Rriegsmaterial aus neutralen Ländern.
In Stockholm wurde bekannt, daß der Dampfer„Jane“, der von Stockholm nach Rau mo bestimmt war, Granaten für russische Rechnung geladen hatte. Auf deutscherseits erhobene Vorstellungen antwortete die schwedische Regierung. die Ladung be⸗ stünde aus Rundeisen und der Dampfer ginge gar nicht nach Ruß⸗ land, sondern nach Dänemark. Mit diesem Bescheid hätten sich die deutschen Stellen begnügen müssen, aber der Reeder Herr Brodin in Gefle war loyal genug, auf die Kunde von der verdächtigen Fracht hin die sofortige Wiederentladung des Dampfers„Jane“ an⸗ zuordnen. Die angeblichen Rundeisen befanden sich in den untersten Laderäumen. Sie liegen jetzt auf dem Stockholmer Kai. Schwedische Offiziere, die die ausgeladene Fracht besichtigten, erklärten, es seien bereits kalibrierte Granatengeschoßkerne, die in den großen Waffen⸗ werken der schwedischen Firma Bosors hergestellt seien. Wenn die Granaten auch noch nicht gefüllt und gebrauchsfähig waren, so ge⸗ hören sie trotzdem nach den deutscherseits erlassenen Bestunmungen selbstverständlich zur sogenannten absoluten Kriegskonterbande.
Die New York World meldet aus Victoria in Britisch Co⸗ lumbia, daß von dort das Dampfschiff„Nowgorod“ von der russischen Freiwilligen Flotte die Reise nach Wladiwostok unternom⸗ men hat, beladen mit 32 Waggons Kriegsmaterial für Rußland, hauptsächlich fünf große Kanonen, die mit Munition je 105 Tonnen wiegen. Die Sendung erreichte Victoria längs der Canadian Pacific⸗Eisenbahn und ist angeblich durch eine Fabrik in Pennsyl⸗ vania abgesandt worden.
Wie England norwegische Schiffe behandelt.
Kristiania, 12. Jan.(Etr. Frkft.) Der norwegische Dampfer „Handchen“ aus Haugesund ist heute hier aus England angekommen. Der Kapitän erzählt in der Aftenposten eine aufsehenerregende pein⸗ liche Episode, die er im englischen Hafen Blyth erlebt hat. Der Dampfer sollte Blyth anlaufen und signalisterte nach einem Lotsen⸗ boot. Er hielt den Dampfer lange vor der Küste. Das Lotsenboot kam aber gar nicht heraus. Da das stürmische Wetter immer schlim⸗ mer wurde, der Dampfer außerdem einen Maschinenschaden erlitten hatte, konnte das Schiff nicht länger vor der Küste warten, ohne unterzugehen. Der Kapitän und der erste Offizier beschlossen daher, zu versuchen, ohne Lotsen den Hafen zu erreichen.
Alles ging gut, bis das Schiff vor dem Hasenpier war. In diesem Augenblick wurde das Schiff von Soldaten, die am Lande waren, sehr heftig beschossen. Die Kugeln pfiffen der Besatzung um die Ohren: eine kvaf die Uniformmitze des Kapitäns, doch ohne ihn zu verletzen. Der erste Maschinenmeister wäre auch beinahe getötet worden, eine Kugel ging an seiner Brust direkt vorbei. Die Offi⸗ ziere und Mannschaften auf der Brücke legten sich deshalb nieder, ver⸗ ließen aber ihren Posten nicht, und es gelang schließlich, das Schiff glücklich bis an den Hafenplatz zu manövrieren. Erst dann hörte die Beschießung auf. Im ganzen wurden 60 bis 70 Schüsse abgegeben und das Schiff hatte mehrere Beschädigungen erlitten. Der Kapitän bezeichnet das Vorkommnis als schändlich, besonders da es eine grobe Versäumnis der englischen Behörden war, daß das Lotsenboot nicht herauskam. Durch Eingreifen eines Schiffhändlers in Blyth wurde dem Kapitän die Verhaftung erspart, die ihm sonst sicher ge⸗ wesen wäre. Als der Dampfer die Hafeneinfahrt passterte, führte er die Lotsenflagge und die norwegische Flagge.
Lebensmittelteuerung in England.
Amsterdam, 12. Jan.(Ctr. Frkft.) Der Nieuwe Rotter⸗ bamsche Courant zitiert ein englisches Blatt, das er aber nicht nennt, wonach sich in England die Hausfrauen große Sorge da⸗ rüber machen, weil die Lebensmittel immer teurer werden. Die Brotpreise stiegen fortwährend, Speck sei im Preise gestiegen, der Preis flir Tee sei durch die Kriegsabgaben sehr gestsegen und werde nun, wo das Ausfuhrverbot aufgehoben worden sei. noch höher werden. Fleisch sei selten und teuer, und das eingeführte Fleisch, von dem das englische Volk zum großen Teil lebe, sei seit Beginn des Krieges um 40 Prozent teurer geworden. Das inländische Fleisch koste auch immer mehr. dagegen sei Gemüse reichlich vor⸗ handen und ziemlich billig. Auch die Streichhölzer seien bei dem Holzmangel aus Schweden und Rußland etwas teurer geworden.
Der Krieg und die Balkauländer.
Die Köln. Ztg. berichtet aus Sofia: Die Auffassung, daß die Ausdehnung des Krieges auf die Balkanländer unmittel⸗ bar bevorstehe, wird hier an leitender Stelle nicht geteilt. Alle Entschließungen sind nach wie vor von den Entscheidungen auf den großen Kriegsschauplätzen abhängig. Rumänien beabsichtigt, gegen Ende Januar seinen Truppenstand zu er. höhen. In Bulgarien ist noch keine Entscheidung über die Einberufung der Reserven getroffen. Russische Blättee dürfen nicht berichten, daß in Petersburg und Moskau ein Ausstand der Arbeiter zum Zeichen des Einspruches gegen die Verhaftung sozialistischer Mitglieder der Reichsduma ausgebrochen ist.
Der französische Besitz in Elsaß⸗Lothringen.
Der Post wird aus Straßburg gemeldet: Die frühere Ver⸗ bindung Elsaß⸗Lothringens mit Frankreich hat es mit sich gebracht,
daß sich in Elsaß⸗Lothringen noch viel französischer Besitz befindet, der jetzt behördlicherseits beschlagnahmt werden konnte. Nament⸗ lich in Lothringen stellen französische Güter, die jetzt unter Staats⸗ aufsicht gestellt werden, hohe Werte dar. In der Saargemünder Gegend allein sind Werte von über sechs Millionen zu verzeichnen, in der Metzer Gegend und längs der Grenze werden sich noch viel höhere Werte zu diesem Zwecke bei der Veranlagung ergeben. Sa were Wirtschastskrise in Japan.
Der Rußkoje Slowo wird aus Tokio gekabelt, daß sich Japan in einer außerordentlich schweren wirt⸗ schaftlichen Krisis befinde, der nur die größten wirtschaftlichen Firmen entrinnen würden. Die Reis preise seien um 50 Prozent gestiegen.
Wien im Kriege. In einer Konferenz der Parteiführer des Gemeinderats wurde mitgeteilt, daß der stagtliche Unterhaltsbeitrag an 109 317 Familien gezahlt wird. Aus Sammlungen werden die Nichtbezugsberech⸗ tigten(im Konkubinat lebenden usw.) unterstützt. Das Erforder⸗ nis für diese Unterstützungen beträgt monatlich 118 143 8 Die Cholera ist im Erlöschen, dagegen sind 43 neue Pockenfälle zu verzeichnen, die man auf Verschleppung durch das nicht kasernierte staatliche Sanitätspersonal(das gemeindliche ist kaserniert) zurück⸗ führt. Von der Schutzimpfung macht die Bevölkerung viel zu wenig Gebrauch.— Die Versorgung mit Lebensmitteln wird er⸗ schwert dadurch, daß ein Regterungserlaß den Mühlen eine 24pro⸗ zentige Provision gestattet, besonders aber durch die kolossalen Requirierungen für die Armee.
Deutsche Quertreibereien in der
Auslandspresse. Unter diesem Titel schreibt das Korrespondenzblatt der deutschen Gewerkschaften:
„Daß die übergroße Mehrheit der organisterten Ar⸗ beiter Deutschlands einmütig hinter die Stellung nahme der Reichstags fraktion zum Weltkriege steht, unterliegt keinem Zweifel. Bisher war es nun in Deutschland üblich, daß auch die Minderheit ihre Auffassung im Rah⸗ mender Partei, die die Entscheidung zu treffen hat, geltend machte. Im vorliegenden Falle aber trägt eine Minder⸗ heitsgruppe im Auslande ihre Auffassung vor, und erweckt fälschlicherwerse den Eindruck, im Inlande daran verhindert zu sein. Diese Stimmungsmache gegen die deutsche Sozialdemokratie im Auslande können wir hier nicht ausführlich schildern. Aber als ein kleines Beispiel führen wir folgende Aeußerung des Dr. Franz Mehring im Labour
Leader an: Was jetzt vorgeht, ist ähnlich dem, was in den ersten
Jahren unter den Ausnahmegesetzen geschah, als, wie jetzt, die
Führer ihre Köpfe verloren hatten, aber die
Masse sich bald wieder unter der Parole„Mit den Führern,
wenn sie führen wollen, ohne die Führer, wenn sie inaktiv
bleiben, trotz der Führer, wenn sie widerstehen“ zusammen⸗ ar Schon wächst dieser Geist machtvoll in allen großen arteizentren Deutschlands— in Berlin, Hamburg, Leipzig,
Stuttgart— und der Tag ist nicht fern, wo die Rückkehr zum
Frieden und zu den unerschütterten Prinzipien der Internatto⸗
nale von der deutschen Arbeiterklasse gefordert werden wird,
nicht nur mit leeren Phrasen, sondern mit der leidenschaft⸗ lichen Kraft eines durch die Kämpfe eines halben Jahr⸗ hunderts gestählten Willens.
Ausgerechnet Franz Mehring, der bei der Verhängung des Sozialistengesetzes in der Gartenlaube saß, ist der rich⸗ tige Mann dazu, gegen die damaligen Führer in schwerer Zeit den Vorwurf der Kopflosigkeit zu schleudern.“
Soweit das Korrespondenzblatt, dem wir nur beistimmen können. Zur Erklärung der Bemerkung, daß Mehring beim Beginn des Sozialistengesetzes„in der Gartenlaube saß“, diene folgendes: Mehring, der vor dem Sozialistengesetz aus⸗ gesprochener Sozialdemokrat war, verriet die nun schwer ver⸗ folgte Partei dadurch, daß er in der nationa lliberalen Gartenlaube eine Reihe von Aufsätzen veröffentlichte, in der die sozialdemokratische Partei in der niederträchtigsten und unwahrsten Weise verleumdet und in den Schmutz gezogen wurde. Und der Mann rettet jetzt wieder die sozialdemo⸗ kratische Partei vor Versumpfung und Grundsatzlosigkeit.
Das zugedrückte Auge. Inseratenteilen der großen Berliner Blätter wuchern die Schlingpflanzen des großen Militärlieferungs: geschäfts. Die Gründerzeit, die dem Krieg von 1870/71 folgte, scheint diesmal vorweggenommen zu sein. Je lauter die Kanonen donnern, desto üppiger blüht der profitable Handel.
In den
——
Afraja.
Ein nordischer Roman von Theodor Mügge. 158
Die lappischen Herdenbesitzer kamen mit Weibern und Familien, und die Märkte waren nicht allein dem Handel ge— weiht, es waren auch Freuden- und Festtage, an denen nach Herzenslust geschmaust und gezecht wurde. Zugleich waren es Gerichts- und Steuertage, wo alte Streite geschlichtet Bußen auferlegt, Urteile gefällt und die Kopfsteuer erhoben wurde. Der Vogt von Tromsö hatte seinen Thron mitten auf dem Markt aufgeschlagen und kam mit seinen Lehnsmännern und Amtsboten; der geschworene Schreiber, sein Neffe, sprach Recht im Namen des Königs und hatte das große Gesetzbuch neben sich samt Akten, Papieren und anderem schrecklichen Rechtswerkzeug, das Erstaunen und Ehrfurcht erregte. Für diese beiden Herren und ihren Anhang waren die Lappen— märkte aber nicht weniger vorteilhaft wie für die Kaufleute, denn Streite und Prozesse gab es vollauf; in der ganzen Welt mochte wohl schwerlich mehr Lust dazu sein, wie unter diesen Bölappen, Kolonisten und Quänern. Dazu hatten die Wald- und Feldlappen sicherlich immer viele Klagen über verkürzte Weide und Gewalt, die Gaardleute viele Be— schwerde über Bosheit und Schaden, alles brachte Geld in die Tasche des Richters, denn jeder Spruch mußte mit blanken Talern bezahlt werden.
Der Markt hatte diesmal ein eigentümliches Ansehen. Lappen waren genug gekommen, doch verhältnismäßig wenige Frauen und Kinder, und lange in dem Maße nicht wie sonst hatten sie fette Renntiere und andere Waren mitge⸗ bracht. Mit ihren langen, eisenspitzen Stäben, zuweilen auch die kurze Büchse keck auf der Schulter, sah man sie auf- und abziehen, in Haufen beisammen stehen und hocken und neu⸗ gierig umherschauen, als erwarteten sie etwas Besonderes.
häusern aufgeschlagen und den ganzen Reichtum ihrer Waren verlockend zur Schau gestellt, allein es wurde wenig gehan— delt. Von Tromsö her und aus den Fjorden waren die be— dentendsten Kaufleute da mitten darinnen Helgestad. Das Meer lag voll Jachten und großer Boote, und die Unzufrie⸗ denheit wurde, je länger es dauerte, je allgemeiner. Niemand wußte recht, was die wahre Ursache dieses schlechten Marktes sei.—
Die einen schoben es auf das Wetter, denn in der Nacht hatte ein fürchterlicher Sturm getobt, der Helgestads Zelt umgeworfen und in Stücke gerissen hatte. Schwere Wolken trieben noch jetzt über den Himmel und schickten dann und wann einen dichten Regenschauer herunter. Dazu heulte der Wind um Turm und Platz und hinderte die Herrlichkeit des Marktes. Sonst wanderten die Frauen und Töchter der Handelsherren, der Vögte, Priester und Sorenskriver hier in ihrem besten Putz umher, es war ein Stelldichein für die ge⸗ samte Aristokratie des Nordens, und alle Damen erwarteten und empfingen niedliche Geschenke, die, je besser der Markt ausfiel, um so prächtiger und teurer wurden. Des Wetters wegen war aber heut nur ein spärlicher Teil gekommen, und die da waren, saßen in den Häuschen beisammen und ärger— ten sich über Kälte und Wind.
Die Frauen und Mädchen der Lappen konnten freilich solche Dinge besser ertragen; daß sie nicht da waren, nicht kauften, tranken und ihre Männer anreizten, mußte einen anderen Grund haben. Viele meinten, es sei Furcht in die Gammen gekommen, daß die Neckerejen und Räubereien auf dem Markt vergolten werden sollten durch ein strenges Ge⸗ richt; dessentwegen sei ein Teil ganz fortgeblieben und suche sich lieber auf andere Weise zu versorgen. Was wahr oder falsch sei, wußte niemand; dagegen war keine geringe Zahl junger rüstiger Männer aus gutem Blut und guter Familie auf dem Platze, darunter manche, die sonst nicht zu kommen pflegten; Freunde und Bekannte des Schreibers von Tromss
nicht mehr damit, in W Ausnützung ihrer Be
Stift des Zeichners zur Tagebl. vom 12. Januar
beste Beziehungen zu den
Rudolf Mosse, Berlin 8
fslammung breiten Grinsen, das rechte
tumsrecht“,
in Frage kommen für seine Reklame ge
Es ist zu wünschen, heuerlichen Skandal, bereitet wird.
Das B. T. meldet Städte sind heute nach dem
melte Hindenburgspende zu
ralfeldmarschall zur zur Beschaffung von lei
Basel, 13. Jan.(T.
stehen nunmehr nördlich russische Streitkräfte.
Chroniele gemeldet,
schwer gelitten habe, aber heraus, daß das steht, zerstört worden sei. Flügel des Königlichen Schl
haufen verwandelt und die
London, 18. Jan.
nicht ganz saubere Gewinne Zuse jetzt auch schon zur Andeutung i Hilfe.
das ein Dokument profitlüsterner S Der Text ist noch verhältnismäßig harmlos. Er lautete Heereslieferungen
aller Art vermittelt unter günstigen
Gefl. möglichst ausführliche Angeb. unter
Der Mund verzieht sich zu einem un das linke Auge blinzelt pfiffig nach oben, N ist zugedrückt! Der Vermerk„Eigen⸗ der dem Bilde beigedruckt ist, schließen, daß der Mann, der die besten Beziehungen zu den den Behörden hat, sich den Musterschut sichert hat, die er dauernd im Zeichen des zugedrückten Auges zu führen gedenkt. 1 daß die Oeffentlichkeit kein Auge zudrückt, sondern beide Augen offen hält, damit dem unge⸗ der sich hier in einem besonders bös artigen Anzeichen bemerkbar macht,
Die Hindenburatvende.
aus Leipzig: Die Vertr. Osten abgereist, um dem Generalfeld deutschen Städten gesam⸗
marschall von Hindenburg die von den 1 Die Herren werden dem
schreibt der militärische Mitarbeiter der Basel Man bekommt immer mehr den Eindruck,
Franzosen mit ihren Verbündeten ein großer Plan mit dem n der entscheidenden Stelle fehle
Einsatz überlegener Kräfte a ln nicht durchgeführt werden
oder aus Mangel an Mitte könne. Es sei für die Verbündeten die Gefahr vorhand
daß die Energie der Angriffe in Bälde nachlasse. Das feste Anpacken auf der ganzen Front dürfe nicht wochenlang dauer sonst verpuffe die zur Offensive bereit gestellte Kraft
entschiedenen Einzelkämpfen.
Russischer Rückzug aus den Karpathen.
Zu dem russischen Rückzuge der Deutschen Tageszeitung gemeldet: Russen in die Komitate Szaros und Zemplin hat für sie mil einem Mißerfolg geendet. Im Zempliner Komitat befindet 0 sich kein russischer Soldat mehr und im Szaroser Ko vereinz
Die Vermittler von Militärlieferungen begnügen
orten anzudeuten, daß sie
ziehungen den Lieferanten hohe chanzen könnten, sie nehm hres dunklen Gewerbes Im Morgenblatt des Be finden wir ein derartiges Inserat, chamlosigkeit darstellt,
in Frage
J.
Event. Ausstellungsräume vorhanden. a von diesem Text zndlergesicht eines Herrn von unverken
läßt
schnellstens ein
übergeben.
Generalfeldmarschall offiziell von dieser annähernd zwei lionen betragenden Spende Kenn Verfügung stellen.
U.) Zur Lage im W̃
noch ganz schwache
Die Beschiekung von Belgrad. Rotterdam, 13. 956 157 Aus Belgrad wird dem 2 aß die Stadt Belgrad noch fortwährend beschießen und plage bildeten. Auf den ersten Blick scheine es,
österreichischen Donaumonit
bei näherer Betrachtung stelle
Innere vieler Häuser, deren Fassade noch aufre Dieses sej namentlich der Fall in eß
osses. Das Museum sei in ein Universität vollständig verwliste
obere Teil der Stadt habe am meisten gelitten, aber auch das Baht hofsviertel sei fast dem Erdboden gleich gemacht. Der Krieg im Orient. Aktion der türkischen Schwarzen Meer⸗ Flotte (T. U.) Nach hier vorliegenden halb umtlichen Meldungen hat die türkische Schwarze Meer- Flotte
Damen widmeten.
zenug her. Die Töchter
der geistliche Herr se
werden würde, die er
sinnlosesten Trunkenheit i mal jedoch wurde überall
sich nicht betrinken unden
Die nordischen Kaufleute hatten Zelte vos ihren Kirchen.
und der Familie Helgestad, die sich jedoch wenig in den
In Helgestads Häuschen war eine zahlre beisammen, und trotz alles Ungemachs ging es
und erwartete geduldig seine Stunde, wo ihm der Zehntenanteil von der Marktsteuer ausgezahl im stillen Dutzend Söhne und Vettern von Gaardherren besitzern unterhielt die Mädchen nach Kräften, 8 zu Zeit kam einer und der andere lachend oder schimpfend““ veren, erzählte Marktszenen oder beschwerte sich über die Un. verschämtheit der Lappen, die für ihre Tiere doppelt so vi forderten, als im vorigen Jahre und vor den Buden Kaufleute ständen, als wollten sie diese verschlingen,
aber kaum nach den Preisen fragten. Branntwein war son das wirksamste Mittel gewesen, ihnen die nötige Kaufluß“ beizubringen. Jeder Handel begann damit, daß dem Lappen! ein volles Glas eingeschenkt wurde; wollte er den Preis n
annehmen, so gab es ein zweites Glas, und gewöhnlich macht ihn das dritte vollkommen geschmeidig. immer einige Schlauköpfe, die nicht eher sich berauschten, b sie, mit Kauf und Verkauf vollständig b Gürteln die Spezies eingesperrt hatten, welche wollten, und, da Diebstahl ein bei ihrem Stamme ganz kanntes Laster war, sich ganz sicher fühlten, daß währ
(Fortsetzung folgt.)
Marktbuden sehen ließen, sondern lieber ihre Zeit den jungen
iche Gesellschaf usti
dort
der Nachbarn und
überschlug. Ein
fertig, in sie mitn
hnen nichts entwendet würde.
das volle Glas ve
Es kam zu S
icht betrügen lassen zu wo
Bedingungen ein Herr, der kommenden Behörden ha
erblickt man das glattrasierte nbarer Ab. verschämten
eter der deutsche n
tnis geben und sie dem Gene⸗ Das Geld soll bekanntlich chten Pelzwesten für die Hinden⸗ burgschen Truppen verwendet werden.
Verpuffte Kraft.
er Nachrichten: daß bei
aus den Karpathen wir Der Einfall
eine wahre daß Belgrad
des Pastorz Henrik Sture hatten sich um Ilda und Hanna versammelt lbst saß in einer Ecke beim vollen f das heißt die Stunde
und Grund“ und von Zeil
Es gab allerdin
end der:
Dies rschmäht, du kleinen Kolonisten, welche mit gefüllten Flaschen anrn wurden zurückgewiesen und ausgelacht. reden, zu allerhand Händeln und zu erbitterter gegen diese neue Nichtswürdigkeit des lappischen
48
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