten.
— Feldpostsendungen(Päckchen) mit frischem Obst, Butter, Honig, Eiern, Marmelade usw. müssen so dauerhaft verpackt sein, daß der Inhalt vor Verlust und Beschädigung geschützt ist und daß im Falle der Beschädigung andere Sendungen nicht in Mitleiden⸗ schaft gezogen werden. Trotz wiederholter Hinweise finden diese Ersordernisse noch immer nicht die gehörige Beachtung, nach wie vor müssen zahlreiche Päckchen mit Lebensmitteln genannter Art infolge ungenügender Verpackung von der Weiterbeförderung aus⸗ geschlossen werden. Viele Pappkästchen können den Einflüssen von außen(Druck, Stoß, Reibung) während der Beförderung nicht standhalten, sie werden in den Briefsäcken zerquetscht, zerrissen oder lösen sich auf, fodaß der Inhalt zerbricht, herausfällt oder ausläuft und die ganze Sendung wertlos wird. Frisches weiches Obst(Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, Wein⸗ trau ben), ebenso rohe Eier sind am besten überhaupt nicht ins Feld zu schicken; die Möglichkeit, solche Genuß⸗ mittel widerstandsfähig zu verpacken, wird meist schon an der Rück⸗ sicht scheietrn, die auf das Gesamtgewicht der Sendung zu nehmen ist. Honig und andere flüssige, halbflüssige oder leicht schmelzbare Genußmittel dürfen nur in Bleich⸗ behältern mit fest schließenden Deckeln versandt werden. Blechbüchsen mit Druckverschluß sind, wie bie Erfahrung ge⸗ lehrt hat, ungeeignet, weil die Deckel während der Beförderung leicht aufspringen. Wenn Oelpapier als Umhüllung einer Feldpostsendung verwandt wird, so darf die Aufschrift nicht auf die Umhüllung aufgeklebt werden, sondern ist auf ihr ungeachtet der sich dabei etwa ergebenden Schwierigkeiten mit Tinte deutlich niederzuschreiben. Aufgeklebte Aufschriften haften auf Oelpapier erfahrungsgemäß nur selten fest genug, in den weitaus meisten Fällen fallen sie ab. Wenn sie nicht wieder aufgefunden werden können, werden die Sendungen herrenlos. Vielfach ist es auch nicht möglich, abgefallene Aufschriften mit den richtigen Sendungen wie⸗
hielten,
auszuschließen.
— Von der Volksfürsorge, der gewerkschaftlich-genossenschaft⸗ lichen Versicherung, kamen für Sterbefälle nach Ablauf des ersten Versicherungsjahres 53 Mk. zur Auszahlung, für welche Summe nur 695 Mk. als Prämie eingezahlt worden waren.— Die Kriegsversicherungskasse der Volksfürsorge verfügt jetzt über 273030 Mk., die nach Friedensschluß an die Angehörigen der im Kriege Gefallenen oder an den Folgen des Krieges sterben⸗ den versicherten Kriegsteilnehmer zur Verteilung gelangen. Vis zum 10. September wurden im ganzen 54606 Anteilscheine für 37 602 Kriegsteilnehmer gelöst.
— Beschlagnahme der Wolle. Eine neu erschienene Bekannt⸗ machung, deren Anordnungen mit dem 18. Sept. 1915 in Kraft treten, befaßt sich mit dem Wollertrag der deutschen Schafschur 1914/15, sowie dem bei den deutschen Gerbereien befindlichen Woll⸗ gefälle, soweit es noch nicht in das Eigentum von Fabrikanten von Heeres- oder Marinebedarf übergegangen ist, und mit dem Woll⸗ ertrag der deutschen Schafschur 1915/16, gleichviel, ob sich dieser bei den Schafhaltern, an sonstigen Stellen oder noch auf den Schafen befindet. Der gesamte Wollertrag beider deutschen Schafschuren ist beschlagnahmt. Das Waschen des beschlagnahmten Wollertrages wird, soweit er noch nicht an Fabrikanten für Heeres- oder Marinebedarf verkauft ist, genau geregelt. Die Wolle muß spätestens 12 Wochen nach dem Scheeren oder Fallen in einer der in der Bekanntmachung namentlich aufgeführten Wollwäschereien eingeliefert werden. Das Verkämmen der Wolle ist gänzlich ver⸗ boten, soweit nicht durch eine ausdrückliche Verfügung der Kriegs⸗ Rohstoff⸗Abteilung hierzu Erlaubnis erteilt worden ist. Eine Ver⸗ äußerung der beschlagnahmten Wolle darf nur noch an die Kriegs⸗ wollbedarf⸗Aktiengesellschaft in Berlin, sowie an solche Personen, Firmen oder Gesellschaften erfolgen, welche die Wolle unmittelbar
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erfolgreich.
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schaffen, ehe verankert wi
die Stadt Augsburg Mi den Liter Milch mit 22 Händlern 24 Pfennige kostete 0 5 gekündigt worden war, hat bewi Aachen und zuletzt seit 12 Jahren des Kurtheaters in Bad wieder auf den Preis von 22 P Teil der Händler liefert sogar zu diese in die Wohnung.— Der Vorgang bew behörden kräftig zugreifen, 0 Lebensmittelpreise vorzubeugen ist.
— Was Versicherun die Abschlüsse
— Anlagemusik. 5 11½ Uhr, in der Süd⸗Anlage, ausge age e, e 8 S rademarsch, J. Möllendorf. 2... 3. Pere über das Lied:„Ein Vöglein sang im Lindenbaum“, von Eberle. Klang, Potpourri, Schreiner. Krauße, Großh. Musikdirektor a. D.
Bad⸗Nauheim, 19. Sept. 19673 Kurgäste angekommen. ber 1915 254 984 abgegeben. 1
Kriegsopfer. Aus dem Dorse Schwarz im Kreise Als das rund 650 Einwohner zählt, zum Kriegsdienst eingezogen. 3 werden bereits seit vorigem Jahre vermißt, fo Tode gerechnet werden muß.
n. Befreiung vom Religionsunterricht a e. Preußen mußten bisher(seit 1900) alle Schulkinder am Religion unterricht teilnehmen, i waren, es sei denn, daß die Kinder anderweit Moralunterricht e der als Ersatz! i Wiederholt sind im preu den empörenden Zwang; hat nun das Provir Sch losen Vaters stattgegeben, unterricht zu befreien. Da in einem Einzelfall, einer Forderung Rechnung getragen, wird endlich von genonmnen, den gerade aufrichtig relig 0 Der Krieg hat wohl auch deine
n. Unvorsichtiger Radfahrer. 2 der Nähe von Marburg, verung 19 Jahre alte Sohn des im Felde wei Briel dadurch, daß er mit seinem Rad gegen einen Baum ra und die Böschung hinunterkollerte.
der zu vereinigen. Die Postanstalten sind angewiesen, alle Feld⸗ sinnungslos dort liegenden jungen Mann und sorgten für seim postsendungen, deren Verpackung den Erfordernissen der Sicherheit Ueberführung in die⸗Klinik, wo er bald darauf st arab. 173 nicht entspricht, von der Annahme und Beförderung unbedingt 555 8 g
Grubenunglück. Ein schweres Grubenunglück hat sich auf Sch 3 der Kaligewerkschaft Heiligenroda bei Vacha in Rhön zugetragen. Nachdem nach beendeter Schicht noch eine Al Spreugschüsse abgegeben worden waren, begaben sich der St Heise und ein Bergmann Wenk aus Sprengen vorzeitig nach d Sprengorte, um deu Erfolg der Sprengschüsse zu prüfen. Die 9 schwaden der Schüsse waren noch nicht genüg Bergleute wurden bewußtlos. Sofort eilten eine Anzahl B zur Rettung herbei, aber sie wurden in den Nachschwaden bewußtlos und sanken zu Boden. dann, die Bewußtlosen zutage zu fördern und mit ärztlicher Wiederbelebungsversuche anzustellen. Der Steiger Heise, der Bergmann Johannes Wer der auf rlaub anwesende Landsturmmann Karl waren
Der wildgewordene Stier. Schlachthofes in Leipzig gelang z es einem zu entledigen und das Freie zu gewinnen. Ein 70 J. 5 besitzer wurde von dem Stier erfaßt, zu Boden geschleudert schwer verletzt. wurde, kam mit leichteren Verletzungen davon. Da sche, den Stier einzufangen, erfolglos blieben, wurde er Schutzmann und einem Forstaufseher erschossen.
Gießen. Wahlvereiin.
. Die Erkräge sind sehr bedeutend, be sonders Aepfel 1914/15 muß bis zum
statk. Die Erträge sind sehr bedeut f elch esellscaft stehen. leber den von Preis entscheidet endgültig die Krie hörung einer setzung unter Zuziehung von effentenkreisen geregelt ist.
Sachverständigen⸗Kommission,
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Reihe anderer
88 1 8 be eigenen Haushalt und über di erk ie Kriegswollbedarf⸗ Außerdem wird Der Wortlaut der Bekanntmachung 5 ist an dem Bür
Lusestellem einrichtete und do während er bei den
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Daß angesichts solcher Ergebn ene 2 5 9285 gonnene Anfang, das sozial⸗ un scha Gebiet der Weeeeraag der privaten Profitwirtschaft zu en rücken und es auf die Basis der gemeinnützigen genossensch Zusammenarbeit zu stellen, von deutung ist, dürfte
großer auch 19. September, vormitt
hrt von der Kapelle 2 5 1. Pa⸗ Gärt
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Gießen. piel⸗Folge: Festspiel⸗Ouverture, L.
„F. Zikoff. 5. Mit Saug sere Feldgrauen! Marsch,
4. Romannesca⸗Fantasie 6. Un
Kreis Friedberg⸗ Büdingen. Bis zum 6. September 1915 find Bäder wurden bis zum 6. Sentem⸗
Kreis Alsfeld⸗ Lauterbach.
sind nicht weniger als 130 M 15 Mann davon sind gefahlen daß auch unit derem
Kreis Wetzlar. 5 in der Schule.
auch solche, deren Eltern Religionsunterricht angesehen wur indtage Anträge gessellt en, allein vergeblich. 5 um der Bitte eines konsef n Kind vom Reli gi mit ist endlich, wenn auch unverkennbarer Gere
Die dem preußischen Landtag vorli icht er ter
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Von Nah und Fern.
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von 0 Vereinskalender. Mon tag, 20. September: Abends 9 Uhre Mitgl
oder mittelbar an die Kriegswollbedarf-Aktiengesellschaft in Berlin verkaufen. Für die Lieferung der Wolle durch den Schafhalter sind ebenfalls bestimmte Vorschriften gegeben. In jedem Falle muß die Wolle spätestens 10 Wochen nach der Einlieferung in einer
versteigerungen von seiten der Gemeinden und der Kreise
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der zugelassenen Wäschereien in das Eigentum der Kriegswoll⸗ bedarf-Aktiengesellschaft übergegangen sein: der Wollertrag
sammlung. Halb 9 Uhr: Vorstandssitzung. Fe
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Vertretern der verschiedenen Inter Die Kiens welded Akrter e
schaft verteilt die von ihr erworbene Wolle unter Genehmigung Kriegs⸗Nohstoff⸗Abteilung an 5 5 welche die Wale banhweislich zur Ausführung von Aufträs deutschen Heeres⸗ oder Marine⸗Verwaltung brauchen. kanntmachung enthält noch eine 9 über Anträge von Schafhaltern auf Freigabe Rohwolle zum Verbrauch im. e die bei e eee d Aktiengesellschaft angeboten werden a n. 5 das SN 95 Schafe zu einer früheren als in anderen Ja üblichen Zeit verboten. in unserer Geschäftsstelle einzusehen, und meistereigebäude angeschlagen. 5 — Lebensmittelversorgung durch d Stadt. De
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Die Be“ Bestimmungen, 1
von 19. hervor, diese Gesellschaften 1
volkswirtschaftlicher Be⸗ dem oberflächlichsten Beobachter ein⸗
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