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Nr. 22
Gießen, Mittwoch, den 27. Januar 1915
10. Jahrgang
Beschlagnahme der Gelreidcuorräte
Endlich hat der Bundesrat getan, was nöti 5 Rei srat„was nötig war, das Rei und seine Bewohner vor schwerem Schaden zu bewahren— ia.
aber sicher noch nicht zu spät! Alle Vorräte an Weizen, Ro 1 zu spät! 2 orrä W„Roggen 9 und Mehl, werden beschlagnahmt und für die Regelung des Ver⸗ 8 brauchs eine Reichsverteilungsstelle errichtet. Das ist es, was
Not tat und was von uns und allen einsichtigen Seiten schon seit 0 Monaten und immer dringender empfohlen worden ist. Denn nun 1 werde n wir reichen, allen Aushungerungsplänen Englands f zum Trotz. Durch die Beschlagnahme, wenn sie richtig durch⸗ geführt wird, kommt die Reichs⸗Monopol⸗Organisation in den Besitz sämtlicher Vorräte. Dadurch ist zunächst jede ver⸗ botene Verfütterung zum ersten Male wirksam zu verhindern. Und dadurch bekommt die Zentralstelle ferner zum ersten Male den Ueberblick über die verfügbaren Mengen und dadurch die g Möglichkeit, auch den Verbrauch für die menschliche Nahrung ab⸗ solut wirksam zu regulieren, indem sie eben das Brotmehl nur in
solcher Mischung(und zwar hoffentlich in einer einheitlichen Mischung ohne Bevorzugung der besser gefüllten Geld⸗
beutel) abgibt, die nach Maßgabe von Vorrat und Bedarf zu⸗ Aässig ist. b Die Beschlagnahme der Vorräte den Besitzern gegenüber ist
ein harter Eingriff. Aber er war im Interesse der Gesamtheit nicht zu umgehen, und dieses allein muß bestimmend sein.„Der vaterländische Boden und die aus ihm zu gewinnenden Nahrungsmittel“, hat der Geschäftsführer des Deutschen Bauernbundes kürzlich mit Recht geschrieben,„sind in solchen Zeiten Besitz der Allgemeinheit. Diese hat anzugeben, wie die Verteilung der vorhandenen Lebensmittel vorzunehmen ist Was jetzt den Landwirten geschieht, das ist der Industrie und dem Handel soweit sie im Besitze von wichtigen Rohstoffen oder Materialien für die Kriegführung sind, in großem Umfange ebenfalls geschehen. Die Preise, die mit der Höchst⸗ pPreis⸗Verordnung für Getreide festgesetzt sind, sind reichlich ö hoch, das haben damals die Vertreter der Landwirtschaft selbst 0
erklärt; so liegt hier kein Grund zur Klage vor. Und daß mit der Beschlagnahme die Diskussion über Erhöhung oder Aufhebung der HGöchstpreise ein für alle Mal f
jetzt noch Vorräte zurückhält, 9 erlös, sondern nur noch ö hat, das wird hoffentlich am
glücklich zu Ende ist, daß jeder, der keine Aussicht auf Mehr⸗ die Aussicht auf Strafen stärksten dazu beitragen, die Vorräte
aus den Verstecken herauszuholen und sie dem Konsum zuzu⸗ führen.. Berlin, 25. Jan.(W. B. Amtlich.) Das
5 preußische Staatsministerium erläßt folgende Bekanntmach⸗ ung betr. die Beschlagnahme des Brotgetreides: Durch Beschluß des Bundesrates vom heutigen Tage ist die Beschlagnahme aller Brotgetreide- und Mehlvorräte für das gesamte Reichsgebiet angeordnet worden. In Privatbesitz verbleiben außer kleineren Mengen unter einem Doppel⸗ gentner und außer Saatgut nur solche Vorräte, die in den
. Betrieben zur Ernährung der in ihnen be⸗ chäftigten Personen erforderlich sind. Das gesamte Brotmehl wird auf die Kommunalverbände nach dem Verhältnis
der zu versorgenden Bevölkerung verteilt werden; die Kom⸗ munalverbände werden den Verkauf der ihnen überwiesenen Vorräte an ihre zu versorgenden Einwohner so regeln, daß jedermann eine entsprechende Menge von Brot und Mehl erwerben kann und daß andererseits die Vorräte bis zur nächsten Ernte im Hochsommer voll ausreichen, In der ersten Uebergangszeit werden sich Unregelmäßigkeiten in der Brotversorgung naturgemäß nicht ganz vermei⸗ den lassen, sie werden aber bald und sicher überwunden werden. 5 l e Daß die angeordnete Maßnahme weit tiefer in das wirtschaft⸗ liche Leben unseres Volkes eingreift als die anderen bisher von dem Bundesrat während des Krieges getroffenen wirtschaftlichen Anordnungen, unterliegt keinem Zweifel.
Sie ist aber geboten, um eine ausreichende und
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gleichmäßige Ernährung unseres Volkes mit Brotgetreide bis zum Erdrusch der neuen Ernte sicherzustellen und ist damit eine staatliche und nationale Lebens⸗ notwendigkeit. Die bisherigen Maßnahmen haben sich nicht als ausreichend erwiesen, einen sparsamen Gebrauch unserer an sich zwar durchaus ausreichenden, aber doch immerhin be⸗ schränkten Brotgetreidevorräte zu gewährleisten: insbesondere vermochten sie nicht die Ver fütterung des Brotgetrei⸗ des wirksam zu verhindern. Zur Erreichung des Zieles blieben nur zwei Wege: entweder eine ganz außerordentliche Erhöhung der Preise des Brotgetreides, deren starker Druck den Ver⸗
brauch eingeschränkt und namentlich die Versütterung ausge⸗ schlossen hätte, oder die Beschlagnahme aller Vorräte an
Brotgetreide und ihre Verteilung an Kommunalverbände nach dem Verhältnis der zu ernährenden Bevölkerung. Um dem deutschen Volke in der Kriegszeit eine weitgehende Verteuerung des Brotes Zu ersparen, entschieden sich die Bundesregierungen für den zweiten Weg. Die getroffene Maßnahme gibt uns die Sicher⸗ heit, daß der Plan unserer Feinde, Deutschland aus zu⸗ hungern, vereitelt wird; sie gewährleistet uns aus- reichende Broternährung bis zur nächsten Ernte, sie macht unser Land auch in diesem wirtschaftlichen Kampse unbesiegbar. Die unbedingt notwendige genaue und jquverlässige Aus⸗ führung der Verordnung des Bundesrats wird an die Staats- und Kommunalbehörden, insbesondere auch an die bewährten Or⸗ gane unserer Selbstver waltung, große Anforderungen ellen. Wir hegen das Vertrauen zu den Behörden aller Vec⸗ Waltungen und zu jedem einzelnen Beamten, daß sie sich, auch so⸗ weit sie nicht vermöge ihres Amtes zur Mitwirkung berufen sind, it allen Kräften für die Durchführung der großen, Aufgabe ein⸗ lezen und der Bevölkerung mit Rat und Tat zur Seile stehen wer⸗ Der willigen Mitarbeit aller Kreise unseres Volkes und
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seiner wirtschaftlichen Organisationen sind wir gewiß. Jeder ein⸗ zelne wird sich vor Augen halten, daß die gewissenhafteste Be- folgung der Anordnungen über die Angabe seiner Vorräte, über das unbedingte Unterlassen jeder Verfütterung von Brotgetreide usw. ernste heilige Pflicht gegen das Vaterland ist, deren Verletzung ihm— ganz abgesehen von den ehren⸗ rührigen Gefängnisstrafen— schwere sittliche Sch ud auf bürden würde. Demgegenüber muß jede Rückf sieh die Lebensgewohnheiten und persönliche Interessen zurück— ehen.
Der vaterländische Geist, der feste Wille zum Siege, die sich in unserem Volke in dieser gewaltigen Zeit in so erhebender Größe offenbaren, geben uns die Gewißheit, daß jeder Mann und jebe Frau im engeren und weiteren Vaterland auch hier gern und opferfreudig ihre Schuldigkeit tun werden. Wie unsere todes⸗ mutigen Truppen draußen auf der Walstatt, so wollen und werden auch wir Daheimgebliebenen zu unserem Teil den großen Kampf um des Reiches Bestand und Ehre siegreich durchhalten!
Berlin, 25. Januar 1915.— Das Staatsministerium: v. Bethmann⸗Hollweg, Delbrück, v. Tirpitz, Beseler, v. Breitenbach, Sydow, v. Trott zu
Solz, Freihr. v. Schorlemer, Dr. Lentz e, v. Loebell, Kühn, v. Jagow, Wild von Hohenborn. Können die Deutschen über den Kanal schießen? Diese Frage wird in den Artilleristischen Monatsheften von einem Fachmann mit ja beantwortet. Dieser bestätigt zunächft die Meldung der Londoner Times, die Deutschen hätten ein neuss Schiffsgeschütz, das drei englische Meilen weiter schießt als die beste englische Kanone, und das Geschoß habe eine größere Wirkung, als dasjenige der berühmten 42 Zentimeter-Mörser. In dem Ar⸗ tikel der Artilleristischen Monatshefte werden nach der Nordd. Allg. Zig folgende Ausführungen gemacht:„Tatsächlich hat Krupp, wie bekannt ist, ein 40,64 Millimeter⸗Schiffsgeschütz(1/550) herge⸗ stellt, dessen Geschoß 920 Kilogramm wiegt und eine Aufangsge⸗ schwindigteit von 940 Meter hat. Die Mündungswucht dieses Ge⸗ schosses ist um 58 v. H. größer als die der englischen Schiffskanone, und daher klingt die Angabe der Times, das Geschütz könne 5 Kilo⸗ meter weiter feuern, durchaus glaublich. Wie weit dies Geschütz schießen kann, darüber liegen keine Angaben vor, allein man kann durch den Vergleich mit anderen bekannten Schußleistungen zu einer ziemlich sicheren Schätzung kommen. Der weiteste Kanonenschuß, dessen Fluglänge wirklich gemessen ist, ist vor 23 Jahren, am 28. April 1892, in Gegenwart des Kaisers abgefeuert worden. Es handelte sich dabei um ein Kruppsches 42 eZntimeter-Geschütz(1¼0), das 20 266 Kilometer weit schoß. Die Anfangsgeschwindigkeit des Geschosses dürfte dabei schwerlich 800 Meter betragen haben. Dem⸗ nach darf die Schußweite, die die Kruppsche 40,64 Zentimeter⸗ Kanone erreicht, wenn man beim Schuß mit einer Erhöhung von 30 Grad rechnet, auf 42 Kilometer geschätzt werden. Was bedeutet da? Man macht es sich am besten an einer Strecke klar, von deren Ueberschießung in den ersten Kriegsmonaten oft die Rede war. Kann man über den Kanal schießen? wurde da gefragt. Wenn man eine Schußleistung von 42 Kilometer annimmt, ist diese Frage zu bejahen: an der schmalsten Stelle ist der Kanal etwa 33 Kilo⸗ meter breit: feuert man von Calais aus nach Dover, so wird nicht nur die englische Kanalküste durch das Geschlitz beherrscht, sondern noch ein Küstenstrich des englischen Festlandes von 9 Kilometer Breite.
Der Aufstand der Buren.
Amsterdam, 25. Jan.(Ctr. Frkft.) Aus Pretoria meldet Reuter: Eine feindliche Abteilung, die 1200 Mann stark war und vier Kanonen mit sich führte und unter Befehl der auf⸗ ständischen Generale Kemp und Maritz stand, machte heute einen Einfall auf Upington. Sie wurde jedoch geschlagen und verlor 12 Tote und 30 Verwundete. 97 Mann wurden gefangen. Auf unserer Seite, das heißt auf der Seite der Regierungstruppen, fielen 3 Tote und 22 Verwundete. Hier— nach ist der Aufstand in Südafrikaen icht zu En de.
Die Kämpfe in Südwestafrika. Schwere Niederlage der Engländer in Südwest⸗ afrika.
Berlin, Jau.(W. B. Amtlich.) Eine amtliche Meldung des Gouverneurs von Deutsch⸗Südwestafrika be⸗ stätigt die Niederlage der Engländer bei Sandfontein am 25. September vorigen Jahres. Danach sind in dem unter Führung des Oberstleutnants von Heydebreck stattgehabten Gefecht drei englische Schwadronen von unseren Truppen vernichtet worden. 15 Offiziere, darunter ihr Führer Oberst Graut und 200 Mann wurden g e fangen und zwei Geschütze erbeutet. Verluste auf unserer Seite: 2 Offiziere und 12 Maun gefallen, 25 Mann ver⸗ wundet. Nach der amtlichen englischen Berichterstattung aus Pretoria von Anfang Oktober waren demgegenüber die Verluste der vereinigten Engländer und Südafrikaner auf nur 15 Tote, 41 Verwundete, 7 Vermißte und 35 Gefangene angegeben worden.
Die deutschen Kriegsgefangenen in England.
Amsterdam, 25. Jan.(ECtr. Frlft.) Es war gegen die Eng⸗ länder der Vorwurf erhoben worden, daß sie die deutschen Ge⸗ fangenen und Verwundeten auf Kriegsschifse brächten, die im Hafen von Portsmouth installiert würd iese Weise eine Peschießung des Hafens durch deutsche iffe möglichst zu verhin⸗ dern, da bei einer Beschießung vor allem diese Gefangenen ge—⸗
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fährdet würden. Diese Nachricht wird nun durch eine Zuschrift im British Medical Journal durch den Sanitätsoffizier Athelstane Nobbs bestätigt, in der dieser die Verpflegung der Gefangenen Verwundeten auseinandersetzt. Er sagt hierbei, daß die Gefange⸗ nen in cinem schwimmenden Gefängnis im Hafen von Portsmouth untergebracht seien. Die Zahl der Gefangenen sei augenblicklich größer als 1200; 200 Verwundete seien auf dem Wege der Besse⸗ rung. Es seien dies gefangene Matrosen, die bei dem Seegefecht bei Helgoland von den Engländern aus dem Wasser gezogen wurden.
Vor dem Generalstreik in Horkshire.
Der Frankf. Ztg. wird aus London geschrieben: Ueber die Abstimmung der Arbeiter in Norkshire für den General⸗ streik sind bis jetzt wenig Mitteilungen in den Blättern ge⸗ macht worden. Das Referendum, das bereits unter den Ar⸗ beitern begonnen wurde, scheint jedoch die nötige Zweidrittel⸗ mehrheit zufammenzubringen, um den Streik beschließen zu
können. Der Generalstreik kann also als sicher betrachtet werden. Nähere Mitteilungen über das Resultat des Referendums werden erst in diesen Tagen gemacht. Wenn
der Streik zum Ausbruch kommt, so werden davon 50000 Bergleute der Kohlenwerke von Porkshire betroffen. Die Aussicht auf einen solchen Streik ruft große Beunruhigung in England hervor, da sich erstens eine geringe Nachgiebigkeit der Bergwerksbesitzer zeigt und da die Bedürfnisse der Flotte an Kohlen außerordentlich große sind.
Schwedische Absagen an Rußland und feine Verbündeten! 1 9 75.
Das Deutsche Volksblatt meldet aus Stockholm, die schwebische Regierung habe am 20. Januar alle Forderungen des Dreiver⸗ 8 bandes nach Milderung des Verbots der Zufuhr von Kriegsmate⸗ a rial nach Rußland abgelehnt. 1 73
Die Haltung Italiens und Rumäniens.
Wien, 25. Jan.(Ctr. Irkft.) Die Zensur gestattet den Abdruck eines Wieners Berichts der Grazer Tagespost, in dem gesagt wird, der Angelpunkt der überaus wichtigen diplomatischen Ereignisse des Augenblicks sei die Klarstellung der Haltung Italiens und Rumäniens. Das genannte Blatt erklärt, die diplomatische Lage habe sich in den letzten Tagen wesentlich gebessert. Die Verantwortung für diese Be⸗ hauptung müssen wir dem Grazer Blatte überlassen, das auch 0 5 mitteilt, daß die Stellung Stuergkhs und Bilinskis seit 5 Wochen erschüttert sei.(Frankf. Ztg.) g
Die„Dacia“⸗Angelegenheit.* Einer Secolo-Depesche aus London zufolge hat der N Dampfer„Dacia“, der jetzt die amerikanische Flagge führt, gestern morgen mit Ladung für Deutschland den Hafen 5 Galvestone verlassen. Der Kapitän erklärte, er wolle der N gewöhnlichen Route folgen und sich weiter keine Mühe geben; um zu vermeiden, daß das Schiff gekapert werde. Die eng⸗ lische Regierung hat offiziell bestätigt, daß der Dampfer ge⸗ kapert werden solle, hat aber hinzugefügt, daß die Ladung bezahlt oder nach Rotterdam weiter gesandt wird. Es wird also die Frage des Ueberganges von der deutschen zur ameri⸗ kanischen Flagge vom Prisengericht zu entscheiden sein. Daily Mail meldet aus Newyork, daß die Besitzer der „Wilhelmina“ erklärten, sie würden, falls das Schiff gekapert werden sollte, beim Staatsdepartement in Washington Protest einreichen. Sie bestehen darauf, daß die Verbündeten kein Recht haben, die Sendung von Nahrungsmitteln ffir Amerikaner in Deutschland zu verhindern. 9 4884
England und Japan.
Dem Ostasiatischen Lloyd vom 20. November entnehmen wir das folgende, durch den Pekinger Mitarbeiter der Wochenschrift ent⸗ worsene Bild des britisch anischen Verhältnisses in Tsing tau: Stolz und von oben herab wird das einst große vol dem kleinen, von ihm innerlich so tief verach⸗ teten Japan in Ostasien behandelt und wortlos u n d ohne Murren muß es sich diese Behandlung gefallen lassen. Japau befiehlt, England gehorcht; Japan ist der Herr, Englaud der Diener. In die Verhandlungen in Tsingtau ist, wie man hört, durch britische Vorhaltungen und Bitten an Japan, auch an dem Ersolg des Sieges beteiligt zu werden, eine gewisse Verzögerung gekommen; England wollte nach dem Fall von Tsingtau dort herr schen. Da kam es aber bei Japan und dem japanischen Höchstkom⸗ mandierenden der verbündeten Truppen. unter dem die britischen Truppen in Tsingtau dienen, schlecht am. Herrisch wies er sie ab: „Japanische Truppen besetzten die Forts, britische die minder wich tigen Plätze!“ Ebenso kategorisch soll der englische Wunsch, einen Teil der deutschen Gefangenen in Wei⸗hai⸗wei oder Houg⸗ lung einschließen zu lassen, von Japan abgelehnt worden. sein. Nun kommt es zu weiteren Verhandlungen wegen der künftigen provisorischen Verwaltung des Schutzgebiets, lüber die eine aus japanischen und britischen Ste tmengesetzte Kommission beraten soll. Aber wo? dan!“ Japan fordert:„In T 1 vocht behalten wird Voraussichtlich! t 8 zurzeit wenigstens. Ebensowenig wird sich Japan von England in


