— Stadtverordnetenversammlung. Der gestrigen Sitz⸗ ung lag eine nur wenige Gegenstände umfassende Tages- ordnung vor, die auch bald erledigt war. Keiner der Be— ratungsgegenstände zeitigte eine größere Debatte, mit Aus⸗ nahme des die Teuerungszulage für die städtischen Arbeiter betreffenden Einige Redner nahmen hierbei Gelegenheit, auf den schandbaren Lebensmittelwucher hinzuweisen und zu fordern, daß hier endlich einmal durchgreifende Maß nahmen Besserung schaffen möchten. Die Teuerungszulage selber ist höchst geringfügig ausgefallen und beträgt nur einen kleinen Bruchteil der Preissteigerungen, welche die notwendigsten Lebensmittel verzeichnen. Hätte man die Zu— lagen wenigstens auf einen oder zwei Monate rückwirkend erstreckt, aber auch dazu wollte man sich nicht verstehen, so dringend dies auch vom Stadtv. Vetters befürwortet wurde. — Schließlich wurde noch beschlossen, den Theaterbetrieb etwa am 15. Oktober zu eröffnen.
In der Sitzung waren anwesend: Oberbürgermeister
Keller, Beigeordneter Grünewald, Stadtv. Dr. Ebel, Eichenauer, Faber, Helfrich, Kuhn, Jaun, Krumm, Leib,
Orbig, Petri, Plank, Schaffstädt, Prof. Sommer, Vetters, Prof. Wimmenauer. 99
Der Oberbürgermeister macht Mitteilung vom Eingang zweier Eingaben des hessischen Verbandes städtischer Be— amten, in welcher angesichts der herrschenden Teuerung Zu— lagen für die gering bezahlten Beamten und Angestellten gefordert werden und ferner in der zweiten Eingabe auf die Notwendigkeit des Erholungsurlaubs für die Beamten hinge— wiesen wird. Ebenso wird ein früherer Bureauschluß am Samstag angeregt.— Die Plocksche Stiftung schließt im Jahre 1913 in Einnahme mit 5241,14 Mk., in Ausgabe mit 5153,91 Mk. ab. Die Rechnung wird genehmigt.— Der Kaufvertrag von Gelände von der Universität, das zum Ausbau der Lonystraße nötig war, wird genehmigt.— Eine Teuerungszulage für die städtischen Arbeiter fordert eine schon seit längerer Zeit vorliegende Eingabe des Verbandes der Gemeindearbeiter. Der Oberbürgermeister teilt mit, daß derartige Zulagen in vielen andern Städten bewilligt worden seien und daß auch Gießen dem sich nicht ent⸗ ziehen könne. Nach dem Vorschlage des Finanz- und sozialen Ausschusses soll die Zulage eine Familienzulage und wider— ruflich sein. Sie richtet sich nach der Kinderzahl und soll vom 1. Juli an monatlich betragen für Arbeiter ohne Kinder 4 Mk., solche mit 1 Kind unter 15 Jahren 5 Mk., 2 Kinder 6 Mk., 3 Kinder 7 Mk., 4 Kinder 8 Mk., 5 und mehr Kinder 9 Mk.— Die Zulage erhalten nur solche, welche am 1. Juli in städtischen Diensten sich befanden. Eichenauer will dabei auf die unerhörte und unbegründete Preistreiberei auf dem Lebensmittelmarkte hinweisen. So lange dagegen nicht energisch eingegriffen werde, nützen auch Teuerungs⸗ zulagen nichts. Vetters stimmt dem Oberbürgermeister zu, Wenn er von einer mäßigen Zulage gesprochen habe. Sie sei in der Tat sehr mäßig, er habe nicht geglaubt, daß man mit so geringen Beträgen kommen würde. Man müsse berücksichtigen, daß die Löhne der betreffenden Leute ohne⸗ hin gering seien und teilweise noch nicht mal 3 Mk. täglich betragen. Wenigstens sollte man dann die Zulage vom Mai ab, oder allermindest ab 1. Juni geben. Und warum auch nicht denen, die weniger als ein Jahr beschäftigt sind? Der Oberbürgermeister erwidert, daß die unter 1 Jahr bei der Stadt beschäftigten Arbeiter Hilfskräfte sind, die ohnehin bessere Löhne erhalten; im übrigen sei die Zulage nicht so gering, wie Vetters es hinstelle. Die Mehrausgabe belaufe sich auf 10 000 Mk.— Prof. Sommer meint, daß es mit der Organisation der Nahrungsmittel⸗Verteilung noch schlecht bestellt sein müsse, sonst wäre jedenfalls eine solche Preistreiberei nicht möglich. Man habe auch gehört, daß große Mengen Kartoffeln verfault sind, die vorher dem Konsum vorenthalten wurden.— Petri meint gegenüber Vetters, es gäbe manche Handwerker mit Einkommen unter 1600 Mk., die keine Zulage erhielten.— Krumm tritt für den Antrag der Kommission ein; es müsse berücksichtigt wer⸗ den, daß zu dieser Zeit viele andere Leute geringere Ein⸗ künfte haben, auch Arbeiter mit geringen Löhnen befänden sich unter den Steuerzahlern.— Schließlich wird der Antrag der Kommission angenommen.— Zur Eröffnung des Theaterbetriebs berichtet Beig. Grünewald über die Beschlüsse der Kommission, die dahin gehen, daß die Stadt die Kosten für Heizung und Beleuchtung übernehmen, ferner 10 000 Mk. Garantie leisten solle, wie dies auch im vorigen Jahre der Fall war. Man habe in der vorigen Spielzeit bekanntlich gute Erfahrungen gemachi. Die Versammlung genehmigt die Vorschläge.
Höchstpreise für wichtige Bedarfsartikel. Der Reichs- Kriegsausschuß für Konsumenteninteressen hat an den Stell— vertreter des Reichskanzlers, Staatssekretär Dr. Delbrück, eine neuerliche Eingabe gerichtet, in der Höchstpreise für Milch, Butter und Käse gefordert werden, außerdem für Carbid und Spiritus, nach welch letzteren Artikeln sich die Nachfrage erheblich steigern wird, falls eine Knapp⸗ heit an Petroleum eintreten sollte.
Gegen die Erhöhung der Getreidehöchstpreise beschloß der Magistrat der Stadt München, bei der bayerischen Staats- regierung und beim Bundesrat energischen Protest einzulegen. Auch im Rechts⸗ und Finanzausschuß der Offenbacher Stadt verordnetenversammlung ist der Sberbürgermeister beauf— tragt worden, namens der Stadtverordnetenversammlung schleunigst energisch gegen die Erhöhungsabsichten Protest zu erheben. Daß diese Proteste immer noch sehr notwendig sind, geht aus einer Meldung der Deutschen Tageszeitung hervor, nach der zuverlässigen Quellen zufolge immer noch im Bun— desrat die Absicht, die Getreidehöchstpreise zu erhöhen, nicht überwunden ist. Mögen daher unsere Gemeindevertreter in den Gemeindeparlamenten darauf drängen, daß von überall her die Stimme des Protestes an den Reichskanzler gelangt. „ Zur Gemüsenot schreibt der Berliner Lokalanzeiger: Es ist Tatsache, daß große Gemüsezüchtereien in der Nähe von Berlin vor mehreren Wochen Tausende von Zentnern ver— kaufsfähigen Spinats untergepflügt haben, weil sie auf dem Berliner Markte eine ihnen angemessen erscheinende Absatz⸗
gelegenheit nicht fanden. Dasselbe hat sich zu gleicher Zeit mit Weißkohl abgespielt. Von beteiligten Kreisen wird der Regierung nahegelegt, daß es unabweisliche Pflicht der staat⸗ lichen Behörden sei, sofort Vorkehrungen dagegen zu treffen, daß die jederzeitige Aufnahme der auf dem Markt nicht unter zubringenden Bestände wertvoller Nahrung gesichert und deren Vernichtung in der Zukunft ausgeschlossen wird.
Bundesratsverordnung gegen den Preiswucher. Wie ver lautet, steht der Erlaß einer Bundesratsverordnung gegen den Nahrungsmittelwucher unmittelbar bevor. Durch gemein— samen Erlaß der preußischen Minister für Handel und Ge— werbe, für Landwirtschaft und des Innern sind Ausführungs anweifungen zu der Verordnung des Bundesrats über den Verkauf von Fleisch⸗ und Fettwaren ergangen. Danach können die Gemeinden Anordnungen treffen, um mißbräuch licher Verwertung der Waren und unangemessenen Preis forderungen entgegenzutreten. Auch sind die Gemeinden be fugt, den Verkauf oder die Abgabe an Personen zu unter⸗ sagen, die außerhalb der Gemeinden ihren Wohnsitz haben. In gleicher Weise ergingen Ausführungsanweisungen über den Aushang von Preisen in Verkaufsräumen des Klein⸗ handels. Diee den Ortspolizeibehörden in den 88 73 und 74 der Reichsgewerbeordnung beigelegte Befugnis wird auf alle Gegenstände des täglichen Bedarfs ausgedehnt. Die in dem Anschlag angegebenen Preise dürfen zwar nach Belieben des Geschäftsinhabers verändert werden, sie bleiben aber solange in Kraft, bis ein neuer, mit polizeilichem Stempel versehener Anschlag ordnungsmäßig ausgehängt ist.
— Gefallene aus Oberhessen und Nachbargebieten. Gefreiter Walter Spaar, cand. agr. aus Alsfeld, Inf.⸗ Regt. 253.— Ersatzreservist Dechert aus Bußfeld, Inf.⸗ stegt. 222.— Musketier Karl Henn aus Gießen, Inf.
Regt. 238.
Endlich freie Eisenbahnfahrt bei Heimatsurlaub. Amtlich wird heit, wie zur Frühjahrsbestellung und zur Ernte in die Heimat beurlaubten Mannschaften freie Eisenbahnfahrt gewährt worden. Nunmehr ist für sämtliche Mannschaften bei Heimats⸗ urlaub während des Krieges freie Eisenbahnfahrt be⸗ willigt worden.
— Das Lied vom Sparen. Wie oft ist es nicht gesungen wor⸗ den, das Lied vom Sparen, so schön klingt und doch von den wenigsten zu erlernen ist. Für die große Masse ist der Verdienst f niedrig eingestellt, daß nur unter Entbehrungen hier und da mal ein Notgroschen übrig blieb. Es die wirklich noch sparen können, selbst jetzt noch. selbst mit angesehen hat, der lasse sich das bestätigen von dem Han⸗ noverschen Courier, der vor einigen Tagen schrieb:„Es ist kaum anzunehmen, daß ein anderer Erwerbsstand im allgemeinen so gut durch den Krieg gekommen ist wie die deutsche Landwirt schaft, und von unserer hannoverschen haben wir auf dem Verbandstage der landwirtschaftlichen Genossenschaften gehört, daß die Landesge schaftskasse einen außerordentlich starken Zustrom von Geld au ihr angeschlossenen ländlichen Sparkassen erhielt. Es heiß
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Wer es noch nicht
Bericht dieser landwirtschaftliche Hannover wörtlich:
etwa gsanleihe, die bei uns gezeichnet waren, bezahlt hatten, Ende Dezember nicht allein abgetragen waren, son⸗ dern, daß wir rund 4 Millionen Mark in Berlin gut hatten. Die Geldeingänge waren ganz bedeutende, sie haben sich dann j unvermindertem Maße bis auf den heutigen Tag(Mi gesetzt, und zwar derartig, daß wir schließlich rund e üüberschüssige Gelder anzulegen hatten. Die im Monat März stattgehabte Zeichnung auf die zweite Kriegsanleihe hat dann bei uns das außerordentlich günstige Ergebnis gehabt, daß 21 Millionen gezeichnet wurden. Die Abmahne seits glatt erfolgen.“ Dieser Bericht beweist doch unwiderseglfe daß der Einfluß des Krieges trotz der hohen Futtermittelpreise, d wir bekanntlich schon lange haben, für die Landwirtschaft Hannovers kein ungünstiger gewesen ist.“
Was der Hann. Courier hier anführt, ist aber nur ein Beisniel von vielen. Wie in Hannover, so ist es auch in den anderen Gauen des Reiches. Aber nicht nur die Landwirtschaft allein hat riesige Profite gemacht, nein, wer am Kriege verdienen konnte, genom⸗ men, was er nur kriegen konnte. Die anderen aber können sich trösten an den demnächst erscheinenden glänzenden Rechenseßeorts⸗ berichten der deutschen Sparkassen.
— Die Fleischdauerwaren, welche von der Stadt angeschafft worden waren, sind nunmehr ausverkauft. Etwa 200 Zentner Wurst verschiedener Art, Dörrfleisch und Schinken sind verkauft worden. Durchweg war die Ware von guter Qualität und fand schnellen Absatz.
— Fischnahrung. Am Montag und Dienstag fand in der Aliceschule und in der städtischen Schulküche zum zweitenmal eine Anleitung im Kochen verschiedener K⸗Fisch statt. Da die Beteiligung stä gehenden Woche und über die Schmackhaf gemeine Anerkennung herrschte, so sollen am nächsten Montag
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nochmals Unterweisungen mit Abgabe von Kostproben stattfinden.
hier noch so wenig bekannt ist, und die Anfertigung eines solchen gezeigt werden. Der spätere Anfang am Dienstag ist gewählt worden, um auch denjenigen Frauen und Mädchen, die durch Ar⸗ beit am Nachmittag verhindert sind, die Teilnahme zu gestatten. Wix verweisen im übrigen auf die Ankündigung im Anzeigenteil. — Gießener Freilichtbühne. Wie wir dieser Tage schon an kündigten, wird die Freilichtbühne nächsten Sonntag etwas Be ö sonderes bieten. Zur Aufführung gelangt eine Posse aus dem Alt⸗Gießener Volksleben:„Spenglermeister Bim⸗ bächer“, ein Stück, das gewiß gute Aufnahme finden wird. Das lustige Stückchen, das dem wirklichen Volksleben, wie es damals in Gießen pulsierte, abgelauscht ist, entstand im Jahre 1845 und hat einen Kaufmann Gustav As mus' zum Verfasser, der 90 Verein mit seinem Freunde Dr. Krönlein in den Personen des Stückes Gießener Persönlichkeiten auf die Bühne stellte. in dem Vorwort des bei C. Roth herausgegebenen Stückes erzählt wird, existierte damals ein in der Walltorstraße wohnender Schuh macher Felsing, ein Original, der das Vorbild für den Bimbächer! abgegeben hat. Ebenfalls nach dem Leben gezeichnet soll der im Stück auftretende Tanzlehrer Stronski sein.— Nach dem, was wir über die Proben gehört haben, darf dem icke ein voller Er⸗ solg prophezeit werden. In den Hauptrollen sind beschäftigt: Agnes Vetters, die Herren W. W. Göttig, der die Regie hat, ferner Eck hardt, Frey und Lutz. Wenn sich das Wetter einigermaßen günstig anläßt, darf guter Besuch erwartet werden, der dem Unternehmen
sehr zu wünschen ist. Kreis Wetzlar. n. Beim Baden ertrunken. In Braunfels badete der elf⸗
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jährige Otto Fischer aus Frankfurt, der sich wähvend der Ferien bei seinen Verwandten in Braunfels aufhalten wollte, mit noch mehve⸗ ren Jungen in der Lahn. er ging plötzlich unter und ertrank.
Vermutlich geriet er in eine tiese Stelle, Mam konnte die Leiche erst
gemeldet: Bisher ist nur den zur Wiederherstellung ihrer Gesund⸗!
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