griffe behauptet.
Angriffe aufzuhalten.
beworfen.
Uebergang über die Zelwianka ist an einzelnen Stellen
8
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls
sche an der Zelwianka-Mündung ist der deutschen Heeres—
Kossow— Slonim ist der Feind geworfen.
Telegramme.
Tugebbeithedtsgrosen Hauptiuurtiers.
Siegreiches Fortschreiten an der Düna und an der Zelwianka.
Russische Gegenangriffe am Sereth blutig
abgeschlagen.
W. B. Großes Hauptquartier, 11. Sept., vorm.(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Am Hartmannsweiler Kopf wurden die am
9. September gestürmten Gräben gegen zwei französische An⸗
Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg.
In den Gefechten südöstlich von Friedrichstadt und östlich von Wilkomierz sind weitere 1050 Gefangene gemacht und 4 Maschinengewehre erbeutet worden.
Auf der Front zwischen Jeziory und Zelwa(an der Zelwianka) leisten die Russen noch hartnäckig Wider— stand. Sie versuchen durch Gegenstöße starker Kräfte unsere Skidel und das nordwestlich davon gelegene Niekrasz konnte erst nach hin- und herwogenden Kämpfen von uns in der Nacht endgültig erobert werden. Auch Lawna(an der Straße Skidel-Lunno Wola) ist er⸗ stürmt. Der Angriff gegen die feindlichen Stellungen an der Zelwianka geht vorwärts. 2700 Gefangene und 2 Maschinengewehre fielen in unsere Hand.
Die Eisenbahnknotenpunkte Wilejka(östlich von Wilna) und Lida wurden durch unsere Luftschiffe ausgiebig
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern. Auch auf der Front dieser Heeresgruppe dauert der Kampf zwischen den Straßen Wolkowisk-Slonin und Kobryn⸗Milowidy mit gleicher Heftigkeit an. Der
erzwungen. Oesterreichisch-ungarische Truppen nahmen das Dorf Alba(pestlich von Kossow). Um den Bahnhof Kossow wird gekämpft. N Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls . uv. Mackensen. Die Lage ist im allgemeinen unverändert. 5 Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Die deutschen Truppen der Armee des Generals Grafen Bothmer wiesen heftige Gegenangriffe unter starken Verlusten des Feindes ab. Sie machten über 300 Gefangene.
Oberste Heeresleitung.
W. B. Großes Hauptquartier, 12. Sept., vorm.(Amtlich.)
5 Oestlicher Kriegsschauplatz.
v. Hindenburg. Auf der Front zwischen Düng und Merecz lam Njemen) haben die Kämpfe an einzelnen Stellen einen größeren Umfang angenommen. Es sind erneut 1800 Gefangene gemacht und 5 Maschinengewehre erbeutet worden.
Zwischen Jeziory und dem Njemen dauerten die hart— näckigen Kämpfe den ganzen Tag über an; erst heute früh gab der Feind weiteren Widerstand auf. Er wird ver— folgt.
An der Zelwianka sind die feindlichen Linien an mehreren Stellen durchbrochen. Der Gegner verlor 17 Offiziere und 1946 Mann an Gefangenen und 7 Maschinen— gewehre.
Der russische Bericht vom 10. September spricht von Gefechten der russischen Garde im Norden von Abeli(42 Kilometer westlich von Dünaburg). Deutsche Truppen waren hieran nicht beteiligt. Hingegen wurde die russische Garde gestern nordwestlich von Wilna festgestellt, angegriffen und geworfen. Ueber den in demselben russischen Bericht er— wähnten Sieg von zwei russischen Soldaten über sechs deut—
leitung kein Bericht zugegangen. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Im engen Zusammenwirken mit dem rechten Flügel der Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Hindenburg wurden die feindlichen Stellungen östlich von Zelwa genommen. Auch bei Koszele ist die Zelwianka überschritten. Beiderseits der Straße Bereza—Kartuska— Die Heeres⸗ gruppe machte 2759 Gefangene und nahm 11 Maschinen— gewehre.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen.
Unsere Truppen sind im Angriff beiderseits der Bahn uach Pinsk. Einige Vorstellungen wurden heute nacht durch Heberfall genommen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Deutsche Verbände wiesen weitere Angriffe unter
schweren Verlusten des Feindes ab. Westlicher Kriegsschauplatz.
Auf einem großen Teil der Front rege Artillerie— tätigkeit. Erfolgreiche Sprengungen in der Champagne und in den Argonnen verursachten starke Be— schädigungen der französischen Gräben.
Feindliche Flieger warfen gestern früh Bomben auf Ostende. Schaden ist nicht entstanden. Personen sind nicht verletzt.
Während der Nacht wurden die Docks von London und deren Umgebung mit sichtbarem Erfolge be—
Der österreichisch⸗ungarische Tages bericht Abweisung rufsischer Vorstöße.
Schwere Mißerfolge der Italiener.
Wien, 12. Sept.(W. T. B.) Amtlich wird verlautbart. 12. September 1915. 0 Russischer Kriegsschauplatz.. Unsere in Polen kämpfenden Streitkräfte haben gestern bei Derazno den Goryn und bei Dubno die Ikwa überschritten. Die russischen Angriffe bei Tarnopel nahmen an Heftigkeit zu. Nordwestlich der Stadt gelang es dem Feind in unsere Schützen⸗ gräben einzudringen und das Dorf Dolzanka zu gewinnen, aber die aus den Nachbarabschnitten herbeieilenden Deutschen und Honved⸗Bataillone faßten den Gegner in beiden Flanken und er⸗ oberten das oben genannte Dorf zurück und warfen die Russen wieder auf ihre Brückenkopfstellung. Die gegnerischen Verluste sind groß. Auch die feindlichen Vorstöße südwestlich von Tarnopol wurden abgewiesen. Auf unseren Fronten auf dem östlichen Strypaufer, am unteren Sereth und an der bessarabi⸗ schen Grenze verlief der Tag ruhig. Die K. K. Truppen in Litauen entrissen dem Feind das bei Koswo liegende, stark verschanzte Dorf Szkuraty. Italienischer Kriegsschauplatz. Wie erwartet wurde, kam es gestern an der küstenländi⸗ schen Front und zwar namentlich in ihren nördlichen Ab⸗ schnitten zu einer Reihe größerer Kämpfe, die sämtlich mit dem vollen Mißerfolg der angreifenden Italiener endeten. Im Flitscher Becken kamen die wiederaufgenommenen feindlichen Infanterieangriffe überhaupt nicht vorwärts. Gegenüber Jablo⸗ nica zwang unser Feuer den Gegner zu fluchtartigem Zu⸗ rückweichen. Ebenso wurden Angriffs versuche italseni⸗ scher Abteilungen, die sich südlich des Javozek eingenistet hatten, abgewiesen. Im Wrsic⸗Gebiet tobte der Kampf den ganzen Tag heftiger, denn je. Hier schlug die St. Pöltener Landwehr mit bewährter Tapferkeit den feindlichen Angriff zurück. Wieder blieben alle Stellungen fest in unserer Hand. Das Vorfeld ist mit toten Italienern bedeckt. Von dem Tolmeiner Brückenkopf stand der südliche Teil wieder unter stärkerem Geschützfeuer. Wie sich jetzt herausstellt, waren an den hier am 9. September geführten Angriffen von seiten des Gegners die 7. Infanterie⸗Division, eine Alpinigruppe und ein Versaglieri⸗ Bataillon beteiligt. Das italienische Infanterie⸗Re⸗ giment Nr. 25 verlor dabei allein 1000 Mann. Im Abschnitt von Doberdo wurden mehrere Vorstöße des Feindes im vorspringenden Teil der Hochfläche wie immer abgewiesen. An der Tiroler Front griffen die Italiener gestern nachmittag und heute im Raume westlich vom Monte Piano mit Gruppen bis zur Stärke eines Bataillons unsere Stellungen im Popena⸗Tal und im Cristallo⸗Gebiet vergeblich an. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes. von Höfer, Feldmarschalleutnant. 3 5
Vergeblicher Angriff russischer Wasserflugzeuge auf einen Kreuzer. Berlin, 12. Sept.(W. T. B. Amtlich.) Am 12. Sep⸗
tember vormittags haben mehrere russische Wasserflugzeuge einen deutschen kleinen Kreuzer vor Windau mit acht Bomben angegriffen, die sämtlich ihr Ziel verfehlten. Ein feind⸗ liches Flugzeug wurde heruntergeschossen, nach Windau eingebracht und seine Besatzung, zwei russische Offiziere, gefangen genommen.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
Der Schaden des letzten Zeppelinangriffes auf
London. Alle Berichte der aus Holland ankommenden Reisenden besagen, daß der Schaden, der durch den letzten Zeppelinangriff auf London verursacht wurde, außerordentlich groß ist. In London allein seien über 200 Häuser zum Teil vernichtet, zum Teil schwer beschädigt worden. In den östlichen Grafschaften sollen über 80 Häuser beschä⸗ digt worden sein. Ein russischer Dampfer anf eine Mine geraten. Köln, 12. Sept.(Priv.⸗Tel., zens. Frkft.) Die Kölnische Volkszeitung meldet aus Petersburg: Bei dem Transport von Flüchtlingen und wertvollen Maschinenteilen aus Riga nach Reval geriet der Dampfer„Zerbino“ auf eine(jeden⸗ falls russische) Mine und sank. Mehr als 200 Personen, an— geblich der besseren Stände, sind ertrunken.
Die innere russische Krise. Der Sturz des Großfürsten.
Aus Stockholm meldet der Lokalanzeiger: Ueber die politischen Ursachen der Absetzung des Großfürsten Nikolaje⸗ witsch werden jetzt nähere Einzelheiten bekannt. Der Großfürst versuchte hartnäckigen Widerstand, als die liberale Umformung be⸗ gaun. Auf ihn persönlich sind vor allem die Bestrebungen für die Bildung des schwarzen Blockes zurückzuführen, der die reaktionären Kräfte sammelte. Es ist kein Geheimnis, daß der Großfürst neuer⸗ dings einen Schritt gegen die Duma plante. Noch wenige Tage vor seiner Absetzung veröffentlichte sein Blatt Petrogradski Wiedomosti einen Aufruf gegen die geschwätzige Duma, der unge⸗ heures Aufsehen verursachte. Eine Verschwörung gegen das Leben des Großfürsten wird bezeichnenderweise erst jetzt nach seiner Absetzung aufgedeckt. Die Polizei nahm 50 Verhaftun⸗ gen vor.
Großfürst Nikolai Nikolajewitsch ermordet?
T. U. Stockholm, 12. Sept. Einem Telegramm der Stockholms Tidningen aus Haparanda zufolge ist in Tornea das Gerücht verbreitet, daß der neue Vizekönig des Kaukasus. der frühere Oberbefehlshaber Großfürst Nikolai Nikolaje— witsch, ermordet worden sei.
Das Ministerium und die Resormbewegung. Petersburg, 12. Sept.(W. T. B. Nichtamtlich.) Rjetsch meldet: In Regierungskreisen verlautet, daß sich die Re— gierung gegenüber den Wünschen der Moskauer und sonstiger Stadtverwaltungen auf die Bildung eines sogenannten Vertrauensministeriums durchaus ablehnend verhält und daß sie den Moskauer Organisationen, die der— artige Wünsche geäußert haben, ihr Mißfallen ausge⸗ drückt hat. Rietsch droht der Partei der Rechten und der Presse die schwersten Folgen an, falls sie die Bekämpfung der liberalen Maßregeln, die zur Verteidigung des Landes notwendig seien, nicht aufgäben.
In einem Artikel, überschrieben„Ein Verzweif lungsschrei aus dem Lande“ schildert Rjetsch die un- geheuren Hemmungen und Bedrückungen, die die Bevölkerung in der Provinz in dieser Zeit von der Regierung auszuhalten habe, insbesondere die willkürliche Unterdrückung von Zeitungen. Den Semstwos sei direkt verboten worden, die kriegerischen Ereignisse
vorfen. f Oberste Heeresleitung.
Zigarren ⸗Spezial⸗Geschäfsft
Eine Konferenz.
Daily Telegraph berichtet aus Petersburg von einer Kon⸗ ferenz 85 Mie ut Vertretern dar rene 5 50 0 die sehr erregt gewesen sein und bis Mitternacht A abet soll. Die Minister selbst seien geteilt gewesen, tei 59.. 1 Verlängerung der Dumasession, die aushetzend ah die it d 1 stimmung wirken würde, teils für die Zusammenar eit mit, dex 1 Duma, jedoch nicht für Gewährung aller ihrer Forderungen Zum Schluß habe die versöhnlichere Stimmung gesiegt. Die 1 911 hätten versprochen, die Wünsche des Dumablocks 51 88 rtes vorzutragen. Jedenfalls scheine kein Grund für 1 eee vorzuliegen, daß die innere Krisis die Energie 1 1 hrung beeinträchtigen könnte: vielmehr verlange der Block selbst in erster Linie kräftige Fortsetzung des Krieges. 0 1 Sozialdemokratische Kritik. Aus Stockholm wird der Frankf. Ztg. berichte: Während der Debatte der Reichsduma über die Ein- kommensteuer machte der Sozial de mokrat Sto b e le w einen Angriff auf die Regierung die er nach ö der Rjetsch beschuldigte, das Land während des Krieges des organisiert zu haben. Die Regierung habe keinen Kredit mehr, weder zu Hause noch im Auslande. Die ganze Weis⸗ heit des Finanzministeriums bestehe im Druck von Bank. noten. Solch eine Politik sei Falschmünzerei. Man spreche von Reformen: Ja, in Polen seien Reformen einge⸗ 7
führt worden, nachdem ganz Polen vom F ei 8 e b esetzt worden sei. Polens Selbständigkeit sei proklamiert worden, nachdem nur die polmhischen Mitglieder der Duma und des Reichsrats von der polnischen Be völkerung unter dem Zepter des Zaren übrig geblieben seien. Die Juden hätten Bewegungsfreiheit erhalten,
aber erst seitdem sie in großen Scharen aus dem Lande
flüchteten. In der Fortsetzung seiner Rede sprach Skobelew 4 von Desorganisatoren, Dieben und Ver⸗ V0 rätern. Zuletzt wurde ihm das Wort entzogen. 10 Die Beamtenkorruption. 5 1 195 0 T. U. Petersburg, 12. Sept. Bei der Hafenverwaltung von 4 auf Archangelsk sind Unterschleifen vorgekommen, die, wie Eingeweihte Vssetten. behaupten, bisher selbst im Rußland noch nie dagewesen waren. ca Unzählige Millionen, die seit Friegsbeginn für die Hafenvertiefung Lliberg für Eisbrecher usw. von der Regierung nach dorthin überwiesen“werk worden waren, sind verschwunden, ohne daß etwas ausgeführt gtchind wäre. Der neue Justizminister hat einen der Richter beim Peters⸗ dae, de burger Oberlandesgericht dorthin abgesandt, der soeben zuxrück⸗ Vokal kehrte und fast unglaublich klingende Anklagen gegen die höchsten ade Regierungsbeamten von Archangelsk mitgebracht hat. f 1 le me Vereinskalender. 1 f Montag, 13. September. 5 0 0 f Gießen. Schneiderverband. Abends 9 Uhr Versamm⸗ f 15 ung. daben es, Wochenmarktpreise in Gießen. e am 11. September 1915. Ven Ar Butter per Pfd. 1.65—1.75 Mk.] Zwiebeln ver Pfund 12—15 Pfg aer ll Milch Liter 24 Pfg. Blumenkohl ver Stck. 20—50 Pfg den ei Hühnereier Stück 15—00 Pfg.] Weißkraut p. Haupt 10—20 Pfg. 1 alben Gänseeier Stück— Pfg.] Rotkraut p. Haupt 10—25 Pfg. Aachsam Köse Stück 8—9 Pig. Wirsing v. Haupt 1020 Pg 15 Käsematte 2 Stück 5—6 Pfg.] Kohlrabi ver Stück 6—8 Pfa. li der Tauben per Paar 1.30—1.50 Mk.] Gurken ver Stück 10—20 Pfg unden, Hühner per Stück 2.00—2.50 Mk.] Kleine Gurken Stück 3—5 Pfg. Alen e Hähne ver Stück 1.50—1.80 Mk.] Bohnen Pfund 1518 Pfg. ict. chsenfleisch per fd. 1.16—1. 20 Mk. Kopfsaaat ver Kopf 8—12 Pfg. en Kalbfleisch ver Pfd. 100—104 Pfg.] Gelbe Rübchen Päckchen 6—18 Pfg. A Kuh⸗ u. Rindfl. per Pfd. 112.116 Ufg.] Birnen Pfund 10—15 Pfg. boni Schweinefleisch Pfd. 160—470 Pfg.] Aepfel Pfund 8—15 Pfg. Jene Hammelfleisch p. Pfd. 96—410 Pfg.] Falläpfel Pfund 4—5 Pfg. vorbere Kartoffeln p. Malter 78.00 Mk. Jwetschen Pfund 18—00 Pfg.] duch Kartoffeln Pfd. 4—5 Pfg Brombeeren Schoppen 18—20 Pfg. duge Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen. 1 mung! Verlag von Krumm& Cie., Gießen. e ge Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H. Offenbach a. M. a.
dein
Bekanntmachung. b Die vom 8. September 1870 bis 31. Dezember 1895 geborenen, 1 0 ale als dauernd untauglich ausgemusterten und in Gießen wohnhafter age Personen fordere ich hiermit auf, sich f f am 14. und 15. September d. Is. von vormitkags 8—1 Uhr und al nachmittags von 3—6 Uhr im Rathaus am Marktplatz hee zur Aufnahme in die Landsturmrolle anzumelden. Bei der Anmel⸗ cen
e der geldun be en(gelber Schein) vorzulegen. N 1 Nichtanmeldung hat Bestrafung nach den Militärgesetzen zuz dcr Folge. ö i eee da Gießen, den 11. September 1915. 0 ai Der Se orgerneißer. ee 0. Ke 5 1 10 Verslorbene. Frl. Lina l 15e Wiesech, 18 Jahre alt 1 10 5 Frau Marie Luch, geb. Schmidt, in Gießen, 28. Jahre alt.— 1 9 0 Jrau Marie Allendorf in Alsfeld. 8 f 1 i . N den f f 0 a0 2 J 0 b . AFV be Ates u Gie 10 3 en. I as Am Mitewoch, den 29. September 1915 W a ab, findet auf den städtischen Marktanlagen an der dateien 0 1 5 i Pferdemarkt den want de en der. en ist unzulässig I a0 a der in der Nähe des Markt 1 S erteisg Herr Lohnkutscher Huhn Auetunste vor henden ee 1 n Mit dem Pferdemarkt ist eine f f oni —— 2 pda a r Prämierung 0 8 Hof. Jar.* 1 0 771 7 ö i Werten sieberdematerials verbunden, wofuͤr über 2200 Mark zur 1 5 Der Prämii 8 ist 3 1 Schwan rende e ol Beeren Weinbäudler Auen, 0. Die Prämienverteilung erfolgt nach Beendigu ämii ue Gießen, den 8. September 1915. eure der fee 0 15 Die städtische Pferdem 1 arkt⸗D i. Grünewald, Leigeordneter Fütatfotk. 1 a 8. ö ff 9 g 7 ö 0 10 dee E 1 0c 7 0 5 — N l Schulstraße 5*
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