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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes
der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
Die Oberbessische Volkszeitung erscheint jeden Werktag Abend in Gießen. Der Abonnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg., monatlich 60 Pfg. einschl. Bringerlohn. Durch die Post bezogen vierteljährl. 1.80 Mk.
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Gießen,
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Nr. 185
Gießen, Dienstag, den 10. August 1915
10. Jahrgang.
Tortdauer
+ 298, 4 2 Wüstenstrategie. Die Schrecknisse des Krieges dringen mit erneuter und ver⸗
tärkter Gewalt aus dem Osten zu uns und wenn wir auch durch
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die Tüchtigkeit unserer Heere und ihrer Führung als Sieger Polen in immer weiterem Umfange beherrschen, so sind die Be⸗
richte von dort über das Schicksal der Bevölkerung, das sie ihren
eigenen Heepen und ihrer eigenen Regierung du ver⸗ das Verfäumte nachholen. Es sendet uns hierher mit dem
danken hat für uns rein menschlich e Ulcht hrecklich[ Befehl, der Regierung die W ahrheit zu sagen Wir 5 ite Wir hör daß die Russen bei der Rär 5 rer!. 0 W 1 54 0 1.
und ergreifend. Wir hören daß die Russen bei der Räumung ihrer] müssen jetzt die Anstrengungen verzehnfachen. Man
Ostseeprovinzen, det dem Rückzug aus Warschau und ganz Polen nicht nur die militärischen Einrichtungen, die Brücken und Eisenbahnen, was selbstverständlich ist, zerstört haben, um sie nicht in die Hände und damit in die Benutzung des Feindes fallen zu lassen, wir hören auch, daß sie weit darüber hinaus alle bewohnten Stätten, alle beackerten Felder auf das wüsteste zerstören und vernichten. Der Militärkrititer de Berner Bund nennt diese Maßnahmen der russischen Heer Wüstenstrategie. Er will damit sagen, daß die R Strategie befolgen, diejenigen Länderteile, die sie vexlassen, Wüsten zu verwandeln, und er läßt keinen Zweifel darüber, daß er diese Art der Strategie für außeror dentlich ver⸗ fehlt, widersinnig und gefährlich selbst für diejenigen hält, die sie anwenden.
In der Tat ist die Wüstenstrategie eine spezifisch russi⸗ sche Erscheinung, wie so viele andere, das eben nur in Rußland existiert. Die russische Regierung har niemals einen Begriff da⸗ von gehabt, daß Land und Menschen Werte darstellen und bis aufs äußerste geschont werden müssen. Sie hat weder im Kriege davon
einen Begriff gehabt und gezeigt, noch auch früher im Frieden. Die militärische Leitung Rußlands gibt sich deshalb auch dem Wahn hin, daß Rußland niemals besiegt werden könne,
weil es lach Osten zu unbeschränktes Land besitzt, in das der Feind niemals bis ans Ende vordringen könne und weil es unendliche Menschenmassen besitze, die der Feind niemals gänzlich vernichten könne.
Es ist das eine Hoffnung, die eben ganz in das Gebiet dieser
Wüstenstrategie fällt und die Menschen und Land für ni cht s achtet. Es ist der Wahnsinn der Vernichtung bis ans Ende, jene Methode der Kriegsführung, die an die ältesten Zeiten des Bar—
Sie ist aber nicht nur vom etwas Unge⸗ vollkommen
barismus und der Wiloheit erinnert. völkerrechtlichen und kulturellen Standpunkte aus heuerliches, sondern sie ist auch etwas
Törichtes vom militärischen Standpunkte aus. Der moderne Krieg hängt nicht mehr in seiner Entwicklung wie vor Jahr— hunderten davon ab, was der siegreiche Feind in dem eroberten
Lande vorfindet. Der Ausbau der rückwärtigen Verbind n ist heute in jeder modernen Armee und ganz besonders in u serer deutschen so entwickelt und so kraftvoll durchgeführt daß eine deutsche Armee, selbst wenn sie in eine vollkommene Wüste geraten würde, die sie erobert hat, dank ihrer rückwärtigen Ver⸗ bindungen, dank ihrer geordneten Etappenstraßen, niemals allein aus Mangel an Zufuhrmöglichkeiten wieder umkehren oder zugrunde gehen müßte. Die militärische Kraft der siegreichen deutschen Heere im Osten wird also durch diese Wüstenstrategie garnicht getroffen, und die Russen schädigen eben auf das grau⸗ amste nur das Land und die Völker, die bisher unter ihrer eigenen Obhut und Herrschaft gestanden haben.
Die deutsche Heeresleitung hat von Anfang an und mit klarer Entschlossenheit und Absicht eine gänzlich andere Strategie ange⸗ wendet. Sie hat sich auf den Standpunkt des alten Clausewitz ge⸗ stellt, des Begründers der modernen Strategie, der als Zweck des Krieges ausschließlich die Vernichtung der gegneri schen Streitkraft, die Eroberung des feindlichen Lan⸗
des und das Brechen des Willens des Feindes hingestellt hat. Unter Eroberung des feindlichen Landes versteht Clausewitz die
wüstenartige Vernicht⸗
machtvolle Besitzergreifung, aber nicht die f wo eigenes
ung. Er läßt auch keinen Zweifel darüber, daß dort,
Land dem Gegner preisgegeben werden muß, dieses Land nicht über die militärischen Einrichtungen hinaus vernichtet werden darf. Das entspricht der ganzen deutschen Art, Kräfte zu erhalten und Kräfte zu fördern, wo immer es nur selbst im Kriege geht. Wir haben in dieser Hinsicht ja geradezu wunderbare Bilder da⸗ von, was unsere Heeresmassen im Westen an Erhaltung und Schasfung von Kraftquellen geleistet haben. Die Etappenstraßen im Westen sind selbst von uns nicht immer freundlich gestunten
Neutralen als Wuster produktiver Leistungen beurteilt und gerühmt worden.
Der Sozialismus hat auch im Kriege die tie die Schrecknisse nach Möglichkeit gemildet und die
fe Sehnsucht, große Sorge
und Aufgabe, aus den Ruinen wieder blühendes Leben empor⸗ steigen zu sehen. Alles, was auf der Linie dieser Hoffnungen liegt, werden wir auch in den Schrecknissen des Krieges unter
verurteilen und Wüstenstrategie, Land bringt, ein
stützen, alles aber, was dagegen geschieht, auf das kräftigste bekämpfen. Die russische die ein ungeahntes neues Elend über das russische b Elend, das selbst in den Fürchterlichkeiten des Krieges nicht not⸗ wendig wäre, ist deshalb ein neuer Anlaß, uns gegen den russi⸗ schen Zarxismus zu wenden und seine endgiltige Niederwerfung als ein Ziel zu betrachten, das wir nicht nur im Siune der deut⸗ schen Heeresführung erhoffen, sondern auch im Sinne des allge— meinen sozialen Fortschritts und der Kultur.
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Eine Anklagerede in der iu ichen
VHDuma.
Kopenhagen, 7. Aug.(W. T. B. Nichtamtlich.) Wie der Rietsch 7 e ist, hat in der Duma der Führer der Kadetten,
Bereits von einem halben Jahre versammelten wir uns mit dem Gefühl großer Unruhe und sprachen der Regierung in geheimen itzungen aus, was öffentlich nicht ausgesprochen werden durfte. Die Regierung antwortete, dasi sie unsere Hilfe nicht brauche und ohne uns fertig zu werden hoffe. Jetzt sind wir im Moment der allerschwersten Prüfungen des Volkes versammelt. Unsere Unruhe hat sich als begründet erwiesen. Die Versicherungen ber Regierung erwiesen sich als leere Worte. Das Volk willjetzt selbst
Fall, wenn wir
Zeit für un di r nur der die Zeit auf das äußerste auszunutzen.
Die Aufgabe der Duma, im Lan Leben einzuführen, wurde von der R hemmt. Vollständiges Mißtrauen
de ein bewußtes gierung in gegen
ist immer noch der leitende Gedanke unseres polit Le. 0 Regierung hat alles getan, um die patriotische eisterung d
Volkes zu vernichten. Selbst die Beziehungen zu den Ver⸗ wundeten wurden mißtrauisch beobachtet. Unter dem Vor⸗ wanlbe des Kriegszwan wurden d 1 N tuigsten Ver⸗
Inden no
solgungen fremder Völker, besonders der 5 Wir sahen die allerdümmsten und einfältigsten Ma
nahmen, um unsere Religion und unsere Nationalität in der ne rworbenen Provinz Galizien ein zen. Beamten
saudt, die die Jdcale Erst heute ist neralissimus das jefallei. Gegen systematische Dir
gef
unde der Auswurf der Provinebeamten hit der kleineren Nationalitäten sort U töteten früheren nebelhaften Aufrufen des Ge der Autonomie für Polen russischen Juden wurde eine 5 lierung rohester Art unter der Beschuldigung der durchgeführt, wofür keinerlei Beweise erbracht worden sind. sind Maßnahmen, die an die allerwildesten Zeiten des barbarischen Mittelalters erinnern, Rußland in der ganzen Welt herabsetzten, unsere Freunde betrübten und unseren Feinden die größte Schadenfreude bereiteten. Hin⸗ sichtlich des Prozesses gegen die sozialistischen Dumamitglieder habe ich Einsicht in die Atten genommen und erkannt, daß der Prozeß für alle Zeiten ein Symbol russi⸗ scher Rechtsverdrehung bleiben wird. Verur⸗ teilten sind völlig unschuldig
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* Die
Der Redner verlangte darauf die Zurückberufung dieser Mitglieder in die Duma und sofortige völlige Amnestie für politische Verbrecher und schloß: Im
ganzen Volke spreche man von Verrätern, gi ig durch Hinweis auf Juden und nich systematisch genährt würde und wodurch Pogromstimmune wie in Moskau, her gerufen wü l. Auch da stechungssystem blühe er weiter. em Abgange des Kriegsministers sei es nicht tan, da er die tma direkt be⸗ trogen habe. Re r verlangte eine gerichtliche Unter⸗ suchung, da solche Handlungen als Staats verbrechen zu betrachten seien, und schloß mit dem Verlangen einer poll⸗ ständigen Aenderung des inneren Kurses, da für
gesetzt von den stärksten Beifallsrufen unterbrochen und am Schluß mit einem Beifallssturm belohnt.
62 3 Numanten.
Der Berl. Lokanlanzeiger bringt an leitender Stelle einen sehr bemerkenswerten Artikel, in welchem das Verhalten Ru— mäniens eingehend gewürdigt wird. Festgestellt wird, daß die Haltung Rumäniens bis zur Stunde unverändert sei, und daß kein greifbarer Anlaß zu dem Glauben vorliege, daß das Kabinett in nächster Zeit die Richtlinien seiner bisherigen Politik zu verschieben gedenke. Dem rumänischen Problen: würde übrigens in der Oeffentlichkeit eine Bedeutung beige— messen, die ihm schwerlich zukomme. Die militärische Lage sei heute so, daß Rumänien den historischen Zeitpunkt ver⸗ jäumt habe, der zu einem Anschluß an Rußland hätte wahr⸗ genommen werden müssen. Zwischen der Russenherrschaft in Lemberg und heute liege nicht nur ein Zeitraum, der auf etwaige kriegerische Neigungen Rumäniens zähmend wirken müsse, sondern auch eine örtliche Entfernung so beträchtlicher Art, daß ein militärisches Eingreifen der rumänischen Armee heute auch rein physisch sich wenig versprechend ausnehmen würde. Der anscheinend inspirierte Artikel fährt dann fort:
„Daraus folgt weiter, daß sich Rumänien heute zu einer politischen und militärischen Passivität verurteilt sieht, aus der es nur hexauszukommen vermöchte, falls es auch seinerseits bereit ist, die Früchte der deutsch⸗österreichisch-ungarischen Siege zu pflücken. Solange das aber nicht der Fall ist und die rumänische Politik sich in der Rolle eines hoffnungsreichen Zuschquers gefällt, der seine Augen auf die Dardanellen gerichtet hält, muß der rumänische Faktor im europäischen Rechenexempel naturgemäß nach und nach geringer werden und das Interesse an einer größeren Aktivität des Königsreichs hüben wie drüben allmählich verblassen. 1
[Was wir an dieser Stelle vor drei Mongten sagten, gilt auch heute noch: Der Traum von einem Groß-Rumänien kaun nur an den Grenzen eines vernichteten Rußlands seine Verwirklichung erleben. Die Zukunft Rumäniens liegt nicht in den Meerengen, die man ihm trllgerisch versprochen hat, sondern an den Ufern des Dujestr und Pruth.“
Mißliche Lage des Kabinetts Bratlaun.
Wie die Bukarester Seara in Erganzung der gestrigen Mit
juko w, dessen R in dem amtlichen Auszug unerwähnt en ist, unter großem Beifall der ganzen Linken ausgeführt:
teilungen meldet, ist die Lage des Kabinetts Bratianun seit
Rußland jetzt alles auf dem Spiele stehe.— Miljukow wurde sort⸗ ö
en!
einigen Tagen mißlich geworden. Man müsse mit der Möglichkeit eines nahen Regierungswechsels rechnen. Das Blatt veröffentlicht Aeußerungen eines konservativen Poli⸗ tikers über die Lage, in denen betont wird, daß Bratianu bis zum
ersten Kronrat in Sinaja für eine gemeinsame Aktion mit den Zentralmächten im Sinne bes bestehenden Vertrages eingetreten
sei, später aber unerwartet der Neutralität das Wort geredet habe. Die öffentliche Meinung sei unter der Einwirkung des Rubels und einiger Agitatoren von den vorübergehenden Erfolgen der Russen fasziniert worden und deshalb habe Winter von der Erfüllung lichten keine Rede sein können. Auch Bratianu scheine von den rufsischen Erfolgen irregeführt worden zu sein und habe sich der Entente zugeneigt. Dann sei die feindliche Haltung des Tinanzministers Costinescu und die Agitation Jonescus und
Filipescus gekommen habe es den Anschein, als ob Bratiauu weder f ten könnte. Es wäre dos 9 e nach dem Fall
Bessarabien
n und e verworrene Lage nicht ent⸗
Regierung zu überlassen, die durch nichts gebunden sei. Die in Jassy erscheinende Opinia meldet, daß die Stellung des Finanzministers Costinescuserschüttert sei. imschwung der Stimmung in Griechenland. Der frühere griechische Abgeordnete, Genosse Dra⸗ der gewöhnlich in London lebt, schreibt nach der
koules, Justice vom 29. Juli unter dem 10. Juli an seine Freunde in England:
„Die deutsche Agitation wächst hier ungeheuer. Vor einigen Monaten war die Stimmung stark für England und Frankreich. jetzt aber wütet der Pro⸗Germanismus. Es sieht aus. als vb wir hier keine Verfassung mehr haben, sondern von Berlin aus regiert werden. Die Sozialisten nahmen Veranlassung, mich öffentlich als einen Interventisten zurückzuweisen. Das geschah offenbar auf Befehl deutscher Agenten und sollte den Sozialisten Englands und Fraukreichs bekannt gemacht werden.“ 5
Auch deutsche Sozialisten wird es interessieren, daß der Parteiveteran Drakoules, der noch 1912 mit Frank, Silber · schmidt, Anseele usw. in einer Londoner Friedensversamm⸗ lung sprach, zu den zialisten zählt, die eine Ausdehnung Krieges anstreben. Sobald jemand anderer Meinung müssen ˖*
So
der
e sozialistische Partei(es gibt deren zwei) den Aus⸗
beschloß,
Drakoules' weil er die Einmischung
Vierverbandes—
91 g 2
Vom Seekrieg.
T. U. Rotterdam, 8. Aug. Die Besatzung der Fischerfahrzeuge „Hesperus“,„Jvan“,„Fischermann“,„Helioskop“ und„Challenger“ wurden gelandet. Die 8 euge sind versenkt worden. Giolette „Haus Emil“ wurde in Brand gesetzt. Die Besatzung befindet sich an. 8 des dänischen Dampfers„Tyr“ auf dem Wege nach Dänemark.
Die norwegische Brigg„Vanadis“ mit Grubenholz für England wurde in der Nordsee von einem Unterseebovt versenk:. Die Mannschaft ist gerettet. Das Schiff war nicht in der norwegi⸗ schen Kriegsversicherung, da es Bannware geladen hatte.
Angst und Einsicht.
Ein altes lateinisches Sprichwort behauptet, daß die Furcht die Götter geschaffen habe. In der Tat schärft die Furcht das Gewissen und treibt die Angst zur Einsicht. Wenn man Kleines mit Großem vergleichen darf, so zeigt sich dies im Augenblick aufs eindringlichste an Herrn v. Zedlitz. In der Sonntagnummer der Post bespricht er die Lebens⸗ mittelteuerung und die Stellungen der Sozialdemokratie und des Reichstages dazu. Er fürchtet, daß die sozial⸗ demokratische Fraktion die bevorstehende Tagung des Reichs tages zu einem großen Vorstoß in Sachen der Lebens- mittelteuerung benutzen werde, daß weite Kre ise auch außerhalb der Sozialdemokratie diesen Vorstoß bebh aft begrüßen und unterstützen werden, und er wünscht des- halb im vaterländischen Interesse, daß Regierung und Volks- vertretung„mit aller Sorgfalt zusammenwirken müssen“, um Mittel und Wege zu finden,„den auf diesem Ge- biete vorhandenen berechtigten Beschwerden wirksam abzuhelfen“. Das ist ein Maß von Einsicht bei Herrn v. Zedlitz, das wir sicher nicht nur den Tatsachen. die auch der Blinde sehen muß, verdanken, und erst recht nicht einem guten Herzen, sondern der Angst, daß d ie So- zialdemokratie, wie schon so oft, allein die Füh ⸗ bekommen werde in einer der wichtigsten Fragen nationaler Wohlfahrt und innerer Sicherung. Herr v. Zedlitz krönt seine Einsicht dadurch daß er selbst sehr beweiskräftige Beispiele für die unberech— tigte und gemeingefährliche Teuerung anführt und sich dabei sogar auf die Berechnungen unserer Konsumvereine bezieht. Es gibt kaum einen b für die Wahrheit der
rung
esseren Beleg


