verfügen, müssen auch die Arbeiter sein und sich bis auf den letzten Arbeiter und Arbeiterin dem Tabakarbeiterverband anschließen. Gerade unsere Verbände haben während der Kriegszeit bewiesen, daß sie es in erster Linie waren, welche die wirtschaftlichen Inter⸗ essen der Arbeiter nach jeder Richtung hin vertreten haben. Wohl ist jetzt in der Tabakindustrie Hochkonjunktur und manche Tabak⸗ arbeiter haben sogar das Vergnügen, durch die Ueberstunden täg⸗ lich größere Portionen Tabakstaub zu sich nehmen zu können, aber man weiß noch nicht, was die Zukunft bringen kann. Große Auf⸗ gaben, insbesondere auf wirtschaftlichem Gebiet, werden die Or⸗ ganisationen der Arbeiter zu lösen haben, deshalb heißt es, jetzt schon auf dem Posten sein!
5. Stadttheater.„Das Volk steht auf, der Sturm bricht los“, das war die Stimmung, die gestern in unserem Stadttheater herrschte. Es ging in der Tat etwas stürmisch her. Heinrich Lee's „Grüne Ostern“ führt uns in die bewegte Zeit des Jahres 1813, in die Zeit, wo die Befreiungskriege begannen, man möchte fast sagen, auch an den Ort, wo die Befreiungskriege begannen. Denn der Verfasser läßt uns für einige Stunden glauben, daß der gange Sturm der gewaltigen Bewegung von Breslau aus, wo das Stück spielt, losgebrochen sei. In Breslau wartet man mit Ungeduld darauf, bis es losgeht, bis der König von Preußen dem verhaßten Kaiser Napoleon das noch bestehende Bündnis aufkündigt und das Schwert zieht gegen diesen, der ganz Europa unterjochen wollte. Die Zeit ist ja günstig. Napoleon kommt mit dem kleinen Reste seiner Armee, der sich aus dem Schnee und Eis Rußlands retten konnte, zurück. Breslau bekommt Einquartierung, zum Schrecken der französisch parlierenden Hausfrauen, die für die Sauberkeit ihrer Stuben fürchten. Das Haus des Kommerzienrats Schöller hat den französischen Oberst mit dem deutschen Namen Frank Dorf⸗ müller zu beherbergen. Der Oberst ist dem Hause des Kom⸗ merzienrats nicht fremd. Hat er doch bis vor 10 Jahren den Posten eines Buchhalters in diesem Hause inne gehabt und, was noch mehr bedeutet, das Herz der jungen Tochter Justine. Dann aber ist er plötzlich entlassen, sast aus dem Hause gejagt worden — warum, bleibt etwas dunkel, aber sicher war die Mutter Justines nicht ohne Schuld. Sie hat für ihre Tochter ganz andere Partien im Kopfe. Aber Justine will nicht heiraten. Sie hatte nur ein⸗ mal ein Herz zu vergeben, das war an Frank Dorfmüller, von dem sie sich verlassen und vergessen wähnt. Jetzt sehen sie sich wieder und auch ihre Herzen finden sich— im Schauspiel etwas rasch und unvermittelt— wieder. Aber Frank ist Vaterlandsverräter ge⸗ worden und will auch das Kreuz des französischen Kaisers nicht ab⸗ legen, es sei denn, daß es ihm abgerissen wird. Diesem nicht gerade alltäglichen Verlangen kommt der Versasser bald zu Hilfe. Den Franzosen wird ein Ball gegeben, das etwas fragwürdige Verdienst
des Stadtrats Grützmacher, der als„Vergnügungskommissar“ fungiert. Justines wegen kommt es zwischen Oberst Dorfmüller und dem General Kamptz zum Streit und der Oberst schleudert dem General ins Gesicht, daß er ein Halunke sei. Er wird zum Tode verurteilt und würde wohl auch erschossen werden, wenn nicht in⸗ zwischen die Kriegsbegeisterung in Breslau, wohin Deutschlands Jugend in Massen strömt, bis ins Unendliche gewachsen wäre. „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los!“ Frank wird gewalt⸗ sam befreit. Zwar war das Landfriedensbruch. Aber kaum ist es geschehen, so kommt auch schon die Nachricht, daß der König dem Fvangosen den Krieg erklärt hat. Eine Nottrauung verbindet die beiden Liebenden und dann geht's mutig hinaus in den Kampf. Frank ist wieder Deutscher geworden.— Soweit die Handlung. Direktor Steingötter hat sich redlich bemüht, aus dem Stücke zu machen, was zu war. Wenn das Stück trotz des reichen Beifalls nicht überall, besonders nicht im 1. Akte, ansprach, so lag das nicht an der Aufführung. Das Stück hat Schwächen, die nicht anszumerzen sind. Besonders die sehr gekünstelte Art, wie sich im 1. und 2. Akt die Liebenden wiederfinden, konnte nicht erwärmen. Trotzdem dürfte auch der 1. Akt noch gewinnen, wenn man das sehr unnatürliche Geschrei etwas dämpfen wollte. Die Einzelleistungen waren durchgängig recht zufriedenstellend, von einigen Textunsicher⸗ heiten abgesehen Die Familie des Kommerzienrats Schöller war vertreten durch Paul Schubert, Auguste Frengel und Anna Stettner. Die Justine des Frl. Stettner erwärmte durch die Begeisterung, mit der sie eine echte Tochter ihres Volkes sein will. Franz Bochum gab sehr treffend den Stadtrat Grützmacher, der stets das
behält, was er hat und das nimmt, was er kriegen kann. Seine sich ihres gesellschaftlichen Ranges wohl bewußte Ehehälfte ver⸗ körperte Else Jüngling mit der ihr eigenen Sicherheit. Den
Privatdozenten Jodveus gab Hans Grosser⸗Braun recht gelungen. Eine vorzügliche Leistung bot Walter Dworkowski als Weinhänd⸗ der Prill. Seine urwüchsige Grobheit, der er sich selbst nicht be⸗ wußt ist, seine Vaterlandsliebe und seine Opferbereitschaft ließen vielleicht am besten den Grundgedanken des Stückes hervortreten. Clemens v. Roggenhausen war ein recht schneidiger Oberst, fand aber nicht immer den richtigen Ton für die Seelenkämpfe, die die Sehnsucht nach Heimat und Liebe und der Gedanke, das Kreuz des großen Kaisers zu tragen, in ihm wachrufen. Carl Rotteck, als General Kamptz, war bei glänzender Stimmung. Ebenso stand es um den Bumke des Herrn Goll, ein echter Unteroffizier Fried⸗ richs des Großen, markig und lustig, der nur ein Kommando kennt: Druff. Auch die übrigen kleineren Rollen waren gut besetzt. Frau Prill mit ihren beiden Töchtern(Toni Schönke, Philine Wengert, Liese Hainbach), Ludwig Grosser als lustiger Schneider⸗ gefelle aus Leipzig, Steinhofer als Dichter und vaterlandslicbender Student, Hansi Martini als die Schleußerin Henne usw. Direktor Steingötter hatte für eine angenehmen Rahmen und sür gutes Zu⸗ sammenspiel gesorgt. Das zahlreich erschienene Publikum spendete
Kreis Wetzlar.
u. Das Wetzlarer Gewerbegericht hat dieser Tage seinen Ge⸗ schäftsbericht für 1914 herausgegeben. Es wurden im ganzen 33 Sitzungen abgehalten, doch fämtlich ohne Zuziehung von Beisitzern. Anhängig waren 77 Sachen, von denen 62 durch Vergleich oder Zurücknahme erledigt wurden. Bei 15 Sachen wurden Endurteile gefällt, darunter 3 Versäumnis⸗Urteile. Der Wert des Streit⸗ gegenstandes betrug: 1 bis 20 Mk. bei 31 Sachen, 20 bis 50 Mk. bei 31 Sachen, 50 bis 100 Mk. bei 13 Sachen, über 100 Mk. bei 2 Sachen. Von den 77 Rechtsstreitigkeiten betrafen: a) Antritt, Fortsetzung oder Auflösung des Arbeits- oder Lehrverhältnisses, Aushändigung oder Inhalt des Arbeitsbuches, Zeugnisses usw. 2 Sachen, b) Leistungen aus dem Arbeits⸗ oder Lehrverhältnisse 50 Sachen, c) Rückgabe von Zeugnissen, Büchern, Legitimations⸗ papieren, Urkunden, Gerätschaften, Kleidungsstücken, Kautionen und dergl., die aus Anlaß des Arbeits⸗ oder Lehrverhältnisses übergeben wurden, 2 Sachen, 4) Ansprüche auf Schadenersatz oder auf Zahlung einer Vertragsstrase wegen Nichterfüllung oder nicht gehöriger Erfüllung der Verpflichtungen, welche die unter a bis e bezeichneten Gegenstände betreffen sowie wegen gesetzwidriger oder
unrichtiger Eintragungen in Arbeitsbücher, Zeugnisse usw. 23 Sachen. 43 Klagen wurden in 1 Woche exledigt; 15 in 2 Wochen, die übrigen dauerten länger.— Auffällig ist jedenfalls, daß bei
dem Wetzlarer Gewerbegericht im ganzen Geschäftsjahre keine Bei⸗ sitzer zugezogen wurden.
Telegramme.
Uaberict des Grofen Haupthuattier.
Siegreiche Kämpfe um Craonne. Russische Angriffe erfolglos. N WB. Großes Hauptquartier, 27. Jan., vorm.(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz:
Bei Nieuport und Ypern fanden nur Artillerie⸗ kämpfe statt.
Bei Guinchy, südöstlich La Basss e, versuchte der Feind gestern abend die ihm am 25. Jannar entrissene Stel⸗ lung zurückzuerobern. Das Bemühen war vergeblich. Der Angriff brach in unserem Feuer zusammen.
Die schon gestern gemeldeten Kämpfe auf den Höhen von Eraame hatten vollen Erfolg. Die Franzosen wurden aus ihrer Höhenstellung westlich La Creute Ferme und öst⸗ lich Hurtebise geworfen und auf den Südkamm des Höhengeländes gedrängt. Mehrere Stützpunkte auf einer Front von 1400 Meter wurden von den Sachsen im Sturm genommen, 865 Gefangene gemacht, 8 Maschinengewehre er⸗ obert, 1 Pionierdepot und viel soustiges Material erbeutet.
Südöstlich St. Mihsel nahmen unsere Truppen einen französischen Stützpunkt. Gegenangriffe der Franzosen blie⸗ ben erfolglos.
In den Vogesen liegt hoher Schnee, der unsere Be⸗ wegungen verlangsamt.
Oestlicher Krieasschauplatz:
Ein russischer Angriff nordöstlich Gumbinnen machte keine Fortschritte. Die Verluste des Feindes waren stellen⸗ weise schwer.
In Polen keine Veränderung. Oberste Heeresleitung.
Die Kämpfe in Miltelpolen. Berlingske Tidende erfährt aus Petersburg, daß von militärischer Seite vor der Annahme gewarnt werde, als ob die Deutschen die Bekämpfung des russischen Widerstandes in Mittelpolen und den Plan der Einnahme Warschaus aufgegeben hätten. Die deutschen Versuche würden sicher mit doppelter Kraft fortgesetzt
werden, sobald die jetzigen Trans portschwierig⸗ keiten in Westpolen überwunden sind. Von den Deutschen würden dort große Bahnanlagen geschaffen. Die
Truppenkonzentrationen der Deutschen in Mittelpolen seien gewaltig. Auf der 90 Kilometer langen Front von der Pilica zur Bzuramündung seien etwa 600 000 Mann versammelt. Ununterbrochen komme neues Kriegsmaterial an.
Der Kampfplatz im Westen. National-Tidende meldet aus Paris: Mit Ausnahme des Wöwregebietes, wo starker Nebel herrscht, tobt der Kampf auf der ganzen Linie, aber trotzdem ist das Aussehen der Front ziemlich unverändert. In Belgien und Nordfrankreich
sind die Kampfplätze in fürchterlicher Verfassung. Die
Schützengräben sind in Bäche verwandelt. Die Wege bestehen aus Morast und müssen unaufhörlich ausgebessrt werden. 77
Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht Wien, 27. Jau.(W. B.) Amtlich wird verlautbart: 27. Januar 1913. Im oberen Ung⸗Tale wurde gestern der Gegner aus seinen Stellungen auf den Grenzhöhen beiderseitz der ÜUzsoker⸗Passes geworfen; einer der wichtigsten Kar⸗ pathenpässe um dessen Besitz im Verlaufe des Feldzutes schon oftmals erbittert gekämpft wurde und der seit 1. Januar ven den Russen besetzt, besonders stark befestigt und durch mehrere hintereinander liegende gute Stellungen zäh verteidigt wurde, ge⸗ langte hierdurch nach dreitägigen Kämpfen wieder in un⸗ seren Besitz. Nordwestlich des lizsoker⸗Passes sowie im Latorcza⸗ und Nagy⸗Ag⸗Tale dauern die Kämpfe noch an. Zu Westgalizien und in Polen infolge schweren Schmer⸗ gestöbers nur mäßiger Artilleriekampf.„ g Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs:
v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Neue österreichische Offensive. e.
Der Corriere della Sera meldet aus Petersburg, daß
die Oesterreicher in der Bukowina und in den Karpathen, also auf zwei von der großen Schlachtfront getrennten Sektoren, eine doppelte Offensive entwickeln, die als gemein⸗ sames Ziel Przemysl habe. Zwei Bahnlinien ständen ihnen für ihre Operationen zur Verfügung.
Englische Hilfstruppen für Serbien? Athen, 27. Jan.(Ctr. Frkft.) Hestia erfährt aus zu⸗ verlässiger Quelle, daß demnächst zur Verstärkung des ferbi⸗ schen Heeres in Antivari in zwei Transporten je achtzig ⸗ tauseud und fünfzigtausend Inder und Enz⸗ länder, die aus Aegypten kommen, gelandet werden sollen. Wir glauben an diese„zuverlässige“ Nachricht nicht. Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen. f
Verlag von Krumm& Cie., Gießen. 1* Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach a. : ͤ,] ᷣ:]⅛⁰-·. ¼ 0
Vereinskalender. 1
Samstag, 30. Januar. 0 1
Heuchelheim. Arbeiter⸗ Bildungsverein. Abende
9 Uhr Mitgliederversammlung bei Wirt Ludwig Schäfer. Vortrag. Sonntag, den 31. Januar: 5 15
Launsbach. Freie Turnerschaft. Abends 7 Un:
Versammlung.
Die Marktpreise für Vieh und Frucht 1 und die Gießener Frleisch⸗ und Brotyreise am 25. Janttar 1948.
Senne, sreneprahe n Sieges
Ochsen 50kg Schlachtgewicht 80106 ME. ½ kg 9098 Pfg. Kälber/„ 5 70-85 Mk ½„ 76-80„ Schweine/ 70 5 83—87 2 5 90—10⁵ 205
Getreidepreise in Mannheim. Brotpreise in Gießen Weizen 100 1g—.—— 27 90 Mk. Weißbrot kg— Ffe Roggen„„ 23.90„Schwarzbrot 2
Holzversteigerung.
Kgl. Oberförsterei Krofdorf. 475
Freitag, den 5. Februar vormittags 10 Uhr, kommen bei Gast⸗ wirt Freund in Krofdorf zum Verkauf: 155 Schutzbez. Krofdorf, Distr. 7 Jungferannenwald, 111 Platte,
12 Fohnbachskopf, 14 b, 15, 16 Kreuzschläge Eichen: 2 Rm. Schicht⸗ nutzh. gespalten, 2 Rm. Scheit, 22 Rm. Knüppel, 527 Rm. Reisig: Eschen: 5 Rm. Schichtnutzh., und 4 Mtr. lang, 1 Rm. Knüppel. Buchen: 259 Nm. Scheit, 93 Rm. Knüppel, 2997 Rm. Reiflg nige Kiefern: 6 Nm. Schichtnutzh. 2 Meter lang, 2 Rm. Knüppel, 135 gefe Rm. Reisig. Schutzbez. Waldhaus, Distr. 41 Schottenholz: Buchen! N 199 Rm. Scheit, 43 Rm. Knüppel, 232 Rm. Reisig. Distr. 48 2 und b Lichtenberg: Eichen: 2 Rm. Schichtnutzh. 2,2 Mtr. lang, 4 Rm. Scheit, 2 Rm. Knüppel, 85 Rm. Reisig; Buchen: 44 Rm. Scheit, 147 Rm. Knüppel, 320 Rm. Reisig; Fichten: 15 Stämme= 5 Festmtr. 10 Stang. 1. Kl., 30 2., 10 3., 30 Rm. Stangenreisig.
Holzversteigerung 1976 der Gemeinde Wißmar. 8
ö Dienstag, den 2. Februar d. Js., kommen von 10 Uhr vor⸗ mittags ab bei Wirt Bieran in Wißmar zum Verkauf: Distrikt Reitzensteinenwald: Eichen 20 Rm. Scheit und Knüppel, 71 Rw. Reiser? Buchen: 81 Rm Scheit und Knüppel, 159 Rm. Reiser. Distrikt 11b Kennelsbeck: Eiche: 7 Rm. Scheit und Knüppel, 22 Rm. Reiser; Buchen: 4 Rm. Felgenholz, 280 Rm. Scheit und Knüppel,
5 1015
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