Bulgarien einig mit der Türkei.
Die Festsetzung der türkisch⸗bulgarischen Verständigung ist, wie die Vossische Zeitung und die Kölnische Zeitung aus Sofia melden, nunmehr geschehen. In dem dies⸗ bezüglichen Telegramm heißt es: Dank der staatsmännischen Weisheit der maßgebenden Türken dürfe man die Bezie⸗ hungen zwischen Bulgarien und der Türkei als gesichert be⸗ trachten. Anstatt einen Krieg zu führen, der bittere Prüfun⸗ gen mit sich bringen würde, habe Bulgarien nun einen wert⸗ vollen Zuwachs an Land erhalten und die Türkei einen wohl⸗ wollenden Nachbar.
T. U. Sofia, 3. Sept. Bulgarische Blätter melden, daß der Vor⸗ sitzende der türkischen Kammer, Halil, kürzlich erklärt habe, die Türken und Bulgaren seien gute Nachbarn geworden, die im gegenseitigen Interesse Opfer bringen müßten. Die türkischen Mohammedaner müßten dieses verstehen und auch aus Staatsrück⸗ sichten Opfer mit derselben Vaterlands- und Glaubensliebe bringen müssen, wie sie unter Verwunderung der ganzen Welt für ihr Vaterland kämpfen. Halils Erklärungen sind von den Adrianopeler Mohammedanern mit Befriedigung aufgenommen worden. Nach den Abmachungen werden die bulgarischen Behörden im Laufe des Septembers die Verwaltung des abgetretenen Landes übernehmn.
Ein griechisch⸗türkisches Bündnis?
Die Reichspost meldet aus Athen: Der hiesige türkische Gesandte weilte mehrmals bei dem Könige, mit dem er lange Zeit konferierte. Ueber den Inhalt der Unterredungen wird natürlich nichts bekannt gegeben, doch zeigte der Gesandte bei dem Verlassen des Palastes eine zuversichtliche Stimmung. In hiesigen politischen Kreisen ist das Gerücht verbreitet, daß in Konstantinopel von griechischer Seite Fühlung genommen wurde, ob es nicht möglich wäre, über ein griechisch-türkisches Bündnis zu verhandeln. Die türkische Regierung sei nicht abgeneigt, sich auf Verhandlungen mit Griechenland einzu— gassen.
Neue Zugeständnisse des Vierverbandes an Griechenland.
Die Neue Freie Presse läßt sich aus Athen telegraphieren, der Vierverband hat Griechenland neue bedeutende Zugeständnisse an der kleinasiatischen Küste angeboten, falls Giechenland gestatte, über Saloniki Vierverbands⸗Truppen nach Serbien zu befördern.
Die getäuschten Rumänen.
Wie verschiedenen Berliner Blättern aus Bukarest gemeldet wird, habe die rumänische Regierung bei Kriegsausbruch größere Mengen Munition in Italien bestellt. Die italienischen Lieferungen erwiesen sich jedoch als vollständig unbrauchbar.
England sucht griechische Aerzte.
Schweizer Blätter melden aus Athen: Wie Neon Asty erfährt, sind zahlreiche Verwundete aus den Dardanellenkämpfen auf den von den Italienern besetzten Inseln des Dodekanes untergebracht worden. Griechische Aerzte werden gegen hohes Entgelt für englische Hospitalschiffe gesucht.
Ein deutscher Flieger über Dünaburg.
T. U. Kopenhagen, 3. Sept. Nach einer Meldung aus Petersburg ist am Montag zum ersten Male ein deutsches Flugzeug über Dünaburg erschienen. Bomben wurden nicht heruntergeschleudert. Trotz heftiger Beschießung aus den Ballonabwehrkanonen der Forts entkam der Flieger in nord⸗ westlicher Richtung. Russische Blätter behaupten, daß die Deutschen in Tukkum einen Flugplatz eingerichtet hätetn und daß sich dort auch Hallen für Zeppeline befinden.
Die Cholera in Lemberg. Wien, 2. Sept.(W. T. B. Nichtamtlich.) Das Kriegspresse⸗ Quartier meldet: Gegenüber den unrichtigen Grüchten über Choleraerkrankungen in Lemberg wird festgestell:: Während im Laufe des Juli die Erkrankungen an Cholera in Lemberg 20 Fälle täglich betrugen, erkrankten infolge der durchgeführten Assanier— ungsarbeiten, insbesondere der Schutzimpfung in der ersten August⸗ hälfte nur drei bis vier Personen täglich. Vom 26. bis 31. August betrug die Zahl der sichergestellten Fälle nur zwei. Von einer Choleraepidemie kann durchaus nicht die Rede sein.
Französische Briefsperre nach dem Ausland.
Die Pariser Presse veröffentlicht laut Berliner Lokal⸗ anzeiger eine Mitteilung, wonach die oberste Heeresleitung aus dringenden Gründen der nationalen Verteidigung be⸗ stimmte, daß Briefe nach dem Auslande 48 Stunden zurück gehalten werden können, ehe sie aus dem französischen Gebiet weiter gesandt werden.
Russische Sondermission nach Tokio.
T. U. Kopenhagen, 3. Sept.(Privatmeldung.) Wie aus Petersburg gemeldet wird, ist am vergangenen Samstag in aller Stille eine russische Sondermission nach Tokio mit hochpolitischem Auftrage abgereist. Die Sondergesandtschaft setzt sich aus folgenden Persönlichkeiten zusammen: dem Generalmajor Wolkoff, dem ehe⸗ maligen Staatssekretär Baron Gyldenbrandt und drei Mitgliedern des Reichsrates. Es war ursprünglich beabsichtigt, daß der zurzeit in Petersburg weilende ehemalige französische Außenminister Cruppi die Sondermission begleiten solle, doch ist im letzten Augenblick aus unbekannten Gründen auf die Mitreise Cruppis verzichtet worden.
Kriegsnoltzen.
In der Tracht einer Krankenschwester hat die 21jährige Lageristin Clara Schilling in Berlin eine große Reihe von Betrügereien verübt. Sie suchte die Frauen auf, die durch Inserate in den Zeitungen Mitteilungen über ihre auf den Kriegsschauplätzen verschollenen Männer und Söhne erbaten. Sie wußte dann den Glauben zu erwecken, daß sie, die„soeben aus dem Felde gekommen“ und angeblich sehr schnell wieder dorthin zurück müsse, die Vermißten im Lazarett gepflegt habe und imstande sei, ihnen Grüße und Liebesgaben zu überbringen. Im ganzen standen 21 Betrugs⸗ und 3 Diebstahlsfälle zur Anklage. Das Gericht verurteilte sie zu zwch Jahren drei Monaten Gefängnis und zwei Wochen Haft.
Eine andere falsche Krankenpflegerin, die 24jährige Gertrud Wiese, die von ärztlichen Sachverständigen für minderwertig er⸗ klärt wurde, erhielt 1 Jahre Gefängnis.
Eine Versammlung von Kohlengroßhändlern aus Genug, Mailand und Turin verlangt Abhilfe gegen den infolge des englischen Ausfuhrverbotes entstandenen Kohlenmangel, der die Versorgung der italienischen Fabriken unmöglich macht.
Eine Anzahl Pariser Briefmarkenhändler, die sich aus der Schweiz deutsche Briefmarken, insbesondere Marken mit dem Aufdruck„Belgien“ schicken ließen, wurden vom Gericht in Pontarnier wegen Handels mit dem feindlichen Ausland zu Geld⸗ strafen von insgesamt 38 472 Frks. verurteilt. Die Briefmarken wurden konfisziert.
Laut einer Meldung des Matin aus Carmaux wurde nach einer geheim geführten Untersuchung der mobilen Polizei eine große Erpressungsaffäre aufgedeckt, die die Divektion der Munitionswerke von Saut⸗du⸗Tann betrifft, in der 3000 Arbeiter beschäftigt werden. Weitere Erhebungen in der An⸗ gelegenheit, die in der ganzen Gegend lebhaftes Aufsehen hervor⸗ ruft, werden durch die Behörden angestellt.
Das radikale Abendblatt Le Bonnet Rouge, das von der Pariser Zensur eine Woche lang unterdrückt war, ist am Mon⸗ tag wieder erschienen, wurde aber sofort wieder konfis⸗ ziert.
Wie die Newyork Sun meldet, hat die englische Regierung in Amerika einige Anti⸗Zeppeline bestellt. Es sind dies kleine Luftschifse starren Systems, die 75 Meter lang sind, 8 Meter im Querschnitt haben, eine Schnelligkeit von 130 Kilometern auf⸗ weisen und Luftorpedos abschießen.
Außer Pegoud, der bei Petit Croix in tausend Meter Höhe von der Kugel eines deutschen Fliegers mitten ins Herz getroffen wurde, hat noch ein anderer sehr bekannter franzö⸗ sischer Flieger, namens Michon, den Tod gefunden.
Die Milchproduzenten in London kündigen eine Erhöhung de) Milchpreise an wegen Arbeitermangel und Steigerung der Produktionskosten.
Der Heilige Synod hat angeordnet, daß vom 18. Septem⸗ ber ab ein dreitägiges Fasten und Beten in ganz Ruß⸗ land abgehalten werden soll. Der Erlaß erklärt, das Volk müsse Buße tun und beichten, weil es zu geizig und zu faul sei; dadurch ei die Teuerung entstanden. Der Synod hofft, daß durch Gebete und Buße eine Katastrophe, wie vor 520 Jahren bei dem Einfall Tamerlans, abgewendet werde.
Die Morningpost meldet aus Kalkutta: Das Urteil gegen die Teilnehmer an den Aufruhr auf Ceylon wurde gestern ge⸗ fällt. Sechs Angeklagte wurden zum Tode, elf zu lebenslänglicher und 25 zu 14⸗ bis 20jähriger Zuchthausstrafe verurteilt.
Partei„Nachrichten. Genosse Keimling gestorben.*
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f. t die Nachricht, daß der Sekret de
losialbenekallscen Reichstags fraktion, Genosse Keimlin 9 im
dortigen Lazarett gestorben ist. Genosse l 5 1 eru
Schlosser, war von Jugend an in der Leipziger Ar 515 wegun
tätig. Nach dem Besuche der Parteischule trat er in 8.
Redaktion der Leipziger Volkszeitung ein. Sei d 8 1 zun 0 sächsischen Landtage 1909 wählte ihn die Leipziger Arbeiterschaft r 1. die Reichstagsfraktion zu ihrem Sekre⸗.
kär ban ber Uebersiedelung nach Berlin erforder⸗ lich wurde, erlosch sein Lantagsmandat. Nach Anshruc de
Krieges trat Keimling bei der freiwilligen Krankenpflege ein. Aue erst in Berlin verwendet, wurde er auf, seinen 1 in die tappe versetzt, zuerst nach Gent und dann nach Rußland,, we
jetzt ein Opfer des Völkerringens geworden ist. 1 0 1
riegs ungen der österreichischen Sozialdemokratie. Die denlschen sonlaldenwokratischen Abgeordneten des Reichsrats haben am vergangenen Montag im Wiener Parteihause 15 Sitz⸗ ung abgehalten, über welche die Wiener Arbeiter-Zeitung folgenden Bericht bringt: 2 5 5 45 Präsidium des Klubs legte den Bericht über seine Tätig⸗ keit vor, über den sich eine ausführliche politische Debatte ent⸗ wickelte. Der Bericht wurde einstimmig und mit Anerkennung zu Sodann wurden Referate über die Er⸗ den Unterhaltsbeitrag er⸗ nweis auf die Bestimmungen den§S 4 des Gesetzes von
urgieren. Mit Rücksicht auf die sort 9 1 5 Bemessung dringend fällig. und Arbeitsverhältnisse der Schanz 2 Klub unternommenen Aktionen unterzog die Maßnahmen der Regierung betreff
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schlossen, die Notwendigkeit dieser E In duperhe e Oppenhei N 1 f ud, eine dies ber! des ohn
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Der Patriotismus der südafrikanischen Arbeiterpartei. selchen G
In der füdafrikanischen Arbeiterpartei gibt es eine kleine Min Aweckmäß derheit von Genossen, die gegen den Krieg sind. Ihr Führer ist der 65 Schotte Andrews, der auch Mitglied des südafrikanischen Abgeord⸗ sheisung netenhauses ist. Der Führer der Mehrheit ist der Parteivorsitze führung Creßwell. Die Minderheit veröffentlichte ein Manifest, in dem e ösung d klärt wurde, der Feind des südafritanischen Proletariats sei nicht hersicht h Deutschland, sondern das südafrikanische Kapital. Um den Streit legen 0 zur Entscheidung zu bringen, wurde ein Kongreß einberufen, der den Krit vor wenigen Tagen in Johannesburg tagte. Creßwell legte folgende userer
Resolution vor:„Der Kongreß unterstützt aus ganzem Herzen die] gesagt zu
Diethelm von Buchenberg.
Erzählung von Bertold Auerbach. 67
Der Schwiegersohn beteuerte, daß er nur ernste, wirkliche Tatsachen berichtet habe, und sah Diethelm verwundert an; dieser erkannte schnell, daß er sich anders gebaren müsse, und seine geübte Verstellungskunst kam ihm zustatten, er tat, als ob er den Vorgang mit Reppenberger schon längst kenne und nur darüber gescherzt habe, da der Schwiegersohn voraus— setzen könne, daß er sich von dieser Sache dispensieren lasse; denn diese Verhandlungen griffen ihn überhaupt zu sehr an und zumal die bevorstehende gegen den Reppenberger, der ein alter Bekannter von ihm sei. Der Schwiegersohn be— merkte, daß es Aufsehen machen werde, wenn sich Diethelm gerade hiervon dispensieren lasse, er solle vielmehr ihm zulieb dabei sein.
„Warum Euch zulieb? Habt Ihr auch noch was im Hinterling gegen mich?“ fragte Diethelm, und seine Augen rollten.
„Ich meine: mir zulieb, weil ich gern möcht', daß mein Schwiegervater dabei wär', wenn ich zum ersten Male im Feuer stehe.“ N
„Ich kann ja auch als Zuhörer dabei sein,“ schloß Diet— helm, brach ab und plauderte mit seinem Schwiegersohn über allerlei voll heiterer Laune.
Am Abend machte sich Diethelm auf zu dem Rechts- anwalt Rothmann, der der bestellte Verteidiger Reppenbergers war. Dieser mußte ihm den Gefallen tun und von seinem Rechte Gebrauch machen, die ihm nicht genehmen Geschwore— nen abzulehnen und dafür aus der Ueberzahl einen anderen zu nehmen. Erst im Zimmer Rothmanns fiel ihm ein, daß solch eine Bitte gefährlich und nutzlos sei. Gerade weil er ein alter Freund Reppenbergers war, mußte dessen Ver⸗ teidiger ihn festhalten. Er sprach daher auch mit Rothmann allerlei, aber nichts eigentlich über die Angelegenheit Reppen⸗ bergers. Nur beiläufig bemerkte er, daß die Geschworenen bös gestimmt werden, wenn man Sachen, die nicht daher gehören, anbringe. Er hoffte, daß ihn Rothmann verstanden habe und von dem ihn betroffenen Falle nichts erwähnen werde. Rothmann nickte still. Es kam Diethelm der Ge—
danke, zu dem Vorsitzenden zu gehen und ihm zu sagen, daß er heim müsse, seine Frau sei todkrank, aber er wagte es doch nicht, dies auszufähren. Er ging noch in das Wirtshaus, wo sich in der Regel die Geschworenen versammelten, und hier kam es endlich zu heftigem Streit zwischen ihm und dem Steinbauer, dessen sicherer, aber auch boshafter und ver— urteilungssüchtiger Charakter ihm stets zuwider gewesen war.
Mit besonderem Behagen und listigem Augenzwinkern spielte der Steinbauer wiederholt darauf an, daß sie morgen einen Schwarzkünstler— so nannte er stets spöttisch die Brandstifter— eintun wollten, damit die Brandsteuer nicht immer wachse.
Anfangs hörte Diethelm ruhig zu, bis er glaubte, daß das Stillschweigen ihm mißdeutet würde, und bald war er mit dem Steinbauern im heftigsten Streite. Der Stein— bauer, der stets so kaltblütig und wortkarg war, zeigte sich unbändig wild, wenn er in Zorn gebracht wurde. Er ließ es an gedeckten und doch bitter hässigen Redensarten gegen Diethelm nicht fehlen, und nur dem Schultheiß von Retting⸗ hausen gelang es, Tätlichkeiten zu vermeiden.
Als trüge er noch das Lärmen und Schreien im Kopfe, so wirr kam endlich Diethelm in seinem Quartier an und faßte den festen Vorsatz, noch das letzte zu tun, und ohne ein Zeichen der Betroffenheit den morgigen Verhandlungen bei— zuwohnen.
Mitten in der Nacht erwachte er, er war an einem Schrei aufgeschreckt, den er noch wachend zu vernehmen glaubte. Er hatte im Traume seine Frau krank gesehen, und sie rief ihm mit so jammervoller Stimme, daß sein Herz noch laut pochte. Er machte sich rasch auf, verließ das Haus und die Stadt und eilte heimwärts. Immer fester glaubte er daran, daß seine Frau mit dem Tode ringe und nicht sterben könne, bis er bei ihr sei, und daß sie noch im Tode ihn so sehr liebe, daß sie ihn wegrief von all den Schrecken, die seiner harrten und denen er vielleicht doch nicht Trotz bieten könne. Die nie ganz erloschene Zuneigung zu seiner Frau flammte in ihm auf, und weinend wie ein Kind rannte er dahin. Am Herbsthimmel schossen Sternschnupven in weitem Bogen hin und her, mit vertrauender Innigkeit sprach Diethelm beim Anblick den Wunsch aus, daß seine Frau leben bleiben und alles mit ihnen ait sein möge.
Unions regierung, die dem Reiche allen möglichen Beistand gewährt, heit gehe um den Krieg erfolgreich zu Ende zu führen.“ Die Resolution for⸗ lichen V. derte sodann die Regierung auf, für die Kriegsinvaliden und Wit Beruf he wen und Waisen zu sorgen, ebenso die durch den Krieg hervor ann un gerufene Arbeitslosigkeit zu lindern, die Lebensmittelversorgung zu Jamilien beaufsichtigen und zu regulieren. Diese Resolution wurde nach ein keiten be stürmischen Debatte mit 83 gegen 29 Stimmen angenommen. Frauen 3——— 5 lernen,
5 K. 8 sassen. e* 5 Abe (tößeren e tuppen 8 5* 8 2 8 beiderlei verleiht ein zartes reines Gesicht, rosiges jugendfrisches Aussehen erner a. ud ein blendend schöner Teint.— Alles dies erzeugt die echtg And endl. Steckenpferd- Seife e
(die beste Lilienmilchseile), von Berg 8155 C 1 10*
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à Stück 50 Pfg. Ferner macht der Cream„Dada“ A e Cream) rote und sprõde Haut weill und sammetweich. Tube 50 FI ie gesun 0 utterbr 0 8 7 1 Avollkor N Kaum eine Stunde war Diethelm gegangen, als er vor Vann de einem Berge wie festgewurzelt stand! Wehe! Von der Häglicht Bergesspitze herunter kam wie aus dem Himmel heraus eine auß v
Herde Schafe, die blökten so jämmerlich, wie damals in den e Flammen. Diethelm setzte sich nieder und wusch sich die. 115 Augen mit dem Tau, der auf dem Grase lag, er wollte ge⸗ l wiß sein, daß er nicht träume. Er schlug die Augen auf, aber immer näher, immer näher kam es wie ein Hirt und eine Herde, und aus der Brust Diethelms rang sich der Schrei los: „Was willst du?“ 5 Keine Antwort. Im Laube auf dem Wege raschelten Schritte. Ist das der Gang des Geistes? Es nahte sich, und jetzt stand es vor ihm. 5 „Seid Ihr's, Diethelm?“ sprach eine Stimme. 7 „Bist du's, Munde?“ rang Diethelm heraus. 5 „Ja. Wie kommt Ihr daher? Was habt Ihr? Aber das geht mich nichts an. Eure Frau schickt mich zu Euch, Ihr sollt gleich heimkommen, sie liegt schwer krank. Jetzt hab' ich's ausgerichtet, und nun red' ich kein Wort mehr mit dem Diethelm, so lange er lebt.“ f „O Himmel! O Himmel! Ich hab's geahnt, daß meine Frau todkrank ist,“ schrie Diethelm. i 810 i kann ja nicht aufstehen.“„Hilf a 9 „Meinetwegen. So,“ sagte Mun i ichtend. Ihr 8 mein Feind, aber ich will s 1 zan„a „Ich bin nicht dein Feind, gewiß nie wiß ni Munde, glaub' mir. Meine 2 ba a hat sie just dich geschickt?“ 2 0 „Sie hat mich grad in der Stunde, i över fortgewollt hab', rufen lassen und hat mich woch be 8 n zu sein, ich hab's ihr aber 1 onnen. Nie, nie werd' ich Euch gut? f. i Eurer Frau noch was Gutes n 1 1 a lage Vater vor allem Wort halten, und lügen kann ich nicht, auch 1 2805 zu einem, das stirbt. Ich hab' Eurer Frau versprochen, Genere uch gleich zu melden, daß Ihr heimkommen sollt. Ich hab 0 mein Versprechen gehalten und will nicht danach forschen, 0 diert warum Ihr in einsamer Nacht da umherlauft. Daneben leg
1
e vit versprechen be
ich Euch nichts in den Weg, vor mi 0 d 2 0 5 5. r ka f f 9 8 sein, wenn er's bor sich auch kann. un der Diethelm rußis 0 5 a
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