westlich Arras wurden
nicht ein Viertel dieser Zahl.
stehenden französischen Truppen,
verantwortlich zeichnenden Redakteure 5% Jahre Gefängnis und
Geldstrafen in Höhe von insgesamt 2500 Mk. verhängt worden.
In einem Falle wurde der Verantwortliche zur Ermittlung des Ein⸗
senders eines strafbaren Artikels 3 Wochen in Zeugniszwangs⸗
5 genommen. Seit 9. Januar 1915 steht die Tribüne unter Aven fegen ur
Laeolerigte des Großen Halptlunttre
Im Westen kleinere Gefechte. Im Osten unverändert. Ungeheure Verluste der Franzosen. W. B. Großes Hauptquartier, 16. Jan., vorm.(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz:
In der Gegend Nieuport fanden nur Artillerie⸗ kämpfe statt. Feindliche Angriffe auf unsere Stellungen nord⸗ abgewiesen. Im Gegenangriff eroberten unsere Truppen 2 Schützengräben und nahmen die Besatzung gefangen.
Das in letzter Zeit oft erwähnte Gehöft von La Boisselle(nordöstlich Albert) wurde gänzlich zerstört und von den Franzosen gesäubert.
Nordöstlich Ssissons herrschte Ruhe. Die Zahl der in den Kämpfen vom 12. bis 14. Januar dortselbst eroberten französischen Geschütze hat sich auf 35 erhöht.
Kleinere für uns erfolgreiche Gefechte fanden in den Argonnen und dem Walde von Consenvie(östlich Verdun) statt.
Ein Angriff bei Vailly südöstlich St. Mihiel brach
unter unserem Feuer in der Entwicklung zusammen.
In den Vogesen nichts von Bedeutung. Oestlicher Kriegsschauplatz: Lage unverändert. Die regnerische und trübe Witterung schloß jede Gefechtstätigkeit aus. Oberste Heeresleitung. 5* W. B. Großes Hauptquartier, 17. Jan.(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz:
In Flandern beiderseits nur Artilleriekampf.
Bei Blangy östlich Arras sprengten wir ein großes Fabrikgebäude und machten dabei einige Gefangene. Von der übrigen Front ist außer Artilleriekämpfen von wechselnder Heftigkeit und der Fortsetzung der Sappen⸗ und Minenkämpfe nichts von Bedeutung zu melden.
In den Argonnen kleine Fortschritte. Sturm und Regen behinderten fast auf der ganzen Front die Gefechts⸗ tätigkeit.
Oestlicher Kriegsschauplatz:
Die Lage ist im allgemeinen unverändert.
. f 5
Vor etwa vier Wochen wurde hier der allgemeine An griffsbefehl veröffentlicht, den der franzö⸗ sische Oberbefehlshaber kurz vor dem Zusammen⸗ tritt der französischen gesetzgebenden Körperschaften im De⸗ gember erlassen hatte.
Die Angriffsversuche der Gegner auf dem West⸗Kriegsschauplatze, die daraufhin einsetzten, haben die deutsche Heeresleitung in keiner Weise behindert, alle von
ihr für zweckmäßig erachteten Maßnahmen durchzuführen.
Sie haben dem Feinde an keiner Stelle irgend nennens⸗ werten Gewinn gebracht, während unsere Truppen nördlich La Bassce, an der Aisne und in den Argonnen recht be⸗ friedigende Fortschritte zu verzeihen hatten.
Die feindlichen Verluste während dieser Zeit be— ragen au von uns gezählten Toten etwa 26000 Mann und an un verwundeten Gefangenen 17860 Mann. Im ganzen werden sie sich, wenn man für die Be⸗ rechnung der Verwundeten das Erfahrungsverhältnis von
200 1:4 einsetzt, abgesehen von Kranken, nicht beobachteten Toten und Vermißten, auf mindestens 150000 Mann be⸗
laufen. Uusere Gesamtverluste im gleichen Zeitraum erreichen Oberste Heeresleitung.
Französische Stimmen über Soissons.
6 Der Generalstab:
Der französische Generalstab verbreitet folgende Note: Die Affäre von Soissons stellt sich als ein Zurück— weichen um weniger als 1800 Meter auf einer Front von 5 Kilometern dar. Dieses Zurückweichen war veranlaßt worden durch das Hochwasser.(1) Die dort im Kampfe welche nicht einmal eine Stärke von drei Brigaden erreichten, zogen sich auf das linke Ufer der Aisne zurück, weil das Hochwasser die Brücken weg⸗ gerissen hatte und sie daher keine Verstärkungen mehr er— halten konnten. Die Franzosen zogen sich zurück, ohne ver— folgt zu werden, und indem sie fortfuhren, Soissons zu decken.
Die Presse:
Die französische Presse erklärt im allgemeinen, der Rück— zug der französischen Truppen hinter die Aisne bei Soissons habe keine besondere Bedeutung, zumal die Deutschen den Fluß nicht hätten überschreiten können. Nur wenige Blätter gestehen ein, daß es sich um eine be— deutende Aktion handelte. So schreibt Oberstleutnant Rousset in der Liberté: Infolge der energischen deutschen Angriffe mußten die Franzosen das Plateau von Vregny räumen, wodurch ein allgemeiner Rückzug herbei— geführt wurde. Dieser Rückzug führte die Franzosen bis auf das linke Aisne⸗Ufer, weil, so sagt man uns, das Hochwasser einen Teil der Brücken weggeschwemmt und die Verbindung gefährdet hatte. Dies ist clerdings ein Grund. Die Heeres
leitung muß aber Maß ahmen treffen, damit die schwere
Schlappe, die wir erlit.en haben, möglichst wenig Folgen hat.— Petit Jour naa; rer t: Der Rückzug, der infolge des Hochwassers geboten erschten, ist immerhin ein Zusammen— bruch unserer Offen sive an dieser Stelle. Der Lyoner Proges schreiß!: De; Feind kann den taktischen Erfolg, so klar er auch ist, richt ausrunen, aber unsere Offen ⸗ sive ist durch die Anregungen der Ames Kluck zu⸗ sammengebrochen.
Oesterreichisch⸗ ungarische Tagesberichte.]; Wien, 16. Jan.(W. B.) Amtlich wird verlautbart: 16. Januar mittags: In Polen, Galizien und in den Kar⸗ pathen ist die Lage unverändert. Am Dunajec erzielte un⸗ sere Artillerie im Kampfe mit e Feld⸗ und schwerer Ar⸗ tillerie abermals einen schönen Erfolg. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höfer, Feldmarschalleutnant. 8 Wien, 17. Jan.(W. B.) Amtlich wird verlautbart: 17. Januar mittags: Die Situation ist unverändert. In Polen, am Dunajec und im Raume südlich Tarnow Geschütz⸗ kampf, der mit wechselnder Intensität den ganzen Tag anhielt. In den Karpathen herrscht Ruhe. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: v. Höfer, Fels marschalleutnant.,
Die Schlacht bei Tanga. Ein glänzender Sieg der Deutschen über die Engländer,
Berlin, 16. Jan.(W. B. Amtlich.) Ueber die Schlacht bei Tanga, diese größte bisher auf dem Boden unserer Kolonien erfolgte Waffentat, liegen jetzt amtliche Nach⸗ richten des Gouverneurs von Deutsch⸗Ostafrika vor. Danach war der Erfolg weit bedeutender, als die englischen Berichte zugeben. Die Kämpfe fanden am 3., 4. und 5. November statt. Am 2. November erschienen die Engländer mit zwei Kriegsschiffen und 12 Transportschiffen vor Tanga und forderten die bedingungslose Uebergabe, die aber von dem Gouverneur Dr. Schnee abgelehnt wurde. Darauf dampften die Schiffe ab, erschienen aber am dritten Tage wieder vor Tanga und landeten vor Ras Kasone ein europäisches und vier indische Regimenter, darunter auch Kavallerie, mit etwa acht Maschinengewehren und neun Geschützen. Auch Marinetruppen wurden ausge⸗ schifft. Die schweren Schifssgeschütze des Kreuzers„Fox“ unterstützten den feindlichen Angriff von der See aus. Das feindliche Landungskorps wurde in erbitterten dreitägigen Kämpfen mit schweren Verlusten auf feindlicher Seite zurückgeschlagen. Am 4. November währte der Kampf ununterbrochen 15½ Stunden. Am Abend fand das entscheidende Gefecht gegen 515 gesamte feindliche Streitmacht trotz heftigster Beschießung der Stadt durch feindliche Schiffs⸗ geschütze statt. Das Feuer unserer Geschütze setzte einen eng⸗ lischen Transportdampfer in Brand. Auch der Kreuzer „Fox“ erhielt schwere Treffer. Am 6. November zogen die feindlichen Schiffe nach Norden ab. Das Landungskorps hatte eine Stärke von etwa 8000 Mann, während die Unsrigen 2000 zählten. Die Verluste der Engländer be⸗ trugen über 3000 Mann an Toten, Ver⸗ wundeten und Gefangenen. Uusere Verluste waren gering, zahlenmäßige Angaben stehen noch aus. Nach einer flüchtigen Zählung wurden erbeutet: acht Ma⸗ schinengewehre, 300 000 Patronen, dreißig Feldtelephon⸗ apparate, über tausend wollene Decken, viele Gewehre und Ausrüstungsstücke und eine große Menge von Proviant. Die Stimmung unserer siegreichen Truppen(Schutz⸗ und Polizeitruppen und Kriegsfreiwillige aus dem Schutzgebiet) war ausgezeichnet. Auch die Askari bewiesen eine auf⸗ opfernde Hingabe und Heldenmut. Die volle Tragweite der englischen Niederlage ist von hier aus noch nicht annähernd zu übersehen.
Verantwortlicher Redakteur: F. Vetters, Gießen.
Verlag von Krumm& Cie., Gießen. Druck: Verlag Offenbacher Abendblatt, G. m. b. H., Offenbach a. M.
Vereinskalender. i Dienstag, 19. Januar. Gießen. Freie Turnerschaft. Jeden Dienstag von 8 bis 10 Uhr Turnstunde in der 0(Nordanlage). Mittwoch, 20. Ja nua Wetzlar. Gewerkschaftskartell. Sitzung bei Schreier.
Wochen marktpreise in Gießen
am 16. Januar 1915
Abends 8³²
Butter ver Pfö. 1.05 1.20 Mk.] Schweineflessch per Pfd 8096 Pfg. Milch Liter 22 Pfg.] Hammelfleisch per Pfd. 70 90 Pfg. Hühnereier Stück 12—13 Pfg. Kartoffeln p. Malter 7 00 Mi Gänseeier Stück— Pfg.] Kartoffeln Pfd. 4 Pfg. Käse Stück 6—8 Pig Zwiebeln per Pfund 12—15 Pfg. Käsematte 2 Stück 5—6 Pfg.] Blumenkohl per Stck. 15—30 Pfg Tauben per Paar 0.80— 1.20 Me Kohlrabi Stck 5 10 Pfg. Hühner per Stück 1.20—1.80 Mk.] Weißkraut p. Haupt 812 Pfg Hähne ver Stück 1.50— 2.90 Mt.] Rotkraut p Haupt 15—25 Pfg. Gänse ver Pfund 0.00—0 00 Pfg.] Wirsing p. Haupt 10— 20 Pfg. Ochsenfleisch per Pfd. 0.86—0.94 k. Aepfel per Pfund 12— 20. Pfg. Kalbfleisch per Pfd. 70—80 Pfg.] Birnen Piund 10—15 Pfg. Kuh⸗ u. Rindfl. per Pfd. 80—84 Pfg.] Nüsse 100 Stück 40-50 Pfg
5 2 8 5 Städtischer Arbeitsna weis Gießen. Es können eingeftellt werden:
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Dreher, Former, Schlosser, 1 Heizungs⸗ und Elektomonteur, 1 Automobilschlosser, 2 Spengler und Installateure, 1 Buchbinder,
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Schneider, 2 Schuhmacher 3 Sattler, 1 Friseur, 1 j Kellner, 3 Dachdecker, 1 Chauffeur, Taglöhner und Dienstmädchen.
b) bej auswärtigen Arbeitgebern:
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Schlossor, Klempner und Installcleure, Sattler, 2 Bäcker, Hochosen⸗, Drainage⸗ und Erdarbeiter, 1 Fuhrmann für eine Mühle, Kranken⸗ wärter, Ofenarbeiter, Gasstocher, Erdarbeiter, Bau⸗, Rohr⸗ und
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für eine Fabrik bei dehe Lohn und freier Hinreise. Es suchen Arbeit:
4 landwirtschaftliche Arbeiter, Fuhrleute, 1 Schmied, Tapezierer. 10 Schreiner, 1 Küfer, 1 Glaser, 1 Müller, 3 ältere Schuhmacher, 2 Schneider, 4 Maurer, 3 Zimmerleute, 4 Weißbinder und Larkierer, Kaufleute, Schreiber, landwiraschaftliche Arbeiter und Knechte, Tag⸗ löhner, Kellner, Hausburschen, Putz⸗, Wasch⸗ und Lauiffrauen.
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zu backen. Wir werden versuchen, 8 auch noch eine Sorte Brötchen
in geringer Anzahl herzustellen; hierzu muß jedoch ein beträchtlicher Prozentsatz Roggen⸗ mehl verwendet und dieselben müssen bereits nachmittags gebacken werden.
Die Brötchen sind von abends 7 Uhr ab in den Gießener Verteilungsstellen zu haben.
Zigaretten u. Zigarrillog,. fu V 1 ilk.
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Schauspiel in 4 Atten von Herman Sudermann.
Ende nach 10˙% Ur.
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