Secresgruppe des Generalfeldmarschalls 11 v. Mackensen. Der Widerstand des Gegners ist auf der ganzen Front gebrochen. Die Verfolgung in Richtung Pins k ist im Gange. 5 Südöstlicher Kriegsschauhlatz. Die deutschen Truppen haben gestern westlich und süd⸗ westlich von Tarnopol mehrere starke feindliche Angriffe blutig abgewiesen und dabei einige 100 Gefangene gemacht. In der Nacht wurde eine günstige Stellung einige Kilo⸗ meter westlich der bisherigen gelegen, unbehindert vom Gegner eingenommen. Oberste Heeresleitung.
Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht Der russische Widerstand in Galizien.
Alle Angrisfe der Italiener zurückgeschlagen.
„ Wien, 13. Sept.(W. T. B.) Amtlich wird verlautbart: 13. September 1915. Russischer Kriegsschauplatz.
Die russischen Angriffe gegen unsere v stgalizische Front dauern an. An der Serethmündung wurden starke feindliche Kräfte zurückgeworfen. Der Kampf führte an zahlreichen Stellen zu einem Handgemenge in den Schützengräben. Nordwestlich von Strusow brachen mehrere russische Vorstöße unter dem Kreuzfeuer unserer Batterien zusammen, andere wurde mit dem Bajonett ab⸗ gewiesen. In der Nacht bezogen die bei Tarnopol kämpfenden ver⸗ bündeten Truppen eine auf den Höhen östlich von Kozlow und Jezierna eingerichtete Stellung, die an unsere auf dem Ostufer der mittleren Strypa befindliche Front anschließt. Die Bewegung wurde von dem Gegner nicht gestört. Bei Nowo⸗Aleksiniec sind heftige Kämpfe im Gange. Hestlich von Dubno sind unsere Trup⸗ Pen an die Eisenbahn vorgedrungen. In der Gegend von Derazno warfen wir den Feind an mehreren Punkten, wobei sich das Wiener Landwehr⸗Infanterie⸗Regiment Nr. 24 besonders hervortrat. Die K. und K. Streitkräfte in Litauen nahmen bei ihrem vorgestrigen Sturme auf das Dorf Szuraty neun Offi⸗ 1 1000 Mann gefangen und erbeuteten fünf Maschinen⸗ gewehre.
„
Italienischer Kriegsschauplatz. An der küstenländischen Front nahmen gestern die Kämpfe in en Räumen von Flitsch und Tolmein mit unverminderter Heftigkeit ihren Fortgang. Wieder wurden alle Angriffe unter schweren Verlusten der Italiener zurückgeschlagen; wieder behaup⸗ teten unsere Truppen ausnahmslos alle Stellungen. Im Raume von Flitsch setzte der Feind, nachdem vormittags ein Angriff auf den Rombon und ein Durchbruchsversuch gegen die Hänge dieses Berges gescheitert war, nachmittags Kräfte von Südwesten her gegen den Jaworck und die Golobar⸗Planin a an. Gegen abend war auch dieser Vorstoß abgewiesen. Italienische Artillerie beschoß hier die Ansammlungsmulden der eigenen In⸗ fanterie mit sichtlicher Wirkung. Im Vrsic⸗Gebiete, wo der Gegner schon im vorgestrigen Kampfe über 500 Mann verloren hatte, brach gestern nachmittag wieder ein Angriff zusammen. Den Tolmeiner Brückenkopf griffen die Italiener viermal vergeblich an. Weiter südwärts herrschte verhältnismäßig Ruhe. An der Tiroler Front waren neuerliche Annäherungsversuche des Feindes gegen unsere Popena⸗Stellung ebenfalls fruchtlos wie alle früheren. Vor der Grenzbrücke liegen weit über 100 tote Italiener.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von Höfer, Feldmarschalleutnant. 2
Französische Truppen an der Schweizer Grenze
Aus dem Berner Jura wird den Basler Nachrichten geschrieben:„Die französische Grenze ist jetzt sehr scharf bewacht, allerdings nicht durch Militär, sondern durch Zollwächter, die aber eine äußerst scharfe Kontrolle führen und sozusagen niemanden mehr heraus- und hinein⸗ lassen. Sie sind so verteilt, daß sie einander gegenseitig anrufen und— ausgenommen bei bewaldeten Strecken— auch sehen können. Ueberall sind Schutzhütten für sie auf⸗ gerichtet. Wer über die Grenze geht, riskiert, von ihnen beschossen zu werden. Besonders bemerkenswert erscheint aber der nachstehende Punkt: Die Bevölkerung der unmittel- bar an Boncourt anstoßenden französischen Stadt Delle hatte im Einverständnis zwischen den schweizerischen und den französischen Behörden vor längerer Zeit die Vergünstigung erhalten, gewisse Lebensmittel, an denen sie Mangel litt, während diese in der Schweiz in genügender Menge vorhanden waren, zum Beispiel Salz, unter gewissen Kon⸗ trollmaßregeln in Bonccourt zu holen. Von dieser Er— mächtigung wurde selbstverständlich sehr viel Gebrauch ge— macht. Nun hat das französische Kommando von einem Tage zum andern den Einwohnern von Delle ohne Angabe irgend eines Grundes strikte verboten, sich zum Zweck des Einkaufs von Lebensmitteln über die Schweizer Grenze nach Boncourt zu begeben. Wenn man nun in Betracht zieht, daß die Franzosen seinerzeit auf diese Vergünstigung sehr großen Wert legten, und daß durch deren Aufhebung
die Bewohner von Delle in große Verlegenheit, wenn nicht 9
in Not geraten, so ist der Schluß wohl nahe Delle starke
liegend, daß bei Truppen bewegungen stattfinden
müssen, die man dem Gegner, wenn immer möglich, zu ver⸗
heimlichen trachtet, und zwar dürfte es sich für die
Franzosen darum handeln, entweder große Massen bei Delle,“
in dessen Umgebung gewaltige Feldbefestigun⸗ gen angelegt worden sind, zu versammeln, um eineni drohenden Vorstoß der Deutschen zu begegnen, oder aber um
die in den Vogesen kämpfende Armee zu verstärken und?
mit dieser dann gegen den Rhein vorzustoßen. Die nächsten Wochen, vielleicht schon die nächsten Tage werden darüber voraussichtlich Klarheit bringen.“
Zum Sturz des Großfürsten Nikolaus.
Dem Berliner Lokalanzeiger geht aus Storkholm folgende Schilderung zu:
„Eine hier durchreisende russische politische Persönlichkeit schil⸗ dert den Eindruck von des Großfürsten Nikolaus Absetzung auf die Petersburger Bevölkerung und das vorangegangene politische In⸗ trigenspiel. Des Zars Uebernahme des Oberkommandos löste durchaus nicht Begeisterung aus. Viele Bevölkerungskreise sprechen die Befürchtung aus:„Nun geht's erst recht nicht!“ Denn bei aller Abneigung blieb das Ansehen des Großfürsten bedeutend. Ein be⸗ zeichnendes Symptom. Außer der Nowose Wremja, die die Fahne nach dem Wind hängt, hüllen sich alle Residenzblätter und offiziellen Reskripte in ein beredtes Schweigen. Die energische Opposition gegen den Großfürsten geht zurück auf die Rückkehr Rußkys und die Ernennung Poliwonows, die alles taten, um den Großfürsten an höchster Stelle zu diskreditieren. Nikolaus' strategische Absichten waren es, noch weiter zurückzugehen und selbst Minsk zu räumen. Hier setzte Poliwanows Opposition ein, der betonte: Das bedeute
Grösstes, elegantestes
scinen Rücktritt selbst anbot. Entscheidend sind vielmehr die jüngsten Dumgereignisse gewesen. Der Poliwanow nahestehende Duma⸗ prästdent Rodziankt vereinigte die Mittelparteien zu einem Block in der Duma und im Reichsrat, eine Tatsache, die für die russische Politik entscheidend werden dürfte. Zu dem Block gehören Zentrum Progressisten, Nationalisten, Oktobristen, Linksoktobristen, Nationali⸗ tätenfraktionen, Akademiker und Parteilose. Sie stellten ein festes Arbeitsprogramm für die Duma und den Reichsrat auf und be⸗ schlassen ein Hand- in Hand⸗Arbeiten beider Körperschaften, um die uferkosen Debatten zu beenden und förderten den Rücktritt Nikolaus. Darauf gestützt, konnte Poliwanow bei dem Zaren seine Absichten durchsetzen, weil der Zar einen Konflikt mit der Duma und dem Reichsrat zurzeit nicht wagen darf. Daraufhin erfolgte die Aus⸗ fertigung des Reskriptes. Nikolaus Ende ist also eine Absetzung, nicht ein Rücktritt des Großfürsten. Er hofft gewißlich auf neuen Einfluß, wenn der Zar völlig verspielt haben wird.“
Die Möglichkeiten eines Friedensschlusses.
Ein Leitartikel des Osservatore Romano, des leitenden Blattes des Papstes, vom 7. 9. führt aus: Die Worte Sir Edward Greys an Amerika und mehrere englische Minister⸗ reden lassen erfreulicherweise erkennen, daß man von der absoluten Negation jedes Friedensvorschlages oder jeder Friedensabsicht schon zu einer bedingten Negation oder besser zum bedingten Zugeständnis der Möglichkeit eines Friedens gelangt ist. Man muß nun hoffen und wünschen, daß aus diesem bedingten ein absolutes Zugeständnis wird. Da können denn einem aufmerksamen Blick Anzeichen nicht entgehen, die eine Hoff⸗ nung begründet erscheinen lassen. Die Sprache autoritativer Personen und eines Teils der deutschen Presse zeigen in der Tat, daß die Strömung, die einer Annexion besetzter Gebiete auch bei vollständigem Siege abgeneigt ist, in Deutschland zahlreiche und gewichtige Vertreter besitzt. Nach einer Information des Kölner Korrespondenten der Tijd soll in deutschen Regierungskreisen sogar jede Möglich— keit einer Annexion Belgiens ausge⸗ schlossen worden sein. Diese Meinung ist so verbreitet, daß sogar das in vielen Zeitungen Europas und Amerikas abgedruckte Verzeichnis angeblicher deutscher Friedens⸗ forderungen eine„Wiederherstellung des souveränen Belgien“ vorsieht. In der Tat müssen die Lebensinteressen und die berechtigten Aspirationen der Völker, die am schwersten unter diesem Kriege gelitten haben, der Belgier und der Polen, besonders berücksichtigt werden, wenn der Friede fest und dauerhaft werden soll. Das ist eine un⸗ diskutierbare Wahrheit, vom der Sieger und Besiegte gleich⸗ mäßig überzeugt sein müssen. Hoffen wir, daß das, was noch vor kurzem als eine Utopie erschien, entsprechend den Bemühungen und Wünschen des Heiligen Vaters durch die Gnade der Vorsehung und die bereitwillige Mitarbeit aller eine trostreiche Wirklichkeit werde!
Eine Erfindung des„Matin“.
Der Matin brachte vor einiger Zeit eine Notiz, nach der der Wiener Kardinal Piffl eine Untersuchung über die von den Deutschen gegen belgische Priester verübten Gewalttätigkeiten ver⸗ anstaltet habe. Diese Untersuchung habe„auf Grund authentischer Dokumente“ ergeben, daß 50 Priester getötet und mehr als 200 schwer mißhandelt worden seien; in jedem einzelnen Fall sei die Behandlung absolut unwürdig gewesen. Die Nordd. Allg. Ztg. schreibt dazu: Nachdem diese Meldung auch in die neutrale Presse Eingang gefunden habe, erscheint es angebracht, hiermit festzu⸗ stellen, daß auf eine Anfrage an zuständiger Stelle in Wien erklärt wurde, Kardinal Piffl habe überhaupt nie eine solche Untersuchung veranstaltet, und daß somit die ganze Nachricht auf vollkommen
freier Erfindung beruht. England verweigert die Kohlenausfuhr nach 5 Schweden.
T. U. Kopenhagen, 13. Sept. Die Malmöer Snaell— posten erfährt aus zuverlässiger Stelle, daß die englische Kohlenausfuhr nach Schweden in Zukunft völlig eingestellt werde. Bereits seit dem 1. Juli habe England Schweden jede Kohlenausfuhr verweigert. Die südschwedische Industrie
braucher werden mik einer ungeheure rechnen müssen. 3 Deutsches Entgegenkommen gegen Schtvedet T. U. Stockholm, 13. Sept. Nach Blättermeldungen hat die von der deutschen Regierung erteilte Erlaubnis“ schwedische Telegramme durch die Funkenstation von n abgehen zu lassen, allgemeine Befriedigung erregt. 0
Telegra üssen allerdings wichtig sein und nicht f als 25 Worte enthalten. In schwedischem Judustriekreisen hält man dieses Entgegenkommen Deutschlands für sehr be⸗
deutend, da es der schwedischen Industrie auf diese Weise möglich ist, ohne England mit Amerika zu korrespondieren und sie auch den bedeutend längeren und teueren Weg üben das sibirische Kabel vermeiden könne.
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Depeschenspionage in Bukarest? 10. ö 71 Der Berl. Lok-⸗Anz. meldet aus Wien: Das rumänische Blatt „Seara, meldet 1 dem Bukarester Telegraphenamt ein weit⸗ Gehe verzweigtes Spionagesystem aufgedeckt worden sei. Wichtige Tele⸗ 1 00 gramme sollen dem englischen und russischen Gesandten ausge-— händigt worden sein. e 8 1 1 Verantwortlicher Adabas, 15 ee 5. erlag von Krumm& Cie., 5 1 Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach a. N. 0 Bekanntmachun 5 0 Von den in diesem Jahre der Stadt zur Verfügung st 0 1 Fichtendeckreiser können eine beschränkte Anzahl Wellen an Private abgegeben werden. Wer solche zu beziehen wünscht, wolle 1 dies alsbald spätestens aber bis zum 1. Oktober ds. J8. auf dem Stadthaus, Gartenstraße 2 Zimmer Nr. 15 anzeigen. Der Preis für die Welle beträgt 30 Pfennig und ist bei der Be⸗ stellung zu entrichten. Die Lieferung erfolgt frei vor das Haus. i Weniger als 5 Wellen werden nicht abgegeben 1 Gießen, den 14. September 1915. 6 Der Oberbürgermeister: 5 a J. V.: Grünewald. 9 me b Ichauer Bekanntmachung. 1 Die Auszahlung der Reichs und Kreisunterstützung für 16. bis ke nich Ende September 1915 an die Familien der zum Heeresdfenst Ein⸗ 0 läben, berufenen findet statt:. 5 0 140 0 An diejenigen, deren Namen beginnen mit u, fe AE Donnerstag, den 16. September, 4 Haffen⸗ I.—2 Freitag, den 17. September. 1 wulle! Zahlstelle: Stadthaus, Zimmer Nr. 16. Aunern Zahlstunden: von 8—1 Uhr vormittags. 1 N uh sie Der Oberbürgermeister: 1 fegt iet Keller.. 4 1 Obstversteigerung der Stadt Gießen. Montag, den 20. September 1915 kommt die Obsternte der Stadt 4 0 Gießen zur öffentlichen Verstesgerung. Das Ausgebot erfolgt an Ort und Stelle baumweise. 5 9 5 5 1 Vormittags 8% Uhr beginnend wird versteigert das Obst von, den Bäumen 5 5 5 am Heihgesternerweg geschätzt auf 28 Zentner Aepfel
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