Ausgabe 
16.7.1915
 
Einzelbild herunterladen

geblieben war, aus der Stellung und trieben ihn in die früheren Stellungen zurück. Wir nahmen bei dieser Ge⸗ legenheit 14 Engländer gefangen. Unsere anatolischen Batte⸗ rien nahmen wirksam an den Kämpfen vom 12. und 13. bei Sedd⸗ül⸗Bahr teil. Zwei feindliche Zerstörer, die aus den Gewässern von Kerevizdere gegen unsern linken Flügel feuerten, flohen vor dem wirksamen Feuer dieser Batterien in die Meerenge. Ein feindliches Torpedoboot, das gewöhn⸗ lich im Golf von Saros kreuzte, näherte sich gestern dem Ufer und wurde von zwei Granaten getroffen. Es floh hinter die Insel Saros und verließ nachts den Golf. An der Front von Irak trieben unsere Truppen vom 10. auf den 11. ein feindliches Motorboot zurück, das sich einem Deiche westlich Corna am Euphrat nähern wollte. Der Feind, der an dieser Stelle zu Lande einen Angriff mit Unterstützung don Kanonenbooten unternehmen wollte, wurde durch unsern kräftigen Gegenangriff in die Flucht getrieben. Anscheinend ind die Verluste des Feindes während dieser Kämpfe sehr groß. Auf den anderen Fronten nicht bedeutendes.

1 Neue türkische Erfolge. 0 Der Generalstab teilt mit: An der Dardanellen 1 fanden am 14. Juli keine Operationen bei Ari urnu und Sedd⸗ül⸗Bahr statt, außer einem schwachen Feuerduell. Unsere Artillerie zwang ein feindliches Torpedoboot und einen feindlichen Truppentransport, der Ari Burnu zu nähern versuchte, zur Flucht, versenkte ine feindliche Schaluppe und setzte eine zweite in Brand. An der Front von Irak erfüllten in der Nacht des 13. Juli Aunsere Abteilungen, die vom linken Flügel der Gruppe bei Nuntefik aus vorgerückt waren, ausgezeichnet ihre Aufgabe. n dem Kampfe, der von Mitternacht bis zum Nachmittag des nächsten Tages dauerte, warfen sie den Feind trotz des eftigen feindlichen Artilleriefeuers zurück und brachten ihm schwere Verluste bei. Wir zählten im Gebiete von Dattiers 500 feindliche Gefallene, darunter meh⸗ ere englische Offiziere; außerdem brachte der Feind auf wei Booten, die ganz überfüllt waren, Tote und Verwun⸗ dete fort. Unsere Verluste sind ein Leutnant und fünf Sol⸗ D ten gefallen, 21 verwundet. Die schweren Geschütze des Feindes schleuderten während des Gefechtes 300 Geschosse gegen unsere Stellung, verwundeten aber nur einen Sol taken Auf den übrigen Fronten nichts Besonderes. 4 Nener Angriff der Verbündeten gegen die 6 Dardanellen.

T. U. Kopenhagen, 15. Juli. Einer Meldung des Messag⸗ gero aus Athen zufolge bereiten die Verbündeten in fieber⸗ lafter Eile einen allgemeinen neuen Angriff gegen die Dar⸗ danellen vor. Die in Malta untergebrachten Kriegsschiffe sind nach den Dardanellen zurückgekehrt. Von England und

Frankreich sind neue Verstärkungen eingetroffen, ebenso sind ine große Anzahl schwerer Geschütze und Riesenmengen von

Munition angekommen. vor Ende Juli.

Die Beschaffung von Medikamenten in Italien. Agenzia Nazionale schreibt: Ein wichtiges Problem der italieni schen Kriegsrüstung war die Beschaffung der Medizinalien. Sie wurden vordem fast ausschließlich aus Deutschland be⸗ zogen. Die italienische Industrie habe aber gewaltige Fortschritte gemacht und heute genüge die italienische Produktion vollständig ür den Heeresbedarf.(2)

Italiens volle Kriegsbereitschaft kommt no ch.

T. U. Zürich, 15. Juli. Der in Chur erscheinende Freie Raetier berichtet, eine in Chiasso eingetroffene hervorragende Persönlichkeit versichert, daß erst nächste Woche Italien voll ständig kriegsbereit sein werde, um den Kampf auf großer Basis aufzunehmen. Der Feind habe am Isonzo noch nicht mit einem Zehntel der italienischen Armee zu tun gehabt.

Die türkisch⸗bulgarischen Verhandlungen. Stampa berichtet, daß die Verhandlungen Bulgariens mit der Türkei dem Abschlusse nahe seien. Der bulgarische Landwirtschaftsminister habe sich geäußert, daß das Ergebnis ir beide Teile befriedigend sei.

Schuld und Schicksal Genadiews.

Der Bukarester Seara wird nach der Frankf. Ztg. aus Sofia 3 daß die Verhaftung Genadies auf Anordnung es Kriegsministers erfolgte, der sichere Kenntnis davon hatte, daß Genadiew Mitwisser an dem Attentat im Kasino gewesen war. Ministerpräsident Radoslawow zögerte vorerst, die Ein⸗ willigung zur Verhaftung zu geben. Der Führer der Demokraten⸗ partei Oralinow, sowie der Abgeordnete Gatew erhoben die offene Beschuldigung, worauf in einem Ministerrat die Verhaftung, die auch der Generalstabschef Bojadiew forderte, beschlossen wurde. Nach einer dem Az Est aus Sofia zugegangenen Meldung wer den gegen Genadiew rei Anklagen erhoben. Er wird der intellektuellen Urheberschaft der Ermordung des Führers der Stambulowistenpartei beschuldigt. Er soll mit dem Mörder Alexander Petrow, den er materiell unterstützte, viel verkehrt haben. Genadiew wird ferner als intellektueller Urheber des asinoattentats bezeichnet. Wie die Frau des Attentäters Anaßtasow im Prozeß eidlich bestätigte, erhielt Anaßtasow zehntausend Franes von Genadiew, um das Attentat auszuführen und nicht zum Organi⸗ sieren von Banden. Schließlich wird Genadiew beschuldigt, das Attentat gegen den König organisiert oder wenigstens davon gewußt zu haben, welch letzteren Umstand er selbst zugibt. Genadiew dürfte vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Seiner wartet, falls sich die Anschuldigungen als richtig erweisen, die Todesstrafe.

Oesterreich⸗Ungarn und Amerika.

Die österreichisch-ungarische Regierung hat der Welt eine Ueberraschung bereitet. Eine Note an Amerika über die Waffenlieferungen und die Abschneidung von Lebensmittel zufuhren ist ganz unerwartet gekommen; sie hätte sicherlich schon Monate früher kommen können. Der Zustand, über den sich Oesterreich⸗Ungarn mit Recht beschwert, besteht ja schon seit Kriegsbeginn. Oesterreich⸗-Ungarn wird ebenso wie Deutschland davon betroffen, daß England jede Zufuhr won Lebensmitteln aus Amerika nach Mitteleuropa hindert aud Amerika den Vierverband durch Munitionsliefe⸗ Fangen in steigendem Maß unterstützt. Ohne die Munitions⸗

Man erwartet den Angriff noch

zufuhren an die Feinde der Zentralmächte würde der Krieg wohl schon eine andere Wendung genommen haben. Man wird sich freilich nicht der Illusion hingeben dürfen, daß Amerika nach der österreichisch-ungarischen Note seine Haltung ändert; es hat, wie bekannt, auf deutsche Noten gleichen In⸗ halts bisher niemals ernsthafte Zugeständnisse gemacht und erst seitdem die Regierung der Vereinigten Staaten im eige⸗ nen Lande eine starke Opposition gegen ihr Verhalten ent⸗ stehen sieht, beginnt bei ihr wenigstens eine Art von Ueber⸗ legung, wie sie sich mit Anstand auf der Affäre ziehen könnte. Im besonderen hat das Auftreten Bryans die Gemüter in Amerika außerordentlich in Bewegung gebracht und Herr Wilson, dessen Wahl von Herrn Bryans Gnaden abhing, nimmt diese Agitation entschieden ernster als alle Noten der europäischen Zentralmächte.

Man darf die Note des Barons Burian nicht lediglich

dazu ist unser Verbündeter selbst zu stark in Mitleidenschaft gezogen und wenn auch seine Handelsbeziehungen mit den Ueberseeländern lange nicht den Umfang der deutschen hatten, so sind sie doch für die österreichisch-ungarische Volkswirtschaft bedeutend genug gewesen. Vor allem wird Oesterreich⸗ Ungarn durch die englische Ozeansperre geradezu um be⸗ trächtliche Truppenkörper gebracht; die Auswanderung aus der Donaumonarchie war stets sehr groß und gar viele von den Auswanderern werden jetzt zumal nach der Verlängerung der Landsturmpflicht in Oesterreich⸗Ungarn bis zum 50. Lebensjahr noch wehrpflichtig sein. Gerade diese Be⸗ trachtung zeigt am schärfsten die neutralitätswidrige Haltung Amerikas. Während England Neger, Inder und Maori gegen uns aufbieten kann, darf Oesterreich nicht einmal seine wehrpflichtigen Staatsbürger aus der mächtigen Union her⸗ überholen. Das gilt ja auch für Deutschland, wenn auch unsere Auswanderung glücklicherweise immer nur einen ge⸗ ringen Teil der österreichisch⸗ungarischen betragen hat.

Die Arbeitermarseillaise und der Krieg.

Der Präsident der französischen Republik hat eine Gelegenheit gefunden, auch die Marseillaise zur Anfeuerung des Kriegs⸗ enthusiasmus in Frankreich zu benutzen. Am Mittwoch wurde in Paris die Asche des Dichters der Marseillaise, Rouget de Lis le, vom Kirchhof Choisy le Roi nach dem Invalidendom über- geführt. Am frühen Morgen holte, so wird dem Berl. Lok.⸗Anz. berichtet, Unterstaatssekretär Dalmier den Sarg ab, der auf einer Kanonenlafette unter Kavallerieeskorte durch den Triumphbogen geführt wurde. Poincars und sämtliche Minister folgten dem Sarge nach dem Invalidendom, wo darauf eine Militärparade statt⸗ fand. Anwesend waren auch die Botschafter der Ententemächte. eln vielen Stellen der Stadt, wie bei den Straßburg⸗ und Gambetta⸗ Denkmälern fanden patriotische Kundgebungen statt.

Nach Ueberführung der Asche hielt Poincars eine Ansprache. Er pries die Marseillaise, jene unvergleichliche Hymne, deren Klänge in den Herzen der Nation übermenschliche Tugenden erweckten. Die Umstände, unter denen Rouget de Lisle seine Hymne kompo⸗ nierte, entsprächen den heutigen.

Poincaré führte sodann aus, Frankreich sei das Opfer eines brutalen, bis ins kleinste vorbedachten Angriffs geworden. Da man Frankreich gezwungen habe, das Schwert zu ziehen, habe es nicht das Recht, das Schwert in die Scheide zurückzustecken, bevor seine Toten gerächt seien und wo der gemeinsame Sieg der Ver⸗ bündeten gestatten werde, die Ruinen wieder aufzubauen und Frank⸗ reich in seiner Gesamtheit neu zu schaffen und es wirksam gegen die periodische Wiederkehr solcher Provokationen zu schützen. Mit dem Willen zum Siege habe auch Frankreich die Gewißheit, zu siegen. Die Feinde dürften sich nicht darüber täuschen. Nicht um einen unsicheren Frieden, nicht um einen unruhigen, flüchtigen Waffenstillstand zwischen einem abgekürzten Krieg und einem noch schrecklicheren Kriege zu unterzeichnen, nicht um kommenden neuen Angriffen und tödlichen Gefahren ausgesetzt zu bleiben, habe sich Frankreich bebend bei den wuchtigen Klängen der Marseillaise er⸗ hoben, der Endsieg werde der Preis für die moralische Kraft und Ausdauer sein. Redner forderte weiter auf, alle Kraft und Energie auf ein einziges Ziel zu richten, nämlich den Krieg, solange er auch dauern möge, bis zur endgültigen Niederlage des Feindes, bis zum Ende des Albdruckes fortzusetzen, den die deutsche Sucht nach Größe auf Europa lasten lasse. Poincaré schloß seine Ansprache, indem er sagte, schon erhelle der Tag des Ruhmes, den die Marfeillaise feiere, den Horizont, schon bereichere das Volk in einigen Monaten die Annalen Frankreichs um eine große Zahl wunderbarer Taten epischer Geschehnisse. Jene wunderbaren Volkstugenden erhöben sich nicht umsonst an allen Stellen Frankreichs.Lassen wir sie ihr e Werk beenden, sie bahnen dem Siege der Gerechtigkeit den

eg!

(Rouget de Lisle, ein Royalist, dichtete die Marseillaise in der Nacht zum 26. April 1792 in Straßburg und wollte zum Krieg gegen Preußen und Oesterreich anfeuern.) 5

Ein Seegefecht vor Ostgotland? Wisby, 15. Juli.(W. B. Nichtamtlich.) Meldung des Ritzauschen Bureaus. Von Ljugarn auf Ostgotland wird an die Zeitung Gottländingen telephoniert, daß gestern von Ein⸗ bruch der Dunkelheit bis 2 Uhr nachts ein mächtiges Feuer⸗ meer gesehen wurde. Fischer, die sich nachts auf dem Meere aufhielten, berichten von einer heftigen Kanonade.

Eruste Lage in Süd⸗Wales.

T. U. Amsterdam, 15. Juli. Die ganze englische Presse hält die Lage im Kohlengebiet von Süd⸗Wales für sehr ge⸗ fährdet und scheint blutige Revolten zu erwarten, weil die Arbeiter auf dem Verlangen einer Lohnerhöhung bestehen oder in den Ausstand treten werden. Daily Mail sagt, die Regierung dürfe nicht nachgeben, denn die Erfahrung habe gezeigt, daß eine bewilligte Lohnerhöhung eine Schraube ohne Ende sein würde.

Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen. Verlag von Krumm& Cie., Gießen. Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach a. M.

438 f Fischnahrung. Eine Unterweisung in der Bereitung von Fischgerichten aus Klippfisch und K⸗Fisch, mit Abgabe von Kostproben, foll nochmals erteilt werden: Montag, den 19. Juli, 6 Uhr in der Aliceschule (Kostgeldso Pfg. Anmeldung am Samstag). Dienstag, den 20. Juli, 6 Uhr in der städtischen Schule am Oswaldsgarlen. (Teilnahme frei, Anmeldung am Samstag und Montag). Der Oberbürgermeister: Keller. a Der Vorsitzende des Aliceschul⸗Vereins:

Fromme.

als einen Sekundantendienst für Deutschland betrachten

Arbeitsvergebung.

Die nachstehenden Arbeiten für die Unterhaltung städtischer

Gebäude sollen

Samstag, den 24. Juli d. J., vormittags 10 Uhr

ösfentlich wergeben werden

2 Weißbinderarbeiten: Stadtknabenschule, Höhere Mädchenschule,

Stadtmädchenschule Holtgeienteacbaube

Schule in der Westanlage, Realgummasium,

2. Schreinerarbeiten: Realgymuasium.. 3. Liefern und Anbringen von Vorhängen: Stadtmädchenschule.

Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns zur Ein⸗ sicht offen. n, der daselbst erhältlich, sind bis

zum genannten Termin an Tage.

Gießen, den 15. Juli 1915.

Städtisches Hochbauamt. 05 8 Altvater.

uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14

Vereins kalender. l Samstag, 17. Juli. 5 3 aden gsbach. floeten F Abends 9 uhr Versammlung. Alles erscheinen! 5 enn abbve seng Abends 9 Uhr Ver⸗

sammlung imGrünen Baum.

Montag, 19. Juli.

Giezen. Wahlverein. lung im Gewerkschaftshause.

Abends 9 Uhr Mitgliederversamm⸗

rasvahhersih Welzar-Ileniirelel.

Sonntag, den 18. Juli, nachmittags 3 uhr, bei K. Schreier, Wetzlar, Lahnstraße

Mitglieder⸗Versammlung.

Mitgliedsbuch legitimiert.

Zahlreicher Besuch erwünscht

Der Vorstand.

Praktischer Wegweiser

Brauereien und Bler handlungen

J. I. Ihring,

Telephon 1 Blerbrauerei mit eigener Mälzerei Anerkannt vorzügliche helle und dunkle

G. m. b. H. Mekzlar.

vormals J. Luy Wetzlar

25 edlen erer Lesdatle e

Lich

[TUeorg Gut g derlach& Euler

Brennmaterlalien

Joh. Fischer

Alicestraße 28/½80 Telephon 72 8 Hohlen, Roks und Briketts.

Kolonlalwaren Heinrich Möser, Gießen Weizen- u. Roggenmehle

Sämtliche Futterartikel ongros Rüböl, Leinsl en detail

Weine, Liköre schrislan Inderthal

18 u. Weinhandlung

Gießen Neuen-Bäue 27, Diezstr. 14.

8 Haubrias-Zraus sgl 5 Den . J. Melchior

Butzbach Vertr.: Georg Hebstreit Gleßen. Telephon 163

ahl. Wausscamidt

Eise . Hedler Leiben dee nenelrg

Laden Meld. . e 6

* 81e A Koch& Wald Mainzergasge u. Altenburger Weg Möbelgeschält Folsterwerkrtätte

aronhaüs ö. Baer ze

Ure-Lindsen 12 U¹r J ekzlar

fegt. L. Ithleler, Launstr. 21

u rn.

Gute Qualitäten.

Billigste Preise. Marktplatz 2

neben der Engel Apotheke.

4 Grosse Auswahl Kinderwagen Kinderstühle Kinderbetten

Auf Wunsch Teilzahlung.

J. Httmann

9 Posten Liegestühle

240 Kleiderschränke 21. 28.-, 35. Bettstellen. 15., 26., 38.

Waschkommoden 18..-, 35. Nachtschränke 6.50, 9.-15. Schlafzimmer und Küchen- Einrichtungen 15% Nachlass Auf Wunsch Teilzahlung J. Ittmann, Bahnhofstr. 29 Sonntags 113 Uhr geöffnet.

Versand nach auswärts.

Staunend billig:

Aanner-Joppen... 2.70 Herren-bapes... J. 60

Anzüge us. 5 Teppiche, Vorhänge Saut Teilzahlung J. Itt mann N Baanhofstr. 29.

ill. Herbert,

erna

leren losen.... 25

von Sonnen- und Regenschir men gut und billig

Niessen Seltersweg 52 ö Marburg a. L. 3 FEE 5 AIinoxa ist das sicherste und Mittel gegen Motten deren Brut. Adl.⸗Drog. Seltersweg 38 Otte Schaaf.

2

Asterweg 6 sind am 1. bezw. 15. August zwei Wohnungen zu vermieten. Näh. im Geschäftslokal des Konsum⸗

vereins, Schanzenstraße 16.

Ankauf.,

8 1 Knochen, apier, Kupfer, essing, 10 Zinn, Blei, bei e

Louis Rothenberger

Neuenweg 22.