Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.
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Nr. 17
Gießen, Donnerstag, den 21. Jaunar 1915
10. Jahrgang
Unter der Knuute!
Bis zur Weichsel soll die Herrschaft des„weißen Zaren“ vor⸗ ickt werden, wenn es nach dem Willen der Verbündeten geht. nigsberg, Elbing, Danzig, natürlich auch die deutsch-polnischen etädte, werden russisch. Von der Form eines autonomen Polen, s in den ersten Kriegsproklamationen angekündigt war, ist schon . r nicht mehr die Rede. In dem Sinne, alle bodenständige Kul⸗ ur zu zermalmen, würde sich die russische„Dampfwalze“ gewiß bewähren: darin ist sie leistungsfähig. 10 1.8 In aller Gemütsruhe haben die Zaristen die schöne Gelegenheit es Weltkriegs benutzt, um mit der Halb-⸗Selbständigkeit Finn ⸗ 1 lands aufzuräumen. Es ist ja wahr: schon seit 1906, mit Ein⸗ 1 tzen der russischen Konterrevolution, wurde Stück für Stück der N imnischen„Freiheiten und Privilegien“ abgetragen. Aber wenn gan auch in der Sache äußerst scharf vorging, so vermied man doch
Abgabe 5 offensichtliche Brutalitäten. In England und in Frankreich, chreitle eren Regierungen mit der Zarenklique verbündet waren, gab es
zimerhin noch eine demokratische Tradition, auf die Rücksicht ge⸗ mmen werden mußte: es durfte nicht zu viel Zeitungslärm ent⸗ ehen, weil dieser dem Gedanken des Dreiverbandes hätte Abtrag in können. Die Parole des heiligen Kreuzzuges gegen deutsche zarbarei hätte nicht den gewünschten Widerhall gefunden, wenn gen vorher die„öffentliche Meinung“ sich über die Russentaten in finnland aufgeregt hätte, und der besondere Kriegsruf der Grey und Konsorten:„Schutz der kleinen Völker!“ hätte zu viel Er⸗ nunen erregt, wenn die zu diesem Schutz aufgebotenen Kosaken uch in frischer Erinnerung als Zerstörer von Finnlands Recht g wesen wären. Aber als der Krieg erst im Gange war, als des Zaren Trup⸗ un im Kampf für die„Kultur“ standen und die berühmte„Demo⸗ katie“ des Westens sich für die rettenden Tataren und Kirgisen bgeisterte, brauchte der Zarismus keine Rücksichten mehr zu uhmen und Finnland wurde geknebelt. Der letzte echein von Verfassung wurde beseitigt, und die großen Philan⸗ ghropen und Völkerbefreier in London und Paris, die sonst mit Jrotesten flink bei der Hand waren, blieben still. Beiläufig be⸗ nerkt haben auch— von einzelnen Skandinaviern abgesehen— de Neutralen kein Wörtchen gesagt über die Ab⸗ Hürgung eines ganzen Volkes; das„Kulturgewissen“ du europäischen Geistesblüte hatte sich in der Klage über die Kathe⸗ ale von Reims offenbar völlig erschöpft. „Doch die Zaristen begnügten sich nicht damit, Finnland gründ⸗ 110 zu russifizieren: ihre anfänglichen Kriegserfolge lieferten ihnen irerreichisches Gebiet aus, was sie unverzüglich mit den Legnungen ihrer Methoden beglückten. Die österreichisch-ungarischen Truppen mußten nach zähem Liderstand einen großen Teil Galiziens räumen, und die
inder gussen besetzten das Land. Wie sie dort verfuhren, das ließen wir —⁰ deser Tage einen russischen Parteigenossen, A. Grigorjang, 50 ezählen. Was da erzählt wurde, sagt nicht weniger als: jedes 0(ügenleben in dem von den Russen besetzten Teil Galiziens 15 erstickt; die berühmte russische Gleichförmigkeit wird durch⸗ etzt— und wenn die russischen Truppen noch einige Zeit in U en Land weilen, haben der Pope und der Tschiwnonik, der Pfaffe Magnus nid der Beamte, alles recht schön nivelliert. Dann gibt es nur — ah„Rechtgläubige“ und„gehorsame Untertanen“.. 6. Galizien steht unter der Knute! Es ist bisher das einzige — amd, das der„Befreiung“ durch den revanchistisch⸗jingoistisch⸗ kristischen Kulturverband verfallen ist. Ostpreußen hatte — ur eine Episode der Russenherrschaft: aber in Galizien hat
ie das moskowitische System festsetzen können.
Und da gibt es nun Sozialisten, die den Zarismus lärken wollen! Wir lesen, daß die sozialistischen Minister Allgiens und Frankreichs sich an russische Gesinnungsgenossen ge⸗ umdet haben mit der Aufforderung, den Ka myf gegen den zurismus einzustellen! Wir wissen ferner, daß seit sühren im Exil lebende russische Sozialisten, wie z. B. Plecha⸗ 1 w, sich voller Begeisterung, für den„Kulturkrlieg“ egen Deutschland ausgesprochen haben— den„Kulturkrieg“ uter Mitwirkung des Zartismus! Von Gorki, Bur⸗ ew und anderen, deren Charakterbild immerhin noch schwankt, ganz abgesehen. 92 In den ersten Wochen des Krieges wurde von englischen und kenzösischen Gönnern großmütig erklärt, wir Deutschen brauchten icht ganz verzagt zu sein, denn nach Ueberwindung unserer Heere derden die auf Erhaltung der Zivilisation bedachten Herren Grey 5 Delcassé schon dafür sorgen, daß aus Deutschland nicht eine kiegisensteppe werde: gänzli che Vernichtung der deut⸗ ten Kultur sei keineswegs geplant, sondern das facht, Lesen und Schreiben zu lernen, werde den Deut⸗ ken erhalten bleiben. Mit der Zeit hat sich diese Großmut schon eegt. An Galizien sehen wir die Wirklichkeit der zari⸗ isechen Politik, gegen die kein Einspruch von den Verbündeten er— chen wird. 5 Juden pogrome in Nussisch⸗Polen. f Krakau, 20. Jan.(Ctr. Frkft.) Die Zeitung Naprzod teilt mit, az die russischen Truppen während ihres Marsches durch iussisch⸗Polen in 215 Ortschaften Judenpogrome ver⸗ astalteten, wobei viele Juden den Tod fanden. In s aszow wurden 11, in Kladawa 2 reiche Juden gehängt. n Gouvernement Lublin wurden 78 Juden unter der falschen Jischuldigung der Spionage gehängt. In Krasunstaw wurden die ufer der Juden verbrannt, wobei über 200 jüdische Familten ihr anzes Vermögen verloren.
Preßstimmen zum Siege von Soissons. Französische: 5
Während die gesamte Pariser Presse infolge der Niedec⸗
ze von Soissons in eine neue maßlose Hetze gegen
sund Engländer ein eisernes Band um uns geschmiedet. Belgier kann ohne Erlaubnis der Kriegführenden das Land ver⸗ lassen oder das Land betreten, und so waren 7 Millionen Menschen
utschland und die deutschen Truppen verfällt, äußert sich
n.
die sozäalistische Humanité wie folgt:„Die Affäre von Soissons muß uns zu einer Verdoppelung der Umsicht und Mäßigung bestimmen. Wir müssen die Gegenwart und die Zukunft mit Weisheit und kalten Worten ins Auge fassen und uns nicht täuschen lassen, weder durch ver⸗ dächtige Zeugnisse, die Deutschland als militärisch und wirtschaftlich erschöpft hinstellen, noch durch die Versicherung der Stubenstrategen, die uns einen leichten Sieg versprechen. Gewiß, wir brauchen nicht an dem Sieg zu zweifeln, aber mehr als je ist es angezeigt, a sei ner Leichtigkeit zu“ zweifeln. Das ist die Moral der Affäre von Soissons“. Italienische:
Hauptmann Gatti urteilt im Corriere della Sera, die deutsche Aktion bei Soissons sei gut geführt gewesen, der Kampf habe hauptsächlich aus geschickten Manövern be⸗ standen. Die Behauptung der Franzosen, das Hochwasser der Aisne habe den Mißerfolg verschuldet, sei unrichtig, da die Schlacht volle sieben Lage gedauert habe und auch während der ersten Offensive der Franzosen, als sie noch Verstärkungen heranführen konnten, für sie unglücklich verlaufen sei, jedoch könne die Schlacht auch nicht mit St. Privat verglichen wer⸗ den, hauptsächlich weil der Erfolg kein endgültiger und die französische Linie nur auf 15 Kilometer Länge zurückgezogen worden, im übrigen aber sest geblieben sei. Soissons sei un⸗ bestreitbar ein guter örtlicher Erfolg der Deutschen, der ihrer besseren taktischen Leitung und größeren Kampfeskraft zu verdanken sei; er werde jedoch keine unmittelbaren
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Wirkungen auf der 450 Kilometer langen Schlachtfront haben. Frankreich sehe täglich seine Hoffnung
schwinden, ein endgültiges Resultat mit der
von Joffre vor einem Monat angeordneten Gegen⸗
offensive'zu erzielen. Ihr Fehlschlag stehe jetzt außer
Zweifel. Frankreich müsse jetzt fremde Hilfe er⸗
warten. England könne diese Hilfe erst in einigen
Monaten geben, da Heere nicht zu improvisieren seien. Schweizerische:
Der Berner Bund schreibt: Wenn, wie die Franzosen melden, nur drei Brigaden beteiligt waren, hätte Maunoury den Angriff mit ganz unzureichenden Kräften unternommen, und man müßte wiederum fragen, wo denn die Reserven waren, um dem Angriff den nötigen Rück⸗ halt zu geben, von der rückwärts bereitstehenden Armee ganz zu schweigen. Wir glauben daher nicht an diese drei Brigaden, sondern halten die von der deutschen Seite mit⸗ geteilten Ziffern für richtiger und kommen so auf die minde— stens doppelte Truppenstärke. Die Lage der Franzosen bei Soissons hat sich sehr zu ihren Ungunsten verschoben, weil sie fast alles Terrain nördlich des Flusses verloren haben. Wenn die Franzosen nicht trachten, um jeden Preis das Nordufer wiederzugewinnen, wird hier mit einer bleiben⸗ den Verschlechterung der Lage zu rechnen sein, die sich auf der ganzen Aisne-Front fühlbar machen muß.
Ein mutiger Brief.
Die Times veröffentlicht folgenden Brief des belgischen Bankiers Fracqui: Ihr Engländer behauptet, daß Ihr uns nicht helfen konntet, denn dadurch würdet Ihr nur den Feind unterstützen. Ihr behauptet, daß Ihr den Hafen von Antwerpen blockieren müßt, weil der Feind sonst an⸗ dere Vorteile daraus ziehen würde. Ihr behauptet, daß Ihr uns kein Geld schicken könnt, weil es sonst in die Hände des Feindes käme. So haben nun die Deutschen, Franz 8 5 Kei
der größten Not ausgesetzt. Unter Vorsitz des amerikanischen und spanischen Gesandten ist danm eine Hilfaktion eingeleitet worden, wodurch unser Volk vor dem Hungertode bewahrt blieb. Unter amerikanischer Flagge empfingen wir Lebensmittel, die durch Sammlungen zusammengebracht worden sind. Das ame rikamische Volk hatte die Idee gefaßt und die Organisation für den größten Teil der Lebens- und Geldmittel zustande gebracht. Ihr Engländer habt das lediglich gebilligt, daß im Namen der Menschlichkeit diese Einfuhr nicht verhindert werde. Holland öffnete uns zu diesem
Zwecke seine Grenzen und die belgischen Behörden verteilten das
Geschenkte. Was tat Deutschland? Deutschland versprach, daß auch nicht ein Korn von diesem Jahre durch seine Truppen mit Beschlag belegt werden sollte, und hat dieses Ver⸗ sprechen gehalten. Die deutsche Behörde hat ihren Truppen sogar sede Requisition von Lebensmitteln in jenen Distrikten ver⸗ boten, wo die eingeführten Lebensmittel zur Verteilung gelang⸗ ten, damit nicht etwa auf Umwegen irgend etwas von der Masse dem Heere zugute kommt. Auf diese Weise ist durch die Bemühungen des Hilfskomitees und unserer Feinde das belgische Volk für einige Zeit vor dem Aergsten bewahrt geblieben. Die Teuerung in England.
Die englischen Arbeiterblätter verlangen energische Ab⸗
hilfe und fordern die Regierung auf, die Lebensmitte L
ußland— der„Befreier“ Europas!
borräte, wie es in Holland geschehen sei, selbist in Depot zu nehmen, um so die Spekulanten auszuschalten, die die Lebensmittelvorräte anhäuften, um sie zu teuren Preisen loszuschlagen. Auch wird verlangt, daß die Re⸗ gierung die Schiffahrt verstaatliche, da die Schiffs⸗ eigentümer zu horrend hohen Schiffssrachten gekommen seien. Nach der Times ist der Preis für Weizen in den letzten Tagen von 55 Schilling weiter auf 57 Schilling gestiegen und da! große Quantitäten Weizen in den Lagern gehalten werden, zo ist eine weitere Preissteigerung zu erwarten, die auch eins Preissteigerung des Mehls und des Brotes zur Folge haben würde. Die Artikel, die ain meisten von den Preiserhöhung betroffen werden, sind nach der Times Zucker, Eier, Fische und gefrorenes Fleisch“ auch Kohlen und Holz sind beträchtlich im Preis ge“ stiegen. Die Times erklärt, die Hauptursachen der Preis⸗ steigerung seien die hohen Frachten und der lange Aufenthalt, den die Schiffe in den Häfen durchmachen müßten. Es ist vorgeschlagen worden, daß die Regierung die Lebensmittel versorgung in eigene Regie nehme. Die Times erhebt dagegen grundsätzlich keinen Einspruch, setzt aber alle Ver⸗ wicklungen auseinander, die aus einem solchen Beginnen folgen würden. Die Times wünscht, daß die in den Häfen der Verbündeten festgehaltenen deu tzschen Schiffe in den Handelsverkehr eingestellt würden, damit durch das Angebot eines großen Schiffsmaterials die Fracht preise zum Sinken gebracht würden. Nach der Times beträgt die Anzahl dieser deutschen Schiffe 246. l 5
153 enalische Handelsschiffe vernichtet.
Die La Plata⸗Post vom 15. Dezember bringt auf Grund amt⸗ licher englischer Meldungen eine Zusammenstellung der Verluste, welche die englische Handelsmarine durch deutsche Kriegsschtffe er⸗ litten hat. Die Angaben beziehen sich auf die Zeit vom Beginn des Krieges bis zum 5. November. Insgesamt wurden in diesen drez
ersten Kriegsmonaten 153 englische Frachtschiffe vernichtet. Da⸗ runter befinden sich 52 größere Dampfer mit einem Raumgcehalt von
zusammen 243992 Tonnen. Die Weigerung der Engländer, das Privateigentum im Seekrieg zu respektieren, hat also dazu ge⸗ führt, daß ihrer eigenen Handelsmarine recht empfindliche Verluste zugefügt wurden.
Die„Dacia“ ⸗Affaire. i
London, 19. Jan.(Ctr. Frkft.) Der Korrespondent der Times meldet aus Newyork: Die Angelegenheit der„Dacia“ ist noch unentschieden, weil man annimmt, daß die Regierung der Vereinigten Staaten eine rasche Antwort von England verlangt hat auf ihre Anfrage, ob dem Schiffe die Erlaubnis gegeben werde, nach Rotterdam zu gehen und dort die Ladung zu löschen, ohne daß dieser Fall einen Präzedenzfall für die Haltung Großbritanniens bilden solle. Unter den gegen⸗ wärtigen Umständen wurde der„Dacia“ durch die ameri⸗ kanischen Behörden die Kriegsversicherung nicht bewilligt. Wenn sie also abfährt, geschieht dies auf das Risiko des Eigen⸗ tümers. Der Wunsch der Amerikaner, deutsche Schiffe für den Handel mit Deutschland zu benutzen, ist leicht verständ⸗ lich, wenn man die außerordentlichen Gewinne in Erwägung zieht. Der Botschafter der Vereinigten Staaten in Berlin, Gerard, hat der Regierung der Union mitgeteilt, daß Deutsch⸗ land 2 Millionen Ballen Baumwolle so schnell, wie sie ge⸗ liefert werden könnten, aufnehmen könne. Zwanzig Schiffe unter amerikanischer Flagge gehen augenblicklich über den Atlantischen Ozean mit Baumwolle für Bremen oder Rotter⸗ dam; sie sind mit 100 000 Ballen Baumwolle befrachtet. Trotz der hohen Versicherungsraten bringt das eine oder andere dieser Schiffe einen derartigen Frachtengewinn, daß dieser dem Wert des Schiffes gleichkommt; mit anderen Worten: der Schiffseigentümer kann mit einer einzigen Fahrt das gesamte Kapital, das er für das Schiff angelegt hat, wieder einbringen..
Nach einer weiteren Meldung der Times aus Washington soll England der Unions⸗Regierung die Erklärung haben ab⸗ geben lassen, man würde eine Reise der„Dacia“ nach Europa unter allen Umständen verhindern, selbst wenn das Reiseziel des Schiffes Rotterdam sein sollte.
Wyasilianische Beichwerden über England.
Amsterdam, 19. Jan.(Ctr. Frkft.) Das brasilianische Blatt Tribuna schreibt:„Schon zu verschiedenen Malen wurde in der Presse die An wesenheit eines eng lischen Kriegsgeschwaders in den brasilianischen Territorjalgewässern in der Gegend der Abrolhos festgestellt. Vor einigen Tagen wurden hierüber eine Anzahl Fragen an den Marineminister gestellt, der da⸗ rauf antwortete, es befänden sich keine gusläudischen Kriegsschisse in den brasilianischen Gewässern. Inzwischen ist, wie ein Blatt in Rio mitteilt, das brasilianische Schiff„Bahia“ vom Brasilianischen Lloyd, das von Rio nach Mangos fuhr, durch den englischen Kreuzer„Defence“ angehalten worden; eine Abteilung eng⸗ lischer Seesoldaten begab sich mit dem Kapitän an Bord, durchsuchte


