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8.7.1915
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes

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der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

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Nr. 157

Gießen, Donnerstag, den 8. Juli 1915

10. Jahrgang

Vom Mieltkrieg.

Deutschland und Schweden.

Die Beziehungen Schwedens zu Deutschland waren vor dem Kriege ausschließlich kommerzieller Art. Wir haben, wie bekannt, Rohstoffe, besonders Erze und Steine aus Schweden bezogen und industrielle Fabrikate dorthin abgegeben. Die verwandschaftlichen Beziehungen des schwedischen Königshauses zu dem badischen Hofe haben niemals besondere politische Wellen geschlagen. Während des Krieges haben sich die kommerziellen Beziehungen zwischen Schwe⸗ den und Deutschland außerordentlich verstärkt, was kein Geheimnis ist. Aber auch die politischen Beziehungen haben sich enger ge knüpft, da ein alter Feind Schwedens zum Feinde Deutschlands wurde. Trotzdem hat Schweden auch gegenüber Rußland eine musterhafte Neutralität bewahrt und erst der völkerrechtswidrige Angriff russischer Flottenkräfte auf denAlbatros an der got⸗ ländischen Küste haben die schwedische Presse zu einer offenen Ab wehr gegen Rußland veranlaßt.

Außerdem haben natürlich große Parteien Schwedens und an gesehene Politiker des Landes aus ihrer Sympathie für Deutsch land kein Hehl gemacht und mehr oder weniger offen erklärt, daß jetzt die beste Gelegenheit für Schweden sei, seine alten Rechte zur Befreiung Finnlands vom russischen Joche geltend zu machen. Die Sozialdemokratie Schwedens und besonders die schwedi schen Gewerkschaften haben von jeher zur deutschen Arbeiterbeweg ung ein besonders enges Verhältnis gehabt und manche nützliche Anregung und mehr von uns bekommen. Die deutsche Partei und die deutschen Gewerkschaften haben dafür selbstverständlich niemals von der schwedischen Arbeiterbewegung eine besondere Gegenleistung verlangt, die über das gemeinsame proletarische Interesse hinaus⸗ ging. In diesen für Deutschland und besonders für seine Arbeiter⸗ bewegung so unendlich ernsten Zeiten hätte die deutsche Sozial⸗ demokratie nun aber von der schwedischen Bruderpartei wenigstens die gleiche und vollkommene Neutralität und Rück⸗ sicht erwarten dürfen, wie sie die schwedische Regierung gegenüber dem deutschen Reich vertritt. Die schwedischen Arbeiter in ihrer großen Masse haben in allen Kundgebungen diese wohlwollende Neutralität gegen uns gezeigt, ganz anders dagegen leider einer der Hauptführer der schwedischen Sozialdemokratie, der Genosse Branting. Er hat in seinem Blatte und mündlich bei seinen Reisen durch Deutschland aus seiner deutschfeindlichen Ge⸗ sinnung kein Hehl gemacht und den Gegnern Deutschlands und der deutschen Arbeiterbewegung schon reichlich Material geliefert, daß sie mit besonderem Vergnügen gegen uns verwenden. In diesen Tagen hat er sich wieder einmal von einem russischen Pariser interviewen und das Interview in einem der schamlosesten franzö⸗ sischen Hetzblätter veröffentlichen lassen. In dieser Unterredung er klärt er nicht mehr und nicht weniger, als daß Deutschlands Sieg die Gefahr enthalte, Schweden zu einem Vasallenstaate Preußens zu machen und daß alle Sozialdemokraten eine An⸗ näherung an England anstreben müßten und im Herzen auf der Seite Frankreichs stünden, das das Land des Friedens ohne gleichen sei.

Es lohnt sich natürlich nicht, mit dem Genossen Branting über diese Wahnideen zu diskutieren. Aber er wird mit Recht daran er⸗ innert, daß er noch vor einem Jahr bei der Beratung der großen schwedischen Militärvorlage ganz andere Auffassungen gehabt habe. Er hat damals in der Tat nur in Ruß land eine Gefahr für die schwedische Selbständigkeit gesehen und ausschließlich wegen der russischen Gefahr alle Mittel für die schwedischen Militärvorlagen bewilligt. Wenn er jetzt sogar für sein Land in dem Pariser Interview von Rußland die größten Vorteile erwartet, so ist das ein so betrüblicher Mangel an geschichtlicher und politischer Einsicht, wie wir ihn bei einem Manne von der europäischen Bildung

Brantings uicht erwartet hätten und wie ihn bei diesem wie bei

andern ähnlichenNeutralen eben nur der blinde Haß gegen Deutschland erklärt. Das deutsche Volk und in diesem besonderen Falle die deutsche Sozialdemokratie, werden die Ausfälle Brantings indessen mit kühler Ruhe aufnehmen und in dem Bewußtsein ihrer gerechten Sache ohne Zorn und Haß ertragen.

*

Unzufriedenheit mit England allerwärts.

Unter dieser Ueberschrift schreiben die Neuen Zürcher Nachrichten vom 1. Juli: Wenn es noch einige Wochen o weiter geht, ist nicht mehr das vom Vierverband auf uner⸗ hörte Weise verleumdete und verlästerte Deutsche Reich die unpopulärste Macht auf dem Erdball, sondern England; jenes durch die Macht der Lüge, dieses durch seine Taten. Bei den Neutralen macht sich ein zusehends stärkerer Stim mungsumschwung geltend. Holland und Norwegen seufzen über den englischen Hochdruck. In Schweden und Dänemark steigert die Entrüstung sich von Tag zu Tag. In Spanien ist man empört über die englischen Umtriebe in Portugal. Selbst in den Vereinigten Staaten fallen Binden von den Augen und man fängt an, zu erkennen, wo der eigentlich Schuldige an dem ist, was für die amerikanische Landwirt schaft und den dortigen Handel so schwer zu ertragen ist. Von der Schweiz wollen wir nicht reden; hier besorgt Sir Franeis Oppenheimer die Popularität der derzeitigen Politik seines Landes in nicht zu übertreffender Weise mit Plänen, die der Teufel holen soll.

Nicht viel besser als bei den Neutralen ist die Stim mung bei den Verbündeten selber. Rußland ist verärgert wegen der Dardanellenpolitik der Engländer und wegen ihrer immer schärfer einsetzenden Kritik an den russischen Kriegsleistungen. Italien ist enttäuscht, weil die englischen

Goldadern sich bei weitem nicht im biter notwendigen Maße öffnen. In Japan ist man böse, weil angeblich England die Japaner um die erhoffte Vollernte in China brachte. Bel⸗ gien, das arme, so grenzenlos irregeführte Belgien, ist eng⸗ landmüde, und in Frankreich ist man englandsatt, satt davon bis an den Hals und Mund. Wer von Schweizern in der letzten Zeit von Westen kam, wußte zu erzählen, daß man in Paris bald mehr über die Engländer räsonnieren höre, als über die Deutschen. Ein kürzlich aus der französischen Haupt⸗ stadt zurückgekehrter Schweizer Kaufmann berichtete uns vom Unmut der Pariser darüber, daß sie so viele englische Offiziere sich in den Pariser Cafés gütlich tun sehen, und er will wiederholt mit eigenen Ohren gehört haben, wie man solchen öffentlich zurief:Geht an die Front; dort ist euer Platz.

Und wie bei den Neutralen und Verbündeten, so steht es nach und nach in den englischen Kolonien. In Indien und Aegypten gärt es schon lange. Nach dem ersten mußten Kopf über Hals Truppen geleitet werden, um einen allge meinen Aufruhr zu verhüten. Nun kommen aber auch aus Australien Meldungen, welche darauf schließen lassen, daß dort eine Unterströmung an Einfluß gewinnt, die sich gegen die Londoner Politik wendet. Umsonst hat der Lordmayor von Melbourne seine geliebten Mitglieder vorgestern nicht beschworen, einig zu bleiben.

In England wird man noch immer nicht müde, die Welt mit Gratisbroschüren aller Art zu überschwemmen, welche die Verworfenheit der Zentralmächte und die wahre Libe⸗ ralität der englischen Politik beweisen sollen. Man verkennt jenseits des Kanals, daß diese Welt in elf furchtbaren Mo naten überreich Gelegenheit hatte, das eine wie das andere an der Hand der Ereignisse zu kontrollieren. Das Bilanz⸗ ergebnis ist, daß England im Begriffe steht, Gegenstand einer weltumfassenden Unbeliebtheit zu werden, wobei Deutschlands große Mission immer mehr gewürdigt wird, den Erdball von der unerträglichen Vogtherrschaft zu be⸗ freien, die die jetzigen Machthaber in London für England usurpieren.

Italienische Verstimmungen.

Nach einem Bericht des Avanti vom 30. Juni tadeln alle italienischen Blätter scharf das Vorgehen der serbischen und montenegrinischen Truppen in Albanien. Insbesondere be merkt Giornale d'Italia: Gründe des politischen Taktes sollten das Heer des Generals Wukowitsch von einer förm lichen Besetzung der Stadt abhalten, zumal nach der freund⸗ schaftlichen Aufnahme durch die Bevölkerung und nach der freiwilligen Auslieferung der Waffen. Mit der Besetzung Skutaris handelten die Montenegriner im Gegensatz zu den Wünschen und Ratschlägen, die die italienische Regierung wiederholt ausgedrückt hat.

Unsere serbischen und montenegrinischen Nachbarn werden dieses Besitzergreifen nicht als einfache Polizeimaß⸗ nahme ausgeben wollen. Um die Grenze von Räubern zu säubern, braucht man nicht bis Elbassan und Skutari in das Herz Albaniens einzudringen.

Unter der UeberschriftFrage und Antwort bringt Avanti in derselben Nummer die Zuschrift eines Lesers, der fragt, wie es zu erklären ist, daß Serbien den Drang, gegen Albanien statt gegen Oesterreich zu marschieren, gerade in dem Augenblick fühlt, in welchem wir Oesterreich zum Vorteil eben desselben Serbiens angreifen.

Leser, Du bist sehr neugierig antwortet Avanti und in der jetzigen Zeit ist Neugierde ein recht überflüssiges und recht unpatriotisches Gefühl. Also... ganz still!

Die Kriegsfürsorge im sächsischen Landtage.

In der Zweiten Kammer des sächsischen Landtags wurde ein Antrag der sozialdemokratischen Fraktion verhandelt, der in Rücksicht auf die herrschende Teuerung eine Verbesserung der Kriegsfürsorge, bezw. eine Erhöhung der Unterstützung der Kriegerfamilien verlangt. Genosse Müller-Zwickau begründete den Antrag, wobei er an den zurzeit bestehenden Verhältnissen scharfe Kritik übte. Unwille be⸗ stehe besonders über die große Verschiedenheit, mit der von den ein⸗ zelnen Unterstützungsverbänden die in Betracht kommenden Bestim⸗ mungen und Verordnungen angewendet werden. Die absolute Selbst ständigkeit der Verbände erweise sich hier als ein starker Nachteil. Ganz unverständig sei die Art, wie in einigen Fällen die Frauen ohne Rücksicht auf die Verhältnisse in der Familie angehalten wor⸗ den seien, sich Mittel durch Lohnarbeit zu verschaffen und den Lebens⸗ unterhalt noch mehr einzuschränken. Das widerspreche dem Sinne der Anweisungen der Regierung. Vielfach hat man auch die Ver treter der Arbeiter von der Mitwirkung in den Ausschüssen absicht⸗ lich ausgeschlossen. Anträge nach der Richtung wurden mit der Be gründung abgelehnt, es seikein Bedürfnis für Mitwirkung von Arbeitern vorhanden. Den Kriegerfrauen werden auch noch, Steuer⸗ zettel ins Haus geschickt und rückständige Steuern würden sogar noch

von der Familienunterstützung abgezogen. Das ist direkt ungesetz⸗ lich. Redner wendet sich auch dagegen, daß vielfach die Unterstützung um die Beträge gekürzt werde, die die Familien etwa von den Unter⸗ nehmern erhalten, bei denen der Kriegsteilnchmer in Arbeft stand: auch wenn diese Beträge nur gering find. Bemerkenswert sei auch, wie der Wohltätigkeitssinn der Besitzenden mit der Dauer des Kri

abnehme. Vielfach seien auch die Gemeinden in einer so ungün⸗ stigen finanziellen Lage, daß es ihnen beim besten Willen nicht mög⸗ lich ist, ihre Unterstützungspflicht in der erforderlichen Weise zu er⸗

füllen. Eingreifen des Staates in solchen Fällen sei dringend ge⸗ boten. Das ganze Unterstützungswesen müsse einheitlicher ge ö

und dem Belieben der einzelnen Verbände entzogen werden. Red⸗ ner belegte seine Ausführungen durch Mitteilung tatsächlicher Vor⸗ kommnisse und vieler Einzelfälle.

Der Vertreter der Regierung wies auf die von ihr getroffenen Anordnungen hin und betonte, daß die Körperschaften und Behörden, die für die Ausführung in Betracht kommen, strenge Anweisung hätten, die Vorschriften auch zu befolgen. Einzelne an die Regierung gerichtete Beschwerden seien eingehend geprüft und in den Fällen, in welchen sie begründet waren, sei auf Abhilfe gedrun⸗ gen worden. Im allgemeinen hätten aber die in Betracht kommen⸗ den Instanzen ihre volle Pflicht getan. Im übrigen würde in der Kommission eingehend über den Antrag zu verhandeln sein.

Der nationalliberale Redner bedauerte zwar die Ein⸗ bringung des Antrages; da er aber nun einmal vorliege, sti ö seine Fraktion den Ansichten des Antrages zu. Von Jammer Elend solle man schon wegen des Auslandes nicht sprechen. Regierung habe ihre Pflicht durchaus getan. Der Antrag fei immerhin geeignet, denen, die es angeht, das Gewissen zu schärfen.

In der weiteren Debatte brachte Genosse Linke noch weiteres Material zur Begründung des Antrages vor, wobei ihn der Präsi⸗

dent ersuchte, doch nicht so viele Einzelheiten zu erörtern. Der age

4 8 Redner 3 daß in e dose Hreite ichste für die Kriegersamflien geleistet werde. Is 300 Franzosen dankbar daffr ein, was bieher gekelstef worten als 300 Franssse demokratische Fraktion sei leider auch in dieser Zeit Ide geblieben, mit aller Schärfe zu kritisieren und anzugreif ee ster walde

von sozialdemokratischer Seite: Wir tun unsere Pflicht. Wir zeengriff. uns das Maß der Kritik nicht vorschreiben!) Ein national

liberaler Redner betonte demgegenüber, daß es nicht angehe, auf alle Kritik zu verzichten. Gerade die Leute im Felde draußen müßten erfahren, daß ihre und ihrer Angehörigen Interessen von berufener Seite wahrgenommen würden. Nach etwa zweieinhasb⸗ stündiger Debatte wurde der Antrag der Kommission III über⸗ wiesen. Die Alldeutschen und der Unterseebootskrieg. Die Alldeutschen sind wieder einmal in große Erregung versetzt worden, und zwar durch einen Artikel des Admi⸗ rals z. D. v. Truppel im roten Tag. Der Artikel gipfelt in der Frage, ob wir mit demU-Boots⸗Krieg überhaupt Eng⸗ land auf die Knie zwingen können oder nicht. Die Berliner Neuest. Nachr. und mit ihnen in ähnlicher Weise die Tägl. Rundschau antworten:Diese Frage derart aufwerfen, heißt sie verneinen. Diese Verneinung aber im jetzigen Augen⸗ blicke u. E. der denkbar schlechteste Dienst, welcher dem Vaterlande und der Regierung angesichts der bevorstehenden deutschen Antwort auf Herrn WilsonsLusitania⸗Note ge⸗ leistet werden konnte. Der Stand der Dinge ist für uns gegenwärtig ohne jeden Zweifel recht aussichtsvoll. Hätte Admiral v. Truppel mit seinerFrage 14 Tage gewartet, so hätte sie als eine Betrachtung ex post unbedenklich pas⸗ sieren können. Jetzt ist zu gewärtigen, daß sich die Diplo⸗ matie des Weißen Hauses derArgumente eines ange⸗

sehenen deutschen Seeoffiziers bedient, um der deutschen Re⸗

gierung das erwartete Entgegenkommen zu weigern. Ge⸗ wisse Umstände sprechen dafür, daß die Vereinigten Staaten im Begriff sind, in SachenLusitania und Unterwasser⸗ krieg einzusehen...

Das alldeutsche Blatt kanzelt den roten Tag und den Berl. Lokalanzeiger wegen dieses Artikels gehörig ab. Es schreibt:Diese Haltung hat in der gebildeten Oeffentlichkeit besonders auch deshalb Befremden erregt, weil die genannten beiden Blätter vielfach als halbamtliche Organe gelten, sodaß die Regierung Gefahr läuft, für die im Tag und im Berl. Lok.⸗Anz. vorgetragenen Sonderlichkeiten zum Schaden der nationalen Interessen in Anspruch genommen zu werden.

Die Alldeutschen zitieren die der Regierung nahestehen⸗ den Blätter, die Regierung selbst aber wollen sie offenbar damit treffen.

Was wir in der Russeunot 1914 erlebten.

Unter diesem Titel ist in Ostpreußen ein Buch erschienen, das ein Königsberger Dompfarrer herausgegeben hat, und in dem sieb⸗ zehn ostpreußische Geistliche ihre Erlebnisse während des Russenein⸗ falls in Ostpreußen schildern. Die Angaben der Schrift sind zum Teil recht wertvoll, da die Pfarrer meist nur das wiedergeben, was sie selbst gesehen und durchgemacht haben. Wir erfahren hier auch die Ursachen einer Reihe Greueltaten, und die Geistlichen erzählen von den Russen wohl viel schreckliche Dinge, aber auch Episoden, in denen sie sehr menschlich mit den Bewohnern verfahren sind. Ja, in einzelnen Fällen sind die Urteile hoher Vorgesetzten von den Unterführern nicht ausgeführt worden, weil sie ihnen selbst zu grau⸗ sam waren.