Ausgabe 
12.1.1915
 
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Organ für die Interessen des werktätigen Volkes der Provinz Oberhessen und der Nachbargebiete.

0. Volkesettune erscheint jeden Werktag Abend in as onnementspreis beträgt wöchentlich 15 Pfg. monatlich 00 ringerlohn Durch die Wost begogen vierteljährl. 1 80 Mt.

Medaktlon und Grpedltton Gießen, Babnhoffrase 2, Gcke Löwengasse, Televbon 2008.

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Nr. 9

Gießen, Dienstag, den 12. Jaunar 1915

10. Jahrgang

hieMission deu⸗ bei

ieMission deuischer Arbeiter⸗

335 64 Nes führer in Brüssel.

Zu obigem Thema, das zur Zeit in der ausländische * ärbeste ppesse viel Staub aufwerbelt, schreibt ee eee unter dem 5. Januar aus Chemnitz der Intern.

Ju der Humanité und anderen Auslandsblättern sind Artttel ichienen mit heftigen Ausfällen gegen mich, durch die der Ansicht tung verschafft werden soll, als hätte ich bei einer Reise in gien eine Mission slüür die deutsche Reglerung geführt. Besonders wird meinem Reisegefährten, Gen. Dr f solph Köster⸗Blaukenese, und mir der Vorwurf gemacht, wir 1 ten offenbar im Auftrag der deutschen Regierung I sucht, die belgische Arbeiterpartei zu umgarnen und die belgl

en Arbeiter zum Verrat an ihrer Nation zu veranlassen, indem c sie bewegen wollten, unter deutscher Herrschaft zu arbeiten. will versuchen, dem törichten Schwindel ein Ende zu machen, em ich den Sachverhalt darstelle.

Ju der zweiten Hälfte des September 19144 ꝓingen Dr. Köster d ich nach Nordfrankreich. Wir übten dabei keinerlei Mission s, weder eine solche der deutschen Regierung, noch der deut en sogialbemokratischen Partei. Unsere Reise war ein rein Moates Unternehmen. Die deutsche sozilaldemokratische Presse Mr durch Berichterstattex im westlichen Großen Hauptquartier Mt vertreten. Unsere Exlebnisse und Eindrücke ihr in Briesen N übermitteln, war der Zweck ünserer Reise. Mit amtlichen Or len in Deutschland mußten wir vor unserer Ausreise in Ver Jidlungen eintreten, weil wir ohne besondere Erlaubnis iht die Möglichkeit erlangt hätten, das olkupierte Gebiet zu be Auen. Wie es ganz selbstverständlich ist, haben wir weder Auf 0 ge entgegengenommen, noch wurde uns angesonnen, solche aus ö hren. Nichts weiter wurde erörtert gls, dieZenstexung der uns für die Presse, zu schrelbenden Berichte und die Form der e aus gestellten Legitimationen.

Um ein möglichst genaues Bild von den Wirkungen des Aeges auf die belgischen wirtschaftlichen Verhältnisse und auf die ge der Arbeiker gewinnen zu können, glaubten wir in Brlissel ich die Malson du Peuple, das Volkshaus, aussuchen zu sollen, um % Urteil führender Männer der belgischen Arbeiterbewegung zu cen. Das ist an einem Nachmittage geschehen in Erörterungen, sich mehrere Stunden laug hinzogen unb an denen eine Anzahl aischer Genossen teilnahmen, von denen. mir jedoch nur Undersmissen bekannt war, der auf dem Chemultzer deutschen rteitage 102 als Vertreter der belgischen Partei anwesend war. Natlfirlich bin ich nicht in der Lage, das die verschiedenen Ge berührende stundenlange Gespräch wiedergeben zu können. und französtscher Sprache de

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wurde abwechselnd in deutscher

and. tiert. Soweit die Unterhaltung französisch stattfand, wurde sie dier Hauptsache von Dr. Köster geführt, Sofort heim Beginn der 8 erhaltung habe ich nicht den geriugsten Zweifel darüber be (hen lassen, daß unser Besuch, ein rein privater zum

pech unserer persönlichen Information sel. hon um desfentwillen kann nur Bös wi lllg keit obwalten,

nehmer an der Unterhaltung bie hätten wir irgend eine deutsche lebiglich Privatpersonen selen, lnmal aus der ilchlich

die An- gekommen

unn nachträglich von einem Urston verbreitet wird, als hässton ausgelbt. Daß wir he ich im Laufe des Nachmittags noch e a u. tot, als der später hinzukommende Vandersmlssen Soldaten nach Belgien

ebnet äußerte, daß wir als S

oc u en, Ne Vorerst lam es bei unserer Unterhaltung im Brlsssseler Volks . sehr wenig zu einer Erörterung wirtschaftlicher Fragen, um 0 scentwillen wir gekommen waren. Jeder von den belgischen Ge ussen, der neu hinzukam, warf bie Frage auf, deren, Erörterung Ein, weil zwecklos, ganz gerne vermieden hätten, nämlich wie es ole lchehen konnte, daß dlendeutsche Reschstagsfrabtlon % Kriegskredite am, 4. Au gest bewilligte. Auf die gistellte Frage ist natürlich daun klipp und klare Antwort gegeben ßen rden, indem von uns rilckhaltslos bie Haltung der Fraktion als tine Selbstperständlichkeit dargestellt wurde. Danach wunderte es a nuch nicht, daß Liebknecht in den in Frage kommenden Aus-

während Köster und ich scharf N 1 untergerissen werden. Mir konnten seststellen, daß die

(Agischen Genossen über die Vorgänge in der deutschen Relchstagc suktion unterrichtet waren;: Liebkne cht war vor uns in

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kndsblättern gelobt wird,

Rasch len a

Wa ee rüssel gewesen. g 1

4* Bei den Erörterungen der wlrtschaftlichen Lage der belgischen

* m N. ub besonders der oe en an 15 05 110 1 115

0 uptsache um zwel Probleme. Einmal um die Frage v die

2 e Mehl zu Brot und Kohlen herangeschafst werben unten Kohlen, und Mehl sehlten sehr. Von den auwesenben

uns auszeinandergesetzt, daß trotz der en Verkehrsverhältussse, auf einer [Löwen Mehl für die Genossen könnte. Ferner wurde dar Kohlen sich ermöglichen wisse Anordnungen der

Vunossenschaftsleuten würde hanals noch sehr mangelhaft deinbahn von großen Miihlen be astsbäckerei herbeigeführt werden 2 oe die Feranschessuns von

en würde. Erforderlich sesen, nur gemishe en 0 5 hut schen 7 67 7 75 Nelläufig habe ich schlteßlich bemerkt, 00 e bereit sein wilrde, einen oder zwei der Genossen bei dem Chef ber beutschen Zlollverwaltung einzuführen, damit sie an maß; sendster Stelle ihre Wünsche vortragen könnten. each la rde u und Her war man damst elnverstau den. Spater wenge schoch erklärt, daß man nicht zu den deutschen Gewalthab orm dn mne, um in irgend einer Algelegenhest eln Entgegenkommen zu bern. Damit hätte für mich die Angelegenheit erledigt sein mnen. Urter

Die zwelte Frage wlrtschaftlicher Art,, die, 1 7155 1

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erbe, war der Umfang der Arbeite lose Bekrleben lahr

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Tranzösische Berg

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der Schlssahrt auf den Strömen und Kanälen durch bie von belg schen Truppen vorgenommenen Brlückensprengungen. Daneben berwelgerten auch belglsche und Vrllsseler Arbelter ßsede

ftung.

hervor, daß die Flugblattverteilung der französi ichen Greuelkommission unerhörke Wirkungen au 6 diefprangösische Volksstimmung ausüben müsse.

* ütigbelt, um dadurch ihren be sonderen Puyo best gegen 0 105 Besetzung des Landes durch deutsche Truppen Ausdruck au ba diese amtlich herausgegebenen Geschichten von deutschen geben. Grenellaten a die Tx 0 erte! rde 0 15 N Ye uch an die Truppen verteilt werden, Die belgischen Genossen verteldigten de 0 en De 5 ö ö 1 3 Alsch ssen ve eldigten den nationalen Demon werde der Krieg ein unversöhnlicheres und

stvatlonsstrelh als eine eh stverständlichkelt. Ich habe als, meine rein persönliche Auffassung dargelegt, daß ich einen a deren Standpunkt elnnehmen wllrde, wenn ich in einer ähullchen Lage, deutschen Arbeitern Rat zu erteilen hätte. Auf die Dauer wilrden nach meiner Meinung dle belgischen Arbeiter bei der Ar beitgekustellung nicht verharren können, denn so welt ich die Lage zu überschauen vermöge, sei e sehr krrig angunehmen, daß der Kieg und Afolgedessen die Okkupation Belgiens nur von burger Da ue* sein würden. Heß den belgischen, Genossen heyrschte da gegen die Ansicht vor, daß es nur eine Frage kurger Zet se in könne, bis die deutschen Heere geschlagen durch Belgten g u 1 K 1 uten müßten, sodaß das Land wieder frei sel, Ether der debattlexenden Geuossen aus Brlissel äußerte sich schlleßlich da Hin, kein e 0 licher belgischer Arbelter würde die Arbelt aufnehmen und selbst dann nur weulg lelsten, wenn man einen deutschen Soldaten mit dem Basonett neben 10 U st el le, Die Erörterung endete damkt, daß ich betonte, un; die Zelt könne lehren, wer mit seiner Auffassung recht behalten wilrde Heute kaun ich feststellen, daß ein erhehlicher Tell der Arbelt er in Pelgten und auch in Brsssel längst z uur Arbeit gurückgekehyt sst. 5 Die Frage wegen der Veschassung von Mehl und Kohlen 0 nicht allgu lange, ehe Köster und ich aus dem Volkshause schleden, von den belgischen Genossen noch einmal angeschuftten worden. Sie blieben dabel, daß ihre watko male Würde es ihnen unm 0* lich mache, den Chef der deutschen Verwaltung aufzusuchen Pa gegen wurde au mich das Ersuchen gerlchtet, ich möchte bel der deutschen Verwaltung die gehörten Wülnsche vortragen und auf deren Erstlllung hiukrfen, Zu der eingigenMisston also, die ich in Belgien und in Beslssel gusgellbt habe, erhielt ich den seh r ehren vollen Auftrag von den belglschen partesgenossen! Ihrem Ersuchen habe ich Rechnung ge tragen und mit den maßsgebenden Herren von der deutschen Ver waltung am nächsten Tage. eingehend wegen der Erfiillung der durch mich bermittelten Wilnsche gesprochen., Feststellen kaun ich, daß in bexeltwilligster Welse bie Hexxen erklärten, tun gu wol len, was anhren Kräften stehe. Davon, daß sie Mehl und Köhlen bald erhalten würden, habe ich daun iu der Malson du euple i einem vielleicht süüns Munten lang dauernden zweiten Besuche Melttellung gemacht. Später habe ich feststellen können, daß die Genossenschast tatsächlich auch bald erhalten hat, was ste wlinschte. Daß ich nachträglich verblene ge ssch m aht zu werden wegen eines angeblichen Versuches, die belgische Arbeiterpartet und die belgischen Arbesfter zu umgarnen, weil ich in einer Zeit, iu, der te sich in bössester Lage befanden, au den Wunsch ssihren⸗ der dbelgischer Genossen hin dazu beizutragen suchte, daß sie Brot zum Sattessen und Kohlen erhielten, damit sle nicht frieren, will mir allerdings nicht eluleuchten. Die deutschen Greueltaten in Frankreich. Aus Genf wird der Frankf. Ztg. geschrieben: sranzösischen Blätter, von denen mehrere den von der Unter suchungskommission über die auf französischen Gebieten be gangenen deutschen Grausamkeiten abgefaßten offiziellen Be richt in extenso wiedergeben, kusüpfen daran Bokrachtungen, die davon ausgehen, daß es unmöglich sei, die von der Unter suchungslommission hervorgebrachten Tatsachen ab u leugnen, da sie durch einwandfre ie Zeugen von Unbestreitbaxer Glaubwürdigkelt erörtert, ja von deutschen Barbaren selber zugestan den würden, Ton der Sprache dieser Kommentare ist voll von den unglaublichsten Anschuldigungen und übertrifft an Heftigkeit und Gemein heit so ziemlich alles, was die französische Presse von Beginn des Krieges an gegen das deutsche Heer und seine Führen vorgebracht hat, und man hat das Empfinden, als wenn eln blinder, wütender Haß zu furchtbarer Ent ladung kommen! und die ganze Bevölkerung müt sich fortreißen sollte. Als Proben mögen einige Stellen aus dem heutigenVer Pranger überschriebenen Artikel des Temps erwähnt werden. Die von den deutschen Truppen begangenen Grau sa m-: teten, schreibt der Temps,bllden vor dem unpartelischen Gerschtshof des Weltgewissens den fur chit barsten nieder chmee tte rndsten Anklagen bt, der femals, gegen elne Bande von Missetätern erhoben worden ist. Bonnot und Garser wären klehse Helllge im Vergleich zu den Elenden, die in der deutschen Un[form in den be setzten svanzöstschen Departoments systematisch Dilebstahl, Raub, Mord und Schändung orgumsterten, Dexartige schauerliche Attentate, von denen die Kommssston im ihrem Bericht Tausende von äußerst sorgfältig nachgeprslften Beisplelen erwähnt, sind keine actet de guerte, allgemeln wahre Verb rechen gegen das gemeln Recht, bie von den Gesetyblichern aller Nattonen mit ben

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* Ver

Aber dle Stunde der Zllchtigung ist nahe, der Tag der

wilden, Tag, an dem dle

Gerechtigkeit und Siihne wird bald lommen, der Fol terknochte ergrissen und dle Märtyverlelden ge.

ec sind ganz

st r eng sten und entbehrendsten Strusen geahndet

nücht werden.

blutigeres Gepräge erhalten. Gleichzeitig habe die stangösische Heerosleitung das Frakernisteren zwischen den feindlichen Schützengräben aus Furcht vor eintretender Demo ralisation der Truppen durch strenge Maßnahmen verhindert, Bei den Barbaren. Das Feldlazarett Nr. 2 des 18. Armeekorps hatte an beu Woh nachtoselertagen Ortsunterkunst in Ill, einem kleinen Dörfchen Fvankreschs, bezogen. Zahlreiche Weihnachtespakete der Angehsrigen, wie Liebesggben waren eingetroffen und es regte sich der Muusch, den armen Dorfklndern eine Vescherung zu veraustalten. welcher Gedaube alsbalh in die Tat umgesetzt wurde, Eine Liste des Bltpgermeisters verzeichnete 192 Kinder, die mobst Angehörigen ins Chateau zur Vescherung geladen wurden. Piiubtisch zur sestgesethten Zelt warb alles in dem aur Feker bestimmten Magume, in dem hexelle der Chrsstbagun bersammelt. Per erste Inspekton det

bpathte, Laga vetts hielt in fraugöstscher Sprache einne Anrede an die Kinder, worin er betonte, daß trotz der Greutel dec

Hrteges die deutschen Soldaten im Gedenken an ihre Lieben zu Hause, Zest fänden, den srauzösischen Kindern eine Freude zu berelten; lediglich der Trang sische Soldat sei Gegner dez deutscheu Soldaten, während Frauen und Kinder des Gegners geehrt und geachtet werden, wie die eignen. Die Mannschaften des Laa vetts saugen sodaumn eln Weihnachtzlled, worauf die Bescherung erfolgte, welche ia Zahl vreschen Spenden von Konsekt, Pfefferkuchen und allerlel Misthllchem bestaud umd großen Aitbel auslöste. Ein gwestetz Lied sowie elne Gruppewaufnahse be⸗ endete die Feier, die den Teilnehmern moch lauge in Erinne mung seln dürfte. Eln herzliches Daukschreiben des Bispgermelsters an ben Chefarzt des Lagavette folgte.

Die Reaktion in Frankreich. Frankreich kämpft für das Recht der Völker unterjocht mit Pulver und Blei die Stümme Nordafrikas. Frankreich kümpft für dasRecht der kleinen Nationen, zusammen mit seinen Verhündeten, die just im gleichen Augenblick Aegypten annektieren, Fennlan d 8 lebte Freiheiten nehmen.

Frankreich kämpft für die Freiheit die es sesnen eigenen Gew ekschaftlern bei Villeneuve St. Georges und an vielen anderen Orten mit den Bajonetten beibrachte und die heute noch nicht gestattet, daß ein Aus länder Worstands mitglied einer Gewerkschaft sei.

Frankreich kämpft für die Abschaffung des deen ts chen Militarismus während in seinem eigenen Heere Selbst⸗ morde und Desertionen wegen schlechter Behandlung sich mehren. Die Strafkompagnien und Viribi gibt etz nur iu Frankreich, nicht einmal in Rußland.

Frankreich kämpft für die Demokratie und immer frecher erhebt im eigenen Lande die Reaktion ihr Haupt. Ihr offensichtliches Ziel ist die Abscha fung der Republik.,

Die Royalisten und Klekilalen aller Schaltierungen sind vabei sehr ofsen in ihren Absichten. Ihnen macht nicht ein mal die Zensurbehörde der Republik, der auch ein Sog salist angehört, Schwierigkeiten. Elemenceau brachte in seinem Vlatte einen Artikel, den die Humanite abdrucken wollte, aber ihr wurde er gestrichen! Dabei unterstehen beide Blätter bderselben Zensur!

Die sogiglistische Presse, so beeugk sie auch Zensur, hat eine umfangreiche Gegenag itatton gegen die Mestrebungen der Reaktlonäre eingeleitet. Diese richten sich gau bhesonders auch gegen das Parlament. Unsere sranzösischen Genossen nehmen alle Tage den Mund sehr voll von all dem Schönen, dat sie unsBarbaren mit Hilfe russischer Kosaken und japanischer Heeresmassen bringen wollen. Hoffentlich ge lingt es ihnen aber mindestens, das zu erhalten, was weniger sie selbst wie ihre Vorfahren ihnen schon erkämpften. Sonst wird obendrein die sortschrittliche Entwicklung in den Nachbarländern nos

und

ist durch die

h mehr gefährdet, Ausweisung von Schweizern durch die Franzosen. Mam schreibt der Frankf. ig.: Wie sehr in biesom Krkege sebe Micksicht auch auf Neutrale auf, gehört hat, zeigt die Aud wel sung einer gangen Augahl Schwelger Birger auc, den sranzöstschen Kolonsen Coch en ching und Ton ken, den Ländern, die fett den Japanern als Ent; gelt ftr eine eventuelle Hllse angeboten werden sollen Das einzige Verbrechen d dleser Schwelger Herren et, daß te in Geschäften, die ales deutsch gelten, betelligt oder ange stellt waren Welchen Scha! en ihnen daraus erwächst, daß 9e Milltonenbesstz dieser Fiymen seht als herrenlos von den srangö ft hen Vecürden seqnestrtert würde, kann sich seder denken. Wie perlautet, hat sich die schweszerlsche Nunbesbehörde danch threu Votschafter an die rangöftscha Re,

ch waren durch den Krieg eine große Anzahl von, 1 el legt worden, besonbert lasolge bes zu jener Zeit nahen v Fünbigen Stockens des Eisenbahswerkehrs, sowie der

Behinderung

Der Partser Korrespondent des Stockholnng Daghlabd hebt

*

gte rung in daeser Angelegenchalt gewandt,