Hessen

und Nachbargebiete.

Gießen und Umgebung.

Kommunale Maßnahmen in der Lebens⸗

mittelversorgung.

Einer der erfolgreichsten Vertreter des Gemeindesozialis mus ist ohne Zweifel der Oberbürgermeister von Ulm, Heinrich v. Wagner. Tatkräftig und weitschauend hat er schon seit einer Reihe von Jahren in diesem Sinne gewirkt. Seine Auffassung formulierte er schon vor dem Kriege dahin, daß Gemeinde und Staat eine gewisse Ver⸗ pflichtung haben, in diejenige Lücke einzu⸗ treten, welche das freie Spiel der Kräfte offen läßt.

H. v. Wagner hat mit seinen Bestrebungen durchschlagen⸗ den Erfolg gehabt. Geschlossen stehen die Ulmer Gemeinde⸗ vertreter hinter ihm. Am bekanntesten ist Ulm durch seine großzügige Boden und Wohnungspolitik geworden. Weniger bekannt sind seine Maßnahmen auf dem Gebiete der städti⸗ schen Fleischfürsorge. Die Städte Ulm und Neu⸗ Ulm hatten sich mit einer Genossenschaft in Verbindung ge⸗ setzt, die seit dem 1. Januar 1913 für den Bedarf der beiden Städte 2500 bis 3000 Ferkel bereitstellte. Die Genossenschaft errichtete in der Nähe auf einem von den Städten unentgelt⸗ lich bereitgestellten Grundstück eine Mastanstalt, in der die Schweine bis zum Gewicht von 110 Kilogramm gemästet wer⸗ den. Die Städte geben dann die Schweine zum Selbstkosten⸗ preis an die Fleischer ab, die sich verpflichten, das Fleisch zu dem von der Stadtverwaltung festgesetzten Preis im Laden zu verkaufen. Eine solche weitschauende städtische Wirtschafts⸗ politik mußte natürlich im Kriege doppelten Gewinn zeitigen.

Tatsächlich hat Ulm auch jetzt seinen guten Ruf behalten, wie

die verschiedenen Angaben, gingen, beweisen.

Neben Ulm ist Straßburg zu nennen. Auch Straß⸗ burg hat seine Friedenserfahrungen auf dem Gebiete des Gemeindesozialismus. Heute weiß sie die Stadt trefflich zu verwerten. In Straßburg ist nach den Angaben der Deut⸗ schen Warte bereits am 19. August v. J. ein Höchstpreis von 24 Pfg. für das Liter Vollmilch festgesetzt worden, der un⸗ verändert bis heute gilt. Unter maßgebender Beteiligung der Stadt wurde im Herbst v. J. eineStädtische Milch⸗ zentrale A.⸗G. gegründet, die durch große Abschlüsse mit dem Allgemeinen Konsumverein zu Basel gleich von Anfang an in der Lage war, ein Drittel des Friedensbedarfs an Milch zu decken und gestützt auf diese Machtstellung den in zahl⸗ lose kleine und kleinste Betriebe zersplitterten Milchhandel sich gefügig zu machen wußte. Außerdem hatte die Zentrale aber durch Aufsaugung etlicher privater Molkereien sich in der Umgebung einen zunächst ausreichenden Produzentenkreis gesichert und hat nun den Milchmarkt fest in der Hand. Dazu besteht noch eine Polizeiverordnung vom 10. Juli d. J., nach der die ganze Wanderung der Milch vom Kuhstall bis zur Küche Aufsichtsmaßnahmen unterworfen wird. Von der Voll⸗ milch wird ein Fettgehalt von 3,2 Prozent verlangt.

Die beiden Beispiele von Ulm und Straßburg sind sehr lehrreich. Sie zeigen den hohen Wert der städtischen Nahrungs⸗ mittelversorgung. Freilich sind nach dem Fehlschlagen der kommunalen Kartoffelversorgung in vielen Städten dem Ge⸗ meindesozialismus auf diesem Gebiete zahlreiche Zweifler und Gegner entstanden. Mit Unrecht. Die Ursachen an dem Fehl schlagen lagen durchaus nicht an dem richtigen Gedanken, sondern an verschiedenen anderen Dingen: zuvorsichtige An⸗ gaben der Kartoffelernte us. Es wäre durchaus verfehlt, wenn sich manche Stadtverwaltungen von ähnlichen Vor⸗ kehrungen nun fernhielten. Hätten alle Städte schon solche

die durch die deutsche Presse

wertvolle Friedenserfahrungen wie z. B. Ulm, so hätten sie

heute kein so teures Lehrgeld zu bezahlen brauchen. EinZu spät gibt es hierin nicht. Wir brauchen nur daran zu denken, daß wir in den ersten Friedenszeiten ein tatkräftiges Mitarbeiten der Stadtverwaltungen brauchen, um den not⸗ wendigen Abbau der Preise zu erreichen. Und die Lehren und Erfahrungen der Kriegszeit sollen unsere Städte für die kommende Friedenszeit überhaupt beherzigen und sie ver⸗ fahren lassen nach dem Vorbild, das das aufblühende Ulm seinen Schwestern schon Jahre hindurch vor dem Kriege ge⸗ geben hat. N

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In Mannheim beschloß der Stadtrat, außer Kartoffeln, Rüben, Obst und frischem Gemüse auch eingemachte Bohnen und Sauerkraut auf Kosten der Stadt zu beschaffen. Mit der Lieferung des Sauerkrauts wurde die Sauerkrautfabrik des dorti⸗ gen Konsumpereins beauftragt.

Auf dem gestrigen Wochen markte war Gemüse und Obst in großen Mengen angefahren, trotzdem wurden noch viel zu hohe Preise gefordert. Kartoffeln waren zum Teil für 4% Pfg. das Pfund zu haben, doch verlangten einige Händler auch noch 6 Pfg. Auch für Bohnen und andere Ge müse wurden noch ziemlich hohe Preise verlangt. Vielleicht dürfte es sich empfehlen, wenn der städtische Lebensmittel ausschuß für nächsten Samstag die Richtpreise bereits am Freitag in den Blättern bekanntgeben, oder doch wenigstens zu Beginn des Marktes am Samstag früh anschlagen würde, damit Käufer und Verkäufer sich besser danach richten können.

Ein Konsumentenausschuß hat sich auch in Marburg gegründet. Er beschloß in seiner ersten Sitzung, daß eine Herabsetzung des Milchpreises auf 20 Pfg. anzustreben sei. Ferner soll der Magistrat ersucht werden, daß die von der Stadt zu beziehenden guten Speisekartoffeln nicht mehr als 3 Mark der Zentner kosten sollen. Wie anderwärts, ge⸗ hören auch in Marburg dem Ausschusse Herren und Damen aus allen Kreisen an. K

Ein Gießener Schwindelgenie. In Barmen wurde der Ferdinand Göbel aus Gießen wegen fabelhafter Schwindeleien zu 4 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Chr⸗ verlust verurteilt. Er hatte sich in der Uniform eines Marine. fliegers und geschmückt mit ein paar Eisernen Kreuzen und sonstigen Auszeichnungen allerhand Betrügereien und Dieb⸗ stählen geleistet. ö

. Gefallene aus Oberhessen und Nachbargebieten. Musketier August Balser aus Gießen, Inf-Reg. 224. Reservist Karl Fischer, Maurermeister aus Großen⸗Linden, Inf.⸗Reg. 260. Dragoner Wilhelm Textor aus Kirch⸗ Göns, Res.-Drag.-Reg. 4. Ersatzreservist Aug. Gümbel aus Dutenhofen, Inf.⸗Reg. 99. Ersatzreservist Wilhelm Häuser aus Niederweisel, Res.-Inf.⸗Reg. 116. Friedr. Weber, Lehrer aus Bonbaden, Inf.-Reg. 88. Kranken⸗ wärter Albert Stieler aus Liederbach bei Alsfeld.

Aufruf des jüngsten Landsturms. Nach einer Bekanntmachung des Zivilvorsitzenden der Ersatzkommission des Kreises Gießen müssen sich alle jungen Männer, die vom 31. Mai dieses Jahres ab 17 Jahre alt geworden sind, zur Landsturmrolle melden. Näheres darüber wird noch von den Ortsbehörden bekannt gegeben.

Eine Ledigen⸗Steuer. Vor kurzem wurde berichtet, daß die Stadtverwaltung in Reichenbach im Vogtlande eine Jung⸗ gesellensteuer eingeführt habe. Diesem keineswegs gutem Beispiele ist nun auch die sächsische Stadt Oschatz gefolgt. Die dortigen Stadtverordneten haben eine solche in die neue Gemeinde⸗ steuerordnung aufgenommen. Diese Steuer soll nicht nur von männlichen, sondern auch von weiblichen Ledigen erhoben werden, sie muß also richtig Ledigensteuer heißen. Diese Steuer soll mit dem auf Vollendung des 30. Lebensjahres folgenden Kalenderjahre beginnen und ist gestaffelt. Unterste Einkommensgrenze ist 1800 Mark. Bei 1800 Mk. werden 4,05 Mk., bei 2400 Mk. 5,15 Mk., bei 4000 Mk. 23,62 Mk., bei 6300 Mk. 67,50 Mk., bei 10 000 Mk. 159,20 Mark erhoben. Die Frage, ob auch von weiblichen Personen die Ledigensteuer erhoben werden solle, bejahte der Bürgermeister und begründete dieses damit, daß bei gleichen Einkommen kein Grund zu sehen sei, warum die weiblichen Personen von der Steuer be⸗ freit werden sollten. Sie hätten ebenso wie die männlichen Unver⸗ heirateten weniger Aufwand als die Verheirateten, dazu komme, daß gerade die weiblichen Personen geringere Bedürfnisse haben als die männlichen. Allerdings finden auch Ausnahmen statt, z. B. bei Personen, welche verpflichtet sind, anderen Unterhalt zu ge⸗ währen, mit gewisser Beschränkung bei verheiratet gewesenen Personen.

Gestohlenes Fahrrad. Am 28. August wurde in hiesiger Stadt ein Fahrrad, MarkeSterling, dessen Lenkstange und Kettenrand bronziert ist, im Werte von 30 Mark entwendet. Sach⸗ dienliche Mitteilung nimmt die Kriminal-Abteilung entgegen.

Bestandserhebung von Schlaf⸗ und Pferdedecken. Durch eine mit ihrer Verkündung am 31. August 1915 in Kraft tretende Be⸗ kanntmachung wird eine Bestandserhebung von Schlafdecken und Pferdedecken(Woilachs) angeordnet. Hiernach sind alle nicht im Ge⸗ brauch befindlichen Vorräte an: 1. Schlafdecken aus Wolle, 2. Schlaf⸗ decken aus Wolle, gemischt mit Baumwolle oder anderen pflanz⸗ lichen Spinnstoffen, 3. Schlafdecken aus Baumwolle, 4. Haardecken, 5. Pferdedecken(Woilachs) nach dem Stand am Beginn des 1. Sep⸗ tember 1915 zu melden. Nicht meldepflichtig sind: a) Decken zu 14, die nicht ein Mindestgewicht von 1250 Gramm sowie eine Mindestgröße von 130 180 Zentimeter(d. h. Mindest⸗ länge von 180 und Mindestbreite von 130 Zentimeter) haben; b) Tischdecken, sogenannte Bettdecken(d. h. Tages⸗Ueberdecken oder Steppdecken, Divandecken, Kommodendecken, Reisedecken, Wandbe⸗ hänge, Decken mit Fransen(sogenannte Reisedecken); e) Filzdecken; d) Vorräte an Decken, die geringer sind als(Mindestvorräte): 100 Stück von einer einzigen Qualität oder 300 Stück von sämtlichen meldepflichtigen Beständen insgesamt, gleichgültig wie⸗ viel von einer einzelnen Art vorrätig sind. Die Meldungen müssen bis zum 12. September 1915 unter Benutzung der vorschriftsmäßig auszufüllenden amtlichen Meldescheine für Decken an das Webstoff⸗ meldeamt der Kriegs⸗Rohstoff⸗Abteilung des Kriegsministeriums Berlin SW. 48, Verl. Hedemannstr. 11, erstattet sein. Die amt⸗ lichen Meldescheine sind bei den örklͤh zuständigen amtlichen Ver⸗ tretungen des Handels(Handelskammer usw.) anzufordern. Wel⸗ tere Einzelheiten, auch in Bezug auf einzureichende Muster, Lager⸗ bücher ufw., sind aus der Bekanntmachung selbst zu ersehen, welche in unserem Geschäftslokal aufliegt und auch am Rathause in Gießen angeschlagen ist.

Märkte in Gießen im Jahre 1916. Die Vieh⸗ und Krämer⸗ märkte sind für das kommende Kalenderjahr wie folgt festgesetzt: Jammar 4. und 5., 18. und 19. Februar 1. und 2., 15. und 16, 29.; März 1., 14. und 15., 28. und 29.; April 11. und 12.; Mai 2. und 3., 16. und 17., 30. und 31.; Juni 20. und 21.; Juli 4. und 5, 18. und 19.; August 1. und 2., 15. und 16. 29. und 30.; September 12. und 13., 26. und 27.; Oktober 10. und 11., 24. und 25.; November 7. und 8., 21. und 22.; Dezember 5. und 6., 19. und 20. Der erste Markttag ist zum Handel mit Zuchtvieh, der zweite zum Handel mit Schlachtvieh und Schweinen bestimmt. Der Frühjahrspferde⸗ markt findet am 29. März, der Herbstpferdemarkt am 27. Septem⸗ ber k. J. statt. Die 13 festgesetzten Krämermärkte sind am

29. März, 12. April, 3. und 31. Mai, 21. Zuni, 19. Juli, 2. und 30. August, 27. September, 11. und 15. Oktober, 22. November und 20. Dezember. 5

Trocknungsanlage für Gemüse und Obst. Es sei an dieser Stelle noch darauf hingewiesen, daß die Stadt im Volksbad, Sel⸗ tersweg, eine Anlage zum Trocknen flir Gemiise und Obst errichtet hat. Diese Anlage kann von Einwohnern, deren Einkommen 2600 Mark nicht übersteigt, kostenfrei benutzt werden.

Tultsbrrigt bes Hufen Hunntnuntttrz.

Siegreich vorwärts im Osten.

Weitere 6300 Gefangene. W. B. Großes Hauptquartier, 31. Aug., vorm.(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. 1

Keine besonderen Ereignisse.

Oestlicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg.

Der Kampf an dem Brückenkopf südlich von Friedrichstadt ist noch im Gange.

Oestlich des Niemen dringen unsere Truppen gegen die von Grodno nach Wilna führende Eisenbahn vor. Sie ö machten 2600 Gefangene.

Auf der Westfront der Festung Grodno wurde die Gegend Nawy⸗Dwor und Kusnica erreicht. Bei Gorodok gab der Feind vor unserem Angriff seine Stellungen am Ost⸗ rand des Forstes von Bielostok auf.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Der Uebergang über den oberen Narew ist stellenweise bereits erkämpft. Der rechte Flügel der Heeresgruppe ist im Vorgehen auf Prützana. 1

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Mackensen. 5

Die Verfolgung erreichte den Muchawiecc-Abschnitt. Feindliche Nachhuten wurden geworfen. 3700 Gefangene fielen in unsere Hand. 3 85

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Die Verfolgung der nördlich von Przezany durchge⸗ brochenen deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen wurde an der Strypa stellenweise durch einen Gegenstoß starker russischer Kräfte aufgehalten.

0 Oberste Heeresleitung.

5 N 5 Der österreichisch⸗ungarische Tages bericht Die Russen bei Luzk geschlagen.

Wien, 31. Aug.(W. T. B.) Amtlich wird verlautbart: 31. August 1915.

Russischer Kriegsschauplatz.

Der nördlich und nordöstlich von Luzk angetroffene Gegner wurde gestern unter heftigen Kämpfen nach Süden zurück⸗ geworfen. Er ließ 12 Offiziere, über 1500 Mann, 5 Maschinen⸗ gewehre, 5 Lokomotiven, 2 Eisenbahnzüge und viel Kriegsmaterial in unserer Hand. Auch bei Swiniuchy, Gorochow, Rasiechow und Turze zwangen unsere Truppen die Russen, den Rückzug fortzusetzen. Mit gewohnter Tapferkeit erstürmten im Raume südlich von Rasiechow die Regimenter der Budapester Heeresdivision eine stark verschanzte Linie.

An der Strypa wird um die Uebergäuge gekämpft, wobei die Russen unsere Verfolgung an einzelnen Punkten durch heftige Gegenstöße aufhielten.

Am Dujestr und an der bessarabischen Grenze nichts Neues.

Unsere nördlich Kobryn kämpfenden Streitkräfte drangen bis Pruszany am oberen Muchawiec vor.

Italienischer Kriegsschauplatz. Auch gestern fanden an der Südwestfront keine Kämpfe von

Belang statt. Zwei feindliche Vorstöße bei San Martino,

dann je ein Angriff auf den Südteil des Tolmeiner Brücken⸗

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76 Steinstraße 76

übernommen habe.

vorzüglichen

in unveränderter Weise weitergeführt wird.

Gießen, den 1. September 1915.

Wirtschafts⸗Hebernahme

Einem geehrten Publikum von Gießen, sowie meiner Nachbarschaft und allen Freunden und Bekannten hierdurch die ergebene Mit⸗ teilung, daß ich mit dem heutigen Tage die Wirtschaft 29

Zum Nordpol

Ich werde bemüht sein, meine verehrlichen Gäste durch Verabreichung bester Speisen und Getränke in jeder Weise zufrieden zu stellen. Zum Ausschank gelangen die anerkannt

Biere vom Gießener Brauhaus 4

0 Indem ich freundlichst um einen geneigten Zuspruch bitte, weise ich 5 gleichzeitig darauf hin, daß das von mir bisher betriebene 5

Dachdecker⸗Geschäft Heinrich Ruckstuhl.

7

D

Giessen

Bahnhofstrasse 34 Telephon 2077 0

80 ö

rösstes, elegantestes

und modernstes

Lichtspiel-Theater am Platze.

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eden Mittwoch u. Samstag Programmwechsel.

Hochachtungsvoll

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