Ausgabe 
11.8.1915
 
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Oberhe

kozeitung

Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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Nr. 186

Gießen, Mittwoch, den 11. August 1915

10. Jahrgang.

Der Ministergenosse nud femme russschen Berater

Auf die kriegsschürende russophile Propa⸗ ganda Vanderveldes, der im Laufe des Weltkrieges zu einem Lobredner des nach seiner Ansicht eigentlich nur von Deutsch land irregeleiteten Zarismus herabsank, hat die deutsche sozial demokratische Presse, die ja in der jetzigen Weltkatastrophe nie den Gedanken der Völkerverständigung aus dem Auge verlor, hin weisen müssen. Für alle wirklichen Sozialisten war es in diesem Weltkrieg eine sittliche Pflicht den chauvinistischen Ver⸗ hetzungen, von welcher Seite sie auch immer kamen, entgegen zu wirken und die furchtbaren Kämpfe dieses Krieges nicht durch mordspatriotische Beschimpfungen und Verleumdungen ver giften zu lassen. Vandervelde hat nun seine Gehässigkeit gegen Deutschland so weit getrieben, daß selbst Genossen, die sonst gegen über chauvinistischen Ausschreitungen ausländischer Sozialisten die denkbar größte christliche Milde walten ließen, sich mit ihm scharf auseinandersetzten.

Schon am Beginn des Weltkrieges verblüffte in weitesten Genossenkreisen der haßer füllte Vorstoß Vanderveldes, des Vorsitzenden des internationalen sozialistischen Bureaus, gegen Deutschland imNamen des belgischen Sozialis mus. Vandervelde hatte nämlich die wohl nicht ganz freiwillige Aufgabe übernommen, die revolutionären Sozialisten Rußlands mit der Regierung Blutväterchens auszusöhnen und sie gegen Deutschland aufzupeitschen. Zu die⸗ sem Zwecke wandte er sichim eigenen Namen undim Namen aller belgischen Sozialisten an die russische Sozialdemokratie, um sie zum Kampf gegen dendeutschen Militarismus zu ent⸗ flammen. Sein offener Brief an die russischen Sozialdemokraten enthielt folgende bezeichnenden Stellen:

Die Niederlage Deutschlands ich spreche natürlich von dem der preußischen Junker ist eine Frage um Tod und Leben. Wollte das Unglück, daß unser kleines Belgien zer stört würde, daß Frankreich und England besiegt würden, daß der deutsche Militarismus triumphierte, so wäre die normale

twicklung des Sozialismus auf Jahre lang gehemmt. Um

iese Katastrophe zu vermeiden, beschlossen die Demokraten, Re publikaner und Sozialisten Belgiens, Frankreichs und Englands, ihr Verteidigungsrecht vollständig auszunützen. Aber in diesem furchtbaren Kriege, den die Gegensätze der bürgerlichen Gesell schaft entfesselt haben, müssen die liberalen Völker auf die militärische Hilfe der russischen Regier⸗ ung rechnen. Es hängt also in hohem Grade vom revo⸗ lutionären Proletariat(Rußlands) ab, ob diese Hilfe

mehr oder weniger entscheidend wirkt.... Ich appelliere an euch, wie das sicher unser armer Jauréès getan hätte: Zieht die Gesamtlage der europäischen Sozialdemokratie

in Betracht. Wir sind überzeugt, daß wenigstens für unsere Länder der Sieg des deutschen Militarismus ein unabsehbares Unglück bedeutet. Wir glauben, was angesichts dieser Gefahr als Notwendigkeit sich ergibt, das ist eine Verbindung aller lebendigen Kräfte Euro⸗ pas, und wir wären noch glücklich, eure Gefühle darüber kennen zu lernen. Wie wir noch glücklicher wären, zu wissen, daß sie den unserigen entsprechen.

So Vandervelde an die russischen Genossen. Heute wissen wir, daß bei der Ausarbeitung dieses Briefes Rußland mit helfender und verbessernder Hand dahintergestanden hat. Jetzt erzählt nämlich eine dem Fürsten Kudaschew, dem russi⸗ schen Gesandten am belgischen Hofe, nahestehende Person in den PMoskowskija Wjedomosti(einem gemäßigten Blatt der Schwarzen Hundert), auf welche Weise das Telegramm Vanderveldes an die rusfischen Sozialdemokraten zustande kam. Die Frankfurter Ztg. gibt die Eröffnungen der Moskowskija Wjedomosti folgendermaßen wieder:

Am selben Tage, als Vandervelde ins Ministerium be⸗ rufen wurde, kam der belgische Kriegsminister zum Fürsten

Kudaschew und sagte ihm, seine Regierung sei jetzt wegen der eigenen Sozialisten ganz unbesorgt, es beunruhige sie aber in hohem Grade die Ungewißheit über das Verhalten der russi⸗ schen Sozialisten. Vandervelde habe die Absicht, an die sozial⸗ demokratische Fraktion der russischen Reichsduma ein Telegramm abzuschicken. Der Minister bat den russischen Gesandten, die Freigabe des Telegramms durchzusetzen.Ich antwortete wird im Blatte im Namen des Fürsten Kudaschew berichtet daß ich ohne genaue Kenntnis des Wortlauts die Freigabe des Telegramms nicht befürworten könne. Darauf verabredeten wir ein Zusammentreffen im Kabinett des Kriegsministers, wo ich mit Vandervelde bekannt gemacht werden sollte, um gemein sam über das Telegramm zu beraten. Am nächsten Tage wurde ich im Wartezimmer des Kriegsministers ohne fremde Vermitt⸗ lung mit Vandervelde bekannt, denn wir stellten uns beide zur selben Zeit ein und mußten warten, da wir nicht sofort vorge⸗ lassen werden konnten. Wir sprachen über das Telegramm und Vandervelde las mir dessen ersten Entwurf vor. Der erste Satz lautete:Wir kämpfen gegen Militarismus und Im- perialismus. 5

u meinem größten Bedauern muß ich Sie darauf aus rksam machen, daß ein derartiges Telegramm von der russi⸗ Militärzensur nicht freigegeben werden könnte. Sie ver⸗ von russischen Untertanen, gegen den Imperialismus zu .

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0 e lan Aber doch nicht gegen den russischen, unterbrach mich Van⸗ dervel e, g den deutschen en den Mord-Imperialis ganze Welt bedroht... 5 a Weshalb denn also nicht einfach: gegen das preußi sche Junlertum? Ein ausgezeichneter Gedanke, fiel mir Vandervelde Wort.Natürlich gegen das Funkertum! Als der Kabinettschef des Kriegsministers bei uns eintrat, um uns vorzustellen, waren wir über das Telegramm bereits **

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einig geworden. Das Telegramm wurde auch tatsächlich von der russischen Militärzensur freigegeben und dem Vorsitzenden der sozialdemokratischen Neichsdumafraktion, Tschcheidse, durch das Ministerium des Aeußern zugestellt.

So half also der Fürst Kudaschew, ein russischer Junker von echtem Schrot und Korn, ein Anhänger des Schwarzen Hundert, tapfer demGenossen Vandervelde bei der Bekämpfung der

preußischen Junker. Die russischen Genossen der Duma lehnten aber die uneigennützige Doppelhilfe des Fürsten und des Genossen ab und erklärten sich gegen den Krieg. Der Vor⸗ stand der sozialistischen Arbeiterpartei(der Majoritätsgruppe) er⸗ teilte Vandervelde eine gründliche Abfuhr. Sie setzte dem Ministergenossen auseinander, daß der Kriegdie politische Macht der Romanowschen Dynastie stärken undihre despotische Mo narchie festigen werde. Alle sozialistischen Zeitungen seien unterdrückt und alle Arbeiterorganisationen aufgelöst. Aus diesem Grunde, so schrieb der Vorstand der ruüssischen sozia⸗ listischen Arbeiterpartei,kann das russi Aroletariat auf keinen Fall und unter keinen Umständen auch nur einen kürzeren Waffenstillstand mit der russi⸗ schen Regierung abschließen, sondern sie muß dieser jegliche Unterstützung versagen.

Und während die russische sozialistische Arbeiterpartei immer weiter vom russischen Zarismus abrückte, schmiegte sich der Mi nistergenosse immer enger an diesen an. Er fand schließlich heraus, daß auch Rußlandfür Unabhängigkeit und Fortschritt kämpfe, und daß es jadie größte Demokratie sein könnte, wenn es nicht durch den deutschen Einflußvergiftet wäre!

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* Neutrale Urteile über die Kriegslage.

Der militärische Mitarßeiter der Baseler Nachrichten läßt auf seine Besprechung der Einnahme Warschaus heute einen Ueberblick über die Lage in Frankreich und Italien folgen. Er urteilt dabei wie folgt über den italienischen Feldzug:

Die öster reichischen Truppen au der italienischen Grenze haben auch in dieser Woche wiederum ihre Aufgabe erfüllt, Zeit zu gewinnen, bis die Entscheidung auf dem russischen Kriegsschauplatz gefallen ist. Der italienische Angriff ist dagegen auf dem toten Punkt angelangt, und trotz allen gemeldeten Fortschritten ist er nicht weiter gekommen. Zudem ist immer weniger Aussicht vor⸗ handen, daß die Italiener weiter vorwärts kommen, da anscheinend zahlreiche Verstärkungen auf österreichischer Seite ankommen. Wenigstens werden in der Presse immer mehr Regimenter als an diesen Kämpfen teilnehmend genannt, die vorher in Galizien stan⸗ den. Es wird also von dem italienischen Oberkommando eine neue Lösung der Aufgabe gesucht werden müssen, nachdem jetzt erkannt worden ist, daß auf dem eingeschlagenen Wege ein Erfolg kaum mehr zu erzielen ist. 5

Ueber die gesamte Kriegslage urteilt ein Schweizer Offizier wie folgt:Die gegenwärtige Lage des Vierverbandes auf den Schlachtfeldern ist nicht erfreulich. Im Osten sind die Russen in vollem Rückzuge. Auf dem westlichen und italienischen Kriegsschauplatz und sogar an den Dardanellen liegen seine Armeen vor starken Stellungen sest und kommen nicht vorwärts. Die Gründe, die trotz der zahlenmäßigen Uebermacht der Entente über die Zentralmächte zu diesem Zustande geführt haben, sind haupt⸗ sächlich der Mangel im Zusammenarbeiten der Heere der ver⸗ schsedenen Staaten und deren ungenügende Kriegsbereitschaft.

Deutsche Manöver.

Gegen die Friedensvermittler wendet sich der Leitartikel des Temps vom 4. 8.: Alle Friedensbestrebungen werden von Deutschland aus eifrig unterstützt; so wurde auch der Aufruf des Papstes freudig begrüßt. Aber gerade alle Ausdrücke der Friedensneigung bei unseren Geg nern bestärken uns nur in dem Beharren auf unserem Entschluß, den Krieg fortzusetzen. Die deutschen Zeitungen behaupten trotzdem immer, wir seien müde und zum Frieden geneigt. Glauben sie das wirklich oder wollen sie es uns nur suggerieren? Die Deutschen sind un- fähig, uns zu begreifen und zu beurteilen. Wie muß man sich denn ausdrücken, damit es sich alle diese Friedensapostel gesagt sein lassen? Wir wollen einen ganzen Sieg, keinen halben. Man soll endlich auf⸗ hören, uns zu zwingen, immer dasselbe zu wiederholen, da unser Entschluß sich nicht geändert hat, noch ändern kann. Wenn der zu Boden geschmetterte Feind uns um Frie⸗ den bitten wird, werden wir ihn hören. Alle die Zwischenträger und Vermittler sollen die Hände davon

lassen! 4 Vom Seekrieg.

T. U. Rotterdam, 9. Aug. Der Nieuwe Rotterdamsche Courant meldet: Gestern abend traf aus Newyork der DampferLapamprae in Rotterdam ein. Er hatte 13 Mann des versenkten Dampfers Costello an Bord. DieCostello war mit einer Ladung Stück güter von Liverpool nach Genua unterwegs, als sie südlich der Seillyinseln von einem Unterseeboot torpediert wurde. Die Costello hatte auch Mannschaften eines anderen torpedierten Dampfers, der nach Amerika unterweg, ar, an Bord. Ein Boot derCostello mit einem Teil der Schiffsbesatzung wird noch vermißt.

T. U. London, 9. Aug. schwedische Dampfer

Nach eimer Lloydmeldung Malmland, ferner der Daanpfer Elenravel und der FischdampferOcean Queen versenkt worden. Die Besatzungen sind gelandet.(Nachdem ist anzunehmen, daß der DampferMalmland Vaumware an Bord hatte.)

sind der

Ueltkrieg.

Kristiania, 9. Aug.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die norwegl⸗ sche eiserne SegelbarkNorman, 995 Tonnen groß, mit Holzlast, also Bannware, unterwegs nach dem Tyne, wurde von einem deut⸗ schen Unterseeboot quer ab von Arendal, sechs Seemeilen vom

Lande entfernt, versenkt.

Nyborg, 9. Aug.(W. T. B. Nichtamtlich.) Der dänische DampferLynn landete hier sieben Mann und eine Frau von der Besatzung des Gotenburger DampfersMai, der von Schweden nach England mit Grubenholz unterwegs, am Freitag in der Nord⸗ see von einem deutschen Unterseeboot in Grund gebohrt wor⸗ den war. Die Besatzung war in zwei Boote gegangen.

Englische Silberkugeln.

In England wird gegenwärtig eine ungemein lebhafte Agi⸗ tation entfaltet, die den Zweck hat, das Volk zur Sparsam⸗ keit zu erziehen. Zu diesem Zwecke wurde eine Broschüre herausgegeben, die den Titel trägt:Silberkugeln werden den Sieg erringen. Darin wird ausgerechnet, daß England jede Mi⸗ nute 2000 Pfund Sterling(40 000 Mark) für den Krieg ausgibt: ferner: England kauft täglich für 20 Millionen Mark mehr Güter vom Auslande als es ihm verkauft; England kauft jährlich vom Auslande: für 6 Milliarden Mark Nahrungsmittel, für ebensoviel Rohstoffe und für 3,2 Milliarden Mark Fabrikate. Wenn dem englischen Kapitalabflusse nach dem Auslande nicht Einhalt getan wird, so muß England verarmen.

Ein Komplott in Mailand?

Die Neue Zürcher Zeitung meldet aus Mailand: Am Frei⸗ tag wurden am hellen Tage auf der Straße zwei Wächter von der Wache des königlichen Schlosses hinterrücks überfallen. Von allen Seiten sprangen Helfershelfer hinzu, sodaß angenommen wird, daß es sich um ein Komplott handelte. Beim Einschreiten der Polizei entspann sich ein Handgemenge. Schließlich wurden zwölf Personen verhaftet. Die Mailänder Presse bezeichnet das Ereignis als einen offenen Aufruhr.

Bulgarien an der Seite der Zentralmächte

In dem Sofioter Blatt Drewnik ist kürzlich ein Artikel erschienen, der viel beachtet wurde, und den man allgemein als von der Regierung inspiriert ansieht. Der Artikel ver⸗ weist darauf, daß die Küste Bulgariens am Aegäischen Meere in Wirklichkeit von der vereinigten Ententeflotte unter Blockade gehalten wird. Jede Einfuhr nach Bulgarien über seine Hafen Dedeagatsch wird unter dem Vorwand der Konterbande unmöglich gemacht. Da Bul⸗ garien auch von Norden her durch Rumänien von den Zentralmächten abgeschnitten ist, so bedeutet dieser Zu⸗ stand eine wahre Einschließung. Dadurch werde Bulgarien darauf gedrängt, sich einen Weg über Ser⸗ bien zu legen, mit dem es eine besondere Rechnung wegen Mazedonien hat. Bulgarien würde dann erstens die russischen Munitionstransporte über die Donau nach Serbien anhalten und zweitens einen territorialen Anschluß an Oester⸗ reich⸗-Ungaxn erlangen.

Diese Perspektive bedeutet nichts anderes, als daß Bu l- garien aus seiner Neutralität heraustritt und gegen Serbien, an der Seite der Türkei und der Zentralmächte, in den Krieg zieht. Diese Kombination behandelt ein anderer Artikel in dem der bulgarischen Regie- rung sehr nahestehenden Blatte Now Wek, der ausführt, daß für die Intervention Bulgariens die Wiederaufnahme der österreichischen Offensive gegen Serbien als Signal dienen würde. Den kombinierten Operationen der Bulgaren und Oesterreicher würde es dann in 15 Tagen gelingen, die erstrebte Verbindung beider Staaten herzu⸗ stellen. Gegen eine etwaige rumänisch-griechische Koalition, die nach dem Artikel höchstens 600 000 Mann ins Feld bringen könne, hätten die bulgarisch-österreichischen Streitkräfte ein bedeutendes Uebergewicht. Es fragt sich aber, fügt der Artikel hinzu, ob nicht Rumänien, welches in seiner ganzen Ausdehnung die beste Aussicht hat, den Raum für die Kriegsschauplatz abzugeben, vorziehen würde, bei seiner Neutralität zu verharren

Kein Eingreifen Rumäniens in den Krieg.

T. U. Kopenhagen, 9. Aug. Berlinske Tidende hatte die Pariser Sensationsnachricht wiedergegeben, daß Rumänien Ende August an der Seite des Vierverbandes in den Krieg eintreten werde. Darauf ist dem genannten Blatte von dem hiesigen rumänischen Generalkonsul des folgende kategorische Dementi zugegangen:

Die von Ihnen gebrachte Nachricht über einen Vertrags- abschluß Rumäniens mit dem Vierverband und über das Ein greifen Rumäniens gegen die Zentralmächte ist eine bedauer- liche Mystifikation, und ich bitte Sie, davon Kenntnis zu nehmen, daß diese Alarmnachricht jeder Grundlage entbehrt.

Die Neutralität der Griechen.

Im laufenden Heft der British Review schreibt der englische Balkaureisende Crawford Price über seine Eindrücke aus Griechen⸗ land:Die Hellenen, erklärte er,sind ein mit starker Phantaste