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Jzeitung
Organ für die Interessen des werktätigen Volkes
der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
Die Oberbessische Volkszeitung erscheint jeden Werktag Abend in Gießen. Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich 60 Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl. 1. 80 Mek.
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Nr. 195
Gießen, Samstag, den 21. August 1915
10. Jahrgang.
Vom
Aus dem Reichstage. Wirtschaftsfragen vor der Budgetkommission.
(Sitzung vom Donnerstag.)
Die Kommission führte zunächst die Besprechung der Baum— vollfrage zu Ende.
Abg. Schiffer(Ztc.) wies nach, daß es eine Unmöglichkeit ei, die Textilarbeiter in anderen Gegenden in größerer Zahl unterzubringen. Es muß verlangt werden, daß die Militärver— valtung in weitgehendstem Maße für Arbeitsgelegenheit sorgt.
Abg. Jäckel(Soz.) polemisiert gegen den Abg. Stresemann, der für den Wunsch der Unternehmer eingetreten ist, die Arbeiter in die Scholle zu fesseln. Den Unternehmern liegt daran, sich die Urbeitskräfte zu erhalten. Die Unternehmer haben während des Krieges enorme Profite erzielt; sie hätten die moralische Pflicht, die Arbeiter zu unterstützen. Der Textilarbeiterverband wirkt auf die Arbeiter ein, sich nicht ablehnend zu verhalten, wenn sie ander⸗ värts Arbeit erhalten können. In Sachsen rechnet man mit 150 000 Arbeitslosen, die mit ihren Angehörigen 500 600 Menschen be⸗ deuten. Man wird einen Teil der Arbeiter nach anderen Gebieten schaffen müssen. Der Widerstand der Unternehmer gegen den Jortzug der Arbeiter ist nicht berechtigt. Ein großer Teil der Textilarbeiter ist infolge der Unterernährung überhaupt nicht in der Lage, schwerere Arbeit zu leisten. Seit Monaten wird in den Textilbetrieben nur einige Tage in der Woche gearbeitet. Die Lage dieser Arbeiter ist kü m merlich. Die Heimarbeiter muß man freilich am Orte lassen; sie müssen unterstützt wer⸗ den. Viele sächsische Gemeinden haben den Arbeitslosen keiner⸗ lei Hilfe gewährt. Es müssen Grundsätze geschaffen werden, durch welche eine einheitliche Unterstützung gewährleistet wird. Damit ist die Aussprache erledigt und die Kommission wendet sich wieder den Ernährungsfragen zu. 5
„Abg. Roesicke(Bund der Landwirte) versucht, den Nach- weis zu erbringen, daß die Landwirtschaft ganz gewaltige Opfer gebracht habe Redner erörtert dann die Höchstpreise, die er teils für nicht genügend, teils für überflüssig hält. Von den organisatorischen Maßnahmen, wie sie von der Sozial⸗ demokratie verlangt werden, sei nicht viel zu erhoffen, dagegen wäre is richtig, den Gemeinden die Befugnis zu erteilen, die Preisbild⸗ ung zu beaufsichtigen. Wenn in Berlin große Futtervorräte aufge⸗ tapelt sind, so sei das offenbar nur aus Fürsorge geschehen. Wie man behaupten könne, die Gerreidepreise seien zu hoch, sei ihm lunverständlich. Die Preise in England seien höher als bei luns Der U⸗Bootkrieg habe diese Wirkung gegen England erzielt, deshalb müsse er wesentlich verschärft werden. Wenn die Landwirte heute Geld haben, dann nur, weil sie Teile ihres lebenden In— wentars verkauft und damit ihr Kapital in Wirklichkeit vermindert haben. An den hohen Mehlpreisen sei die Landwirtschaft absolut unschuldig. Die kleinen Mühlen sollte man unterstützen; sie arbeiten bflliger als die profitsaugenden Großmühlen. Rumänien gegen- über möge man sich ablehnend verhalten, bis die hohen Gebühren beseitigt sind. Gegen eine Aufbesserung der Familien der Kriegs- eilnehmer sei nichts einzuwenden; am meisten geschädigt sind die Jamilien jener Angestellten, die mit der Einberufung ihr Gehalt werloren haben. , Staatssekretär Dr. Delbrück weist auf die Flut von An— zrägen hin, die eine gründliche Beratung sehr erschweren. Auf Einzelheiten könne sich die Re rung nicht festlegen. Einigkeit be— gehe jedenfalls darüber daß ein weiteres Steigen der Preise ver⸗ Zindert werden muß. Bei Festsetzung der Preise müssen die ge⸗ deigerten Produktionskosten bericksichtigt werden. Für eine allge⸗ meine Beschlagnahme kann sich die Regierung bei der Verschieden⸗
urtigkeit der Waren nicht erklären. Die Beschlagnahme kann mmer nur den Ausnahmefall bilden. Abg. Wurm habe infolge einer Tätigkeit in der Berliner Kommunalverwaltung gewiß
rroße Erfahrungen: seine Vorschläge scheitern zum Teil aber doch in ber praktischen Unmöglichkeit. Wie schwer die Nachprüfung der kreisbildung sei, das habe seinerzeit die Kommission erfahren, die u einer Fleisch⸗Enquete zusammengetroffen war. Eine Zentrale ann hier nichts erreichen; die Kommunalverbände leisten darin gehr, Lin Gesetzentwurf, der den Gemeinden größere Rechte zu— esteht, ist in Vorbereitung.
. Abg. Gies berts schlfeßt sich in der Hauptsache der von den zozialdemokraten a 85 Große Erbitterung hat die zusfuhr von Obst geschaffen. Das deutsche Obst war in Brüssel liger als in Köln. Die wirtschaftliche Lage der Krlegerfamilien
elfen daß es dringende Pflicht ift, hier helfend einzu⸗
„ Abg. Fegter(Jortschr.) erkennt an, daß die Reichsregierung
af dem rechten Wen war, als sie den Preistreibereien entgegen⸗ al. Trotzdem sind die Preise noch immer derart hoch, daß ihnen
de Berechtigung zu bestreiten ist.— Redner polemisiert gegen di
Ararische Preffe, die mit ihren aufreizenden Artikeln das Volk be⸗ Die Regierung müsse sofort Maßnahmen zux Sicherung rr Kartoffelvorräte ergreifen. Die Hülsenfrüchte sind derart ö er, daß die Festsetzung von Höchstpreisen dringend erforder ich Wenn man flir Braugerste keine Höchstpreise festsetzt, aun wird einfach jede Art Gerste als Braugerste auf den Markt kracht Für einen erheblichen Teil der Landwirtschaft war der iieg ein glänzendes Geschäft.
1 Nächste Sitzung Freitag.
Abg. v. Trampeslesky(Pole) findet, daß zu viel Ver⸗ nungen erlassen worden sind. Die meisten Maßnahmen haben als völlig verfehlt erwiesen. Den Müllern hat man Hunderte en Millionen in die Taschen gejagt. Nur hohe Getreidepreise ver⸗ gen zu verhindern, daß Getreide verfüttert wird. Die Kriegs⸗ Areidegesellschaft soll ihr Augenmerk darauf richten, die Mehl⸗ kisse zu verbilligen.
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Geschäftsordnungskommission des Reichstags.
Zur Beratung stand in der Sitzung vom Donnerstag die Au⸗ regung des Präsidiums, den Kommissionen des Reichstags das Recht zu geben, ihre Sitzungen auch gegenüber anderen Mitgliedern des Reichstags für geheim zu erklären
Der Berichterstatter Abg. Dr. Müller⸗ Meiningen(Fortschr. Vp.) berichtet eingehend über den Anlaß, die bisherige Praxis des Reichstags und die einschlägigen Bestimmungen der Geschäftsord⸗ nungen der Parlamente des Inlandes und Auslandes. Er gab die Gefahr des bisherigen Zustandes zu, legte aber auch die prinzipiellen und verfassungsmäßigen Bedenken eingehend dar und warnt vor einer Gesetzgebung ab irota. Doch sei unter fachlichen und formellen Kautelen eine Reform der Verhältnisse, vor allem im Interesse der Landes verteidigung wohl diskutierbar. Man solle die Angelegenheit bei der allgemeinen Reform der Geschäftsordnung berücksichtigen, jetzt sei eine sofortige Entscheidung unmöglich. a
Ein Zentrumsreduer legte auf das sachliche Infor⸗ mationsrecht der Abgeordneten in kontradiktorischer Form das Hauptgewicht und war wohl geneigt, nach genauer Prüfung der Frage eventuell einer solchen Aenderung zuzustimmen. Isoliert diese Bestimmung der Geschäftsordnung zu ändern, sei aber nicht unbedenklich, es müßten dann auch andere Bestimmungen geändert werden. Auch dieser Redner fordert Kautelen und hält es für besser, später in Zusammenhang mit anderen Reformen diese Angelegenheit zu beraten.
Ein sozialdemokratischer Redner warnt unter voller Mißbilligung des letzten Anlasses vor einer Aenderung der Geschäfts⸗ ordnung.— Ein nationalli beraler Abgeordneter erkannte die großen Gefahren einer solchen Aenderung der Geschäftsordnung an und verlangte ernste Kautelen für einen solchen Beschluß, der die Oeffentlichkeit ausschließt; vor allem auch gegenüber den Kom⸗ missionen des Bundesrats. Jetzt die Sache zu entscheiden, fei un⸗ möglich.
Der konservative Redner schloß sich dem an. man die Sache überlege, desto größer würden die Bedenken er⸗ scheinen. Die Sache müsse also sorgfältig vorbereitet werden. Schließlich wurde als einstimmige Meinung festgesetzt, daß die Frage im Rahmen der Gesamtrevision der Geschäftsordnung ge⸗ prüft und eventuell miterledigt werden soll.
„Ein ernsthafter Zustand.“
Der militärische Mitarbeiter der Times schreibt unter dem Titel„Ein ernsthafter Zustand“ über den Fall von Kowno, wobei er auf die Bedeutung der Festung hinweist und sagt: Wenn alle Forts in den Händen der Deutschen seien, dann kann das Heer v. Eichhorn über den Niemen setzen und sein Gewicht bei den bereits bedeutenden Streitkräften unter Hindenburg in die Wagschale werfen. Gestützt auf die eroberte Festung wird nun dem Feld⸗ marschall der Weg nach Wilna freigegeben sein. Und wenn er sich an der Front bei Dünaburg und Riga gedeckt hat, wird die Bedrohung der Verteidigungslinie der russischen Hauptmacht an der Bobr⸗ und Buglinie zur Wirklichkeit werden. Ich kann nicht, sagt der militärische Sachverständige, genau beurteilen, wie ernsthaft die Bedrohung ist, weil ich die Stärke der Streitkräfte des Großfürsten bei Wilna nicht kenne. Hindenburg hat bis jetzt aber nicht viel Mühe gehabt, die Angriffe bei Dünaburg und Wilna abzuwehren, er hat mit der Entfaltung seiner vollen Macht gewartet bis zum Sturm auf Kowno. Der Zustand der russischen Hoere an der Bobr- und Buglinie ist nun sehr ernst.
Es sind Zeichen dafür vorhanden, daß sechs oder sieben österreichische oder deutsche Heere, die gegenüber den russischen Heeren stehen, bereits die Buglinie durchbrochen haben, die unsere Verbündeten einnahmen, und die Anwesenheit eines Teiles der Heere von Mackensen auf dem rechten Ufer des Bug bei Wlodawa ist ebenso unangenehm wie un— erwartet. Der Fluß und die Pripet⸗Sümpfe, so dachte man, würden ein unüberwindliches Hindernis darstellen, wenn von den natürlichen Verteidigungsmitteln in geschickter Weise Gebrauch ge⸗ macht würde. Doch, wenn die Flanken hier umgangen werden und wenn Bialystok selbst bedroht wird, dann kann es kommen, daß der Großfürst nicht länger imstande ist, sich an der Brest-Litowsk⸗ Linje zu halten. Er muß vor allen Dingen versuchen, seine Heere in Sicherheit zu bringen. Er wird dann den verfolgenden Feind, wie er es bereits getan hat, durch häufige und geschickt geleitete Nachhutgefechte beschäftigen, doch die Bedrohung durch Hindenburg im Norden ist so ernster Natur, daß sie schwer auf die Beschlüsse der Russen drücken muß. Die Geschehnisse der nächsten zehn Tage werden von entscheidender Art sein. Man muß vermuten, daß unsere Regierung sich voll— kommen dessen bewußt ist, was geschehen kann und bei den Ver⸗ fügungen über unsere eigenen Streitkräfte mit dem Zusftande Rech—
mung getragen hat. Der Seekrieg.
Reuter meldet aus London: Das Dampfschiff„Grodno“ von der Wilson⸗Linie(1955 Tonnen) wurde in den Grund gebohrt. Die Besatzung wurde gerettet. Das englische Dampfschiff„Thorn— field“ wurde in den Grund gebohrt(488 Tonnen). Die Mannschaft ist gerettet. Ferner wurden in den Grund ge— bohrt„Magie“ und„Serbin ol, letzteres von der Wilson— Linie. Auch diese Besatzungen wurden gerettet.
Meldung des Reuterschen Bureaus: Der Dampfer„Arabic“ der White Star Linie(40 000 Tonnen) wurde auf dem Wege nach Amerika torpediert. Die Reisenden und die Besatzung wur— den gerettet.
Der englische Dampfer„Dunslee“ wurde torpediert.
Der Fischdampfer„George Baker“ ist vor Harmouth an der englischen Ostküste versenkt worden.
Der dänische Dampfer„Elbe“ hat in Aarhus die Besatzung des norwegischen Dampfers„Romulus“, 1820 Tonnen, gelandet, der
Je mehr
eltkrieg.
unterwegs am 16. August in der Nordsee von einem deutschen
Unterseeboot versenkt worden war.
Die Beschlagnahme einer dänischen Post.
Berlin, 19. Aug.(W. B. Nichtamtlich.) Die skandi⸗ navischen Zeitungen veröffentlichen schwere Beschuldigungen gegen ein deutsches Unterseeboot, das die Post von dem nor⸗ wegischen Dampfer„Haakon VII.“ beschlagnahmt, teilweise sogar vernichtet haben soll.— Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren, liegen hierüber von Seiten des U-Boots⸗ kommandanten noch keine Meldungen vor. Es ist also zunächst nicht ersichtlich, ob es sich hier um Paketpost oder um Briefpost handelt. Für die Behandlung von Paketpost gelten im allgemeinen die Grundsätze über die Be⸗ handlung von Bannware.— Briefpost ist zwar nach dem 11. Haager Abkommen unverletzlich, dieses Abkommen ist aber von verschiedenen Kriegsparteien, insbesondere von Rußland,
nicht ratifiziert und findet daher nach Artikel 9 in dem gegenwärtigen Kriege überhaupt keine Anwendung. Ueber⸗
dies haben unsere Gegner die Unverletzlichkeit der Briefpost in keiner Weise geachtet. Sie hielten nach Deutschland gehende und von Deutschland kommende Briefpost durchweg an und haben sie einer Zensur unterworfen oder geradezu weggenommen, auch wenn sie auf neutralen Schiffen
nach neutralen Häfen befördert Wurde.
Vom Balkan.
Bulgarien und Griechenland.
Aus einem Gespräch mit Rados lawow, dem bul⸗ garischen Ministerpräsidenten, wird der Voss. Ztg. aus Sofia u. a. gemeldet: Radoslawow hält es für ausge⸗ schlossen, daß der König von Griechenland Herrn Veni⸗ zelos die Regierung von neuem übertragen wird, wenn dieser an dem Programm festhält, das vor einem halben Jahr seinen Sturz herbeigeführt hat. Der König stellte bestimmte Bedingungen, und deshalb hat sich Venizelos die viertägige Bedenkzeit ausbedungen. Nur wenn er diese Bedingungen annimmt, wird ihm der König die Regierung übertragen und sich mit der Beibehaltung der Kammer einverstanden er⸗ klären. Diese Bedingungen betreffen den Streit um Kavalla. Die griechischen Streitigkeiten machten, so ver⸗ sicherte Radoslawofb kurz und bündig, auf Bulgarien gar keinen Eindruck. Es denke auch nicht daran, sich mit Serbien in irgend ein Handelsgeschäft über das von Bul⸗ garen bewohnte Mazedonien einzulassen, für das Bulgarien so viele Opfer gebracht habe.
In den Verhandlungen mit der Türkei sei nur noch ein einziger Punkt strittig, nämlich die Frage der Abtretung der Adrianopeler Vorstadt Karagatsch an Bulgarien, so daß der baldige Abschluß bevor stehe. 7
Die Blockierung der griechischen Küste durch die verbündete Flotte.
T. U. Athen, 19. Aug. Die verbündete Flotte untersagte künftig
die Durchfuhr von Waren aus Deutschland und Oesterreich⸗Ungarn,
selbst, wenn der Abschluß des Ankaufes vor dem 1. März 1915 er⸗
folgt sei, ausgenommen für Abschlüsse, die vom griechischen Staat
oder Gemeinden vollzogen werden.
Englische Arbeiterführer für den Krieg.
Unter den Munitionsagitatoren zeichnen sich der revo— lutionäre Syndikalist Ben Tillett und der Arbeiterabge— ordnete William Crooks besonders durch zügellosen Haß gegen Deutschland aus. In einer vor wenigen Tagen abgehaltenen Versammlung in Bradford, bei der auch Vandervelde als Redner auftrat, sprach Ben Tillett mit ungeheurer Aufregung über die deutsche Gründlichkeit; er war ganz empört darüber, daß die Deutschen sich so methodisch und zähe wehren und sich von den Russen, Franzosen, Briten usw. nicht besiegen lassen. Es sei unerhört, daß ein Volk eine so gewaltige Kriegsmaschine in Bewegung setzen kann. Ein— fach— Teufelswerk!— Crooks sprach in Elswick, wo Arm— strong seine Waffen- und Munitionsfabriken hat. Er be— richtete den Arbeitern über seinen Besuch in Flandern. Er überbrachte ihnen die Grüße und Wünsche ihrer in den Schanzen liegenden Brüder, die fortgesetzt nach Munition ver— langen. Ohne eine endlose Zufuhr von Granaten und Explosivstoffen würden sie unterliegen und gemordet wer— den.„Wir haben alle“, rief Crooks aus,„Brüder, Söhne und Verwandte an der Front. Es ist ein Volkskrieg— ein Krieg gegen das blutigste Ungetüm, das je auf Gottes Erde gelebt hat. Wir müssen es vernichten oder werden selber
mit Grubenholz(Bannware) von Halmstadt nach West-Hartlepool
vernichtet werden.“


